Lehrerin streng und behandelt Kind unfair (Grundschule)

    • (1) 27.04.16 - 09:02

      Geht es hier jemandem so und woran merkt ihr das? Woran merkt man, dass das Kind nicht vlt. übertreibt wenn es sagt, dass es mal wieder nicht schön war in der Schule und es "nur" geschimpft wurde, richtiges einfach wegradiert wurde, es keine Belohnung gab wenn andere belohnt wurden usw.? Ich kann es nicht mehr hören, weil ich jeden Tag in dem Glauben bin, dass mein Kind dort geschimpft und unfair behandelt wird. Ansprechen möchte ich das nicht, weil ich Angst habe, dass das Kind dadurch noch mehr, oder erst überhaupt ins Visier gelangt.

      Erzählt mal Eure Erfahrungen #danke

      • (2) 27.04.16 - 09:08

        Erwachsene Menschen würden so etwas im Gespräch miteinander klären.

        Wenn dir die Lehrein keine plausible Erklärung für die Klagen deines Kindes bringen kann und es nach dem Gespräch nicht deutlich besser wird, würde ich ein Gespräch mit der Lehrerin und dem Direktor der Schule machen.

        Nur redenden Menschen kann geholfen werden.

        (3) 27.04.16 - 09:14

        Geh zur Lehrerin und frag, wie es mit XY läuft.
        Im Laufe des Gesprächs kannst du ja freundlich anklingen lassen, dass sich XY oftmals ungerecht behandelt fühlt.

        Wenn du es nicht ansprichst, wird sich auch nix ändern. Ich habe solch "Ungereimtheiten" jedes mal angesprochen (selbstverständlich in einem angemessenen Ton und Wortlaut) und war damit immer erfolgreich.
        Meine Kinder haben von diesen Gesprächen immer nur profitiert und nicht selten war es der Lehrerin (angeblich) gar nicht bewusst.... ;-)

        LG

        (4) 27.04.16 - 09:17

        Ich würde mir einen Termin geben lassen und mal freundlich fragen, wie es mit meinem Kind so läuft. Dann hast du ein Bild und kannst im Anschluss entscheiden, ob du die Sache ansprechen willst.

        Gruß

        Manavgat

      • Da musst Du einfach das Gespräch suchen und nicht von vornherein denken, dass die Lehrerin Dein Kind auf dem Kieker hat und sich so seine Situation nur verschlimmert. Schildere, wie Dein Kind das empfindet, und gib der Lehrerin Raum zu erzählen, wie die Dinge aus ihrer Sicht sind.

        LG

        Anja

        (6) 27.04.16 - 09:59

        Ich verstehe ehrlich gesagt dein Problem nicht, wenn mein Kind ständig sowas erzählen würde, würde ich bei der Lehrerin nachfragen und hätte damit keineswegs ein Problem.

        Es geht nicht darum etwas der Lehrerin vorzuwerfen, sondern einfach IHRE Sicht zu hören um dann entscheiden zu können, ob das Kind übertreibt (was durchaus sein könnte!), oder ob etwas dran ist.

        Unsere Lehrerin hat gleich beim ersten Elternabend zu uns gesagt, "glauben Sie bitte nicht alles, was ihr Kind über mich erzählt und ich glaube auch nicht alles was Ihr Kind über Sie erzählt!". Ich finde diesen Spruch sehr gut, ich weiß auch von meinem Sohn, dass er Situationen gerne mal "falsch" sieht. Er sagt zum Beispiel immer zu mir, dass er NIE drangenommen wird und IMMER nur ein anderer Klassenkamerad drankommt. Ich bin mir sicher, dass es nicht so ist und könnte mir vorstellen, dass sein Klassenkamerad das gleiche denkt nur umgekehrt. Es geht nicht darum, dass mein Sohn mich anlügt, es ist einfach nur seine Wahrnehmung!

        Der Spruch der Lehrerin bedeutet natürlich nicht, dass man seinem Kind nichts glauben sollte, sondern einfach nur, dass man das Gespräch mit ihr suchen sollte, um eben solche Missverständnisse aus der Welt räumen zu können.

