Wie habt Ihr die richtige Grundschule gefunden???

    • (1) 12.01.16 - 19:53

      Diese Frage gibt es hier wahrscheinlich jedes Jahr mehrfach... na, ich stell sie trotzdem.
      Ich habe noch ein Kitakind, müsste mich aber langsam um die Grundschule kümmern. Frage: wie habt Ihr DIE Schule für Euer Kind gefunden? Was waren für Euch die ausschlaggebenden Kriterien (Freunde gehen dahin, ein bestimmter pädagogischer Ansatz oder ein bestimmtes Schulprofil)?

      Freue mich auf Eure Antworten!
      Ricci

      Wir hatten keine Wahl da die Wohngebiete den Grundschulen zugeordnet werden.

    Hallo,

    bei uns war's auch einfach die nächstliegende.

    Vorteile:
    - Das Kind kann selbstständig hingehen und zurückkommen.
    - Die meisten Mitschüler kommen aus der direkten Umgebung. Daraus ergibt sich viel Nachmittags-Treff-Potential.

    Wir hatten hier einfach auch noch Glück, dass es sich um eine sehr gute GS handelt.

    Meistens gibt es Sprengelschulen; einen Gastantrag zu stellen ist manchmal gar nicht so einfach.
    Private Schulen ausgenommen.

    LG

  • Bei uns stellte sich die Frage auch nicht. Kinder besuchen die Grundschule in ihrem Wohngebiet. Gastanträge kann man stellen, die sind aber so gut wie aussichtslos.

    Wir haben vier Grundschulen in direkter Nähe (max. 1 km entfernt).

    Bei diesen Schulen waren wir dann immer beim Tag der offenen Tür. Eine Schule hat uns gar nicht gefallen, zwei haben uns sehr gut gefallen, die letzte war in Ordnung.

    Bei den Schulen, die uns gut gefallen haben, fanden ein paar Kleinigkeiten etwas besser, daher haben wir die Kinder dort angemeldet.

    Die Freunde waren für uns kein Kriterium, da die Kinder in der Nähe der alten Wohnung in die Kita gegangen sind und ich nicht weiterhin jeden Tag fahren wollte. Mir war wichtiger, dass die Kinder zu Fuß gehen können. In der Schule meiner Kinder sind auch sehr viele Kinder, die jeden Tag gefahren werden müssen, teilweise auch durch die halbe Stadt. Das finde ich übertrieben, das es genug Schulen gibt.

    Konzept / pädagogische Ansätze fand ich da schon wichtiger, aber die Schulen, die uns gefallen haben, waren sich da recht ähnlich.

    lg

    • Bei und gibt es gar keine Tage der offenen Tür an der Grundschule! Lg

      Ja, so ähnlich sieht es bei uns auch aus, deshalb hab ich gefragt. In Berlin-Mitte darf man dann eine Wunschgrundschule angeben...

      Danke Dir für Deine Antwort!!!
      LG

      • Bei uns gibt es gar keinen Schulsprengel mehr, es soll nur schwieriger sein, wenn man seine Kinder in einer anderen Stadt zur Schule schicken möchte.

        Die Tage der offenen Tür fand ich immer recht aufschlussreich. Natürlich kommt es besonders in einer Grundschule immer sehr auf den Klassenlehrer an. Den gestellten Unterricht fand ich gar nicht so wichtig, aber das Drumherum. Wie kommuniziert das Kollegium? Wie reagieren die LehrerInnen auf Elternfragen? Wie präsent sind Förderverein, Elternvertreter? Wie benehmen sich die Kinder? Und vor allem: Wie verhalten sich MEINE Kinder in dieser fremden Umgebung? Bei manchen Schulen waren sie total eingeschüchtert, in anderen haben sie sich sehr wohl gefühlt, mit anderen gesprochen, wollten aktiv am Probeunterricht teilnehmen.

        An der Schule, die wir blöd fanden, waren die Lehrer sichtlich genervt und auch als Erwachsene hat man sich kaum getraut, Fragen zu stellen. Wie mag das dann erst im Schultalltag sein, wenn kleine Kinder eine Frage zu einer Aufgabe haben oder sich gestritten haben und nicht weiter wissen?

        lg

(12) 12.01.16 - 20:17

Die nächstliegende Schule!

Hallo.

Da ich keine Privatschule wie Montessori, Waldorf oder ähnliches wollte, musste es die Sprengelschule werden ...

... exzellenter Ruf und adäquates Klientel (um die 85% Gymnasialempfehlungen), Abgänger an den weiterführenden Schulen sehr beliebt, viele Kinder aus dem KiGa schon bekannt, in Spuckweite.

LG

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