Das Baby ist nicht das Problem…

… sondern ich.
Man könnte meinen, ich habe den absoluten Luxus.
Mein kleiner Mann ist ein recht guter Schläfer. Er wird meistens nur einmal pro Nacht wach, dann streichel ich ihm ein paar Minuten den Rücken und dann schläft er weiter bis morgens.
Aaaaaaber: Wenn er wach wird und danach schon längst wieder schlummert, bin ich hellwach. So wie jetzt.
Er hat prima von 20 Uhr bis 2 Uhr geschlafen und ich so von 21 Uhr bis 2 Uhr als er wach wurde.
Das Spiel haben wir recht häufig und ich bin tierisch genervt, weil ich einfach nicht wieder einschlafen kann.
Und zwar gar nicht. Ich bin jetzt nicht ne Stunde wach und dann geht es.
Nö. Für mich war es das jetzt mit Schlaf.
Den Tag über merke ich dann natürlich, dass es einfach zu wenig Schlaf war.

Habt ihr Tipps wie ich dann weiterschlafen kann ?
Liebe Grüße

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Ich schließe mich dem Ganzen mal an 🤣
Mein Kleiner hat seit gut einer Woche viel längere Schlafphasen.. letztens hat er sogar 7,5 Stunden am Stück gepennt, ich davon ca 5.

Danach dachte mein Körper wohl "Oh Mensch, so viel Schlaf auf einmal, das müssen wir feiern!!!"

Ich muss nach den ersten Stillen meistens noch auf die Toilette, danach ist dann sowieso vorbei mit wieder einschlafen 🤣 also, ich nehme auch gerne Tipps!!!

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„Guten Morgen“ #winke

Ich sitze hier mit frisch gefüttertem, schlafendem Baby im Arm :-p

Nr 3 mit Luxusproblem.

Bearbeitet von mommytobee
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Ach Mensch, da können wir ja fast schon einen Club gründen.
Ich überlege echt inzwischen, ob ich mir mal so Melatonin Bonbons hole oder so.
Aber dann denke ich mir, was ist, wenn ich dann zu tief schlafe um den Zwerg nachts zu hören.

Liebe Grüße

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Huhu,

bei mir ist es ne ausgewachsene Wochenbettdepression, die sich so angeschlichen hat 🥴

Aus dauernd nachts wach wurde nächtliches Weinen, unter tags gabs auch nichts mehr zu lachen, irgendwann wurde daraus tagsüber weinen & viel Streit mit meinem Mann (der die Welt nicht mehr verstand) und schließlich bin ich regelrecht weggeknickt, wollte nix mehr essen, nicht mehr raus aus dem Bett (weil "müde"), selbst auf Toilette gehen war mir plötzlich zu viel...

Erst da hats dann gedämmert was los ist.

Hormone sind kleine Biester. Mit Baby blues hatten wir gerechnet, aber bei mir gings erst so ab 3, eher 4 Monaten nach Geburt langsam los...

Mir gehts seit der Erkenntnis, was los ist, schon deutlich besser 😅 ich kann - zum Glück - mit meinem Mann darüber reden. Seit wir einen Namen dafür haben, bockt er auch nicht mehr wenn ich doof bin und kickt mich damit noch weiter rein, sondern hält mich aus & hört mir einfach zu wenns rund geht.

So wies aussieht bin ich so mittlerweile übern schlimmsten Berg, ohne Medikamente bisher. Arzt weiß aber Bescheid, falls es doch nochmal richtig übel wird...

Pass auf dich auf 🍀 Achte mal drauf, ob du bei solchen Gelegenheiten wie jetzt im europa park wirklich Freude empfindest, ob du ehrlich lachen kannst.

Ansonsten hilft nur handy weg und Augen zu 🤷😉 (schreibt sie selbst um 3 Uhr nachts 🤣)

Bearbeitet von Inaktiv
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Ich hatte selber schon ohne Kind immer Schlafroutinen. Ich habe vor dem schlafen im Bett noch gelesen. Wenn man das regelmäßig macht verbindet der Kopf lesen mit schlafen und irgendwann gehts sehr schnell, dass man nach 2 Seiten gleich einschläft. Es muss nicht lesen sein aber irgendwas sollte man mit dem schlafen verbinden. Man könnte auch podcast hören oder Hörbuch etc.