"Negativwunsch bei Schuleinschreibung"

    • (1) 17.03.16 - 17:30

      Guten Abend,

      ich brauche eine ehrliche Meinung von euch.

      Rahmenbedingung: Wir wohnen auf einem überschaubaren Dorf und wie in jedem Dorf gibt es eine (okay, mehrere, aber um die eine geht es nun) Dramaqueen Mutter, die man schwer ertragen kann. Leider ist unser Dorf auch nicht so groß, dass man ihr konsequent aus dem Weg gehen könnte.

      Sie hat mehrere Kinder (wir haben drei) und zwei unserer Kinder sind gleichalt, so läuft man sich immer wieder über den Weg. Bisher war ich immer höflich-distanziert, hatte aber auch wenig mit ihr zu tun, da sie den (Dorf)kindergarten nach einem Jahr gewechselt hat und ihre Kinder in einer anderen Grundschule waren. Immer wieder stelle ich fest, dass das auch gut so war, das eine "gemeinsame" Kindergartenjahr war für uns Mütter sehr anstrengend. #schein Kürzlich riss sie uns am 6.45 mit einem Anruf aus dem Schlaf, um sich zu erkundigen, ob meine Kinder für ihre ministrieren könnten, weil es nachts geschneit hatte und sie nochmal skifahren wollte. Ein Beispiel von gaaaanz vielen.

      Nun will es das Schicksal, dass ihr Sohn und mein Sohn ab Herbst die gleiche (kleine) Schule in der 5. Klasse besuchen werden. Sie ist gerade schon sehr beschäftigt, überall im Dorf zu verbreiten, dass sie dort einen Schulplatz haben, wir auch und wer alles abgelehnt wurde. Meinen Mann hat sie schon beim Einkaufen abgefangen und ihm erzählt, dass wir dann ja Fahrgemeinschaften, Hausaufgabengemeinschaften, etc. gründen könnten. Kurz gesagt: Sie fängt schon sehr an zu kletten. Fairerweise muss man sagen, dass ihr Kind wirklich nett ist. Unsere Kinder kennen sich aber kaum. Intervenieren wir nicht, kommen sie fast 100% in die gleiche Klasse (weil gleiches Dorf).

      Ich weiß aber aus dem Dorffunk, dass sie wirklich Eltern mehrmals wöchentlich anruft, wenn die Kinder in einer Klasse sind, weil überall "Drama" ist ... und darauf habe ich keine Lust. Nun habe ich überlegt, ob ich bei der Schuleinschreibung, wenn man an die Stelle kommt "mit wem möchstest du in eine Klasse gehen?" höflich und neutral sage "bitte nicht mit xy (ohne nähere Erklärung)" und uns viel "Drama" erspare (auch mit weitergeklatschten Noten, etc.).

      Oder ist das doof/ kindisch?
      GLG
      Miss Mary

      • Hallo,

        nein, das würde ich nicht tun. Warum auch?
        Wenn sie anruft, würde ich nicht dran gehen und wenn ihr Euch im Dorf trefft, musst Du halt dringend weiter...
        Wenn das Kind OK ist, würde ich da gar keinen Grund sehen.
        LG Juva

        • Hallo,

          das klappt bei "normalen" Leuten.

          Die kommt zur Not bei dir daheim vorbei ... Also aus dem Weg gehen ist echt schwierig, sie hat den totalen Tunnelblick, was ihre Familie angeht (beim Gruppenbild der Kommunion hat sie z.B. drauf bestanden, dass ihr Kind in der Mitte steht, damit es auch jeder sieht #schein).

          GLG
          Miss Mary

          • Ohje ihr armes Kind! #schwitz Nun ich würde da auch keinen Kontakt wünschen, allerdings habe ich auch kein Problem Leute effektiv aber nett abzuwimmeln. Ich würde die Kinder da einfach aussen vor lassen, daher würde ich mich in die Klassenzusammensetzung nicht einmischen.

