Wie schafft ihr es bei Transfer und Wartezeit positiv zu bleiben?

Am 13.07. findet unser zweiter Transfer statt. Unser erster Transfer im Juni ist in einer biochemischen Schwangerschaft geendet und es hat uns ganz schön Kraft gekostet aus dem Loch wieder raus zu kommen.
Wie schafft ihr es dem Transfer positiv entgegen zu blicken und die Wartezeit zu überstehen? Habt ihr vielleicht Tipps?

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unsere Ärztin sagt immer „tun sie alles, was der Seele gut tut“ und das versuch ich so gut ich kann. Dieses Mal waren wir vor PU zwei Mal im Urlaub. Und ab PU hatten wir beide zwei Wochen Urlaub. haben immer wieder Tagsausflüge gemacht und einfach eben wonach uns der Kopf spontan stand. Heute bin ich PU+11 und meine eine Steigerung zu sehen auf der Testreihe. Unser Weg geht schon ein wenig … die Warteschleifen werden anstrengender mit zunehmender Zahl, aber ich bin an sich ruhiger. Wir können eh nichts wirklich beeinflussen 🤷🏻‍♀️🍀 außer guter Hoffnung zu sein

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Hallo Regenbogensternchen,

Ich versuche immer das zu tun, was mein Körper will. Also wenn ich mal einen Samstag lieber laufen, anstatt putzen will, mache ich das.

Auch tief durchatmen und ein wenig meditieren hilft mir, wenn ich merke ich gerate außer Gleichgewicht.
Natürlich hat man nicht immer auf alle Situationen die perfekte Lösung und manchmal geht es schief.
Aber ich versuche es und wenn mich eine Situation arg stresst oder unruhig macht, versuche ich immer dies zu ignorieren, also Verdrängung.

Liege Grüße Inu

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Hallo,
also ich befinde mich gerade an Transfer +8 einer Morula im natürlichen Kryozyklus. Im Frischversuch kam es leider zu keiner Einnistung und wir waren schon sehr traurig. Mein Mann ist sehr positiv bei dem Thema und da bin ich so froh drüber. Er sagt es wird dieses mal klappen und wenn nicht machen wir noch eine ICSI (haben nichts mehr eingefroren).
Man horcht sehr in sich rein und hofft auf irgendwelche ss-Anzeichen. Im Gegensatz zum letzten Versuch mache ich dieses mal keinen Test. Entweder es kommt die (sehr unbeliebte)Mens oder/und wir warten ab aufs Blutergebnis. Man kann nichts mehr machen außer abwarten und sich ein wenig schonen.
Am Ende wird alles gut!
Viele Grüße
Almeria mit ⭐

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Hallo, also mir ging es ähnlich.

Hatte letztes Jahr Anfang Juli eine bioch. SS, weitergearbeitet, bis ich Wochen später in ein Loch gefallen bin, weil ich keine Zeit für Trauer hatte (die firmliche Situation war sehr anstrengend - Insolvenz).

Jetzt nach mittlerweile dem 5. Transfer wird man immer ruhiger. Es kommt wie es kommt.

Ich mach auch das, was mir Spaß macht, man hat ja auch immer was zu tun.

Tu dir was gutes und geh z. B. schön essen, um auch abgelenkt zu sein 😊.

LG
Star2020 mit⭐ und TF+2