Diplomarbeit zu Vater-Kind Entfremdung nach Trennung

    • (1) 29.05.10 - 12:57

      http://home.arcor.de/trennungseltern/do ... emdung.pdf



      Auszug:


      Mein persönliches Resümee läuft darauf hinaus, dass ich den Erkenntnissen der modernen
      Vaterforschung entsprechend die Ansicht teile, dass ein häufiger und regelmäßiger Vater-Kind-Kontakt nach der Scheidung bzw. Trennung wichtig ist, weil er Unsicherheit sowohl bei
      den Vätern, als auch bei den Kindern reduziert.
      Ein regelmäßiger Vater-Kind-Kontakt hat fast ausschließlich positive Auswirkungen sowohl
      auf den Vater, als auch auf das Kind. Für die meisten Mütter bestünde dadurch auch eine
      Möglichkeit der Entlastung, leider jedoch ist mitunter das Verhältnis zum Expartner so
      schwer belastet und von Kommunikationsmängeln gestört, dass die mütterliche
      Kooperationsbereitschaft dem Vater gegenüber stark beeinträchtigt ist.
      Ein häufiger Kontakt, speziell bei jüngeren Kindern, ist bindungsfördernd und somit letztlich
      entfremdungshemmend. Wenn die Väter mehr Anteil an der täglichen Routine ihrer Kinder
      nehmen dürften, so fiele es ihnen leichter das Kind und seine Welt einzuschätzen und zu
      verstehen – sie hätten so vielleicht sogar die Chance ein Teil der Welt des Kindes zu bleiben
      bzw. zu werden. Die vorliegenden Interviews untermauern, dass der „fehlende Alltag“ eines
      der größten Probleme im Vater-Kind-Kontakt darstellt und eine Quelle für die Entstehung von
      Entfremdung sein kann. (vgl. Kap. 3.3.)

      Die Interviews, die im Zuge dieser Diplomarbeit entstanden, bestätigten weitgehend die
      Erkenntnisse der modernen Vaterforschung. Hervorzuheben ist, dass tatsächlich der Großteil
      der Väter sehr interessiert daran ist, an der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder aktiv
      mitzuwirken.
      Wenn ein Mann sich von seiner Partnerin trennt bzw. scheiden lässt, so weiß er mitunter noch
      nicht um die möglichen Konsequenzen, die ihn erwarten. Im Allgemeinen ist es jedoch so,
      dass es nicht Absicht des Vaters ist, sich von seinen Kindern scheiden zu lassen. Es kann aber
      in besonders konfliktgeladenen Trennungsfällen dazu kommen, dass er sich als von-seinen-
      Kindern-geschieden wiederfindet, weil er und seine Expartnerin es nicht geschafft haben eine
      erfolgreiche Übereinkunft zu finden.

      "Ist man sich selber fremd, dann ist man auch den anderen entfremdet." (" (Anne Morrow
      Lindbergh, Muscheln in meiner Hand)

      _______________________________________________


      MfG krypa

      • Wie aber soll man z.B. entziehenden Müttern nahe bringen, dass der Umgang zwischen Kind und Vater wichtig ist und nichts mit persönlichen Differenzen oder Abneigungen zu tun hat? Meiner Ansicht nach wäre es auch wichtig, wenn beide Eltern nach einer Trennung in die Lage versetzt werden, den jeweils anderen als wichtig für das Wohl des gemeinsamen Kindes zu akzeptieren, anstatt sich fortwährend zu bekämpfen. Oft werden Trennungskinder therapiert, obwohl es die Eltern nötiger hätten.

