Gedicht.....für alle die sich unverstanden fühlen

    • (1) 22.07.08 - 14:12

      Hallo

      Ich hab mal ein kleines Gedichtchen verfasst für alle die sich von ihrer Umwelt unverstanden fühlen....vielleicht gefällt es ja der ein oder anderen.


      Schwer zu ertragen

      Weinend stehe ich vor dir
      und du blickst stumm zur Ausgangstür.
      Kann in deinen Augen sehn'
      dir wär jetzt nichts lieber als zu gehn'

      Meine Trauer trifft dich tief.
      Mein Schmerz manch bös Erinn'rung wach rief.
      Willst diesem Moment entgehn'
      und weder meinen Schmerz noch meine Tränen sehn'.

      "Ach das wird schon wieder"
      grinst du mich an und schlägst die Augen nieder.
      "Das nächste mal geht alles gut"
      und glaubst damit machst du mir Mut.

      Doch jedes deiner Worte trifft mich tief.
      Jeder gut gemeinte Rat geht schief.
      Trifft mich an der falschen Stell'
      und du wechselst das Thema schnell.

      Erzählst vom Alltag und deinen Sorgen.
      Berichtest was du demnächst alles must besorgen.
      Ich seh' dich an, kann es nicht fassen,
      würd dich hier am liebsten stehen lassen.

      Doch statt das zu tun lächel ich dir zu,
      trockne die Tränen, damit du hast deine Ruh'
      Nicke artig zu all deinen Geschichten
      anstatt dir weiter von meinem Leid zu berichten.

      Jetzt bin ich der Mensch den du so gerne hast.
      Der lächelt und nickt und strotzt vor Kraft.
      Der dich nicht mit seiner Trauer erdrückt
      und dessen Lächeln dich stets so entzückt.

      In mir drin bricht mir das Herz,
      kannst nicht ertragen meinen Schmerz.
      Such doch verzweifelt ein Menschen Ohr
      das geduldig erträgt was ich verlor.

      Das meine Trauer mit mir teilt
      und damit langsam meine Seele heilt.
      Alle Hoffnung setzt' ich auf dich
      doch stell ich fest du schaffst es nicht.

      Willst kein weinendes Gegenüber,
      das lächelnd, die Trauer Versteckende, ist dir lieber.
      Alls das zu ertragen bringt dich in zu große Not,
      drum schweigst du das verlorne lieber mit einem Lächeln tot.

      Alles was bleibt ist der Schmerz bei mir.
      Alles was bleibt ist das Unverständnis bei dir.
      Du gehst nachhaus mit einem Lächeln auf den Lippen.
      Ich bleib zurück mit dem brennenden Schmerz hinter meinen Rippen.




      So ....ich weis es ist nicht perfekt.....und jetzt wo ich es hier reingestellt hab bin ich ganz aufgeregt :-)
      Wünsch euch trotzdem ein angenehmes lesen :-)

      die lightside

      • Schönes Gedicht ... Vielleicht sollten wir alle Gedichte sammeln und eine Broschüre drucken lassen ,das Geld kann ja gespendet werden ..

        • Das ist eine sehr schöne Idee!
          Ich hab noch eins in meiner VK......also meine würden für diese Broschüre zur Verfügung stehen :-)
          Und das mit dem Geld spenden fänd ich auch super.....vielleicht an irgendwelche Stiftungen oder ähnliches die sich um verwaiste Eltern kümmern.

      Liebe Lightside,

      irgendwie süß dass Du aufgeregt bist #liebdrueck

      Ich find das Gedicht sehr schön und ich denke es spricht vielen aus der Seele.

      Fast jeder denkt es wäre besser das Thema tot zu schweigen doch wir wünschen uns nichts sehnlicher, als über unseren verlorenen #stern zu reden.#schmoll

      Leider ist es sehr schwer für unsere Mitmenschen "richtig" mit unserem Leid umzugehen.

      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft & dass Du bald jemand findest der für Dich ein offenes Ohr hat !!!

