Unterhalt und Umgang

    • (1) 17.08.19 - 03:46

      Hallo zusammen,

      meine Geschichte mal kurz zusammengefasst:
      Meine Ex ist damals aus ihrer Heimat zu mir gezogen weil ihr damaliger Ehemann sie angeblich vergewaltigt hat (inzwischen bin ich mir da selbst nicht mehr sicher), aber als sie schwanger wurde wieder die 400km zurück. Beide wohnen im selben Haus aber getrennten(?) Wohnungen.
      Schreiben vom Jugendamt aufm Tisch ob ich die Vaterschaft anerkenne oder gerichtlich testen will. Ich hab recht wenig Zweifel dass es von mir ist, möcht trotzdem den Test.

      Nach der Trennung war ich in psychiatrischer Behandlung und werde es wohl den Rest meines Lebens sein weil ich schon immer mit Depressionen zu kämpfen hatte. Aber die Gesamtlage hat mich regelrecht gebrochen.
      In dieser Situation seh ich natürlich nicht ein Unterhalt und die Aufwendungen für den Besuch zu zahlen, rein köperlich schaffe ich das auch nicht mehr, ich schaffe gerade so eine 3 Tage Woche und selbst das is mir eigentlich zu viel.

      Meine Ex ist Borderlinerin ohne Krankheitseinsicht, Diskussionen und Gespräche mit ihr Verlaufen im leeren. Von der Geburt hat se mich erst 2 Wochen später unterrichtet. Genauergesagt weiß ich das genaue Geburtsdatum auch nur durchs Schreiben vom Amt. Nichtmal den Namen hat se mich aussuchen lassen.
      Will aber umgekehrt unbedingt einen "Freundschaftlichen" Kontakt zu mir und das ich das Kind regelmäßig seh. Wie sie sich das vorstellt konnte se natürlich nicht beantworten.
      Wie man sieht kann ich kaum noch schlafen, eigentlich ist jede Nacht so, dass ich stundenlang wach liege oder alternativ Alpträume hab.
      Ich hab keine Ahnung wie ich jemals mit der Situation fertig werden soll und denke permanent an Suizid.
      Welche Möglichkeiten hab ich überhaupt, dass die ganzen Folgen nicht allein an mir hängen bleiben?

      Hallo

      Falls du der Vater bist, musst du für Mutter und Kind finanziell aufkommen.
      Was für Folgen meinst du sonst?

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