        Eine andere Frage stelle ich mir immer im Bezug auf diejenigen Väter, die sich erst gar nicht für ihre Kinder interessieren. Vielen scheint es schon während der Partnerschaft nicht zu gelingen, eine Bindung zum eigenen Nachwuchs aufzubauen. Woran liegt so etwas und was kann man dagegen tun? Um einer Entfremdung entgegenzuwirken muss sich der Vater schließlich auch um Umgang bemühen. Wenn man hier so liest, scheinen einige Väter aber gar kein Interesse daran zu haben. Da kann doch schon vorher keine wirklich tiefe Bindung zum Kind aufgebaut worden sein. Ist das eine Veranlagung bei Männern oder vielleicht fehlende Gelegenheit, eine persönliche Beziehung zum Kind aufzubauen?

        • Hallo zenturio,


          Vieles im Mutter-Vater-Kind – Beziehungsgeflecht geschieht unterbewußt. Die Balance darin ist sehr heikel, weil das Geschehen emotional stark 'aufgeladen' ist. Dabei ergeben sich Nähe und Distanz zum Kind auch sehr stark geprägt vom mitgegrachten und sich darauffolgend anhand des Kindes entwickelnden Selbstbewußtsein der Eltern.


          Entziehende Mütter haben meist ein störanfälliges Selbstbewußtsein und verspüren einen (unwiderstehlichen) Drang, ihre 'Macht' über das Kind durch Ausgrenzung des Vaters zu sichern, auch wenn sie (verdrängt/geleugnet) wissen, dass ihr Handeln schädlich fürs Kind ist. Oft werden daraus auch ganz besondere 'Erziehungstheorien' entwickelt, die der Selbstrechtfertigung dienen.

          Sich entziehende Väter erleben ihre Beziehung zu ihren Kindern als überfordernd. Selbstanspruch und Glaube an die eigenen Möglichkeiten verleiten sie zu Rückzügen. Oftmals finden sie auch in der (anfänglich) erfahrenen mütterlichen (Über-) Macht einen willkommenen Anlaß, sich zurückzuziehen.

          Mütter haben per se eine besondere Nähe zu ihren Kindern. Sie werden darin auch bei Ämtern, Hilfsorganisationen, mit immensen Geldmitteln und im öffentlichen Tenor unterstützt und bestärkt.
          Es fehlen entsprechende ausgleichende Bestärkungen für Väter. Väter werden immer noch als beziehungslose Alimentierer, verantwortungslose Drückeberger und bedeutungslose Nähefiguren ihrer Kinder dargestellt und behandelt.


          Mfg krypa

          • Hallo Krypta,

            aus eigener Erfahrung und von meinem Empfinden her, kann ich bestätigen, dass man als Trennungsvater immer gegen das traditionelle Rollenverständnis der Menschen ankämpfen muss. Interessant, dass ausgerechnet hier die Emanzipation halt gemacht zu haben scheint. Das Thema wird meines Erachtens sehr schnell politisch, denn wenn Du von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen sprichst - diesen Anspruch unterstelle ich mal, bei einer Diplomarbeit - so ist es doch wohl dringend geboten, derlei Informationen in die Rechtsprechung einfließen zu lassen. Beschäftigt man sich aber mit dem Thema oder ist gar selber betroffen, so verliert man den Glauben daran, dass Justitia sich um die weitreichenden Folgen ihrer Entscheidungen Gedanken macht.

            Die Rechtsprechung hat in meinen Augen keine Antwort auf entziehende Mütter und sich entziehende Väter. Vielleicht werden hier die Grenzen der Justiz deutlich, aber ich verstehe auch das Dilemma. Angemessene Diagnose- und Therapiemaßnahmen im familiären Umfeld dürften sehr aufwändig sein, die Kosten der Folgen von Trennungstragödien mangels geeigneter Erhebungsmethoden hingegen kaum zu beziffern.