      Alles Liebe #herzlich
      die Engelsmama

      • Liebe Engelsmama

        Zum Glück habe ich meinen Schatz mit dem ich jederzeit reden kann und bei dem ich mich immer sicher aufgehoben fühle.....aber leider gibt es halt in meinem Umfeld auch Leute die dafür kein Verständnis haben....oder besser gesagt für die das Thema scheinbar vom Tisch ist und die meine Art damit umzugehen nicht verstehen können.
        Ein solcher Mensch ist z.B. meinen Mutter.....als sie meine Tätowierung für mein Sternchen gesehen hat war sie geschockt, das sah ich ihr an.....sie sieht es so das ich mich mit sowas unnötig quäle und versucht mich mit so Sätzen wie: "das nächste kommt dann bestimmt im Sommer, das ist ja auch viel schöner und wärmer als im Winter" aufzumuntern......aber es ist nicht nur meine Mum die so reagiert.

        Aber ich bin nicht die einzige die solche Reaktionen kennt und deshalb dachte ich das ich vielleicht manchen aus der Seele sprechen kann.

        Vielen dank für deine lieben Worte


        Alles Liebe
        #blume

        • Folgende finde ich persönlich auch treffend..
          Versucht, uns einfach zu verstehen

          "Ab wann ist man ein Elternpaar?
          Sobald ein Kind geboren - klar!"
          So sprechen all die schlauen Leute
          seit Alters her und auch noch Heute.
          Sie sagen, "Macht nicht so'nen Wind.
          Das war doch noch kein richt'ges Kind.
          Könnt neue haben jederzeit,
          Wozu nur diese Traurigkeit?"
          Sowas zu sagen trifft uns sehr,
          Vergrößert nur das Tränenmeer...

          Ich sag' Euch, warum wir traurig sind:
          Verloren haben wir ein Kind.
          Ein kleines Menschlein - wunderschön,
          weil wir es mit dem Herzen sehen.
          Wie groß, wie schwer - das ist egal,
          für uns ist dieses Kind real!!!
          Wir möchten einfach, daß Ihr wisst
          wie wichtig uns dies Menschlein ist!
          Drum nehmt uns bitte, wie wir sind -
          Eltern, die trauern um ein Kind.

          Kein anderes Kind, das uns geboren,
          wird je ersetzen, was wir verloren.
          Wenn Ihr uns wollt behilflich sein,
          schließt unser Sternenkind mit ein
          in Eure Reden und Gedanken -
          wofür wir herzlichst uns bedanken!
          Nennt seinen Namen, sein Geschlecht,
          wenn Ihr von unserem Baby sprecht...
          Tut nicht, als wäre nichts geschehen.
          Versucht, uns einfach zu verstehen.

          Ralf Korrek, 14.02.2006


          Hier finden Sie folgende Gedichte:

          Das Land der Sternenkinder Das Land der Sternenkinder (II)
          Schleifen an der linken Brust Versucht, uns einfach zu verstehen
          Sterneneltern Träume
          Sterne Niemals
          Sternenglanz in klarer Nacht Leben ohne Kind
          In manchen Nächten Warum?
          Ein echter Mann Ich suche endlos
          Unauslöschbar Der Regenbogen-Traum
          Ich sehe zum Kalenderblatt Einst - Jetzt
          Kindergrab Fragen ohne Antwort
          Kindergrab (II) Fragen ohne Antwort (II)
          Ozean meiner Gedanken Der kleinste Stern
          Ich denke an Dich, mein Kind Wolkenboote
          Eine Bitte an unsere Mitmenschen Tiefes Schweigen
          Traumgedanken, Gedankenträume Wie mag es wohl sein...
          Laßt ihre Namen hell erklingen! Heut' besuche ich mein Kind
          Rückblick - Ausblick Die Welt erstrahlt im Sonnenlicht
          kleiner Engel Ein kleines Zeichen
          Sternchen's ET Sternchen's Geburtstag
          Du hast uns zu stolzen Eltern gemacht! Gedankenreise
          Die kurze Zeit mit Dir, mein Kind Die besonderen Tage



          Das Land der Sternenkinder

          Das Land der Sternenkinder fern
          darf man im Traum besuchen.
          Man fliegt vorbei am Märchenstern
          und landet zwischen Buchen.

          Tritt man aus dem Wald heraus,
          wiegt Blumen leis der Wind.
          Bunt und lustig sieht das aus,
          so liebt es jedes Kind!