          • Ich würde mich da raushalten (auch wenn es mir schwer fiele). Mein Sohn hatte beim Übertritt selbst einen Negativwunsch angegeben, weil er mit einem Jungen schon seit dem Kindergarten Probleme hatte. Ergebnis: Er wäre als einziges Kind in eine Klasse gekommen, in der er niemanden kannte, auch ohne seine Freunde. Wir haben dann nach der Verteilung auf die Klassen gefragt, ob das rückgängig gemacht werden kann, und da es auch einen anderen Wechselwunsch gab, ging das. Mit dem Jungen ist er inzwischen sogar befreundet ...

            Wenn Dein Sohn mit dem Kind klarkommt, würde ich da trotz nerviger Mutter nichts machen.

            Liebe Grüße
            Anja

      Hallo,

      <<Oder ist das doof/ kindisch?>>
      Nein, für mich absolut nachvollziehbar. Ich würde es nicht anders machen, wenn ich mir Kletten ersparen könnte.

      LG (und toi toi toi!)
      Karin

    • Hallo,

      ja ich finde das kindisch in der weiterführenden Schule und zwar total #schwitz

      Wir wurden übrigens gar nicht gefragt, sondern nur unser Sohn während der Anmeldung und das finde ich auch gut so. Denn WIR sitzen ja nicht in der Schule und wir brauchen sowas auch nicht mehr bestimmen ;-)

      Im Übrigen können Negativwünsche nach hinten los gehen. Dann wird nämlich euer Kind in eine Klasse allein gesetzt und alle anderen u.U. alleine!

      lg

      • Ich meine.. euer Kind dann u.U ohne Freunde... und die dann mit besagtem Kind in der Klasse.

        Hallo und danke für deine Meinung,

        es sind nur zwei Kinder von unserem Dorf, die gehen. Also kennt mein Sohn eh niemanden, egal, in welche Klasse er kommt (außer halt dem Kind vom Sehen!).

        Das, dass ich da nicht sitze, habe ich auch überlegt und das ist auch mein Kontraargument.

        Allerdings ist es echt so, dass die Mutter hubschraubermäßig über allen Kindern kreist und gerne etwas abstruse Dinge tut ... mag nun nicht so viele Bespiele geben, da ist der Wiedererkennungswert sehr hoch. Unser letztes Zusammentreffen war im Kommunionunterricht und das war sehr anstrengend. Unser Pfarrer ist seither sicher für das Zöllibat dankbar. #schein

        Ich weiß, dass es Eltern gab, die extra wegen ihr auf den anderen Kommunionssonntag ausgewichen sind.

        GLG
        Miss Mary

    Und wenn es nicht klappt und dein Kind mit ihrem in eine Klasse kommt, kannst du doch auch einfach eine Fahrgemeinschaft ablehnen.

    Das Telefon würde ich einfach über Nacht abstellen. Ich bin für niemanden nachts erreichbar. Es gibt nichts so dringendes das es nicht bis zum Morgen warten kann.

    Bei Hausaufgabengemeinschaften würde ich einfach schauen, ob die Kinder sich mögen. Wenn nicht erledigt sich das auch von selbst. Die Kinder können ja nichts für ihre Eltern. Kinder posaunen übrigens meistens selbst ihre Noten herum. Von daher würde ich das nicht so eng sehen.

    • Hallo,

      im Prinzip hast du völlig recht. Ich sehe es nur kommen, dass sie wirklich ständig bei uns anruft/ vor der Tür steht.

      Telefon muss bei uns nachts an sein, da meine Tante sehr schwer krank ist und wir nachts erreichbar sein müssen, falls etwas ist oder mein Onkel Hilfe braucht.

      Das Problem ist, dass sie alles, was sie weiß (und zu wissen glaubt #schein) extremst im Dorf breittritt ... und immer eine "Sonderrolle" für ihre Kinder einfordert. Mal ein paar Beispiele (von vielen).

      Kommunionprobe. Sie versucht durchzusetzen, dass beide Lektoren aus ihrer Familie kommen. Kompromis: Eine Lesung aus ihrer Familie, eine von jemand anders.

