Wie lange mit im Elternschlafzimmer?

Wie lange waren eure Kinder mit im Elternschlafzimmer?

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    • (1) 21.01.19 - 13:45

      Hallo,
      mich würde mal interessieren, wie lang eure Kinder mit im Elternschlafzimmer geschlafen haben, also sowohl Familienbett als auch im eigenen Bett. Ab wann findet ihr es bedenklich fürs Kind oder die Partnerschaft?
      #winke

      • Bei uns schlafen Sie so solange sie wollen im Familien Bett.
        Die eigenen Betten stehen im Kizi bereit. Die große (4) ist mit 2,5 komplett ausgezogen, die mittlere (knapp 3)schläft seit ein paar Monaten 50/50 bei und und im Kizi, die kleinste(1) zu 95% bei uns.
        Einschlafbegleitet werden sie natürlich in beiden Betten.

        Bedenklich für die Partnerschaft finde ich es nicht, egal wie alt die kleinen. Mein Leben mit meinem Mann findet ja nicht nur im Bett statt, und sex kann man auch außerhalb des Bettes haben 😉

      Hi,
      Beide mit etwa einem Jahr ins eigene Bett bzw Zimmer umgezogen.
      Nr1 hat in dem ersten 4jahren konsequent in der Nacht den Weg zu uns gesucht. Noch heute kommt sie ab und zu nachts rübergeschlichen (bald 6j).
      Nr2 schläft lieber alleine. Nur im absoluten Krankheitsfall hol ich zu uns ins Bett ins Schlafzimmer.

      Macht, wie es für eure Familie passt. Ich kenne einige, wo die kinder mit 10j noch gerne zu den Eltern kommt. Ob man das selbst möchte, muss die Familie klären :-)

      VG

      Das kommt ganz aufs Kind an find ich.
      Die Grosse ist mit 8 Monaten ins eigene Zimmer und schläft seitdem durch und kommt nur ganz selten zu uns ins Bett. Bisher haben wir sie immer einschlafbegleitet, versuchen das aber mittlerweile halbwegs ausschleichen zu lassen, da wir sonst abends immer ne Stunde im dunkeln mit im Zimmer sitzen.
      Der Kleine wird bald 3 und schläft immer noch im Gitterbett (60x120) neben meinem Bett. Der wird demnächst aber endgültig ausquartiert in sein eigenes Zimmer. 1. weil ihm das Bett langsam zu klein wird und kein Platz für ein grösseres Bett in unserem Schlafzimmer ist und 2.weil mein Mann und ich einfach mittlerweile das Bedürfnis haben das Schlafzimmer wieder ganz für uns zu haben.
      Bedenklich fürs Kind oder die Partnerschaft find ich's grundsätzlich nicht wenn das Kind mit bei den Eltern schläft. Aber so wie bei uns hat sich eben jetzt doch das Bedürfnis eingeschlichen, unser Zimmer wieder für uns zu haben. Alles ergibt sich immer irgendwie mit der Zeit.

    • Mein Sohn ist mit 4 Monaten in sein Zimmer gezogen , da wir alle immer viel hin und her gewurschtelt haben und dann dadurch wach wurden. Vorher hat er bei uns im Bett oder in seinem Stubenwagen geschlafen. Ich denke mal es kommt aufs Kind an und auch auf die Eltern bzw die Mutter .. manche wollen ihr Baby noch nicht so früh in ihrem eigenen Zimmer haben.
      Wann es für eine Partnerschaft bedenklich ist?? Naja wenn man nicht richtig zur Ruhe kommt oder der eine Partner das nicht möchte.
      Wie schon erwähnt - Geschlechtsverkehr muss man ja nicht nur im Bett haben.

      Unsere Kleinste (2) schläft seit einigen Tagen nach einer längeren Zeit in ihrem Zimmer wieder bei uns in der Mitte, unser Ältester (wird in 2 Wochen 10) schläft Freitags und Samstags direkt bei uns und in der Woche kommt er nachts hoch, wenn er schlecht träumt...

      Wir haben unser Bett durch ein weiteres Bett neben unserem auf 3,20 m verlängert, somit ist das alles kein Problem... Nur unsere Mittlere möchte meistens lieber in ihrem Bett schlafen, ab und zu kommt sie allerdings auch zu uns...

      Unserer Partnerschaft macht das nichts aus, denn die findet nicht ausschließlich im Schlafzimmer statt... Und bedenklich für die Kinder fände ich höchstens, würden wir sie nachts abwimmeln und ihnen dadurch die Sicherheit nehmen, jederzeit Schutz, Trost und Geborgenheit bei uns zu finden...