          Schönes Spielzeug gibt es hier,
          auch manchen Kletterbaum.
          Der große Zoo mit Wildgetier
          ist auch ein Kindertraum.

          Sonnig-warm ist's jeden Tag,
          weil Kinder gerne lachen.
          Und wollen sie im Schnee rumtoben?
          Auch dieses läßt sich machen!

          Wenn einmal leichter Regen fällt
          aus Wolken, die vorrüberzogen,
          zaubert er an's Himmelszelt
          'nen bunten Regenbogen.

          Es spielen schön in lust'ger Runde
          die Sternchen groß und klein.
          Sie lachen, toben manche Stunde
          im hellen Sonnenschein.



          Keinen Zank und keinen Streit
          gibt es in dieser Schar -
          nur Kinderlachen weit und breit
          lauscht man - wunderbar!

          Nichts und niemand stört den Kreis
          der kleinen Engelein...
          doch manchmal, wunderbar und leis,
          dringt doch von außen ein

          ein kleines Lied, ein liebes Wort
          ein Schluchzen, ein Gebet -
          beweist, das (obgleich sehr weit fort)
          der Eltern Liebe nie vergeht!

          Glücklich ist der kleine Stern
          und macht sich auf die Reise.
          Grüßt seine lieben Eltern fern
          auf seine eigene Weise.

          Sein Zeichen kann der Regen sein,
          der Sternenglanz im Dunkel,
          der Schletterling, der Windhauch fein,
          das Morgentaugefunkel.

          Das Land der Sternenkinder fern -
          wie gut, das es das gibt!
          Es hütet jenen kleinen Stern,
          auf Erden heiß geliebt.

          Ralf Korrek, 08.06.2006
          [nach oben]



          Land der Sternenkinder

          Das Land der Sternenkinder (II)

          Das Land der Sternenkinder fern
          ist unseren Augen wohl verborgen...
          "Wie geht es meinem kleinen Stern?"
          fragt man sich deshalb voller Sorgen.

          Die leise Antwort trägt der Wind,
          sie raschelt durch den alten Baum...
          wir hören unser kleines Kind -
          es spricht zu uns in unserem Traum!

          "Liebe Eltern, wir verstehen
          daß Kummer nagt an Eurem Herzen...
          doch unsere Welt ist bunt und schön -
          frei von Sorgen, frei von Schmerzen!

          Die Wolken treiben sanft dahin
          im azurblauen Himmelsmeer...
          wir Sternenkinder sitzen drin -
          so eine Fahrt gefällt uns sehr!

          Der Vögel lust'ge Zwitscherlieder
          begleiten uns bei Spaß und Spiel...
          Wir hören ihr Singen immer wieder -
          nie wird uns der Gesang zuviel!





          Beim malen, kritzeln, modellieren
          toben wir uns richtig aus...
          Wollt Ihr mal einen Blick riskieren?
          Schaut einfach aus dem Fenster raus!

          Der Himmel, soweit das Auge reicht,
          ist Leinwand uns und Staffelei...
          kein Kunstwerk je dem anderen gleicht -
          toll ist diese Pinselei!

          Ein Regenbogen ist das Zeichen,
          dass wir Kinder an Euch denken...
          er soll mit Farben ohnegleichen
          Euch Dank für Eure Liebe schenken!

          Wir sind Euch nur ein kleines Stück
          voraus geeilt, noch nicht entschwunden...
          irgendwann lacht uns das Glück -
          dann sind auf ewig wir verbunden!"

          Das Land der Sternenkinder fern
          ist unseren Augen zwar verborgen...
          doch weiß ich nun - um meinen Stern
          brauche ich mich nicht zu sorgen!

          Ralf Korrek, 26.03.2007
          [nach oben]



          Land der Sternenkinder

          Schleifen an der linken Brust

          Schleifen an der linken Brust
          machen uns manch Leid bewußt,
          was uns Menschen treffen kann
          und sollen uns erinnern dran.

          Jeden, der eine Schleife trägt,
          hat ein Schicksal sehr bewegt.
          Sprecht ihn an, leiht ihm ein Ohr,
          geht gegen das Vergessen vor!