            Einen weiteren Hemmschuh bei der Umsetzung eines "intelligenteren" Familienrechts vermute ich in verschiedenen politischen Interessen. Es erscheint mir manchmal so, als ob Menschen mit einer konservativen Grundeinstellung ehr bereit sind, das traditionelle Rollenverständnis von Mann und Frau im Familienrecht zu überdenken, als das bei feministisch orientierten Anhängern aus dem linken Spektrum der Fall ist. Diese scheinen Gleichstellung nur für Frauen in Chefetagen zu befürworten, nicht aber für getrennte Väter gegenüber ihren Kindern. Da ist auf einmal das traditionelle Versorgerprinzip wieder oberstes Gebot und Kinder gehören selbstverständlich zur Mutter. Diese oppurtunistische Haltung ist in weiten Teilen schon in die Gesellschaft eingeflossen. Das Nachsehen haben nicht nur die Väter, die um ihre Kinder kämpfen müssen, sondern auch die Mütter, die den desinteressierten Vätern ihrer Kinder hinterherlaufen müssen. Denn sie stehen auch verlassen und ohne Hilfe da, weil "Männer nun mal so sind". Diese Gleichgültigkeit in der Gesellschaft ist das Problem, dabei müssen alle mit den Folgen leben.

    Oh ich bin sicher, dass der Kv meines Strolches
    "...mehr Anteil an der täglichen Routine nehmen würde...".....
    Sofern
    er dafür keine "Leistung" zeigen muss
    sprich
    ich im das Kind vor die Tür setzen und wieder abholen, Probleem des Kindes selber löse und am Besten Spass-Unternehmungen finaziere.
    Logischerweise hätte ich das Kind umgehend wieder abzuholen, wenn er seine Games spielt, sein Radio moderiert oder zuseinen verschiedenen Treffen geht :-D

    In der Hinsicht finde ich die Studie ein bisschen zu allgemein.

    Ich weiß es gibt andere Väter, die sich aktiv am Leben ihrer Kinder beteiligen und hart dafür gekämpft haben und trotz 170 Tage Reglungen und gemeinsamen Sorgerecht um die simpelsten Informationen wie Leistungsstand in der Schule ect kämpfen müssen.
    Ich kenne aber auch einige Familien wo es nach einer gewissen Orientierungszeit nach der Trennung gut funktioniert.

    Um das was du schreibst muss man etwas am Bewußtsein beider Elternteile etwas ändern.
    Wie bitte willst du das anstellen?
    Hast du da Lösungsansätze?

    Karna

    • Hallo,
      es geht nicht um solche Männer wie Deinen Exmann. Es geht um Väter, die leiden wie die Hunde, weil sie ihre Kinder nicht sooft sehen können wie sie möchten. Diesen Vätern wird von heute auf morgen das Liebste genommen und sie haben keine oder wenig Chancen gegen die sich querstellende Mutter.
      Gruß

      • auch meinem Ex ist das Kind genommen und er sagt er hätte gelitten ihm wäre das Liebste genommen - nur will er nichts für diese Bindung zum Kind tun!- da liegt der Unterschied!

        Schön das es solche Studien gibt nur wem ist damit geholfen?
        Wo sind Lösungsvorschläge?

        Was nutzt die beste Studie...zumal sie ja nichts Neues belegt....

        • Hallo karna.dalilah,

          Dein Ex ist vielleicht auch ein Beispiel für jene Väter, die eben nicht die Kraft/Motivation/Selbstsicherheit haben, um in Nachtrennungssituation sich um ihr Kind zu 'kümmern'. Dazu müsste man ihn auch genauer kennen.

          Aber, 1. ist das wohl schon gelaufen und alle 'Fehler' sind schon gemacht und die Gräben gezogen und 2. gibt es eben für viele Menschen immer wieder eine neue Zukunft, die Du (leider) schon hinter Dir hast in dieser Hinsicht.

          Man wird nicht für jeden Fall eine probate Lösung haben, aber es ist nie verkehrt, bekannte Erkenntnisse zu vertiefen und zu erweitern.

          Das ist zudem eine Diplomarbeit, die durchaus auch Neues in der Auswahl der 'Probanden' und Kriterien im Zuge sich ständig wandelnder Verhältnisse zutage fördert.

