Die Mutter meines Kindes vor dem Gefängnis bewahren

    • (1) 19.02.19 - 00:08

      Guten Abend,
      Ich habe einen vierjährigen Sohn. Ich bin mit der Mutter meines Kindes nicht mehr zusammen. Ich zahlte der Mutter drei Jahre monatlich 2000€. Ich bin Partner in einem freien Beruf und verdiene daher einen fünfstelligen Betrag im Monat. Ich erfuhr durch einen Zufall, dass meine EX schwarz in Teilzeit arbeitet. Ich war deshalb sehr wütend und habe sie angezeigt. Sie wurde zu 240 Tagessätzen a 50€ verurteilt. Mit Geld hat sie ihre Probleme. Sie kann die 240 Tagessätze nicht zahlen und soll daher für 240 Tage ins Gefängnis. Wenn sie bis Freitag nicht das Geld zahlt, muss sie damit rechnen, dass sie verhaftet wird. Sie hat mich angefleht, dass ich den Betrag zahle. Sie will nicht für acht Monate ins Gefängnis. Soll ich den Betrag für sie zahlen, dass mein Sohn seine Mutter nicht verliert? Sie hat mich so verletzt. Warum soll ich ihr helfen? Dafür, dass sie mir den Sohn durch dumme Tricks vorenthält und dass sie mich belogen hat. Der Junge würde in dieser Zeit bei mir wohnen. Was soll ich machen? Immerhin hat sie sich das alles selbst zuzuschreiben. Warum versucht sie mich auch zu betrügen? Ich habe mich bisher immer für sie gesorgt. Sie hat alles als selbstverständlich erachtet.

      • (2) 19.02.19 - 08:39

        Sorry, erst bringst du sie fast rein und dann willst du den rettenden Samariter spielen?

        Kaum jemand kann doch mal eben eine Strafe in Höhe von 12000 € ad hoc bezahlen. Ich bin mir sicher, vorallem weil sie Mutter ist, wird sie auch in Raten zahlen können. Das sollte sie versuchen.

        Von 2000 € Unterhalt plus Kindergeld kann man gut zu zweit überleben.

        Dann muss sie den Gürtel eben enger schnallen. Das haben andere nicht mit 4 Personen und schaffen es auch!

        Hilf ihr, das Problem zu lösen, dass du ihr bereitet hast!

        • (3) 19.02.19 - 14:40

          Seitdem ich dies erfahren habe, zahle ich noch 500€ für das Kind. Im übrigen muss ich nicht mehr für sie zahlen. Sie hat durch ihre Nebentätigkeit fast 15000€ zu viel erhalten. Das Geld soll sie erst einmal auf brauchen. Im übrigen hat sie nun die Pflicht, arbeiten zu gehen. Sie hat immerhin einen Betrug zu meinen Lasten begangen. Ich bin immer noch wütend. Ich zahle für meinen Sohn natürlich kommentarlos; er kann ja nichts für seine Mutter.sie erhielt im übrigen 1500 € Betreuungsunterhalt. Da sie mindestens 15000€ auf die Hand bekam, muss ich nichts mehr zahlen, bis die 15000€ aufgebraucht sind.

          Kannst du nicht verstehen, weshalb ich so gehandelt habe?

        (5) 19.02.19 - 14:43

        Hättest du den Betrug akzeptiert? Ich sehe nicht ein, weshalb ich den Betrug einfach akzeptieren soll.

        • (6) 19.02.19 - 15:36

          Nein. Aber diesen "Job" hatte sie vermutlich bereits während eurer Zeit. Da war es ok, dass sie ihn ausübt.

          Nun warst du verletzt und wolltest ihr ans Bein pinkeln. Das hast du getan. DU hast aber nicht damit gerechnet, welche Konsequenzen eine Anzeige durch dich haben wird...nicht nur für sie, sondern vorallem für euer Kind und dich!

          Wenn ihr Schaden abwenden wollt, müsst ihr gemeinsam eine Lösung finden. Du bist ja an der Situation nicht ganz unschuldig.

          Du hättest ihr ja vorher auch die Chance einräumen können, ihre Verhältnisse in legale Richtungen zu lenken, statt sie direkt anzuzeigen.

