Kinderautositz ... die Qual der Wahl!

    • (1) 11.04.19 - 11:59

      Hallo ihr Lieben!

      Ich habe eine Frage: :-D

      Ich bin auf der Suche nach einem guten Kindersitz fürs Auto.

      Und habe momentan diesen im Blick : https://www.babyone.de/autositze+0-18+kg%2C+gruppe+0%2B%2F1/britax+roemer/swingfix+i-size+mystic+black+premium+line/2000574442303.html

      Allerdings kann man den nicht auf einen Kinderwagen setzen und er ist auch nicht zum rausnehmen und herum tragen gedacht, hat nicht mal einen Tragegriff. Aber er ist für Kinder bis einschließlich dem 4. Lebensjahr gemacht.

      Nun meine Frage: Ist ein Kinderautositz den man rausnehmen und das Kind darin herumtragen kann besser oder ein Autositz der immer im Auto bleibt ?#kratz

      • Huhu,

        Dafür wirst du wahrscheinlich sehr viele Meinungen bekommen und mit Sicherheit einige die dir sagen werden ein Reboarder sei das einzig wahre.
        Meine persönliche Meinung / Erfahrung ist folgende :
        Ich habe für den Anfang am liebsten einen Maxi Cosi und ein Maxi Taxi im Auto. Dann muss man das Baby nicht ständig umpacken besonders wenn es schläft (ja liebe Übermuttis ich weiß Babys sollen da nicht drin schlafen)
        Ich hatte danach einen Reboarder aber mit 18 Monaten hat unsere Tochter geschafft sich aus absolut jedem 5 Punkt Gurt zu befreien egal welcher Sitz und egal wie fest die Gurte waren (ja, ohne Jacke).
        Somit sind wir dann auf einen Sitz mit Fangkõrper umgestiegen.

        Man kann eben auch vorher nicht wissen ob der Sitz vom Kind akzeptiert wird.
        Und wenn man dann soviel Geld ausgegeben hat ist das echt ärgerlich.

        Hallo

        Ich würde auch zu einem Maxi Cosi am Anfang pledieren.
        Es ist am angenehmsten und einfachsten.
        Zum einen muss das Baby nicht ständig geweckt werden - bekannter Maßen schlafen kleine Kinder besonders schnell gerne im Auto.
        Zusätzlich lässt sich der Sitz flexibel auch in anderen Auto befestigen.
        Zusätzlich ist es auch mal praktisch diesen auf den Kinderwagen zu klicken.

        Danach haben wir einen reboarder gekauft, dieser lässt sich um 360 grad drehen - sehr praktische Erfindung.
        Der kleine wird noch ca. 3 Jahre hinein passen.

        Grüse

        also wir hatten einen zum "rumtragen", fand ich praktischer, aber war halt nur im auto, hatten keinen wagen, wo man das raufsetzen konnte, davon bin ich nämlich kein fan😊

        und mit fast einem jahr sind wir mit kind los haben geschaut, welchen sitz wir als nächstes kaufen, hatten ihn überall reingesetzt und er hat sich praktisch seinen sitz ausgesucht.. nicht jeder sitz für alle geeignet.. also geh am besten in den laden und schau dir welche an-soooo viele gibt es ja nicht und dann entscheide

        das wäre mein tipp

      • Ich lese mich auch grad so ziemlich überall durch und bin jetzt auf folgende Modelle gestossen die ich mir gerne näher ansehen möchte:

        * Maxi Cosi Citi der ist sehr günstig €80.- im Online Shop beginnend mit A gesehen, dieser Sitz wird allerdings mit dem 3 Punkt Gurt vom Auto fixiert, hat aber Öamtc/Adac bewertung gut (komme aus Ö)

        *Maxi Cosi Cabrio fix € 120, Isofix Base Easy fix €130 Öamtc/Adac bewertung gut

        die beiden Maxi Cosi würden auf beide Kinderwagen passen die ich jetzt mal ins Auge gefasst habe.. Und ich denke einer der beiden wird es werden.

        lg Yen 13 SSW

        Ich fand es immer praktisch, mein Kind im Haus in Ruhe in den Sitz zu setzen und dann erst ab insAuto.Wir hätten den Babysafe von Römer mit Station.
        Anschließend sind wir los und haben einen Kindersitz für Sitzgruppe 2 und 3 gekauft.

      • Defintiv zum Rausnehmen... Mal eben Kleinigkeiten einkaufen, Kind mit zum Arzt nehmen usw. Da hätte ich keine Lust gehabt, das Kind immer umzupacken in einen Kinderwagen 😉

        Also wir sind aktuell noch auf der Suche nach einem passenden kindersitz.
        Für uns ist es wichtig, dass dieser eine liege-Funktion hat, da die kleinen maximal 90 Minuten in der Schale liegen sollen. Und die erreicht man ja schnell, wenn man beim großen wocheneinkauf ist. Und so kann man den kindersitz beruhigt auf ein Gestell zum schieben setzen.
        Mir graust es immer, wenn ich sehe, wie Babys in so ner Schale rumgeschoben werden.