          Was hast Du denn gegen solche Arbeiten? Würdest du Väter gerne abgewertet sehen wegen Deines Ex? Was nützte es Dir, Deinem Kind und Deinem Ex?

          Ist es nicht eher angebracht in Deiner Situation, solche Erkenntnisse weiter und intensiver zu propagieren, um andere vor den gleichen Fehlern/Schwächen zu bewahren? Ist nicht jeder 'Unfall' Anlaß für Verbesserungsideen?

          Analysiere doch mal selbst ohne Zorn und Tadel die Situation Deines eigenen Kindes.

          MfG krypa

          • Ich habe nichts gegen solche Arbeiten, ich sehe diese ohne Lösungsansätze nur nicht als Nutzen.
            Diese Arbeit bringt ja nichts Neues zu Tage!
            Mir fehlt allerdings, dass BEIDE Elternteile lernen müssen miteinander zu kommunizieren (übereinander tun sie es mit Sicherheit oft genug)

            Ich werte Väter nicht ab. Die Väter die sich nicht kümmern, werten sich selber.
            Meine Kinder haben eine ganz andere Bindung zu mir wie zu ihrem Vater.
            Ich bin nun mal Mama und Papa ist Papa.
            Da kommen wir Frauen eben nicht drumrum.

            Was meinen Strolch betrifft so wächst er ohne leiblichen Vater auf,
            aber bis vor kurzem nicht ohne Bindung zur väterlichen Familie (leider ist die Urgroßmutter nun verstorben)
            er hat eine männliche Bezugsperson, die die väterlichen Pflichten im vollen Umfang trägt,
            er weiß von seinem leiblichen Vater und er wird bei uns Papa aus xx genannt
            Briefe EMails Fotos ect hat er in einer Schatzkiste, die er selten begutachtet, aber vielleicht ist es später mal wichtig für ihn.
            Das Kind wächst in einem festen Familiengefüge auf und fühlt sich wohl.

            Wenn unser Strolch Fragen stellt und später den Wunsch hat den Vater zu sehen, werde ich den Vater verstärkt darauf ansprechen und ihn bitten diese Treffen dem Kind zu ermöglichen.

            Die momentane Situation ist:
            2x im Jahr eine E-Mail, welche umfangreich beantwortet wird incl Bilder.
            Ich habe häufigere Mails eingestellt, da Antworten/Nachfragen ausbleiben und ich dann echt nicht weiß soll ich noch was schreiben oder interessiert es ihn nicht- mir fehlt einfach Rückmeldung.
            Paarebene ist abgeschlossen.

            Ehrlich ich habe gar keine Idee ob es im Moment Sinn macht, da viel Energie und Kraft zu investieren, da einfach kein Feedback kommt.
            Im Prinzip heißt jede Antwort auf Nachfragen:
            Ja er hätte Interesse das Kind zu sehen aber keine Möglichkeiten.
            Wenn du Ideen hast, dann her damit. Vielleicht war mein Weg zu gradlinig zu sehr schwarz/weiß

            • Hallo karna.dalilah,

              nun, Du hast doch offenbar was gegen ''solche Arbeiten'', sonst hättest Du Dich nicht so negativ hier über die Arbeit zu Wort gemeldet. Zudem tritt ''Neues'' in solchen Arbeiten eher in Nebendetails und gewissen Erkenntnisvarianten auch nur bei genauerem Lesen zutage. Möglicherweise scheust Du den engeren Kontakt zu der belastenden Problematik und hast nicht die Kraft, Dich mit den evtl. kränkenden Inhalten zu beschäftigen.

              ''Lösungsansätze'' habe ich in meiner ersten Antwort auf zenturio schon angedeutet.
              Lösungen lassen sich natürlich auch nur in genauer Analyse der Einzelfälle finden. Lösungen sind auch sehr oft unbequem für beide Seiten. Oft wollen die 'Mächtigeren' in einem Beziehungsgeflecht gar keine echten Lösungen, sondern nur Scheinlösungen.

