Frühstücks-Box & Rektorin

    • (1) 04.09.16 - 11:56

      Hallo, unsere Tochter geht nun seit 4 Wochen in die Schule - war natürlich bisher alles sehr aufregend und neu ;-), aber sie hat sehr viel Spaß. Nur am letzten Freitag kam sie sehr bedrückt nach Hause und nach und nach hat sich rausgestellt, dass die Rektorin, die sie in Sachkunde unterrichtet mit der sie freitags wohl auch "Frühstückszeit" haben, mit spitzer Nase (beschreib mal so den Gesichtsausdruck) in die Brotdosen geschaut hat und zu meiner Tochter sagte, ihre Mutter solle ihr doch mal ein gesundes Frühstück einpacken.
      Ehrlich gesagt war ich ziemlich platt und ärgere mich maßlos, dass sie unsere Tochter so vor der Klasse bloß stellt. Unsere Telefonnumer ist bekannt und daher erwarte ich, dass sie mich anspricht wenn sie ein Problem hat. Werde morgen vor Unterrichtsbeginn um einen Gesprächs-Termin bitten, nur damit ich nicht total daneben liege - wie würdet ihr reagieren?
      Wünsche euch allen einen tollen Sonntag, liebe Grüße Sabine

      P.S.: Unsere Tochter ist sehr schwierig, was die Ernährung angeht... kein Obst, Gemüse nur Brokkoli und Mais, Paprika. Hat als Baby schon den Löffel verweigert und lieber gleich mit 6 Monaten Nudeln & Co. gefuttert (also NIE Brei) und ansonsten hauptsächlich warme Sachen, auch warmes Toast etc. Brot nur trocken, keine Butter, kein Käse, keine Wurst. Sie hat meist Zwieback oder ungetoastes Weißbrot und eine Müsli-Riegel in der Box. Würde ihr liebend gerne Obst & Co. wie ihrem Bruder einpacken, aber es käme unangetastet zurück...

      • (2) 04.09.16 - 12:27

        Schön ist es nicht.
        Aber jetzt ein Drama draus machen würde ich auch nicht.

        Packe ihr doch nächsten Freitag einach Brokkoli und Paprika rein.

        Wenn sie ein anderes essverhalten hat und es kommt nochmal vor dann würde ich mir einen Termin machen und mich erklären!

        Vorher nicht.

        Und wenn sie jeden Tag Paprika mitbekommt na Und? Wenigstens sie hat was gesundes mit dabei.

        Ich habe zum Glück ein Kind was alles isst und damit auch weniger Probleme. Ich gebe ihm natürlich auch nur die Sachen mit die er gerne Mag.
        Graubrot mit Wurst oder Käse ,dann eine kleine Box anteilig Obst die andere Gemüse jeden tag was anderes.
        Wenn ich mir vorstelle das er bestimmte Sorten nicht mögen würde,würde ich halt nur die 2-3 Sachen abwechselnd in die brotdose packen die er mag.ubd Ende. Hat die Rektorin oder Lehrerin was zu Kamelen kann sie mich gerne ansprechen oder die OGS.
        Zudem haben wir einen hefter wo Notizen etc. Reingesxhrieben werden können falls wir oder die Lehrer was haben.
        Schönen Sonntag und lass dich nicht ärgern

        Halli hallo Sabine,

        da haben die anderen immer gut reden, die Kinder haben, die (fast) alles essen. Und dann auch noch gesundes!? ;-)

        Unser Sohn war essenstechnisch auch immer super schwierig. An Gemüse isst er nur ab und zu rohe Paprikastreifen. Das wars. Er bringt alles das, was er nicht mag, zurück, bzw. lässt es hier liegen. Obwohl ich es immer wieder anbiete... Steter Tropfen höhlt den Stein. #sonne Dann isst er halt nichts (oder "schnorrt" sich was bei Kameraden, was er mag). Null Chance. Z. Zt. wünscht er sich auch Zwiebach, komisch...#schein

        Mich hätte das auch geärgert, denn jeder kann da gut reden, der einen überwiegenden Allesesser hat und weiß nicht wirklich, wie schwierig das Gegenteil zu Hause sein kann... Ob ich aber was sagen würde?!