          Viel zu oft wird weggesehen,
          wo schlimme Dinge sind geschehen,
          wo Menschen tiefe Trauer tragen
          und keiner möchte danach fragen.

          Wenn wir das Schweigen brechen wollen,
          wenn andere mit uns reden sollen,
          wenn wir als Boten uns begreifen -
          dann tragen wir Erinnerungs-Schleifen.

          Bunte Schleifen wehen im Wind,
          erinnern an so manches Kind,
          an kranke Männer oder Frauen...
          wir bitten Euch, nicht wegzuschauen!

          Ralf Korrek, 10.04.2006
          [nach oben]



          Erinnerungsschleifen

          Versucht, uns einfach zu verstehen

          "Ab wann ist man ein Elternpaar?
          Sobald ein Kind geboren - klar!"
          So sprechen all die schlauen Leute
          seit Alters her und auch noch Heute.
          Sie sagen, "Macht nicht so'nen Wind.
          Das war doch noch kein richt'ges Kind.
          Könnt neue haben jederzeit,
          Wozu nur diese Traurigkeit?"
          Sowas zu sagen trifft uns sehr,
          Vergrößert nur das Tränenmeer...

          Ich sag' Euch, warum wir traurig sind:
          Verloren haben wir ein Kind.
          Ein kleines Menschlein - wunderschön,
          weil wir es mit dem Herzen sehen.
          Wie groß, wie schwer - das ist egal,
          für uns ist dieses Kind real!!!
          Wir möchten einfach, daß Ihr wisst
          wie wichtig uns dies Menschlein ist!
          Drum nehmt uns bitte, wie wir sind -
          Eltern, die trauern um ein Kind.

          Kein anderes Kind, das uns geboren,
          wird je ersetzen, was wir verloren.
          Wenn Ihr uns wollt behilflich sein,
          schließt unser Sternenkind mit ein
          in Eure Reden und Gedanken -
          wofür wir herzlichst uns bedanken!
          Nennt seinen Namen, sein Geschlecht,
          wenn Ihr von unserem Baby sprecht...
          Tut nicht, als wäre nichts geschehen.
          Versucht, uns einfach zu verstehen.

          Ralf Korrek, 14.02.2006
          [nach oben]



          Sterneneltern
          © Reg Littlefield
          Sterneneltern

          Sterneneltern heißen wir,
          denn unser Kind verloren wir.
          Viel zu früh ist es gegangen,
          kaum das sein Leben angefangen...

          Wie alt es war? Das ist nicht wichtig!
          Wie groß, wie schwer - auch das ist nichtig!
          Es war unser geliebtes Kind
          und bleibt's, bis wir gegangen sind...

          Wißt, wir spüren stets die Schmerzen.
          Die Wunde klafft in unseren Herzen.
          Drum sagt nichts von den schlimmen Dingen,
          die dolchstoßgleich in's Herz uns dringen:

          "Warum jammert ihr denn so?
          Es war doch nur ein Embryo!
          Wer weiß, wozu es gut gewesen,
          das es Euch verließ - dies' Wesen...

          Ihr seid noch jung, könnt andre haben
          und Euch an Kinderlachen laben!
          So lang' ist's her, seit es geschehen -
          Ihr müßt nun endlich vorwärts sehen..."

          Schweigt lieber, statt sowas zu sagen.
          Das hilft uns nicht in Tausend Tagen,
          auch wenn es von Euch gut gedacht,
          weil Ihr Euch um uns Sorgen macht...

          Glaubt uns, könnt Ihr's auch nicht ermessen -
          wir werden es niemals vergessen!
          Es totzuschweigen schmerzt uns sehr,
          vergrößert unser Leid noch mehr...

          Wollt Ihr uns echte Hilfe bringen,
          laßt seinen Namen hell erklingen!
          Laßt uns reden, helft uns trauern,
          reißt mit uns ein die Schweigemauern...

          Ralf Korrek, 17.08.2006
          Eine Bitte an unsere Mitmenschen

          Unser Kind hat uns verlassen,
          nie werden wir es lachen sehen -
          wer kann unseren Schmerz erfassen,
          wer kann unser Leid verstehen...

