Petibelle und PMS

Bis vor drei Monaten habe ich einige Jahre die Pille Belara genommen.
Zuerst habe ich sie gut vertragen, doch dann wurden meine prämenstruellen Beschwerden immer stärker. Sie äußerten sich zunehmend in starken Depressionen und Aggressionen.
Meine letzte Beziehung ging daran kaputt.

Vor kurzem sagte mir mein Frauenarzt endlich, dass diese Beschwerden mit der Belara zusammen hängen können und verschrieb mir Petibelle.
Er meinte noch, diese Pille sei eine aufmunternde Pille.

Jetzt nach drei Monaten kann ich sagen, dass meine Depressionen und Aggressionen ein bißchen nachgelassen haben, doch die übrigen prämenstruellen Beschwerden sind geblieben.
Pünktlich ab dem 18. Zyklustag habe ich Unterleibsschmerzen, Kreislaufbeschwerden und leider unter Nervosität.

Wem hier macht auch das PMS so zu schaffen?
Habt Ihr für Euch eine Pille gefunden, die das PMS mehr unterdrückt?

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hallo annika32!

habe auch ca. die letzten 4 Jahre die Petibelle genommen, kann aber leider nix negatives sagen. Ausser, das sie ein wenig teuer ist. Im Gegenteil, hatte vorher auch schon so einige Sorten durch, u.a. auch die Belara, hatte da dann das Problem mit Zwischenblutungen.
Vielleicht solltest Du mal ganz auf die Pille verzichten, um zu checken, ob Deine Unterleibschmerzen, etc überhaupt damit zusammen hängen? würde ich mal versuchen.

Ich wünsch Dir einen Guten Rutsch und alles Gute für 2007

Gruß, Tiffy

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Im Grunde kannst du auch mal versuchen die PMS-Symptome in den Griff zu kriegen indem du hochdosiertes Vitamin B6 zu dir nimmst. Das ist auch für Pillenanwenderinnen geeignet. Als Beispiel würd ich jetzt mal Bonsanit nennen was einigen sehr gut hilft.

Alternativ kannst du mal eine schwächer dosierte Pille verwenden wie z. B. Desmin 20/Lamuna 20/Liberel Mite/Lovelle/Mercilon mit weniger Östrogengehalt. Oder eine Mehrphasenpille.

Ich würd mich auf keine Fall mit diesen Nebenwirkungen zufrieden geben, denn es muss nicht sein ;-)