Pco syndrom

Hallo ihr lieben, ich und mein Mann haben seit ca 2 Jahren ein Kinderwunsch. Bei mir wurde PCO diagnostiziert.. nicht viel ich leide nicht an Übergewicht etc. Ich hab leider ein hohen Testosteron Wert. Mir bleibt leider öfter die Periode aus deswegen hab ich dann auch kein Eisprung.. bei mir wurde es pflanzlich versucht hat auch nicht geklappt. Dann hab ich clomifen über 3 Monate bekommen dies hat auch nichts gebracht. Jetzt bin ich seit neustem in der Kinderwunsch Klinik und da wurde meine Periode ausgelöst und dann musste ich letrozol nehmen. Ein Follikel is gewachsen und jetzt löse ich mein Eisprung mit ovitrelle aus.. hat jemand Erfahrung damit ? Ich bin total ungeduldig und traurig und habe sehr Angst das es nicht klappt ... pco ist doof 😔

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Ich bin ICSI Kandidatin, aber:

Der Gang in die Kiwu Klinik war der erste Schritt in die richtige Richtung 👍
Es heißt aber nicht, dass es nun direkt im 1. Durchgang klappt und du sofort schwanger wirst.
Dadurch, dass nun der Eisprung ausgelöst wird, habt ihr die Chance. Aber selbst ein komplett gesundes Paar wird nicht sofort in jedem Zyklus schwanger.
Es heißt aber auch nicht, dass es nicht sofort klappen kann 🙂
Versuch dich ein bisschen zu entspannen 🙂
Ihr macht GVnP, da darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen 😉

Die Kinderwunsch-Zeit verlangt einem viel Geduld ab 💪

Ich wünsche euch alles Gute 🍀

Liebe Grüße
Regenbogen mit ⭐⭐⭐⭐

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Hey,
Wir versuchen schon seit 2,5 Jahren schwanger zu werden. Mir wurde am Anfang immer nur Mönchspfeffer verschieben,da ich durch 8jahre Pille keinen Zyklus mehr hatte. Nach langen 2 Jahren,habe ich dann den FA gewechselt. Habe mich nicht mehr für 'ernst genommen' gefühlt.
Letztes Jahr im April ca. wurde dann ein Hormanhaushaltstest gemacht und siehe da PCO! Da hätte ich noch lange das Mönchsp. nehmen können ..
Haben dann lange 'Diskutiert' ob wir Richtung Künstliche Befruchtung gehen oder nicht .. ich war mehr dagegen,als dafür. Wollte es irgendwie nicht wahr haben,dass es nicht so natürlich klappt.
Lange Rede,habe seit Dezember ca. mit Utrogest angefangen und habe seit dem jeden Monat meine Periode.
Haben diesen Zyklus mit Clomifen angefangen und habe mir am Montag ovitrelle spritze gesetzt. Nun heißt es abwarten und hoffen!
Es war ein wichtiger Schritt,dies zutun. Und ich würde es jedem der es auch versuchen will,ans Herz legen. Auch wenn wir noch nicht wissen ob es geklappt hat,es hat mir so viel Mut und Kraft gegeben.
Ich wünsche es dir sehr,dass es klappt und gib' nicht auf! 🍀🍀🍀

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Liebe Merry,
Ich habe auch PCO und empfinde es als unglaublich belastend, dass ich ohne Medikamente nie weiß, ob und wann ich einen Eisprung habe (ich habe Zyklen zwischen 27 und 90 Tagen). Auf Clomifen habe ich nicht reagiert, wir sind dann auf Puregon/ Ovitrelle (Spritzen) umgestiegen und da bin ich jeweils im zweiten und siebten Versuch schwanger geworden. Es kann also gut klappen, aber man braucht - wie bei allem rund um den Kiwi in unserer Situation - manchmal einen langen Atem.
Dir alles Gute!

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Hallo!
Seit ca. 1 Jahr besteht unser Kinderwunsch. Da es in den ersten 3 Monaten nicht geklappt hat, bin ich aufgrund meines Alters (37) zum FA. Nach dem Hormoncheck war klar, zu viele Androgene. So viele wie bei einem Mann! Faktisch unfruchtbar. Metformin verschrieben bekommen. Ich setzte das jedoch nach 3 Monaten ab, da ich mich einfach dadurch krank fühlte und oft Durchfall hatte. Ich fühlte mich nicht wirklich korrekt behandelt. Also ging ich zu meinem Hausarzt. Des Weiteren wurde ein Vitamin D Mangel festgestellt. Im Internet bin ich auch auf Julia Schultz gestossen, ein sogenannter Hormoncoach. Hab ihr Buch gelesen, welches mir in vieler Hinsicht, auch was Ernährung angeht die Augen öffnete. Die letzten 3 Monate habe ich viel Magnesium, meine Vitamin D Pillen, Myo Inotisol, Pregnenolon zu mir genommen. Letzten Monat habe ich größtenteils auf Kohlenhydrate verzichtet und täglich 2,5L Wasser getrunken. Keine Ahnung was schlussendlich geholfen hat, auf jeden Fall durfte ich diese Woche positiv Testen und bin in der 6 SSW. Wünsche weiterhin viel Geduld und viel Erfolg

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Wir haben 5 Jahren Kinderwunsch, bevor bei mir die Diagnose PCO Syndrom festgestellt wurde. Der Arzt hat mir Metformin verschrieben, was ich absetzte und mir eine Praxis suchte, die auf KiWu spezialisiert war. Nach knapp 3 Monaten Wartezeit- und der erwähnten Abnahme von 25 kg- kam ich in die neue Praxis und mir wurde mit der Diagnose eben Clomi verschrieben.
Während der Einnahme hatte ich normale Zyklen von 30 Tagen. Nach 2 Zyklen pausierten wir und es folgte ein Zyklus von 35 Tagen und in dem Zyklus danach wurde ich dann schwanger. Mein FA meinte Clomi würde oft nachwirken. Das mit dem testen kann ich gut nachvollziehen. Hab irgendwann auch aufgehört und bin direkt zum Arzt wenn ich beim 90. Zyklustag ankam.
Hab auch erst bei meiner Tochter, die im dritten Clomi-Zyklus entstand, angefangen zu testen, da ich da nicht mehr genausten unter Beobachtung stand. Wir wussten ja das Clomi bei mir wirkte. Nach der Diagnose habe ich gar nichts weiter unternommen. Hatte mir ja dann direkt den Termin in der Praxis geholt und einfach nur abgenommen, in der Hoffnung das sich das mit dem PCO von alleine gibt. War aber nicht der Fall. Seitdem habe ich immer noch ein mittelgradiges PCO.
Wenn ich regelmäßig Kraftsport betreibe, kann ich meine Zyklen auch auf 40 Tage reduzieren: Wenn es bei uns wieder in die heiße Phase geht, werde ich mir wieder Clomi verschreiben lassen. Momentan verhüten wir nicht, ich möchte allerdings gerne noch etwas abnehmen und denke nicht, dass es ohne Clomi passiert, allerdings wenn es so sein sollte wäre es auch mehr als willkommen. Mich erleichterte die Diagnose damals aber zugegebenermaßen. 5 Jahre konnte mir keiner sagen was ich habe und plötzlich war da eine Diagnose, gegen die man vorgehen konnte. Man hätte Behandlungsvorschläge und riet nicht mehr ins Blaue hinein. Ich will sagen, dass es viel schlimmere Diagnose gibt, als PCO