        In eurem Fall, denke ich wäre es wichtig dass ihr gemeinsam (inkl. Kind) darüber redet, dann kan die Lehrerin auch direkt deinem Kind das eine oder andere erklären. Ich hätte sowas zum Beispiel beim Elternsprechtag angesprochen, der hat bei uns gemeinsam mit den Kindern stattgefunden.

        Such einfach das Gespräch mit der Lehrerin, nur dann kannst du herausfinden, was an der Sache dran ist. Ich rate dir allerdings das Gespräch OHNE Vorwürfe zu beginnen, sag der Lehrerin wie dein Kind die Situation empfindet und frag sie, wie sie es sieht. Nur so können Missverständnisse aus der Welt geräumt werden!

        Gruß
        #winke

      • (7) 27.04.16 - 10:17

        Mit den Lehrern das Gespräch suchen....hahahahahha!!!! Als wenn solche Lehrer sich die Bohne dafür interessieren.
        Es gibt Lehrer die sind von Herzen Lehrer und dann solche die besser nen Job ohne Kinder ausüben sollten.
        Wenn dein Kind wirklich leidet, dann mach einen Termin gemeinsam mit dem Vertrauenslehrer oder wenn es schlimmer ist, gleich einem Termin beim Schulpsychologen.
        Ich spreche aus Erfahrung...mein Kind litt zwei Jahre sehr und hatte die nächsten zwei Jahre noch Probleme.

        Erst seit dem Wechsel auf die weiterführende Schule wurde es wieder gut.

        Mona

        • Es gibt mit Sicherheit auch Menschen/Lehrer, die schräg drauf sind, aber bevor ich alle Lehrer unter "Generalverdacht" stelle, würde ich mir erstmal selbst ein Bild vom entsprechenden Lehrer machen wollen. Es ist mit Sicherheit niemanden gedient, wenn man sofort zum Vertrauenslehrer rennt, anstatt ersteinmal mit dem entsprechenden Lehrer gesprochen zu haben!

          • Hallo,

            ich spreche nur aus eigener Erfahrung.
            Meine Kinder sind 13 und 10 Jahre alt.
            Bei meiner Großen ist alles super, der normale Wahnsinn und man kann mir jedem Lehrer reden.
            Aber bei der Kleinen ist das leider anders gelaufen. Und gerade da war es eine Lehrerin die über die Stränge geschlagen hat, statt Lob aussschließlich getadelt hat.
            Hat man mit ihr geredet was sie suuuuper freundlich und verständnisvoll.
            Leider hat sie sich sobald kein Erwachsener anwesend war ein absolut anderes Verhalten an den Tag gelegt.
            Ich stelle nicht alle Lehrer unter Generalverdacht, denke aber dass bei solchen Problemen ein Vieraugengespräch nicht unbedingt das ist, was Sinn macht.

            Es kommt halt auf das Problem an. Leider werden Kinder weniger Ernst genommen und oder so getan als verdrehen sie Tatsachen.
            Lehrer scheinen einfach freie Bahn zu haben. Jedenfalls an der Grundschule die meine Tochter die ersten zwei Jahre besucht hat. Da half dann auch kein Gespräch mehr was mit Vertrauenslehrern, da herrschte jeder Lehrer in seinem Klassenzimmer.

            Mona

            • (10) 27.04.16 - 13:28

              Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch solche Lehrer gibt, ich denke dennoch, dass es immer besser ist ersteinmal das persönliche Gespräch zu suchen, erst dann kann man eine Situation beurteilen.

              Es ist auch nicht so, dass man den Kindern nicht glauben sollte, aber Kinder sehen manchmal die Zusammenhänge wirklich nicht! Mein Sohn erzählt mir auch immer "nur" das was ihm wiederfahren ist (z.B. "keiner wollte mit mir spielen", oder "ich werde nieee drangenommen", "ich habe keine Freunde" und und und). Bei genauerem Nachfragen (mittlerweile weiß ich auch nach was ich fragen muss ;-) ), stellt sich aber meist heraus, dass z.b. die Kinder schon mit ihm spielen wollten, aber eben ein anderes Spiel als er wollte, oder dass er sich ununterbrochen meldet und eben nicht immer drangenommen werden kann. Das ist kein Lügen, aber seine Wahrnehmung ist manchmal doch eine andere ;-)