          Verzeiht, wenn wir uns so "verwandeln",
          doch nichts kann unseren Kummer lindern -
          unser Denken, Sehnen, Handeln,
          gilt stets unseren Sternenkindern...

          Beachtet bitte, was Ihr sagt,
          wenn Ihr mit uns sprechen solltet -
          damit Ihr uns nicht quält und plagt,
          wo Ihr uns doch trösten wolltet...

          Worte haben große Macht,
          sie spenden Liebe, können heilen -
          wählt Eure Worte mit Bedacht,
          wollt Ihr uns zur Hilfe eilen...

          denn Worte können auch verletzen,
          wenn sie uns'rer Trauer höhnen -
          können unser Aug' benetzen,
          statt mit dem Schicksal uns versöhnen...

          Begleitet unseren Weg ein Stück
          und wenn wir reden, lauscht uns bitte -
          weist unser Baby nicht zurück,
          und nehmt es auf in Eurer Mitte...

          Ralf Korrek, 04.01.2007 Vielleicht sollte man sich diese Gedichte alle ausdrucken und den Leuten zum lesen geben ...

        Hey ...

        Auch ich habe mir ein Tattoo für unseren kleinen Schatz stechen lassen ,Gott sei Dank hat noch niemand was dagegen gesagt.

        Auch meine Schwiegermama -die eigentlich gegen sowas ist- hat´s verstanden.#schein

        Ja,solche "aufmunternden" Sätze kenne ich.
        "Beim nächsten Mal wird alles gut..."

        Achja? Eigentlich heißt es ja auch das nach dem dritten Monat nichts mehr passieren kann ... :-[

        Naja, Du weißt was ich meine. Egal was gesagt wird, meistens schmerzt es.

        Wir können froh seinso liebevolle und verständnisvolle Partner zu haben.

        Ich hoffe wir sehen uns irgendwann im SS-Forum wieder!!! #klee :-)

(14) 22.07.08 - 16:53

Das ist wunderschön und spricht mir total aus der Seele!! #herzlich

Vielen Dank dafür!!! #liebdrueck

LG Simone

(16) 22.07.08 - 22:58

Sali lightside

Ich glaube mit diesem Gedicht sprichst du einigen Frauen direkt aus dem Herzen! Ich werde dieses Gedicht aufbewahren und es immer wieder lesen!

Viele Dank für die schönen Worte es ist mega schön!

Alles Liebe für dich
Tarra

(18) 23.07.08 - 09:30

Hallo schöne Frau,

dein Gedicht berührt mich zutiefst und ich kann deinen Schmerz förmlich spüren.
Es regt mich zum Nachdenken an und ich hoffe meine unbedachten Aufbauäußerungen verletzen nicht zu sehr….
Auch wenn ich das so noch nicht erlebt habe und daher nicht wirklich nachvollziehen kann wie es sich tatsächlich anfühlt….zeigt mir dein Gedicht noch mal in aller Deutlichkeit wie es in dir aussieht….

Fühl dich mal gaaaanz doll gedrückt


Gruß von der darkside…

  • (19) 23.07.08 - 09:38

    Hallo meine dunkle ;-)

    Danke für deine Worte!
    Und nein du mußt dich durch mein Gedicht nicht angesprochen fühlen! Ich hatte da andere Menschen im Kopf. Aber das weist du ja!

    Du bist auf deine dir ganz eigene Weise für mich da.....und das tut gut!!!! Denk dran du warst neben meinen Eltern die Einzige Person die mich danach anrufen durfte!


    Also meine Schöne
    ich drück dich zurück und denk nicht so viel nach......wenn was ist dann sag ich es dir......das weist du aber auch!!!!!

    deine lightside

    • (20) 23.07.08 - 09:43

      weißt du meine schöne.....

      ja das weiß ich alles und ausnahmsweise meinte ich mal ein positives nachdenken....

      ich bin froh das du mich teilhaben lässt und das ich meinen teil dazu beitragen kann....

      deine darkside (die jetzt auch wieder in den schatten verschwindet)

      • (21) 23.07.08 - 10:00

        naaagut aber nur ausnahmsweise....postitves denken? gehts dir gut? ;-) *ggg*

        Und ob du deinen Teil beitragen kannst!!!!!

        Viel Spaß auf der Arbeit

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