        Keine Ahnung, nur wenn Du jetzt schon (1. Klasse) was sagst, könnte es sein, dass Du ein wenig "gebrandmarkt" bist. So als Mama, die sich direkt beschwert. Das muß aber nicht nur negativ sein... Manch einer überlegt sich dann, ob er einen "blöden Spruch" einfach so rüberkommen lässt oder aufpasst. Wer everbodys darling sein will, machts sicherlich nicht. Dem anderen ist es egal. ;-)

        Ich würde vielleicht ein paar Tage verstreichen lassen und dann nochmal drüber nachdenken, ob du was sagst oder es bleiben lässt.

        Schwamm drüber,

        weiterhin einen guten Start für die Tochter,

        moselmuppes

        • Hallo Moselmuppes,
          vielen Dank für Deine Antwort - hat mich wirklich aufgebaut!! DANKE!! Ja, bin wirklich noch hin und hergerissen, ob ich morgen etwas sage... Andererseits hatte ich hier ein Häufchen Elend sitzen, wie ich sie garnicht kenne und die immer wieder gejammert hat, dass sie zu blöd ist, aber einfach die Sachen nicht runterbekommt... der Kinderarzt ist übrigens extrem entspannt, sie ist weder zu dünn noch zu dick, motorisch sehr fit - und auch sonst ;-).
          Und eigentlich wurmt mich diese "pädagogisch unwertvolle" Besserwisserei extrem... im Kindergarten war es so wunderbar entspannt, jeden Tag wurde ein tolles Frühstück angeboten - und wer nicht mochte, war o.k., Hauptsache sie haben etwas getrunken... Naja, ich grübel nochmal... nochmals vielen DAnk!!
          Liebe Grüße Sabine

        • Meine Meinung, auch auf die Gefahr hin, jetzt einige zu verärgern:
          Kinder sind von Natur aus Allesesser. Und an diesen totalen Gemüse/Obst-Verweigerern sind meistens die Eltern Schuld.
          Gemüse und Obst ist nun mal gesund und Weißbrot, Toast usw. ist ungesund. Da muß man kein Ernährungsexperte sein.
          Natürlich schmecken die ungesunden Sachen viel besser als Gemüse und Co, die Frage ist doch aber, wie gehe ich als Elternteil damit um?
          Gebe ich nach und lasse sie die ungesunden Sachen essen? Oder setze ich eben nur gesundes Essen vor?
          Wenn ein Kind hungrig ist, wird es schon irgendwann essen, so einfach ist das.
          Sie werden ganz sicherlich nicht vor dem gefüllten Rohkostteller verhungern! #aha

          Ich bin ganz sicherlich keine übertriebene Öko-Mutter, bei der es nichts Süßes usw. gibt. Aber ich habe es schon immer so gehandhabt, dass meine Kinder erst dann ein paar "ungesunde Sachen" bekommen, wenn vorher was Gesundes gegessen wurde.
          Und wer eben mittags oder zum Frühstück kein Obst/Rohkost/Gemüse/Müsli/... ißt, der bekommt auch kein Nutella-Brot.
          Fazit: ja, die Kinder maulen tatsächlich auch mal, aber letztlich sind meine Kinder gewöhnt, dass sie täglich Gemüse und Co essen, da sie es eben nicht anders von uns kennen.
          Ergebnis: sie essen fast alle Obst- und Gemüsesorten.

          • Sorry,

            aber du hast echt keine Ahnung von Kindern, die (von kleinauf) nicht "alles" (genauer: nur ganz weniges!!!) essen.

            Bestätige Dich in Deinen verfestigten Meinungen ruhig weiter!
            Genaue Kenntnisse hast du nicht, nur DEINE Meinung.

            Wer sich wirklich auskennt, würde niemals solche schlichtweg falschen Aussagen

            treffen.

            Alles Gute,

            mm

        • Schön, wenn es bei euch so einfach ist. Aber pauschalisiere bitte nicht. Jedes Kind ist anders.

          Ich habe 3 Kinder, koche täglich frisch und gesund, Fertigprodukte existieren bei uns so gut wie gar nicht.
          2 meiner Kinder lieben Obst und Gemüse, vor allem roh. Sie essen generell so gut wie alles.