              Bei unserer Lehrerin habe ich zum Beispiel ein sehr gutes Gefühl, sie ist unglaublich interessiert an den Kindern und auch sehr offen und ruhig, mein Sohn liebt sie sehr ich habe großes Vertrauen. Er hat auch eine Lehrerin, die er nicht mag, weil sie sehr streng ist, bzw. auch mal sehr laut werden kann, aber selbst zu ihr würde ich hingehen und Probleme offen ansprechen, wenn es welche gäbe, erst NACH einem Gespräch könnte ich mir ein Urteil darüber machen, ob Gespräche mit ihr in Zukunft sinvoll sind oder nicht.

        Was heißt denn "solche Lehrer"?

        Du kennst die Lehrerin gar nicht und die TE offenbar auch mehr als flüchtig.
        Ohne zumindest zu versuchen, das mit ihr zu klären bzw. ihre Seite anzuhören, würde ich auf keinen Fall eine andere Instanz involvieren, das macht man überhaupt nicht, egal, um wen es sich handelt.

        Gruß,

        W

        • Hallo,

          das sehe ich anders.
          Da ich Lehrer kennengelernt habe die im Beisein der Eltern unglaublich freundlich erscheinen und sehr verständnisvoll sind, hintenrum im Klassenzimmer aber am liebsten noch viel strenger wären als sie eh schon sind, denke ich dass es durchaus Sinn mach Gespräche dieser Art nicht allein zu führen.

          Meine Große ist jetzt in der siebten Klasse und da sieht alles schon anders aus. Die Jugendlichen schaffen es durchaus mit so manchem Lehrer klarzukommen der sehr streng ist und das beste draus zu machen.
          In der Grundschule befinden sich aber einfach noch kleine Kinder, gerade in den ersten beiden Klassen. Wenn die Kinder sich dann mal endlich bei den Eltern beschweren, haben sie doch meist schon länger zu leiden.

          Und warum ich "solche" Lehrer schreibe? Weil ich davon leider schon welche kennengelernt habe.
          Statt "Oh, das ist aber ein schöner Buchstabe den du da geschrieben hast!" werden Buchstaben durchgestrichen weil das W nicht total gleichmäßige Striche hat sondern vielleicht etwas zu weit auseinander steht.

          Lehrer die kein Lob sondern mehr Tadel erteilen, löschen die Flamme der Neugier bei den Kindern und schüren eher Angst vor Fehlern.

          Ich kenne Beides....bisher zum Glück sind die allermeisten Lehrer super....aber wenn ich schon lese dass eine Lehrerin nur meckert und wenig bis gar nicht lobt ärgert mich das sehr.

          Gut möglich dass du biser solche Erfahrungen nicht machen musstest. Das freut mich sehr....es gibt aber auch Familien bei denen die Grundschulzeit wegen SOLCHER Lehrer zu vielen seelischen Problemen geführt hat.

          Mona

          • Deine schlechten Erfahrungen möchte ich nicht in Frage stellen.
            Es ist aber grundsätzlich im Sinne aller Beteiligten, erst einmal, nicht nur anstandshalber, sondern auch, weil es konstruktiver sein kann, das direkte Gespräch zu suchen, bevor man die nächste Instanz involviert.
            Anschließend kann man immer noch schwere Geschütze auffahren, sollte sich der Verdacht erhärten.

            Genau wie diese Lehrerin eine derjenigen sein kann, mit denen Du schlechte Erfahrungen gemacht hast, kann das Kind sehr viel Phantasie oder eine recht eigene Wahrnehmung der Dinge haben.

            Dass die Lehrerin gar nicht lobt, hat hier niemand behauptet, das Kind der TE sagt lediglich, dass nur die anderen gelobt werden.

    (14) 27.04.16 - 11:21

    Ich würde ohne Bedenken das Gespräch suchen. Kinder haben ein Recht darauf, dass man ihre Empfindungen ernst nimmt. Dass die Lehrerin das anders sieht, ist sehr wahrscheinlich, aber die Wirklichkeit liegt doch eigentlich immer irgendwo in der Mitte.

