Pucken! Wer macht das?

Pucken Ja oder Nein?

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    • (1) 18.08.18 - 01:35

      Hej Mama's und die es noch werden!

      Da ich selbst gute Erfahrung gemacht habe mit dem pucken wollte ich mal eure Erfahrungen dazu wissen.
      Ob Befürworter oder Gegner, egal!
      Vielleicht gibt es Schwangere die Tipps sich holen können und durch die Erfahrungsberichte fürs Pucken entscheiden.

      Vor 12 Jahren kam eine erste Tochter zur Welt, da sie ein Frühchen war, konnte ich erst ab Woche 4 pucken. Nummer 2 und 3 wollten nicht gepuckt werden, sondern direkt auf dem Bauch schlafen. Nr 4 habe ich direkt gepuckt , nachdem die U1 durchgeführt wurde.
      Die Neugeborenen fühlen sich geschützt wie im Mutterleib und erschrecken sich nicht durch ihre Bewegungen.
      Die nr.4 also meine Jüngste Maus 18 Monate(Auf Profil Foto ), ist bis heute eine super schläferin und total ausgeglichen.
      Desto früher man anfängt mit dem pucken umso leichter nehmen es die Mäuse an....

      Was habt ihr so für Erfahrung und Tipps oder auch Weto ?

      • Vor 10 Jahren bei meiner Großen wusste ich nichts über pucken und tragen, was ich äußert bedauerlich finde.
        Bei meiner kleinen hab ich gepuckt und ausgiebig getragen und es war für mich und sie das schönste auf der welt.
        Ich werde es diesmal wieder so handhaben ♥

        Hast du mit einem Pucksack oder mit einem Tuch gepuckt?
        Ich hatte beim letzten Mal einen swaddleme und überlege diesmal es mit Tüchern zu versuchen ob das ein Unterschied ist.

        Liebe Grüße Christina

        • Ich habe immer mit Spucktücker gepuckt, wo die kleiner waren aber die große wollte noch mit 1jahr gepuckt werden. Daher musste ich auf kleine dünne decken umsteigen!
          Die kleine wollte letzten Sommer mit 6 Monaten nicht mehr pucken lassen.


          Freu mich echt von euch allen zu lesen!

      Uns ist im Geburtsvorbereitungskurs gesagt worden, dass man es als Ausnahme machen soll, wenn das Baby sehr unruhig ist, nicht als Dauerlösung. Unsere neun Wochen alte Tochter verändert im Schlaf regelmässig im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Position oder zappelt auch mal etwas in der REM Phase. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es gesund ist, das von Vornherein dauerhaft zu unterbinden.

      • Das es gesund ist kann ich nur unterstreiche . Gesund für das Baby, weil es ein ruhigen und erholsamen Schlaf bekommt und gesund ist es auch wenn alle beisammen gut ausgeschlafen sind.
        Deine Hebamme hat aber eins ausser acht gelassen, Babys die nicht regelmäßig gepuckt werden, kann man meist auch nicht als Notlösung pucken. Da die nicht wissen wofür das jetzt gut ist.
        Pucken trainiert man ein Baby an.
        Man puckt ja eigentlich nur zum schlafen/füttern und nicht den ganzen Tag über!

    Meine Mama hat meinen Bruder und mich schon in den 80 ern gepuckt. Damals noch mit Tuch. Ich hatte für meine kleine zwei Swaddle Me Pucksäcke und gepuckt bis sie anfing sich nachts alleine auf den Bauch zu drehen.

    Wenn das Qual ist was ist denn dann die Schwangerschaft? Wenn das Kind es nicht mag wird man es merken. Meist ist es doch aber so dass sie schreien wenn sie keine Begrenzung um sich haben... Ich werde baby Nr 2 pucken

    Ich kannte es erst gar nicht, hab mich dann aber damit befasst, weil meine Tochter einen sehr ausgeprägten Moro Reflex hatte und davon ständig wach wurde und zu weinen anfing. Gepuckt hat sie dann wesentlich besser geschlafen. Als der Reflex dann verschwand haben wir auch mit dem pucken langsam aufgehört.
    Jetzt ist sie fast 2 und eine Bauchschläferin, klemmt sich aber immer noch die Arme unterm Körper ein. Und ich wickle mich übrigens auch immer noch gerne eng in eine Decke ein 😁

    Viele Grüße K4ssio

    • (14) 20.08.18 - 21:30

      Achso, ich hab nur nachts gepuckt. Tagsüber hat sie meist auf mir geschlafen, da hab ich die ärmchen festgehalten oder sie war im Kinderwagen in ihrem Fußsack eingewickelt.

Ich selbst habe (noch) keine Kinder, aber habe eine zeitlang auf ner Entbindungstation gearbeitet und dort die kleinen (wenn von Eltern gewünscht) gepuckt. Mittlerweile arbeite ich in der häuslichen Kinderintensivspflege und pucke auch dort nachts auch "größere" Kinder, da meine Erfahrung einfach ist, dass Neugeborene und auch "besondere" Kinder, egal welchen alter, eine Begrenzung brauchen, damit sie sich nicht verloren fühlen. Pucken beruhigt sehr oft, wenn die kleinen ihren Körper spüren können. Eben wie es mal in Mamas Bauch genauso war.

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