Zur Sorgerechtsdebatte am Freitag 28.1.'11

Weiterhin soll also das Sorgerecht zunächst nur der Mutter zugesprochen werden.
Weiterhin hat nur die Mutter die Möglichkeit dem Sorgerechtsantrag des anderen Elternteils ohne Angabe von Gründen zu widersprechen.
Der Weg zum Sorgerecht für einen sich verpflichtet fühlenden, sorgenden Vater ist immer noch ein sehr weiter, wenn die Mutter sich einfach mal querstellt!

Im Gegenteil, durch diese Regelung müssen erst noch Fristen eingehalten werden, bevor vor dem FG geklagt werden kann. Soll das dem Kindswohl dienen?

Ich denke, das ändert nichts an der vom Europäischen Gerichtshof bemängelten Diskriminierung der Väter!

LG, H.H.

Die Mutter behält weiterhin das Zepter in der Hand und der Hinweis auf jahrelange Kämpfe wird sich wohl bewahrheiten.

Eine Gleichberechtigung wird es so nie geben.

Einfach enttäuschend. Wo ist denn da die Verbesserung?

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