Umfrage!

    • (1) 10.02.19 - 14:39
      Inaktiv

      Hallo ihr lieben,
      bei uns steht in nächster Zeit unsere 1.Icsi an. Nun wollte ich mal rumfragen wer den überhaupt alles schwanger geworden ist. Ich weiss es können nicht alle Frauen einbezogen werden. Aber irgendwie gehe ich total hoffnungslos an die Sache heran und wollte so ungefähr abschätzen wie es werden wird.
      Wäre toll wenn ihr mitmachen würdet.
      3 Fragen:
      Wer ist den überhaupt durch künstliche Befruchtung schon mal schwanger geworden?
      Wieviel Versuche habt ihr gebraucht?
      Wie alt wart ihr als es geklappt hat?

      LG😘

      • Ich denke, es kommt auf soooo viele Faktoren an. Ich war 25 bei meiner ersten ICSI (es gibt aber Baustellen bei uns beiden :)) und hab 32 Eizellen punktiert bekommen, wovon sich 20 befeuchten ließen und es fand natürlich kein Frischetransfer statt. Daraus resultierte gleich die erfolgreiche erste Kryo und ich habe dann 2016 unseren Sohn geboren.
        2018 haben wir für das Geschwistern dann aus den gleichen Eizellen von damals zwei Kryotransfere gebraucht damit es wieder gekappt hat ;) und nun habe ich nur noch ein paar Tage vor mir und halte hoffentlich eine gesunde Tochter in den Armen....

        • (8) 10.02.19 - 15:28

          Oh wie schön😁 wieso konnte bei der ersten Icsi kein Transfer stattfinden?

          • Weil bei dieser Menge an Eizellen die Gefahr einer Überstimulation viel zu gross ist, vor allem im Falle einer Einnistung :) aber Kryotransfere sind sehr entspannt und einfach, das war nie ein Problem, der einzige Haken ist natürlich, dass man es selbst zahlen muss...

      (10) 10.02.19 - 16:03

      Heeey.Wir hatten eine ivf 2016-erfolgreich im ersten Versuch.
      Januar 2019 erster Versuch fürs Grschwisterchen,leider negativ.Im März gehts mit zweiter Ivf weiter!Bin jetzt schon wieder voll aufgeregt 🙄

      (11) 10.02.19 - 16:18

      2016 war gleich die erste Ivf erfolgreich. Da war ich 34. Unserer Tochter ist jetzt 22 Monate.
      Für's Geschwisterchen hatten wir 2018 eine icsi und 2 kyros, alle negativ.
      Nach ein paar weiteren Untersuchungen wurde jetzt eine Insulinresitenz festgestellt.
      Weiß jetzt noch nicht ob wir im März oder April weitermachen werden.

      • Ich dachte immer, dass eine Insulinresistenz nur das Fehlgeburtrisiko erhöht, aber nichts mit der Einnistung zu tun hat. Irre ich mich da jetzt?

        • Laut dem Arzt beeinflusst eine IR die Qualität der Eizellreifung. Also meist schlechtere Eizellen und die einnistung wird oft verhindert. So habs ich jedenfalls verstanden. Ich schau nochmal in die Mail rein. Dann kann ich dir seine Aussage wortwörtlich wiedergeben.

          • Ja das wäre sehr lieb! :)

            • Insulin ist ein Hormon, also ein Bote des Körpers, das den Körperzellen signalisiert, den im Blut befindlichen Zucker aufzunehmen. Der Insulinrezeptor, das ist der Empfänger der Körperzellen, reagiert aber nicht genügend auf den Boten Insulin, so dass der Zucker nur ungenügend aus dem Blut entfernt wird (Insulinresistenz). Der Körper wiederum reagiert auf diese Störung mit der Ausschüttung immer größerer Mengen Insulins. Dieses Insulin kann eine Einnistungsstörung bewirken – aber auch eine Follikelreifungsstörung
              Also Metformin nehmen – dadurch wird die Muskelzelle sensibel für Insulin und der Zucker wird schneller in die Muskelzelle aufgenommen – dadurch weniger Anreiz der Bauchspeicheldrüse Insulin zu produzieren – der Insulinspiegel im Körper fällt – der Einfluss auf des Endometrium und auf die Follikelreifung lässt nach und das ganze System ist wieder im Einklang.

              Sorry das etwas mit der Antwort gedauert hat, aber ich musste den Beitrag erst wieder suchen. LG

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