    Meiner Tochter zumindest hat es in der Schule sehr geholfen, dass ich die Lehrerin darauf ansprach, dass meine Tochter den Eindruck hat, die Lehrerin würde ihr nie glauben. Nachdem ich ein paar konkrete Beispiele hatte, in denen die Lehrerin meiner Tochter tatsächlich nicht geglaubt hatte, meine Tochter aber im Recht war, hat die Lehrerin ihr Verhalten nochmals überdacht und beim nächsten Mal zumindest in Erwägung gezogen, dass sie doch Recht haben könnte. Optimal wurde es nie, aber besser und im Herbst wechselt zum Glück die Lehrerin.

    (15) 27.04.16 - 12:44

    Guten Tag

    Ich kann mich den anderen nur anschliessen und würde auch zu einem Gespräch raten. Vielleicht kannst du es ja unter dem Gesichtspunkt machen, dass es für dich manchmal schwierig ist die Erzählungen deines Kindes in einen Kontext zu bringen. Ich persönlich finde dies teilweise wirklich schwierig, wenn Kinder erzählen und mir völlig der Kontext fehlt. Lehrer sind so unterschiedlich, dass es oft von Hilfe ist wenn einem im Gespräch so ein "Tagesablauf" erklärt wird.

    Des Weiteren kann ich auch zum Schulbesuch raten. Ich weiss nicht wie dies bei euch möglich ist. Ich bin mir durchaus bewusst, dass so ein Schulbesuch sowohl die Klasse verändert als auch die Lehrerin sich vielleicht anders verhält. Trotzdem finde ich, dass ein Schulbesuch einen Einblick mit sich bringt.

    Liebe Grüsse

    (16) 27.04.16 - 18:35

    Die gute Frau wird eine Sprechstunde haben....

    Oder vielleicht mal anrufen und um einen Termin bitten - mit Kind.

    (17) 27.04.16 - 20:05

    Hallo!

    Reden kann helfen, wie hier schon gesagt. Warum sollte man das nicht ansprechen? Wenn das Kind das Gefühl hat unfair behandelt zu werden, dann kann man da sicherlich mal mit der Lehrerin sprechen um sich ein Bild machen zu können. Danach kann man dann beurteilen ob das Kind einfach übertreibt, es falsch empfindet oder ob da was dran ist.

    Viele Dinge lassen sich dann auch einfach klären/verbessern.

    LG Sonja

    (18) 27.04.16 - 20:45

    Hallo,

    wir haben im Moment eine sehr ähnliche Situation in der Schule. Unsere Tochter erzählt nur Schlechtes über die Lehrerin und wie sie besonders schlecht behandelt wird.

    Ein Problem ist jedoch die sehr unterschiedliche Wahrnehmung. Während die Lehrerin behauptet, sie wäre fast immer sehr freundlich und würde nur meine Tochter anlächeln, fühlt sich meine Tochter ständig unter Druck gesetzt und angeschrien. Gespräche haben bisher leider nichts gebracht.

    Bei genauerem Hinhören, höre ich auch oft heraus, dass nicht nur meine Tochter schlecht behandelt wird, sondern auch andere Kinder. Nachprüfen kann ich das nicht und ich setze mich auch nicht in die Klasse.

    Wir hatten um einen Klassenwechsel gebeten, was wir aber nicht durchbekommen haben. Unsere Tochter hasst seit dieser Klasse die Schule und es fällt schwer sie zu motivieren.:-(

    Bei uns wird es ab Sommer definitiv einen Lehrerwechsel geben und jetzt heißt es mehr oder weniger bei uns "Augen zu und durch".

    Unsere Kinder werden leider nicht nur nette Menschen im Leben treffen und sie werden sich immer wieder behaupten müssen.