          Mein Großer isst nur das Wenigste. Bei rohem Obst oder Gemüse muss er oft würgen, bis hin zum Erbrechen. In die Schule kann ich ihm ungetoasteten Toast mit Butter mitgeben. Das ist das Einzige, was gegessen wird, da kann ich mich auf den Kopf stellen.
          Jegliche andere Essensmitgabe führt im besten Fall zum wieder nach Hause bringen - im schlechteren Fall zum Erbrechen mitten im Klassenzimmer.
          (Und ja, er ist völlig gesund, hat laut Arzt nur einen sehr empfindlichen Magen)

          Was würdest du an meiner Stelle tun? Gar nichts mitgeben in die Schule? Oder eventuell doch das Toastbrot...??

          LG

          • Nunja, ich würde wohl den Arzt wechseln (ein Magen, der nur Toast bei sich behalten kann, ohne zu erbrechen, ist ganz sicherlich nicht gesund). Entweder es liegt wirklich ein gesundheitliches Problem vor oder aber ein psychisches Problem bzgl. Essen oder aber eine Verwöhnung.
            Sorry, ich weiß, ich bin kein medizinischer Experte, aber kein gesundes Kind ernährt sich ausschließlich von Toast. Und dass das Eßverhalten extrem ungesund ist und zu Mangelerscheinungen führt, braucht man ja auch nicht zu betonen.
            Es gibt so viele Möglichkeiten, dass Kinder gesund essen.
            Meine sind zB kein Liebhaber von gekochtem Gemüse in Stückchen.
            Dann gibt es eben viele pürrierte Gemüsesuppen oder Gemüsesäfte. Oder Rohkost.
            Irgendwas werden die Kinder schon essen, wenn sie wirklich Hunger haben.
            (ausgenommen gesundheitliche Probleme, die dann aber behandelt werden müssen.)

            • Selbstverständlich ernährt sich mein Kind nicht nur von Toast.
              Aber das ist das Einzige, was er in der Schule als Jause isst.

              Zusätzlich hat er einen empfindlichen Magen, was sich vor allem bei ungeschältem Obst und Gemüse auswirkt.

              Verwöhnen bezüglich Essen findet bei uns nicht statt. Mund aufzwingen und Essen reinwürgen allerdings auch nicht.
              Zuhause isst mein Sohn so einiges, zum Beispiel auch gerne belegte Brote - die er in der Schule nicht anrührt.

              Und jetzt mal ernsthaft: Wenn du deinem Kind alle möglichen und unmöglichen Dinge in die Schule mitgibst und ALLE werden unangetastet wieder nach Hause gebracht.
              WAS machst du dann?

              Wäre wunderbar, wenn du hierfür eine Lösung hättest. Ich hab nämlich bisher keine gefunden.

              LG

              • das kenne ich von mir oder meiner Tochter. Nicht den empfindlichen Magen, aber dass das "falsche" Essen zurückkommt. Bei uns war/ist die Lösung ganz einfach. Das erste Frühstück war ausreichend. Ich brauchte einfach kein zweites Frühstück und meiner Tochter geht es genauso. Wenn es aber eine Leckerei gab, dann wurde das natürlich trotzdem noch gefuttert.

                Ich bezweifle, dass ich meinen Kindern einen Gefallen tun würde, wenn ich ihnen häufiger ungesunde Sachen mitgeben würde, nur damit sie etwas essen, was sie gar nicht brauchen.

                Sie bekommen etwas mit, was sie grundsätzlich essen. Falls sie Hunger haben, wird es gegessen, sonst kommt es halt wieder zurück.

    (14) 04.09.16 - 13:00

    Na ja, war jetzt nicht so der Bringer von der Rektorin. Aber im Prinzip hat sie leider recht. Es gibt auch gesünder alternativen als Müsli Riegel (Zucker pur) und Toastbrot (jält nicht lange vor, macht nichtlineare satt und ist nicht gesund für täglich). Schau doch einfach mal bei Chefkoch.de nach schnellen Rezepten für die Brot Box. Auch bei dem wenigen, das deine Tochter mag gibt es schnelle und gesunde alternativen. Vielleicht gefüllte pfannenkuchen mit Gemüse aus vollkornmehl o.ä. Toastbrot und Müsli Riegel sind mal ja ok, aber täglich eben nicht gesund für Zähne und körper.