      Jedes Kind liest eine Fürbitte. Die werden gelost. Sie unterbricht die Probe: Sie möchte gerne eine längere Fürbitte für ihr Kind. Schließlich kommen Opa und Oma aus Buxtehude. Mein Sohn tauscht gerne. #schein

      Kommunionsonntag. Ihre Familie ist spät dran. Die vorderen Bänke sind belegt. Sie rennt in die Sakristei und beschwert sich. Küster lässt sie abblitzen. Da ging sie zu jeder Reihe und spricht Leute an: Dürfte nicht der Onkel Paul ... würden sie keinen Platz räumen für Tante Erna?" Und weist gleich darauf hin, dass sie den Lektor stellen.

      Kommunion ist vorbei. Man stellt sich zum Gruppenbild auf. Sie beginnt eine ewig lange Diskussion mit dem Pfarrer, ob die Kinder nun für das Gruppenbild nicht die Alben ausziehen könnten. Pfarrer lehnt ab. Sie heult fast hysterisch. Fotograf stellt die Kinder. Sie brüllt "Stop". Was war passiert? Ihr Kind stand vorne links, sie wollte es aber in der Mitte haben, damit man es sieht. Ein entnervtes Kind ging also aus der Mitte nach vorne links.

      So geht das, immer. Es ist unmöglich, sie über acht Schuljahre zu ignorieren.
      GLG
      Miss Mary

      • Hallo, ich hab mal eine andere Frage. Wie hält das der Mann aus von ihr. Sagt der ihr nicht mal die Meinung?
        LG Leah

        • Hallo,

          solches Insiderwissen habe ich nicht, ich halte mich ja möglichst fern. Ich glaube, er auch. #schein

          Es gab schon ein paarmal Knatsch ... da hat er versucht, auf seine Frau einzuwirken (z.B. ministrieren alle vier Kinder inzwischen und sie wollte in der Osternacht durchdrücken, dass all ihre Kinder die wichtigen "Funktionsstellen" in der heiligen Messe bekommen. Da hat er dann interveniert (nachdem andere Dorfeltern interveniert haben).

          Das hat immer was von Maschendrahtzaunstreitereien ... daher denke ich immer "mir egal, ob mein Kind im Kommunionsbild links außen oder mittig steht". Aber generell ist es eben schon so, dass sie öfters (je nach anwesendem Dorfklüngel) in Konflikte gerät, weil sie für ihre Kinder immer eine Sonderrolle einfordert.

          Er tut mir Leid, die Kinder auch ...

          GLG
          Miss Mary

Finde ich ok.

Hier darf man zwei Wunschkinder angeben. Mein Sohn vor zwei Jahren :

1. Auf keinen Fall mit (Name) !!!

2. gerne mit (Name) !

Wurde beides berücksichtigt ;-)

Bei meiner Tochter wird es ähnlich ablaufen, nur das sie 2 Kinder absolut nicht möchte. Dafür hat sie aber auch keinen anderen Wunsch. Zum Glück möchte sie beide Mädchen nicht in ihrer Klasse haben (die Eltern gehen mir genauso auf den Keks wie ihr die Mädels). :-P

  • (15) 17.03.16 - 18:17

    Was hat dein Kind daraus gelernt: das Ablehnung von anderen total OK ist. Ich finde das bedenklich. Man muss ja nicht mit jedem befreundet sein, trotzdem sollten Kinder auch lernen mit anderen zurechtzukommen, die ihnen nicht so liegen. Ich finde Du hast damit eine super Basis für das Rumgezicke und Cliquengetue in den höheren Klassen geschaffen.
    LG Juva#contra

Hallo,

ich glaube, an deiner Stelle würde ich auch einen "Negativwunsch" äußern. Ich finde das absolut nicht kindisch. Von dem, was du erzählst ist es echt besser, so wenig Gemeinsamkeiten wie möglich zu haben.