          Mich würde ja mal die Nebentätigkeit interessieren. Ich bin mit 20 Std beschäftigt, verdiene ca 16,50 € die Stunde und komme nicht auf 15000 € brutto im Jahr!

          • (7) 19.02.19 - 21:07

            Also bitte...
            Hätte das ein Vater gemacht gäbe es einen Riesen Aufschrei! Hätte ein Vater seinen (natürlich unterhaltsrelevanten) teilzeitjob verschwiegen würde niemand sagen: ach rede doch mit ihm, lass ihn nicht gleich nachzahlen, du weißt ja gar nicht was du ihn damit antust.

            Niemand würde dann sagen: hilf ihm! Fordere das Geld nicht zurück, nein nein, gib ihm noch extra Geld drauf! Das kann doch nicht dein Ernst sein...

            SIE hat das falsche getan, nicht er! Wie es jetzt gelaufen ist ist es blöd.
            Ich würde mal so sagen: wenn der TE nicht damit leben kann, bzw ein zu schlechtes Gewissen hätte, würde ich für ihn das beste machen und ihr das Geld geben. Für SEIN Gewissen, nicht für sie.
            Ich persönlich würde aber sagen: selbst schuld..

            • (8) 20.02.19 - 07:09

              Dann wäre dir gut angeraten, richtif zu lesen.

              Denn ich schrieb selbst, sie sollen nun gemeinsam eine Lösung finden. Er ist trotzdem mirschuld an dieser Situation. Erst hat er es geduldet, als es ihm unf seiner Familie zugute kam und als sie sich von ihm trennte, zeigte er sie an, ohne die Konsequenzen für alle Beteiligten im Blick zu behalten.

              Ich hab eher ein Problem mir dee Doppelmoral! Jetzt wo die Mama ins Gefängnis soll, da wird er wach, was er da angerichtet hat ohne vorher einmal mir ihr zu sprechen und ihr anzubieten, sie soll den Scheiß lassen!
              Nein, da ging es einzig und allein um Rache, weil sie ihn verletzt hat. Punkt.

              • (9) 20.02.19 - 18:44

                Ich lese, und das auch Sinnerfassend. Du schreibst weiter oben das er schuld ist, ihr das Geld geben soll.
                Das ER (groß geschrieben) schuld sei an dem Dilemma und die Annahme das die Frau schon während der Ehe schwarz gearbeitet hatte, ist eben nur eine Annahme auf die du dich stützt.

                Doppelmoral? Im gegensatz zu ihr hat er ein Gewissen, die hat ihn immerhin jahrelang Geld abgezwickt das ihr nicht Zustand ;)

                • (10) 20.02.19 - 22:07

                  Nicht mit einem einzigen Wort habe ich geschrieben, ER soll bezahlen!

                  Aber an der Situation, so wie sie heute ist, trägt er eine Schuld mit.

                  Warum ich davon ausgehe, dass es in der Ehe ok war? 12000 € strafe bekommt man nicht für 2 Monate Schwarzarbeit! Ich bin damir zwar nie in Berührung gekommen, erscheint mir aber bei einer sehr kurzen Zeit unangemessen.

                  Er soll ihr nun helfen, die Situation vorallem im Sinne für das Kind zu lösen. Wie die Lösung aussehen kann...er gibt ihr einen Kredit, er übernimmt die Kosten, er beteiligt sich oder was auch immer...entscheide doch nicht ich!

                  Aber da er sich an der aktuellen Situation beteiligt hat, finde ich es nur angemessen, dass er für ihr gemeinsames Kind mit ihr gemeinsam eine Lösung sucht.

                  Er hätte es verhindern können, in dem er von Anfang an gesagt hätte, sie solle ihr Geld bitte auf faire Art und Weise verdienen.

                  Ein Gewissen? Aus meiner Sicht hat er nicht aus reinem Gewissen agiert, sondern gsnz allein aus Rachegelüsten. Und das macht ihn damit nicht zu einem besseren Menschen als seine Ex-Frau.