    (15) 04.09.16 - 13:07

    Hi,

    mein Sohn isst auch nicht alles.
    Er hat im Ranzen:
    Apfel, geschnitten oder inzwischen auch ganz
    Brot aus Mais und Reis
    Fruchtmus

    Belegtes Brot mochte er noch nie, er mag nur Toast mit Honig. Ich kaufe da allerdings Bio-Vollkorn, also kein helles Mehl. Der Honig ist vom Imker.

    Was er auch noch mag sind Gurkenscheiben und Babybel. Daher hat er das auch ab und an mit.

    Hier wird auch wert auf ein gesundes Frühstück gelegt. Süßigkeiten sind verboten.

    • Hallo, Danke für Deine Antwort. Unsere Tochter hat in ihrem Leben bisher einmal in einen Apfel gebissen - das war's... Fruchtmus, Joghurt, alles mit Löffel - no go. Vollkorn-Toast geht nicht - sie hungert lieber. Und wenn ich trockenes Brot einpacke, kommt wahrscheinlich der nächste Spruch, ob wir uns Wurst und Käse nicht leisten können. Dem möchte ich eigentlich vorbeugen.
      Wie gesagt, mich wurmt eher diese Zeigefinger-Mentalität - und wenn es sein muss, dann bitte direkt an mich.

      Zu Kindergarten-Geburtstagen gab es immer Vorzeige-Gurken-Krodokile... die anderen Kids fanden es super, nur unsere Lütte hat nix davon angerührt... ;-)

(19) 04.09.16 - 13:17

Ich würde da nicht so ein Faß aufmachen, für die Direktorin sieht das natürlich erstmal nicht gesund aus.

(20) 04.09.16 - 13:27

Hallo
Ich finde sowas ziemlich übergriffig, ich bin echt froh das es sowas auf unserer Schule (und auch in den Betreuungseinrichtungen) nicht gibt.
Wenn die Rektorin der Meinung ist das nur dieses oder jenes in der Brotbox sein sollte kann sie das ja gerne für alle Schüler stellen! :-)

LG

(21) 04.09.16 - 13:29

Bei meinem Jüngsten stand sein ungesundes Essverhalten sogar im Zeugnis in der 1. Klasse. Dabei hat er eine diagnostizierte Essstörung. Er isst tatsächlich kaum etwas und war schon einige Wochen deswegen im Krankenhaus zu einer Esstherapie. Mittlerweile wissen die Lehrer, dass er nicht umsonst eine diagnostizierte Essstörung hat. Also wenn ich ihm täglich das gleiche mitgebe und das auch noch ungesund ist, hat das einen Grund. Er verweigert auch jeglichen Kuchen oder sonstige Süßigkeiten bei Geburtstagsfeiern von Klassenkamaraden. Obst und Gemüse geht bei ihm auch nicht. Nur Fleisch und Wurst in jeder Form und Brot/Brötchen...natürlich immer rein und "ungemischt" mit etwas anderem.
Ich packe auch meinen beiden Kindern 2 völlig unterschiedliche Brotboxen ;-).

Trotzdem sehe ich den Ansage der Rektorin an deine Tochter keinesfalls als Blossstellung. Frage mal deine Tochter, wieviele Kinder eine Ansage bekommen haben. Ich nehme an, in eurer Schule läuft das ähnlich, wie bei uns: nicht wenige Eltern geben ihren Kindern früh nur Geld mit für den Bäcker nebenan oder sie geben ihnen direkt irgendwelche Süssteilchen vom Bäcker mit. Wer den genauen Hintergrund nicht kennt (und den kannte die Rektorin ja wohl kaum), muss ja in dem Frühstück eine etwas lieblos und hastig zusammengepackte Zwischenmahlzeit sehen, die noch dazu ungesund ist.

Aber da deine Kleine ja Mais und Paprika isst, sehe ich nicht ein, warum sie das nicht mit in die Schule nehmen sollte...