      LG

      So lange die Kinder es wollen und brauchen.
      Zwerg (3) schläft nach wie vor bei uns, während Schlumpf (fast 1,5 Jahre) vor kurzem (ca. 2-3 Monate) ausgezogen ist, da er bei uns nicht mehr zur Ruhe kam 😩.
      Dafür ist vor 14 Tagen Schlumpfine eingezogen 😊.
      Auch unser Großer (9) möchte dann und wann noch bei uns schlafen....kein Problem, unser FB bietet genug Platz (auch noch für den abtrünnigen Schlumpf 😜, falls er es sich noch anders überlegt).

      Hallo,

      mein Sohn hat kbapp 7 Monate bei uns geschlafen. Im Gitterbett direkt an unserem. Zu unserem Bett war das Gitter auch raus Er schlief immer unruhiger je älter er wurde. Kwtztlich war das schkafen im eigenem Zimmer ein Versuch aber wir stellten fest das er dort schläft wie ein Stein. Er schlief dann immer 14 stunden durch jede Nacht.
      ,
      Meine Tochter zog schon nach ein paar Nächten in ihr Zimmer. Sie machte im Schlaf leider soviele Geräusche das ich überhaupt nicht schlafen konnte.

      lg emilylucy

      Warum sollte Nähe und Geborgenheit schädlich für's Kind sein? Dann müssten ja ganze Kulturen verdorben sein.

      • Hallo,

        es geht ja nicht nur ums Kind sondern auch um die Eltern. Diese sind nämlich auch noch Mann und Frau (oder gern auch in anderer Kombi 😉) und Partner. So groß der Stellenwert des Kindes auch ist, sollte man darüber nicht sich selbst vergessen. Dabei geht es nicht nur um Sex sondern auch darum, daß das Schlafzimmer ein Rückzugsort sein sollte, wo man einfach auch Zeit allein mit seinem Partner verbringt, gemeinsam kuschelt, liest oder sich ganz entspannt von seinem Tag erzählt.

        Das muß keinesfalls für alle Paare zutreffen aber bei denjenigen, die ich kenne und die seit zwei und mehr Jahren mit ihren Kindern im Bett schlafen, hat dieses Konstrukt negative Auswirkungen auf die Partnerschaft. Als Eltern harmonisieren sie hervorragend aber als Paar kommt einiges zu kurz. Intimität läßt sich eben nicht mal kurz auf der Küchenzeile im Stehen austragen. Dafür braucht man Zeit und Ruhe.

        Gruß

        • Ich muss mal doof fragen - aber warum geht denn diese Intimität nur un Ehebett?

          Unsere Kinder gehen ja trotz Familienbett vor uns ins Bett und wir haben 2-3 Stunden Paarzeit. Oder die Oma passt mal auf und wir gehen aus. Man hat also durchaus Zeit und Ruhe - nur in diesen einem Zimmer nicht.

          Ich behaupte einfach mal wenn es sich negativ auswirkt hat das nur bedingt mit dem Schlafplatz der Kinder zu tun, sondern es gibt noch einige andere Baustellen.

          Und man kann sich nicht gemütlich auf der Couch unterhalten? Oder alle zwei Wochen freitags essen gehen, oder...

          Dann müssten ja auch nahezu alle Ehen in Japan scheitern. Da ist es total üblich, dass die ganze Familie in einem winzigen Zimmer schläft.

          Wenn die Ehe in die Brüche geht, weil ein zweijähriges Kind noch im Schlafzimmer schläft, dann ist mehr das Problem, als nur das Kind!

          Und oben stand auch ausdrücklich etwas von "schädlich fürs Kind" und diesen "Schaden" hätte ich gerne mal wissenschaftlich erklärt bekommen.

          • Von kinderschädlich hatte ich nichts geschrieben, auch nicht, daß es für alle Paare zutreffen muß. Nur Japan laß da lieber raus. Ich habe persönlich viel Kontakt dorthin und war auch schon dort. Was dort teilweise unter Familienleben verstanden wird, ist einfach gruselig. 😱

            Ich persönlich lege sehr viel Wert darauf spät abends mit meinem Partner allein im Schlafzimmer zu sein. Oft lesen wir nur oder liegen nur Arm in Arm still da aber bei dem Trubel hier mit unseren Mäusen, unseren beiden Vollzeitjobs und Pendeln möchte ich diese Oase JEDEN Abend genießen und nicht nur, wenn die Oma mal Zeit hat. 😊

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