Danke euch Allen! Und noch einige Fragen

    • (1) 10.01.11 - 18:53

      Wollte Euch danken für eure Antworten und guten Worten!

      Isabel ist nun im Spital in unserer Nähe.
      Dort kann ich viel machen.
      Es ist toll aber auch beängstigend!
      In einigen Wochen wird sie heim können und ich hab die gabze Verantwortung.
      Habe viele ängste da sie halt ein Frühchen ist.
      So viele Fragen.bei meiner ersten Tochter hatte ich das nicht.

      Wie war bei euch der Anfang zu hause?

      • d.h. sie wurde verlegt! Das ist ja großartig :-) Mensch!

        Mit deinen Ängsten, dass ist soooo normal. Ich sagte meinem Mann im KH: Wickle du sie mal, ich habe Angst#klatsch

        zuhause lauscht man dann, ob das Baby atmet..#schwitz

        Du wirst aber ja sehen, wenn du schon bereits eine tochter hast, wird es viel viel leichter sein, lasse es auf dich zukommen, bidde#liebdrueck

        Unsere anfänge zuhause waren bescheiden, weil sie die Erstgeborene war. Beim zweiten Kind (wieder Frühchen) war es ein ,,Spaziergang´´, nur waren alle krank und man hatte wikrliche Angst ihn nicht anzustecken. Meine Hände waren zerfressen von den Desinfektionsmitteln aber alles ist gut (hoffentlich bleibt es so). und so wird es auch bei dir sein!

        Ah, ich schätze mal spätestens in einer woche hat er sein Gewicht verdoppelt, nach nicht einmal zwei Monaten (von 2300Gramm, jetzt aktuell bei 4000).


        #herzlich und #herzlich und #liebdrueck

        Hallo,

        schön, dass Isabel nun verlegt wurde und du dich ganz anders und öfters um sie kümmern kannst.
        Ich denke, das wird euch allen gut tun und bringt einen ganz neuen und entlastenden Alltag zu euch.

        Dass du Angst hast, wenn Isabel daheim ist, ist doch wohl normal. Aber ich sag dir, Angst hat man sicher immer, egal ob Frühchen oder nicht. Immerhin ist es das Liebste, was man hat und das will man nie leiden sehen und schon gar nicht verlieren.
        Die Ängste legen sich, sobald du daheim bist. Am Anfang stehst du immer vorm Bettchen und schaust, was das Baby macht. Nach der dritten schlaflosen Nacht machst du das nicht mehr. ;-)
        Und vertrau auf dich. Du bist ihre Mama und merkst , wenn etwas ist. Und du bist nicht allein und hast Familie, die dich unterstützt.
        Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja Telefon, mit dem man das KH oder die Hebi anrufen kann.
        Ich denke, wenn es so weit ist, wird die Freude, dass Isabel endlich heim kann, überwiegen und alle Ängste in den Schatten stellen.
        Und ihr findet schneller einen Alltag, als du denkst. Klar bestimmt unser Per alles bei uns. Aber es ist einfach nur schön, dass er da ist.

        Hab ein bisschen Vertrauen in dich und auch Isabel, dass ihr es gemeinsam meistert.

        Euch weiterhin alles Gute!

        Liebe Grüße
        Hannah mit Niklas und Sarah fest im Herzen und #baby Per ganz fest im Arm (9Woche alt, 30+2)

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