Mit welchen Notendurchschnitt kamen/kommen eure Kids aufs Gymnasium&Real ...bitte um Erfahrungen

    • (1) 27.02.15 - 16:50

      Hallo meine Lieben,

      leider habe ich im internet nichts passendes gefunden daher meine Frage:

      Mit welchen Noten Deutsch/Mathe/HSU kommen eure kinder auf Gymnasium oder Real?

      Gibts es Mamis die mir evtl. Erfahrung berichten können??

      Bin etwas hin und hergerissen, war heute beim Gesrpäch in der Schule und mein Sohn steht etwas auf der Kippe. Wenn er so weiter macht steht er beim Übertritt

      HSU 2
      Deutsch 2

      Mathe 3

      Laut Noten würde es gerade noch fürs Gymns. reichen aber ob Sinn macht? Mich hat nur irritiert das der Lehrer meinte 5. Klasse Gymnasium und Real würden den gleichen Lehrplan haben.

      Bis jetzt kam uns nur Real in Frage aber er hat sich verbessert und nun weis ich nicht wirklich weiter ???#kratz#kratz

      Würde mich sehr über eure Meinungen freuen :-)

      Hallo,

      ohne Erfahrung mit den weiterführenden Schulen....bei den Noten würde ich meine Tochter in die Realschule schicken.

      Vg

      Wir kommen aus Bayern und die Vorraussetzung ist 2,33

    • Hallo,

      was möchte denn Dein Sohn?

      Rechnen kann der auch; und wenn es nur um den Durchschnitt geht, muss er selbst beurteilen können ob er sich Gym oder Real antun möchte. Wechseln kann man später immer noch.

      Ihn mit Gewalt in irgendeine Richtung zwingen würde ich nicht.

      Ich pers. würde ihm eher zur Real raten.

      LG

      sohn 1 bekam mit einem schnitt von 2,0 eine gymempfehlung (alle fächer 2)
      sohn 2 bekam mit einem schnitt von 2,5 eine realempfehlung (alle hauptfächer 3 wegen mangelnder mündl. mitarbeit, arbeiten waren meist 2)

      lg

      Wir leben in Niedersachsen.

      Mein Sohn hätte in Deutsch, Mathe und Sachkunde als Notensumme 6 haben für das Gymnasium.

      Er ist mit einem Durchschnitt von 2,4 auf die Realschule (hier Oberschule) gekommen.

    Hallo,
    mein Sohn ist auch gerade im Übertrittsjahr. Ganz ehrlich, ich mache den Übertritt nicht an den Noten fest, sondern am Arbeitseifer meines Sohnes. Wenn ich merke dass ich immer anschieben und schimpfen muss dass er was tut, würde er auch nicht ein Gymnasium besuchen. Außerdem habe ich mich mit ihm lange darüber unterhalten was er denn möchte. Für meinen Großen ist es ganz wichtig das er in sein Fußballtraining gehen kann und dass er bei den Spielen dabei ist, und das ist für mich genauso wichtig wie die Schulbildung. Trotz seiner jetzt guten Noten werden wir uns wohl für die Realschule entscheiden, ich möchte einfach dass mein 10-jähriger auch noch Freizeit hat. Und ganz ehrlich, auch mit Mittlerer Reife steht einem doch noch alles offen.

    LG Sigrid

    • hi,

      mich wundert immer, dass die realschule so dargestellt wird, als wäre alles ein klacks #kratz
      es wird da ganz anders gelehrt--sprich, es wird viel mehr auf arbeiten, auswendig lernen, abschreiben etc. wert gelegt, als auf dem gymnmasium. bei gymnasiasten wird davon ausgegangen, dass sie sich viel selbst erarbeiten können--mein sohn kommt um 2 nach hause, isst was und geht danach 1-2 stunden die hausaufgaben machen und lernt vielleicht noch und dann hat er freizeit. ein realschüler ist mit sehr vielmehr fleißarbeit beschäftigt--der lehrplan unterscheidet sich nicht groß in der orientierungsstufe (5./6. klasse).
      von daher ist feizeit kein argument für oder gegen eine bestimmte schulform.

      lg

      • Hier wird mittlerweile auch sehr auf Selbstständigkeit gesetzt bei den Realschülern.

        Es wird strikt davon ausgegangen das die Hausaufgaben in rund 1 Stunde zu erledigen sind, aber gleichzeitig wird vorausgesetzt das die Schüler 1 bis 1 1/2 Stunden am Tag selbstständig lernen.
        Da hat sich so mancher schon umgeguckt der meinte Hausaufgaben machen reiche aus.

        Lg

        Andrea

        • hi,

          dann ist ja kaum noch ein unterschied zum gym--zumindest nicht in der 5.+6. klasse. bin ja mal gespannt auf das 7.schuljahr--da muss großsohn sich auch noch für einen zweig entscheiden (bilingual, MINT oder klassisch #zitter).

          lg

          • Dominik ist ja schon in der 7.! In der 5. und 6. hieß es immer 45 Minuten Hausaufgaben und 45 Minuten lernen sollten genügen um gute Noten zu erzielen.

            Das kam so auch ganz gut hin muß ich sagen, nur in Deutsch hat Dominik anfänglich etwas mehr gemacht, weil ihm da ja 4 Jahre Unterricht fehlten.

            Lg

            Andrea

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