                  • (11) 22.02.19 - 06:37

                    Sag mal lies doch seinen Ausgangspost! Die sind nicht kürzlich getrennt, auch keine zwei Monate, er zahlt bereits seit drei Jahren an sie, und da kommt sicher eine schöne Summe zusammen.

                    Zudem schreibst du in deiner ersten Antwort er soll ihr helfen das Problem zu lösen, hört sich für mich an wie „gib ihr das Geld, du hast es ihr eingebrockt“

                    Ich fände es angemessen das die Kindesmutter ihn gar nicht um Geld betrogen hätte. Das is aber ok, er soll nun aber angemessen sein? WENN er ihr helfen würde wäre es ein toller Charakterzug, aber sicher nicht angemessen

                    • (12) 22.02.19 - 08:13

                      Ach so. "Hilf ihr das Problem zu lösen" ist gleich zu setzen mit "Zahl gefälligst"?

                      In mehreren Beiträgen habe ich hier ausgiebig erklärt, was ich unter "Hilf ihr das Problem zu lösen!" verstehe.

                      Ich habe vielleicht den Aspekt des "3 Jahren zahlte ich" nicht ausreichend beachtet. Mag sein. Aber mir deshalb nach dem 3 Beitrag immer noch zu unterstellen, ich behaupte, er hätte gefälligst zu zahlen, ist engstirnig. Sorry. Das entbehrt jeder Grundlage zur Diskussion!

                      Ist mir jetzt eh egal. Der TE meldet sich nicht mehr, heute ist Freitag.

                      Du hast wohl keine Kinder, was? Ist ja deiner Meinung nach total egal, dass die Mama, die Hauptbezugsperson, von jetzt auf gleich für 8 Monate verschwindet.

                      Ja, es wäre angemessen, ihr WEGEN dem Kind zu helfen. Mir ist doch schnuppe, ob sie sitzen geht. Sie hat nicht nur ihn, sondern auch uns betrogen. Und wenn man sie einsperrt, kostet uns Steuerzahler das wieder ne Menge Kohle, während sie nicht ihre Schulden begleicht. So what, so ist nun mal unser Rechtssystem. Aber diesem KIND wird seine Welt zerrüttelt! Als Mutter, Stiefmutter, Schwangere und Pädagogin kann ich den Gedanken, dass er seinen persönlichen Groll - vermutlich unbewusst - auf den Rücken des Kindes überträgt, kaum aushalten!

                      DAS Kind hat nichts getan! Soll das aber nun ausbaden in dem es die Mama verliert, sein zuhause und vlt soziales Umfeld verlassen muss, um zu einem Papa zu ziehen, den es nicht so gut kennt.

                      Im Sinne des Kindes, soll er bei der Lösung des Problemes helfen! Und das ist meine Meinung, ob sie dir nun gefällt oder nicht!

                      Schönen Tag noch!

                      • (13) 22.02.19 - 11:35

                        Ich erkenne nur das du engstirnig bist!
                        Es wär eine Tragödie fürs Kind beim Vater zu leben? Jeetzt krieg dich mal ein.
                        Als Stiefmutter, Schwangere und ebenfalls Pädagogin kann ich die Mutter absolut nicht aushalten.

                        (14) 22.02.19 - 22:19

                        Erst gehst du ohne Anlass von nur zwei Monaten Betrug aus. Warum unbekannt.

                        Er soll ihr wegen dem Kind helfen und Geld zahlen statt Geld zurück zu verlangen.

                        Und der Grund der Hilfe für das Kind ist:

                        "Als Mutter, Stiefmutter, Schwangere und Pädagogin kann ich den Gedanken, dass er seinen persönlichen Groll - vermutlich unbewusst - auf den Rücken des Kindes überträgt, kaum aushalten! "

                        Wo um Himmels Willen nimmst du das her? Das ist eine extrem negative Unterstellung die du also sehr gut begründen können solltest.

                        Auf die bin ich gespannt. Ansonsten graut es mir vor deinem Sachverstand als Pädagogin und Mutter.