        Aber wie hier schon erwähnt wurde, da gibt es viele verschiedene Meinungen und deshalb solltet ihr euch mit eurer Entscheidung wohl fühlen.

        • (9) 11.04.19 - 12:47

          Huhu
          Habe auch eine babyschale mit Liegefunktion von Kiddy. Kann dir diese Marke nur wärmstens empfehlen :)
          LG 💙

          • (10) 11.04.19 - 12:50

            Hast du da den evoluna? Den haben wir auch schon auf dem Schirm.
            Haben halt in beiden Autos kein isofix, aber das werden wir jetzt nachrüsten, denn sonst haben wir noch keinen gefunden, der ne liege-Funktion ohne isofix hat.

            • (11) 11.04.19 - 12:56

              Wir haben auch kein Isofix.
              Die babyschale heißt Kiddy Evolution pro die wir haben (ist ein älteres Modell). Man kann sie auf eine isofix Station befestigen aber man kann sie auch mit dem Auto-Gurt anschnallen. Während der Fahrt darf man sie nicht in die liege Position bringen, ich glaube das darf man bei Kiddy nur bei dem neusten Modell. Wir haben aber schon gesagt, lange Autofahrten wird es bei uns nicht geben und wenn wir einkaufen sind oder ähnliches, wir die babyschale auserhalb des Autos immer ins liegen gebracht.
              Das war für und die beste Lösung da die babyschale von Kiddy ja auch nicht gerade günstig sind.

              LG 💙

      Wir haben uns für den Anfang für eine seprarate Babyschale entschieden, weil das für das Kind optimaler ist als mit dem Reboarder zu beginnen.
      Unsere Babyschale ist die Cybex Cloud Z, aufgrund der Drehfunktion und der Liegefunktion außerhalb des Autos und weil wir im Anschluss gerne auf der gleichen Base den Sirona verwenden wollen.

    Auch wir haben uns nach einer super Beratung gegen den Maxi cosi und für einen Cybex entschieden
    Da du die liege Funktion drin hast und wenn das baby drin schläft brauchst du dir keine Gedanken machen
    Was will man mehr
    Qualitäts mäßig im Vergleich auch deutlich besser!
    Einfach mal vor Ort ansehen und beraten lassen bevor du online etwas kaufst

das musst du entscheiden. Schwarz hätte ich aufgrund der sich entwickelnden Hitze nie genommen.
wir haben eine Babyschale in der das Baby auch liegen kann - und somit für kurze Einkaufstouren mit Adapter auch auf das Wagengestell gesteckt werden kann. Diese ist von Kiddy. Für mich eindeutig die beste Marke in Sachen Kindersitze.
Immer gekrümmt in den Schalen zu liegen ist für den Rücken nicht gut. Das Patent hat nur Kiddy.
Viel Erfolg beim Aussuchen

Ich würde für ein neugeborenes Baby immer eine Babyschale nehmen und diese so lange verwenden, wie es größen- und gewichtsmäßig passt. Welche Babyschale ihr dann nehmt, bleibt euch überlassen, aber die bekannten Marken nehmen sich alle nicht viel. Ich würde auf Handling und Gewicht achten. Persönlich bin ich mit der Maxi Cosi Pebbles Plus sehr zufrieden, mein Sohn sitzt mit fast 11,5 Monaten noch gut darin und hat auch noch ein paar Wochen drin Platz.

Wir waren diese Woche erst beim Folgesitz kaufen und haben uns bei einem Zwergperten-Shop für einen Reboarder entschieden. Die verkaufen eh nichts anderes. So wie ich das mitbekommen habe, würden die allerdings niemals einen Reboarder für ein kleines Baby verkaufen, sondern immer nur als Folgesitz. Auch wenn die Reboarder gerne ab Geburt beworben werden.

Ich kann die Zwergperten-Beratung nur empfehlen, Kindersitzprofis werden hier auch gerne empfohlen. Solltet ihr am Reboarder festhalten, lasst euch aber unbedingt von Profis beraten und nicht im Babyone etc.

Hallo :-)

Wir haben uns nach dem neusten ADAC Tests und einer ausführlichen Beratung im Babyfachmarkt für den Maxi Cosi Rock entschieden und der passenden Family Fix Station, in der das Baby in beide Richtungen fahren kann und auch der Folgesitz passt drauf.

Der Rock ist angenehm leicht (vor allem im Vergleich zum Pebble Plus) und der neuste Gefährte aus der Maxi Cosi Familie.
Er entspricht den neusten Richtlinien für Babyschalen, hat Seitenairbags und die Gurte sind frei verstellbar für den perfekten Schutz.
Da wir uns noch nicht für einen Kinderwagen entschieden haben, aber die Kompatibilität der Marken mit Maxi Cosi groß ist, war das u. a. auch ein Argument.