In der Klasse meiner Tochter ist auch so eine Mutter. Unheimlich aufdringlich und schwer abzuschütteln. Ich kann echt nachvollziehen, warum du sie meiden willst.

LG,

ez

Auch wenn ich hier nicht die Mehrheit vertrete:

Ich finde das sogar mehr als kindisch - deine Tochter lernt gleich einmal, dass man sich anstrengende Leute "vom Hals schafft" - das Kind der anstrengenden Mutter kann schon gar nichts dafür - ich finde es ist erwachsen, wenn man freundlich aber bestimmt auf Abstand mit Menschen geht, die einem nicht liegen. Deine Tochter wird noch mehr neue Kinder in der Klasse kennenlernen (deren Eltern du nicht kennst) - und nicht abhängig von diesem einen Mädchen sein - Dorf hin oder her. Und diesem Mädchen vielleicht einmal die Hausaufgaben zu bringen (weil es im gleichen Dorf wohnt), ist keine große Sache - deshalb muss man nicht "beste Freunde" sein/werden.

Ich persönlich würde überhaupt nichts unternehmen. Solche Dinge treten immer mal wieder im Leben auf - man kann nicht "per Liste" Menschen meiden.

LG, maedelmami

  • (18) 17.03.16 - 20:38

    >>> deine Tochter lernt gleich einmal, dass man sich anstrengende Leute "vom Hals schafft" <<<

    Eine der wichtigsten Lektionen im Leben!

    LG

    Hallo und Danke für deine Einschätzung,

    prinziell gebe ich dir Recht. Mir tut das Kind auch sehr Leid ....

    Ich weiß, dass mein Wunsch egoistisch motiviert ist. Es ist ziemlich schwer, sich die Frau vorzustellen, ich fände es mal spannend, was ein Psychiater zu ihr sagen würde.

    Es gibt wirklich kein einziges Dorfereignis bei uns, bei dem nicht eins ihrer Kinder mitmacht, wo es nicht zu irgendwelchen Reibereien kommt, weil sie irgendwelche Sonderwünsche hat, was ihre Kinder betrifft.

    Ganz oft sind es Kleinigkeiten, es hat echt was von engstirniger Dorfwelt und Maschendrahtzaungeschichten ... aber es ist unendlich nervig. Oft verdreht man einfach die Augen und lässt sie machen. Manchmal ist es einfach zum Fremdschämen ....

    Running Gag war bei uns im Dorf wirklich, als sie das Kommuniongruppenfoto unterbrochen hat, weil IHR Kind in der Mitte stehen sollte. Klar muss jemand am Rand stehen und wenn sich das natürlich so ergibt, ist es auch kein Problem ... aber wenn jemand die Mitte einfordert ... dann ist das echt doof.

    Ich kann oft darüber lachen ... wovor ich Angst habe, dass ich als "kommt auch aus Dorf X" da irgendwie in komische Aktionen mit hineingezogen werde ... gegen meinen Willen. Wie gesagt, man könnte unsere Dorfchronik mit bizzaren Geschichten füllen. ;-)

    Mein Leben (und ich weiß, es ist total egoistisch), ist einfach einfacher, wenn wir außer der Kirche keinen zweiten Berührungspunkt (Schule) haben.

    GLG
    Miss Mary

    (20) 18.03.16 - 07:03

    Hallo!

    Ich finde das kommt absolut auf die Situation an. Wenn jemand so anstrengend ist, kann man durchaus den Wunsch äußern. Ob der dann so erfüllt wird ist eine ganz andere Sache.
    Wir haben damals so einen Wunsch geäußert, weil das Mädchen mit dem meine Tochter damals in die 4. Klasse ging, sie gemobbt hat. Es war - auch von der anderen Seite - absolut legitim dieser Kinder nicht mehr zusammen in eine Klasse zu stecken. Das sah die Schule zum Glück genauso. Dieses Kind ist einfach extrem Bösartig und es ging sogar in der weiterführenden Schule (ich mach dir das Leben zur Hölle usw) eine Weile so weiter, weil sie im gleichen Bus fahren. Das wurde dann aber recht schnell geklärt und jetzt lassen sie sich einfach gegenseitig in Ruhe. Da bin ich wirklich froh das dieses Gör NICHT in der gleichen Klasse ist. Die Probleme mit dem Kind haben jetzt andere und da bin ich einfach froh drum.