                        (15) 23.02.19 - 23:56

                        Ich war mit der Frau nur kurz zusammen. Sie wurde dabei schwanger. Ich werde mich indes der Verpflichtung nicht entziehen. Ich bin einfach nicht der Typ dafür. Ich erfülle also meine rechtlichen Verpflichtungen. Ich habe ihr ohne dass sie dies einklagen musste, ihr komplettes Nettogehalt zuzüglich 25 % für ihre Altersvorsorge überwiesen. Ich zahlte ihr dies seit der 9. Schwangerschaftswoche, wiewohl wir zu dieser Zeit nicht mehr zusammen waren. Ich habe die Entbindung in einer Privatklinik gezahlt, weil sie dort die beste Betreuung erhielt. Sie musste nie um etwas bitten oder einfordern; ich erfüllte meine rechtliche Verpflichtung ohne einen Ton. Sie dagegen hat um mich hinters Licht zu führen, Kontoauszüge gefälscht, eine falsche Versicherung an Eides Statt abgegeben um mich zu betrügen und noch Steuern hinterzogen. Du schreibst, dass ich ihr helfen soll. Sie hat aufgrund ihrer fehlenden Fähigkeit es nicht geschafft die Raten an die Justizkasse zu zahlen. Ich soll ihr nun also den Betrag vorlegen? Woher weiß ich, dass sie mir den Betrag zurückgibt. I

                        (16) 03.03.19 - 08:36

                        Hallo,

                        leider hast du zu deiner -bis dato vollkommen unbegründeten- Ansicht von dir noch gar nichts erläutert.

                        "Als Mutter, Stiefmutter, Schwangere und Pädagogin kann ich den Gedanken, dass er seinen persönlichen Groll - vermutlich unbewusst - auf den Rücken des Kindes überträgt, kaum aushalten! "

                        Und Kinder müssen vor solchen Vätern die sich auf dem Rücken ihrer Kinder austoben geschützt werden, richtig.

                        Da du offensichtlich deine merkwürdige Ansicht nicht erklären kannst ist deine Äußerung jedoch böswillig und an den Haaren herbeigezogen und dient nur der Diffamierung.

                        Mir graut es vor einer Pädagogin wie dir. Was passiert um Himmels Willen bei solch einer Einstellung mit Menschen wo du in deinem Beruf Verantwortung trägst und etwas zu melden hast?

                        • (17) 03.03.19 - 09:27

                          Ehrlich gesagt hab ich keine Lust mehr zu antworten.

                          Ich schrieb mit KEINEM einzigen Wort, er solle gefälligst zahlen! Trotzdem wird mir das hier, trotz mehrfacher Erklärung, wie "Hilf ihr das Problem zu lösen!" meinerseits verstanden wird, unterstellt, ich verlange das er zahlt.

                          Zudem greifst du mich persönlich an und schaffst es nicht, sachlich zu bleiben. Für mich keine Grundlage für eine sachliche Diskussion!

                          Wenn man nicht bereit ist, meine Antworten so zu lesen, wie ich sie schrieb, wozu soll ich dann meine wertvolle Zeit damit vergeuden?

                          Und ich bleibe dabei, es gab Zeit genug, das Problem zu lösen.
                          Ich gucke die ganze Zeit nur aufs Kind. Ihr nur auf die Schuldige Mutter. Sie trägt die Hauptschuld, wobei ich sicher bin, man hätte diese ganze Situation komplett vermeiden können, in dem man einmal ordentlich tacheless spricht und die Konsequenzen VORHER aufzeigt. Nicht um sie zu schützen, SONDERN UM DAS KIND NICHT DIE KONSEQUENZEN TRAGEN ZU LASSEN!

                          Arme Gesellschaft, wenn Elternteile das betreuende Elternteil ins Gefängnis schicken.
                          Er tat es nicht aus moralischen Gründen (Steuerhinterziehung, Schaden an der Allgemeinheit), sondern aus purer Rachlust (sie hat mich um Unterhalt betrogen, persönliche Rache) und NUR DAS verurteile ich!

                          Und jetzt zerpflückt gerne meine Ansicht in Teile, die sie gar nicht enthalten.
                          Ich werde mich jedenfalls nicht mehr äußern.

                          • (18) 23.03.19 - 17:09

                            Du bist überhaupt nicht auf den Hauptvorwurf eingegangen.