              Ich habe Dir nicht unterstellt, Du würdest Väter ''abwerten'', ich habe lediglich gefragt, ob Du sie gerne abgewertet sehen würdest. Das ist ein feiner Unterschied. Dass Du diesen unterschlägst, offenbart, dass Du da eine interne Diskrepanz verdecken möchtest.

              Einige Fragen stellen sich hier auch noch: warum besteht momentan kein Kontakt zum leiblichen Vater Deines Kindes und warum soll es darauf ankommen, ob das Kind einen Kontaktwunsch äußert? Eine weitere Grundfrage ist, ob ihr die gemeinsame elterliche Sorge habt und wie die Trennung verlief.

              Du schriebst in einem anderen Posting hier :***''auch meinem Ex ist das Kind genommen und er sagt er hätte gelitten ihm wäre das Liebste genommen - nur will er nichts für diese Bindung zum Kind tun!- da liegt der Unterschied!''***
              Was meinst Du damit, er wolle nichts für diese Bindung zum Kind tun? Was müsste er denn tun?
              Hatte er am Anfang denn die Möglichkeit zur Bindung zum Kind? Warum hat ihm denn die Kraft gefehlt, sich um eine Bindung zum Kind zu bemühen?

              Du siehst, viele Fragen(leider). Ich zweifle Deine Darstellungen nicht an, nur ich bin bei solchen Problematiken gewöhnt, tiefer nachzuforschen, um das Leck zu finden.

              Oft habe ich bei defekten Vätern folgende Motive gefunden:

              1.in ihrer Kindheit gequälte Väter
              2.suchtkranke/-gefährdete Väter
              3.alleinerzogene Väter
              4.alleinerzogene Mütter
              5.Mütter, die in ihrer Bindung zum Kind eine symbiotische Betonung haben
              6.Mütter, die mit ihrer engen Bindung zum Kind wenig Raum für eine weitere Bindung des Kindes lassen

              Es gibt noch viele andere Motive. Deren Aufzählung würde hier zu weit führen in ihrem analytischen Ansatz und möglicherweise verletzende Aufdeckungen und Deutungen provozieren.
              Das geht in einem öffentlichen Forum nicht.

              MfG krypa

              Ach Du Schande! Mein Ex faellt gleich in 2 Kategorien "suchtkrank&gefaehrdet" und "alleinerziehend gross geworden"... Die Katze beisst sich eben immer selber in den Schwanz. Ich habe nun nur die Chance meine kids stark zu machen und selbstbewusst, damit sie das Uebel nicht weiter tragen...

              Manchmal koennte einem so etwas glatt den Mut rauben...

              • Hallo starshine,

                die tiefergehende Frage ist, warum sich 2 Menschen zur Hervorbringung eines Kindes gefunden haben.
                Defizitäre Väter haben es da 'leichter', weil sie schnell in Distanz zu den Kindern geraten in einem Teufelskreis von Selbstanspruch und Versagen.

                Die entsprechenden (zeitweise) ae Mütter sind irgendwann einmal der Klebrigkeit ihrer Symbiose mit den sich oft haßbesetzt ablösenden Kindern ausgeliefert. Natürlich gibt es da in gelingenden neuen dauerhaften Partnerschaften eine evtl. Linderung, aber die Defekte in den Wurzeln der Kinder bleiben bestehen, auch wenn sie repariert erscheinen und sich niemand ''Gedanken machen'' muß => man/frau sieht die Wunde nicht mehr, weil man/frau ein Pflaster dafür hat.
                Die Wunden werden erst wieder 'sichtbar' (gefühlt) wenn die Kinder selber wieder Kinder bekommen.
                'Fehler' sind dann am schädlichsten wenn man/frau sich gezwungen fühlt, sie zu leugnen und zu verdrängen. Trauer ist da besser, denn man/frau kann ja immer davon ausgehen, dass man/frau wirklich das Beste gewollt hat.

                MfG krypa

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