Nabelschnurblut!? Plazenta für Globulis!?

Hallo zusammen,

o. g. steht grad zur Debatte.

Erstes muss ja bei einer Privatbank eingelagert werden, wenn es "nur" für das eigene Kind oder evtl. Geschwisterkind sein soll. Nun ists wohl aber (noch) so, dass aktuell wohl rein gar nichts bewiesen ist und zukünftig wohl auch nur etwas damit gemacht werden kann, was aber auch noch keiner sagen kann. Ärzte raten wohl davon eher ab, da sich böse Krebszellen wohl auch schon im Nabelschnurblut befindet und die Therapie mit dem eigenen Blut eine Erkrankung wohl sogar verschlimmern kann. Ich dachte, man wäre da jetzt schon viel weiter. Mind. 2000 Ocken ist natürlich auch ein Wort. Wie steht Ihr dazu und wie habt ihr Euch warum entschieden?

Globulis aus der Plazenta wollen wir aber auf jeden herstellen lassen. Was muss man dafür machen? Muss man in den Kreißsaal schon einen Antrag mitbringen oder reichts, wenn wir es dann dort vor Ort sagen?

Danke Euch.

Schöne Grüße

DU

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Die Einlagerung von Nabelschburblut kommt für mich nicht in Frage. Wichtiger finde ich es, dass das Baby nach der Geburt das Blut sofort bekommt - also über die Nabelschnur. Das tut dem Wuzerl nach einer anstrengenden Geburt sicherlich auch gut! Und hilft ihm ja im ersten Lebensjahr den Eisenspreicher zu füllen. Das ist viel wichtiger!
Den Antrag für die Globulis musst du gleich mitbringen. Du bekommst von der Apotheke ein Gefäß, da kommt dann ein Teil der Plazenta rein. Die Hebamme macht das dann. Wegschicken müsst ihr es aber selber.

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Hallo, die Einlagerung haben wir nicht gemacht, weil der Nutzen fürs eigene Kind nicht wirklich vorhanden ist. Wir hätten es gespendet, aber das ging in unserem KH nicht.
Daher haben wir die Nabelschnur auspulsieren lassen.

Ich bin überhaupt nicht homöopathisch eingestellt, daher kann ich zu dem anderen nichts sagen.