                            Dieser war nicht, dass er zahlen soll. Dieser war dein auf mehrfache Nachfrage nicht begründeter Vorwurf, dass der Vater das Ganze am Kind auslassen wird. Einzige Einschränkung war das dies unbewusst geschehen wird.

                            Du siehst nicht wie unerhört ein solcher Vorwurf ist, wenn er unbegründet ist . Das ist er solange ein Begründung folgt. Und das von einer Pädagogin.

                            Was für Schlüsse ziehst du sonst? Das erschreckt mich, wenn du etwas zu melden hast. Denn dann hat deine Entscheidung direkte Konsequenzen auf den zu Unrecht Betroffen
                            Welche Entscheidungen du am Ende triffst um Kinder vor Konsequenzen zu schützen die du dir nur einbildet.

                            Du hast ja schon vorgebeugt nichts mehr dazu zu sagen, weil du es ja gar nicht kannst. Wie soll man auch Vorurteile hier begründen? Denn gerade beim TE ist das lächerlich.

                            Kannst du wenigstens sagen, ob du noch pädagogisch tätig bist? Wenn nicht, wäre ich ja beruhigt.

                        Hallo,

                        Du bist überhaupt nicht auf den Hauptvorwurf eingegangen.

                        Dieser war nicht, dass er zahlen soll. Dieser war dein auf mehrfache Nachfrage nicht begründeter Vorwurf, dass der Vater das Ganze am Kind auslassen wird. Einzige Einschränkung war das dies unbewusst geschehen wird.

                        Du siehst nicht wie unerhört ein solcher Vorwurf ist, wenn er unbegründet ist . Das ist er solange ein Begründung folgt. Und das von einer Pädagogin.

                        Was für Schlüsse ziehst du sonst? Das erschreckt mich, wenn du etwas zu melden hast. Denn dann hat deine Entscheidung direkte Konsequenzen auf den zu Unrecht Betroffen
                        Welche Entscheidungen du am Ende triffst um Kinder vor Konsequenzen zu schützen die du dir nur einbildet.

                        Du hast ja schon vorgebeugt nichts mehr dazu zu sagen, weil du es ja gar nicht kannst. Wie soll man auch Vorurteile hier begründen? Denn gerade beim TE ist das lächerlich.

                        Kannst du wenigstens sagen, ob du noch pädagogisch tätig bist? Wenn nicht, wäre ich ja beruhigt.

          (20) 23.02.19 - 19:30

          Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!!

          Absolut richtig was du da sagst

          Wehe der KV zahlt nur 10 Euro weniger als es in der DDT steht.
          Da wird direkt dazu geraten sich einen Titel gegen ihn zu holen, ihn auseinander zunehmen.
          ABER wenn die KM sich absolut Asozial verhält MUSS man Verständnis haben.

          Ich würde ihr kein geld geben und falls du es für dich und dein Sohn Tuen möchtest dann nur mit einem Vertrag der von einem Anwalt verfasst wird.

          Rückzahlungssumme
          Zahlungsziel

          Die gute Dame hat den KV auf eine ganz widerliche Art und weisse beschissen
          Und dann kann er sein Kind nicht mal regelmässig sehen... ABARTIG DIESE FRAU

      (21) 20.02.19 - 16:01

      Nicht? Also meine Schwester hat mit 20 Stunden in der Woche 23000 Euro Brutto im Jahr.

      Ich hätte sie auch angezeigt. Sie hat mich und den Staat betrogen!

      • (22) 20.02.19 - 22:23

        Das das geht, ist mir klar. Ich wüsste nur gerne, womit sie das macht...

        Anzeige ist ok! Aber dann doch bitte von Anfang an und nicht erst, nachdem sie ihn verletzt hat. Da ging es nicht um Moral und Recht, sondern einzig und alleine um Rache. Und jetzt wird ihm erst klar, was das für alle 3 bedeutet.

        Geht Mama nämlich ab, muss er ab sofort die alleinige Verantwortung für das Kind übernehmen, seinen Alltag, den er bisher mit ihrer Rückendeckung strukturieren konnte, neu aufrollen. Will er die Verantwortung nicht übernehmen, dann kommt das Kind in Pflege. Das sind bestimmt Konsequenzen, über die er sich vorher bewusst war! Mit so einer gravierenden Reichweite der Anzeige hat er einfach nicht gerechnet.