    Anderseits hast du sicher Recht das man sich nicht aussuchen kann mit wem man in die Schule kommt, aber ich finde man muss nicht auf Biegen und Brechen da durch, nur weil es sich vielleicht nicht 'gehört' das einer Schule zu sagen. Wenn man Streß vermeiden kann, sollte man es einfach mal versuchen. Das gehört genauso zum Leben dazu wie jemanden zu 'ertragen'.
    Hier gehts ja nicht um die Kinder, die haben ja so kein Problem miteinander und in unterschiedliche Klassen zu kommen, dürfte beide nicht jucken.

    Wenn es klappt wird das Leben einfacher und wer möchte sich schon unnötig das Leben schwer machen?!
    Wenn es nicht klappt hat man wenigstens das Gefühl es versucht zu haben.

    LG Sonja

(21) 17.03.16 - 20:37

Hallo.

>>> ob ich bei der Schuleinschreibung, wenn man an die Stelle kommt "mit wem möchstest du in eine Klasse gehen?" höflich und neutral sage "bitte nicht mit xy (ohne nähere Erklärung)" <<<

Würde ich an Deiner Stelle genau so machen ... das finde ich weder doof, noch kindisch. Für mich ist auch völlig irrelevant, dass es sich um eine weiterführende Schule handelt.

Ich habe übrigens bei der Einschulung in die Grundschule genau so gehandelt und einen extra Brief an die Leitung geschrieben und meine Gründe dargelegt. Ich bereue das bis heute nicht.

LG

(22) 17.03.16 - 20:48

Hi,

klar kannst du den Wunsch angeben.
Umschreibe es wie folgt.....
" Bei der Klasseneinteilung müssen Sie keine Rücksicht darauf nehmen, das Mitschüler aus dem selben Dorf in eine Klasse kommen. Wir sehen es auch positiv, wenn mein Kind mit Kindern aus anderen Ortschaften zusammen kommt, da sie sehr aufgeschlossen ist"

Sagt doch alle und ist nicht negativ einem anderem Kind gegenüber. Lehrer sind ja auch nicht gerade dumm und verstehen den Wink .
Ausser es gehen viele Kids aus eurem Dorf auf diese Schule, so das die Kinder eh schon auf mehreren Klassen aufgeteilt werden, dann würde ich es namentlich erwähnen.

lg
lisa

(24) 17.03.16 - 22:13

Hallo,

ich würde bei der Anmeldung sagen, dass Dein Sohn nicht mit XY in eine Klasse möchte.

Es gibt Leute, die sind einem nicht genehm, aber man kann sie ignorieren, und es gibt Leute, die lassen sich beim besten Willen nicht ignorieren. #schwitz

Wer etwas anderes behauptet, der hat noch keine solche Klette live und in Farbe erlebt.
Glücklicherweise sind die selten. Ich hatte aber so jemanden im Studium und kann Dich daher voll und ganz verstehen.

LG

Heike

(25) 18.03.16 - 06:29

Hallo!

Also bei uns in der Schule war das Möglich zu sagen mit wem man unter keinen Umständen in die gleiche Klasse will.

Wir hatten damals das Problem mit einem anderen Kind (sie ging in die gleiche 4. Klasse wie meine Tochter) und haben bei der Anmeldung den Wunsch geäußert das meine Tochter mit dem Kind nicht in einer Klasse möchte. So ist es dann auch gekommen.

Ich mag solche aufdringlichen Mütter auch nicht, hätte aber auch kein Problem ihr offen zu sagen das sie mich nervt, wenns denn dann so ist. DAS kann sie dann gerne weiter erzählen. ;-)

LG Sonja

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