    LG

    Carola

    • (19) 28.04.16 - 08:16

      Grundsätzlich ist unsere Lehrerin wirklich eine der strengeren Sorte... Das höre ich von anderen nämlich auch! Aber mein Kind meint wohl -noch mehr- Strenge abzubekommen, was ich auch glaube. Aber wie Du schon sagtest: " Unsere Kinder werden leider nicht nur nette Menschen im Leben treffen und sie werden sich immer wieder behaupten müssen." Allerdings würde ich vor Allem von einer Grundschullehrerin anderes erwarten. Unfreundliche Menschen gehören nicht ins Lehramt PUNKT

      • (20) 28.04.16 - 08:51

        "Allerdings würde ich vor Allem von einer Grundschullehrerin anderes erwarten. Unfreundliche Menschen gehören nicht ins Lehramt PUNKT"

        Hallo,
        kennst du die Lehrerin aus schon geführten Gesprächen? Wie war sie im Umgang mit dir als Mutter? Auch unfreundlich und streng?
        Eine strenge Lehrerin kann auch eine sehr gute Lehrerin sein. Das bedeutet ja erstmal nichts Negatives.
        Natürlich ist es möglich, dass eine Machtposition ausgenutzt wird den Kindern gegenüber.
        Aber es kann auch sein, dass deine Tochter es anders wahrnimmt.
        Was möchtest du jetzt tun? Das Gespräch suchen? Oder nur schimpfen und deine Tochter in dem Glauben bestärken wie schlimm ihre Lehrerin ist?

        Das persönliche Gespräch kann so vieles bewirken!

        Alles Gute

        • (21) 28.04.16 - 08:57

          "kennst du die Lehrerin aus schon geführten Gesprächen? Wie war sie im Umgang mit dir als Mutter? Auch unfreundlich und streng?"

          Ja, kenne ich und sie war arrogant. Und als Elternklassensprecherin weiß ich wie gesagt, dass es anderen Kindern / Eltern auch so geht und sie als streng empfunden wird. Aber es ist einfach zu schimpfen "Redenden Menschen kann geholfen werden". Diese Art von Menschen können das Kind -noch mehr- pisacken, wenn man anspricht, dass sich das aaarme kleine Kind unfair behandelt fühlt.

          Die Lehrerin kommt übrigens nicht mal aus einer regulärer Grundschule und fungiert nur als Vertretung.

          • (22) 28.04.16 - 09:10

            Du bist soooo wütend.
            Ich habe das Gefühl, du hast dir deine Meinung gebildet und suchst jetzt Streit mit der "Vertretungs" Lehrerin.
            Wenn du dein Kind selbst, als "armes Kind was beschützt werden muss" bezeichnest, bringst du es in diese Opferrolle.
            So muss das Gespräch ja nicht geführt werden!
            Als Mutter kannst du dich doch erstmal erkundigen. Dir aufzeigen lassen was deine Tochter immer korrigieren muss (weil Buchstaben unschön geschrieben sind), wie die Teilnahme im Unterricht ist usw.
            Und ein Tipp: gehe zum Gespräch nicht alleine. Wenn möglich mit deinem Mann gemeinsam weil du schon so wütend bist und eine zweite Wahrnehmung bestimmt angebracht ist.
            Aber, du kannst dich auch einfach beim großen Chef beschweren und einen anderen Weg gehen.
            Gruß

        (25) 28.04.16 - 09:14

        Sehe ich auch so. Meine Kinder hatten beide die selbe Klassenlehrerin, die sehr streng war, Streng ist für mich, dass sie auf Ruhe/Disziplin, ordentliches und selbstständiges Arbeiten achtet. DAS hat meinen Kindern sehr geholfen und alle Schülerjahrgänge haben öfters über sie gestöhnt, aber die Frau auch geliebt.

        Und auf den höheren Schulen meiner Beiden, ist es angenehm aufgefallen, wie sie arbeiten konnten und auch was sie inhaltlich schon im Gegensatz zu Schülern von anderen GS konnten.

        Mir war diese strenge Lehrerin lieber als der Lehrer, der die Eltern immer vertröstet, wenn SIE IHN auf Probleme ihrer Kinder ansprachen. Der meinte immer nur, das wird schon noch,. Und das Kind von Freunden mußte die 5, Kl, wiederholen, weil er durch die lapidare Art ganz übersehen hat, dass das Kind eine auditve Wahrnehmungsstörung hatte.
        Deshwlab , liebe TE, das Gespräch suchen.

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