Wir haben 145€ bezahlt, die Station hat glaub ich 160€ gekostet, in Frechen.

Viel Spaß beim Stöbern :-)

LG Ruby

Hallo!

Ich hatte für meinen ersten Sohn den Römer Dualfix, welcher dem Swingfix ja sehr ähnlich ist. Mein Kleiner hat ab Geburt im Maxicosi nur gebrüllt, weswegen wir uns nach drei Monaten davon verabschiedet haben. Im Dualfix hat er sich dann bedeutend wohler gefühlt! Beim Aussteigen habe ich ihn standardmäßig in die Trage bzw ins Tuch umsteigen lassen, was für ihn nie unangenehm war. Außerdem war ich selbst nie ein Fan davon, das zusätzliche Gewicht von der Babyschale durch die Gegend zu schleppen. 😄
Bzgl der Liegeposition würde ich dir unbedingt einen Probeeinbau empfehlen. In meinem Opel passte der Sitz von Anfang an wunderbar, im Ford vom Papa war der Sitz sehr steil, wodurch er für ein Neugeborenes dort eher nicht ideal gewesen wäre. Sehr geschätzt habe ich die Liefeposition dann vor allem später z.B. für Urlaubsfahrten. Einen Gruppe 1-Folgesitz bekommst du kaum mit einer vergleichbar guten Liefeposition.
Mit der Nutzungsdauer haben wir uns leider grob verschätzt, wobei ich sagen muss, dass wir einen kleinen Riesen haben. Mit 20 Monaten (ca 95 cm und 15 kg) haben wir den Sitz leider wechseln müssen, da er für unseren Sohn einfach leider zu eng wurde. Er ist aber bis zum Schluss immer rückwärts darin gefahren, was nie ein Problem für ihn war.
Alles in Allem war der Sitz eine gute Investition. Ich freu mich schon sehr darauf, wenn ich ihn fürs zweite Baby im Herbst wieder einbauen darf!

Ps: Euer Modell ist ja noch dazu I-Size, was ja in puncto Sicherheit sicher nicht verkehrt sein kann!

Ich hoffe, ich konnte dir helfen!

Lg, Kipplaster

Ein Autositz ist, wie der Name auch sagt, ein Sitz für‘s Auto. Dass so viele Sitze herausnehmbar sind und sogar auf den Kinderwagen montiert werden können, ist keinesfalls von der Ursprungsidee so gedacht. Die Babys sollen in diesen Sitzen nicht länger als unbedingt nötig sitzen/liegen (aus ergonomischer Sicht). Außerdem ist es furchtbar für Deinen Beckenboden und Deinen Rücken, den Sitz samt Baby permanent durch die Gegen zu tragen oder auch nur zu heben.

Der einzige Vorteil, den ich vielleicht sehe, ist, dass das Neugeborene direkt in der Wohnung darin eingekuschelt werden kann falls es Winter draußen ein Schneesturm herrscht und der Weg zum Auto ewig lang ist. ICH würde immer nur einen Sitz kaufen, der im Auto verbleibt wo er eben auch hingehört.

Um einen passenden Sitz zu finden, empfehle ich Dir einen Fachhändler (keinen Babymarkt) wie z.B. die Zwergperten. Es gibt mittlerweile in vielen Städten Händler, die sich nur auf sichere Autositze spezialisiert haben.

Im Idealfall hat ein Kind drei Autositze in seinem Leben:
Eine Babyschale, ein Reboarder bis 5 Jahre (oder länger) und ein Sitz der Gruppe 2/3.

Es gibt Reboarder, die „ab Geburt“ zugelassen sind. Das bezieht sich aber viel mehr auf die Zulassung. Diese Sitze haben kein Mindestgewicht oder Mindestgröße. Sie können also, anders als sitze mit älterer Zulassung, schon unter 9kg genutzt werden.
Ein Baby sollte trotzdem zuerst immer in einer geeigneten Babyschale liegen. Nicht unbedingt, weil es praktischer ist, sondern weil diese viel besser auf die Bedürfnisse eines Säuglings angepasst ist.

Ich kann euch nur ans Herz legen, euch bei einem Fachhändler beraten zu lassen. Zum Beispiel Zwergperten oder Kindersitzprofis, kein Babymarkt. Am besten ist natürlich immer ein Besuch vor Ort, weil ihr die Sitze dort anfassen und die Handhabung testen und einen Probeeinbau in euer Auto machen könnt.
Wichtig ist, dass die Babyschale/der Kindersitz zu Kind und Auto passt. Nicht jeder Sitz steht gut in jedem Auto und es kommt immer auf die Proportionen vom Kind an.
Zur Not kann man sich auch online oder telefonisch vom Fachhändler beraten lassen.

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