Welche Flaschen? Auch für stillkinder

Welche Flaschen

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    • (1) 11.08.18 - 20:38

      Hallo alle zusammen,

      Ich bin jetzt in der 31. Ssw und fange an mich auch mit diesen Themen zu beschäftigen.
      Ich möchte unbedingt stillen, mindestens 3 Monate. Bei meinen ersten beiden Kindern hat das leider nicht geklappt 😞 habe mir dieses mal sogar eine andere hebamme gesucht und hoffe das beste 🍀

      Aber man soll ja trotzdem für den Fall der Fälle eine Flasche zuhause haben. Auch wenn mal mal abpumpen möchte.

      Und nun zur Frage: Welche Flaschen benutzt ihr? Wie sind eure Erfahrungen?

      Danke schon mal für eure Antworten
      😊

      Lg Anna mit 🐣 30+1

      • Ich habe die medela mit dem Calma Sauger benutzt. Habe dazu auch die Harmony Handpumpe für gelegentliches abpumpen.
        Nummer zwei mochte allerdings die Mam Sauger lieber.

        Alles Gute

        Ich habe die Flaschen von Lansinoh genutzt und mein kleiner wechselt ohne Probleme zwischen Brust und Flasche.

        Ich finde nicht, dass man Flaschen unbedingt da haben muss. Im Notfall hat der Papa schnell was besorgt während man im Krankenhaus ist.

        Mit dem abpumpen würde ich 6 Wochen warten bzw so lang bis das Stillen sich eingespielt hat. Nicht dass es nachher Probleme gibt (Saugverwirrung).

        Lg

        • Bei uns siehts genauso aus. Habe nach etwa 6 Wochen angefangen ab und zu abzupumpen und nutze dafür die Lansinoh- Flaschen. Wechsel zwischen Brust und Flasche klappt problemlos.
          Angeschafft haben wir die auch erst als es soweit war, hatten weder pre Nahrung noch Fläschchen für den "Notfall" da.
          LG

      Darf ich fragen warum du die ersten beiden nicht stillen könntest? Oft liegt das an schlechter Beratung oder Unwissenheit. Vielleicht macht es für dich Sinn dir eine Stillberaterin in der Nähe zu suchen oder einen Stilltreff. Da wird man bei Problemen gut beraten!

      • Ja, ich denke das waren meine größten Probleme.
        Beim ersten Kind dachte ich "wird schon". Bekam dann eine richtige Brustentzündung die sogar stationär mit Antibiotika behandelt wurde. Und das zwei Wochen nach der Geburt.
        Beim zweiten Kind habe ich mich belesen und auch von anderen Tipps eingeholt. Aber ich habe wohl trotzdem Fehler gemacht und hatte viel Stress in den ersten Wochen zuhause. Mein Sohn nahm ab und die damalige hebamme sagte nur "pump mal ab und guck wie viel raus kommt". Es waren mit beiden Seiten zusammen 30 ml nach über 30 Minuten pumpen. Darauf sagte, dass ich ihm die Flasche geben soll und das stillen lassen kann. Nach zwei Tagen hatte ich auch wirklich keine Milch mehr.
        Ich war und bin sehr unglücklich darüber. Auch das ich selbst einfach aufgegeben habe. Aber ich war auch nicht in der Lage gegen den Rat zu handeln.
        Jetzt gehe ich sogar noch zu einem Kurs zur Stillvorbereitung und habe wie gesagt eine andere hebamme.
        Aber auch hier hole ich mir gerne Erfahrungen. Kann ja nicht schaden 😉

        • Dann wünsche ich dir, dass diesmal alles klappt! Vertrau deinem Körper! Und für mich der wichtigste Satz: Die abgepumpte Milchmenge sagt nichts darüber aus wieviel Milch da ist beim stillen.
          Ich habe 6 Monate voll gestillt und krieg beim pumpen mit viel Geduld 50ml zusammen 😊

          Wusste gar nicht das es solche Kurse gibt.ich bin dann zu naiv,dachte,es wird mir alles im krh gezeigt und erklärt🤤🙈

          • Ich bin sehr naiv daran gegegangen. Dachte ja auch, dass mir zur Not ja meine Hebamme helfen wird. Aber ich hab vorher auch nicht so direkt mit ihr darüber gesprochen.
            Das heißt aber nicht, dass es bei dir nicht trotzdem funktionieren kann.
            Aber vielleicht wäre ein Buch vorher für dich noch interessant 😊

            Alles Liebe für Dich 🙂

    Ich stille voll, aber wir haben auch vorsorglich Flaschen da. Damit ich abpumpen kann, wenn ich mal zum Arzt muss oder so. Wir haben Avent und Lansinoh. Die Avent wollte er bis jetzt nicht und die Lansinoh haben wir noch nicht probiert (war erst 2mal, dass wir Flasche probiert haben)

    • Die Mam mit der kleinsten Öffnung funktioniert bei uns, die Avent dagegen auch nicht. Wir probieren es im Moment mit abgepumpter Muttermilch, damit meine Frau irgendwann auch mal wieder einen Termin wahrnehmen kann, der länger als zwei Stunden dauert.

Wir haben für gelegentliches Fläschchen die Medela Calma. Klappt sehr gut und soll stillfreundlich sein

Kauf das, wenn das Baby da ist.
Es wird wahrscheinlich selbst entscheiden, welche Flasche es akzeptiert und ob es überhaupt eine Flasche akzeptiert 🙂

Ich habe die MAM-Flaschen für mein Stillkind. Sind leicht zu reinigen und die Sauger werden von meinem Kleinen akzeptiert.

Wir haben viele Fläschchen zur Geburt bekommen, genauso wie Schnuller.
Mein Sohn ist jetzt 8 Monate und spielt gerne mit Schnuller in Tupperdosen, aber nuckelt bis heute nicht dran.
Fläschchen hat er mit Beginn der Beikost bekommen für Wasser, mag er auch nicht draus trinken. Er trinkt gerne aus einem Schnapsglas oder unterwegs aus dem Deckel vom Fläschchen.

Ich würde jetzt nicht extra was kaufen und erstmal die Geburt abwarten. Fläschchen kann man wirklich überall kaufen.

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