        Was bedeutet es denn für sein Kind, wenn es, nachdem Mama scheinbar den Kontakt klein gehalten hat, von jetzt auf gleich bei Papa einziehen muss? Oder gar in Obhut genommen wird? Bestimmt ganz toll, dass einem kleinen Kind der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Und irgendwann vielleicht noch die Einsicht "Papa hat dafür gesorgt, dass mein Leben aus den Fugen geriet!"

        Mir geht es hier nicht darum, dass SIE die Konsequenzen nicht trägt, die ihr zustehen. Aber der Schaden vom Kind muss von beiden gemeinsam abgewendet werden! Egal welche Lösung sie vereinbaren, alles ist besser, als Mama tatenlos ons Gefängnis gehen zu lassen!

        • (23) 21.02.19 - 06:15

          Hallo

          Nein, müsste nicht die Verantwortung übernehmen.
          Dazu könnte ihn keiner zwingen.

          (24) 28.02.19 - 17:00

          Ich frage mich die ganze Zeit, wie Du darauf kommst, dass der TE die Kindsmutter aus verletzter Eitelkeit unmittelbar nach der Trennung angezeigt hat. Er hat ziemlich klar geschrieben, dass er 3 Jahre lang 2000€ monatlich gezahlt hat (ich würde jetzt davon ausgehen, dass das Paar in den 3 Jahren bereits getrennt war), bis er festgestellt hat, dass sie schwarz arbeitet.Darüber war der TE so sauer, dass er sie angezeigt hat - ich kanns verstehen. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum Du meinst, die Mutter hätte schon während der Beziehung schwarz gearbeitet - in einem späteren Post schreibt der TE, dass er sich schon vor der Geburt von der Mutter getrennt hat.

          Natürlich ist es für das Kind nicht gut, wenn es von jetzt auf gleich von der Mutter getrennt wird und zum Vater muss. Aber dafür ist nicht der Vater verantwortlich sondern die Mutter, die die Geldstrafe nicht fristgerecht gezahlt hat. Es ist im Übrigen bei einer Geldstrafe mitnichten so, dass der Betrag auf einmal gezahlt werden muss. Abgesehen davon bemessen sich Geldstrafen immer am Nettoeinkommen der verurteilten Person. Das Nettoeinkommen berechnet sich aus allen Einkünften abzüglich der Belastungen einer Person. Der TE hat weiterhin geschrieben, dass die Mutter es nicht auf die Reihe bekommen hat, die Raten zu zahlen. Normalerweise muss man eine Geldstrafe nicht auf einmal zahlen, wenn der Betrag zu hoch ist. Das Gesetzt räumt die Möglichkeit einer Ratenzahlung hier explizit ein. Das sind dann natürlich keine 10€ Raten - die Geldstrafe soll ja trotz allem noch Strafcharakter haben. Und wenn selbst eine Ratenzahlung nicht möglich ist, gibt es sogar noch die Möglichkeit, die Strafe durch gemeinnützige Arbeit abzuarbeiten.
          Diese Geldstrafe wird also nicht erst seit gestern im verhängt worden sein, es ist davon auszugehen, dass Strafe schon vor einigen Monaten verhängt wurde. Die Mutter hatte also durchaus Zeit sich über die Zahlung Gedanken zu machen. Daher trägt allein die Mutter die Schuld an der Misere. Auch an dem mangelnden Umgang ist in erster Linie die Mutter Schuld, die ja den Umgang verhindert hat.
          Ich finde jedenfalls nicht, dass der Vater der Mutter das Geld vorschießen muss (und dann vermutlich nie wieder sieht), nur weil die Mutter keine der Chancen, die sie zur Verhinderung der Haft hatte, genutzt hat.

          LG

    (25) 22.02.19 - 17:12

    Die Frau hat erst begonnen schwarz zu arbeiten, seitdem wir nicht mehr zusammen sind. Sie hat nicht nur einen Monat lang schwarz Teilzeit gearbeitet sondern nahezu durchgehend als mein Sohn 12 Monate alt war.

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