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Wir hatten eine sehr kurze Phase, in der er im eigenen Bett geschlafen hat. Da war er etwa ein Jahr alt. Seitdem schläft er wieder bei mir.

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Erst im Beistellbett, dann bei uns im Bett. Mittlerweile schläft unser 8 Monate alter Sohn etwa die Hälfte der Nacht in seinem Bett. Das Bett steht direkt neben unserem. 😊

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K1 ab Tag 1 im eigenen Zimmer.

Seine Geschwister (K2, 3 und 4) die ersten Monate bei uns im Ehebett, größtenteils sogar auf meinem Bauch. Beistellbett wurde von allen abgelehnt. Danach alle problemlos im eigenen Zimmer, da waren sie 4-6 Monate alt.

Durchgeschlafen haben K1-3 mit 12 bis 18 Monaten. K4 ist jetzt 10 Monate und wacht im Schnitt 1x auf- mal schauen wann es ganz klappt.

Ich kann nicht gut schlafen mit Kind im Bett oder im selben Zimmer. Und ich bin auch der Ansicht das wir als Paar uns diesen letzten Rest von Privatsphäre bewahren dürfen. Mein Mann sieht das genauso, er war immer derjenige der die Kinder im richtigen Moment ausquartiert hat.

Alle Kinder dürfen selbstverständlich bei Bedarf zu uns kommen. Machen sie aber sehr selten. Was häufiger (1-2x pro Woche) vorkommt ist das einer von uns, meist mein Mann, auf Wunsch zu einem Kind ins Bett krabbelt und dort am frühen Morgen noch ein paar Stunden Schlaf herausschindet. Alle Kinder haben von Anfang an ein „grosses“ Bett gehabt, also geht das sehr unkompliziert.

Ich bin nach 4 Kindern in 5 Jahren auf dem Standpunkt- wer schläft gewinnt. Ich bin bereit fast alles zu tun für eine möglichst ungestörte und ausreichend lange Nachtruhe. Milchflasche, Nachtlicht, meine Anwesenheit- so be it. Zum Glück klappt es bei uns meist ohne zuviele Extras. Aber ich würde nie den Ablauf bei anderen Familien kritisieren.

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Tolle Einstellung! Wir machen es anders aber ich finde den Respekt vor verschiedenen Familienmodellen total wichtig. Va weil jedes Kind und Elternpaar anders tickt und andere Bedürfnisse hat.

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Von der ersten Stunde bei uns im Bett ❤️
Fühlte sich für mich instinktiv richtig an und würde ich immer wieder so machen.
Er ist jetzt 1 Jahr alt und für uns einfach perfekt.

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Bis er 2 Jahre war in unserem Schlafzimmer im eigenen Bett.

Dann sind wir umgezogen und er hat jetzt seit 1/2 Jahr sein eigenes Zimmer. Kommt aber jede Nacht irgendwann zu uns ins Bett und schläft da weiter. Das ist auch völlig okay so. 😊

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Kleiner im Bett
Große im Gitterbett als Beistellbett. Wobei wir hoffen sie bald ins Kindeezimmer zu bekommen. Denn der Kleine muss ins Gitterbett weil ee zu groß zwischen uns wird

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Das hat sich immer wieder geändert.
Kind1: 0-2,5 j. = Familienbett
dann kam Kind2 und hat Nachts viel geschrien..das hat K1 nicht gefallen. Also sind Papa und K1 ins Kinderzimmer abgewandert.
Mit 4 hat k1 ein eigenes Zimmer bekommen und schläft seit dem dort ein und kommt in 9 von 10 Nächten irgendwann ins Elternbett.
K2 ist 2j. Und schläft im eigenen Bett im eigenen Zimmer. Aber bisher schläft auch immer noch ein Elternteil mit im Zimmer (im seperaten Elternbett).

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Wir waren uns auch unschlüssig. Nun schläft er mit uns im Bett.

Ein Ratgeber hat uns einen komplett neuen Blickwinkel und wertvolle Tipps gegeben.
Ich kann ihn nur empfehlen:

https://erholsamer-babyschlaf.com/

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Momentan schläft Sophie (2 Jahre) in ihrem Bett ein und kommt dann in der Nacht zu uns ins Bett gekrabbelt #verliebt . Allerdings werden wir bald aus ihrem Zimmer ausziehen ins neue Elternschlafzimmer. Mal sehen wie das wird #zitter

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Zwar im eigenen Bett, aber mit mir im Schlafzimmer. Alles andere wäre für eine frischgebackene Mama auch viel zu anstrengend gewesen, wenn ich mehrmals die Nacht immer in ein anderes Zimmer hätte gehen müssen, um meinem Kind sein Fläschchen zu geben. Ein eigenes Bett ist mir natürlich wichtig gewesen, doch mit mir im Zimmer ist meiner Meinung nach viel praktischer und da ist auch überhaupt nichts dabei. Aber das kann natürlich jeder machen, wie man will und es selbst für am besten hält.