Baby rudert nachts mit den Armen

Hallo zusammen,

mein Baby ist acht Wochen alt, wir haben ihn nachts immer in einen Pucksack eingepuckt, zu erst da wir es so aus dem KH kannten und dann weiter weil wir bemerkt haben dass er sich nachts ansonsten mit ruderten Armen wach hält.

Nun wird um der Pucksack langsam zu kurz und er kann sich problemlos mit beiden Armen daraus befreien. Nachts rudert er dann mit einem oder beiden Armen, schnauft und murkst und grummelt und hält sich wach. Bisher hilft nur: Neu und stramm einpucken und ihn wieder an die Brust nehmen bis er schläft.

Unsere „Routine“ abends sieht so aus dass er entweder fest an der Brust einschläft, wir pucken ihn ein und legen ihn ins Beistellbett. Oder wenn es schon später wird und er nicht alleine ihm Wohnzimmer einschläft: dann geh ich mit ihm ihns Schlafzimmer, puck ihn ein, lass ihn an die Brust und dann schläft er gut ein. Wir haben abends diese Probleme nie. Die rudernden arme und das allgemeine unruhig sein ist er nachts nach dem ersten oder zweiten stillen, frühestens ab 3 Uhr oft auch erst etwas später.

Wir wollen ihn jetzt gerne auch ohne das Pucken schlafen legen da:
- er sehr proper und fit ist und wir nicht an das Pucken gebunden sein wollen wenn er beginnt sich zu drehen
- es sehr warm wird

Habt ihr Erfahrungsberichte vom Pucken abgewöhnen? Wisst ihr aus Erfahrung wann die Kleinen mit den nächtlichen Ruderpartys aufhören?

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Gegen 4 Uhr morgens, nimmt der Darm wieder seine Tätigkeit auf. Da wird meine Maus (11 Wochen) nachwievor unruhig und rudert.
Könnte mir vorstellen, dass es eher daran liegt. ☺️

(Hat in den letzten Wochen aber schon deutlich nachgelassen!)