(22) 04.09.16 - 14:10

Hallo,

sorry (nimm es nicht persönlich), aber du reagierst vollkommen über. Die Direktorin hat deiner Tochter gesagt, dass ihr Frühstück ungesund sei. Wenn du nur ein Kind mit normalen Essgewohnheiten hättest - würdest du nicht auch genauso darüber denken wie die Direktorin ? Und von bloßgestellt kann nun echt keine Rede sein, nur weil sie ihr eine Tatsache mitgeteilt hat. Sowohl deine Tochter (bei ihr ist es ganz normal, dass sie es noch lernen muss), aber insbesondere du solltest an deiner Kritikfähigkeit arbeiten ....

Anstelle die Direktorin direkt als Buhmann hinzustellen und selbst die beleidigte Leberwurst zu geben hättest du eine supertolle Chance gehabt mit deiner Tochter zu besprechen, WAS gesunde Sachen sind und was eben ungesund ist (und warum) und was ihr zusammen verbessern könnt am Frühstück (geht zusammen einkaufen und sie kann dabei lernen was gut ist für sie und was nicht) - deine Tochter ist ganz sicher motiviert. Warum sollte deine Tochter mit 6 Jahren nicht begreifen, dass bestimmte Sachen eben nicht so gesund sind. Was spricht gegen Brokkoli oder Mais zum Frühstück?

Ganz sicher würde ich NICHT wegen solch einer Lappalie um einen Gesprächstermin bitten ...
Mein Sohn ist auch kein "Allesfresser", trotzdem hat er jeden Tag ein gesundes Frühstück - er muss auch nicht aufessen. An manchen Tagen kommt halt alles oder die Hälfte wieder mit - das ist eben so und an manchen Tagen tauscht er dann sein gesundes Obst auch mal gegen eine halbe Bäckerbretzel oder Nutellabrot :-p#mampf.

Anfang der 2. Klasse haben sie bei uns mal 2 Gesundheitswochen gemacht. Da gab es Punkte für gesunde Sachen / Getränke und Abzüge für ungesunde Sachen. Was meinst du wie sich das auf die Frühstücksgewohnheiten der Kinder mit grundsätzlich "ungesundem" Frühstück ausgewirkt hat .... hält natürlich nicht für die Ewigkeit :-)

VG
B

  • (23) 04.09.16 - 20:12

    Hallo, hm, also Deine Antwort kann ich nur persönlich nehmen - genauso pädagogisch wertvoll ist auch die Einstellung der Rektorin - glaube mir, es geht sie schlicht und ergreifend nichts an.

    Wir gehen sogar zusammen einkaufen - und haben im Garten Möhren, Salat, HImbeeren, Brombeeren, Sellerie, Rhabarber, Zucchini, Kürbis, Kräuter und, und, und... Aber das muss ich hier auch nicht weiter erläutern. Die Ansprache gefällt mir nicht - sie ist 6 Jahre alt und bewegt sich im fremden Umfeld, da muss sie nicht von einer Lehrerin verunsichert werden.

    Das ist ebenfalls mein Job als Mutter in dem Fall hinter ihr zu stehen - ist eine Lappalie, aber ich denke, mit der Kritik muss auch eine Lehrerin leben können.
    Bin gespannt.
    Grüße
    Sabine

    • (24) 04.09.16 - 20:47

      Hallo Sabine, warum ist meine Antwort pädagogisch nicht wertvoll? Du hast gefragt, wie wir die Situation beurteilen und du hast Unterschiedliche Antworten erhalten ... Aber scheinbar wolltest du keine Diskussion, sondern nur deine Meinung bestätigt haben. Schade - ich finde hier häufig andere Ansätze, die mir helfen mich auch mal selbst zu überdenken.

      VG B

      • (25) 04.09.16 - 22:11

        Hallo "B", genau deshalb habe ich auch die Frage hier im Forum gestellt - um meine Ansicht zu überdenken - und dabei bin ich keine beleidigte Leberwurst, sondern eine Mutter, die sich auf gleicher Augenhöhe wie die Lehrer sieht. Sicherlich schadet es unserer Tochter nicht, Feedback von außen zu bekommen - aber wenn es an meine Adresse geht, dann möchte ich auch angesprochen werden - denn ich kann REDEN und möchte es nicht über meine Tochter, die in einer wesentlich schwächeren Position ist, transportiert wissen. Ganz einfach. Aber vielen Dank für Dein Feedback, hat mich bestätigt.
        Viele Grüße!

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