Schlafregression vs. Mittagsschlaf

Hallo,

für ein paar Gedanken wäre ich sehr dankbar! :-)
Es geht um folgendes: unsere Kleine schläft abends zum schlafen gehen innerhalb von 30 Minuten in ihren Bettchen liegend ein. Während wir noch neben ihr sitzen. Kein schunkeln, einfach nur Händchen haltend.

Tagsüber die Schläfchen schafft sie nicht ohne uns, wir legen sie ins Bettchen und irgendwann fängt sie an zu weinen. Wir nehmen sie dann wieder raus, schunkeln mit ihr, dann würde sie auch nullkommanix einschlafen, möchten aber auch gerne - dass sie nicht bei jedem Schläfchen auf mir liegt. Ich weiß, sie ist noch klein, keine Frage.

Jetzt frage ich mich bzw. euch:

Sie ist nun vermutlich in der 4-Monatsschlafregression, sie wacht (als würde sie sich einen Wecker stellen, es ist fast gruselig 😳) pünktlich nach 30 Minuten auf.
Schläft sie auf meinen Schoß, schunkeln wir etwas und sie schläft wieder ein und schläft meist nochmal eine ganze Stunde.
Legen wir sie von vornherein in ihr Bettchen, wacht sie ebenfalls 30 Minuten später auf, findet dann aber nicht mehr in den Schlaf. Mittags im Kinderwagen wacht sie auch nach 30 Minuten wieder auf, findet aber wieder in den Schlaf und schläft dann gesamt 2 Stunden.

Wie habt ihr das gemacht? Ich möchte und wünsche mir natürlich, dass sie selbst wieder in den Schlaf findet, ohne unsere Hilfe. Ich gebe diese ihr gerne, habe aber auch gelesen, dass das alleine einschlafen auch gut für ihr Selbstvertrauen ist (ach gottchen, klingt das blöd ... als wäre sie schon 14 Jahre alt 😅, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine). Sie schafft es allein und merkt, dass sie sich quasi selbst beruhigen kann. Ich möchte nur nichts falsch machen, ihr helfen, habe „Sorge“ den Absprung zu schaffen und sie für immer auf meinen Schoß zu schunkeln.

Wann war bei euch der Zeitpunkt? Dass eure Zwerge es alleine geschafft haben?

Ach und eines noch, ich hab gelesen, dass die kleinen während dieser Regression bestenfalls signalisiert bekommen, dass sie nach 30 Minuten noch weiter schlafen können, den Sprung dafür halt schaffen müssen - daher dieses „drängen“ auf das danach weiterschlafen. Dafür sollte man sie wieder zum schlafen bringen - aber soll ich sie dafür nachdem sie wieder aufgewacht ist wieder schunkeln? Ich hab so viele Fragezeichen in meinem Kopf.

Wie haben eure Kleinen selbst wieder in den Schlaf gefunden? Wie habt ihr ihnen geholfen?

Das sie schläft ist toll, aber ich weiß, dass sie eigentlich noch müde ist, den Sprung aber ohne uns nicht schafft, sonst würde sie ja nicht mit schunkeln noch 1 1/2h länger schlafen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Danke fürs lesen! :-)

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Hey, unser kleiner wird nächste Woche Sonntag 6 Monate und kenne das was du berichtest. Langsam schafft er es auch im Bett länger als 30 Minuten zu schlafen. Wenn er nach 30 Minuten aufeacht und ich merke er ist noch müde, dann gebe ich ihm nochmal den Schnuller oder im Bett nochmal ein paar Schlücke Milch oder ich nehme in raus und schuckel ihn noch etwas. Wenn das alles nicht hilft dann ist das so. Aber oftmals schläft er dann noch etwas weiter. So habe ich es schon immer gemacht seitdem ich ihn mittags ins Bett legen kann(vorher wollte er immer im Arm bleiben und ist aufgewacht sobald ich ihn angelegt habe). Die Schlaphasen haben sich dann automatisch verlängert, also die Dinge die ich aufgezählt haben, waren einfach für ihn eine Hilfe und irgendwann braucht er sie weniger, weil er selber weiter schlafen kann. Also ich würde raten, macht weiter wie bisher. Jedenfalls hat uns das geholfen 😊

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Abgelegt nicht angelegt.