6 Elterntypen, die du auf jedem Elternabend triffst + Umfrage

    • (1) 20.09.16 - 10:57

      Liebe Eltern,

      Schule hat begonnen und damit ist auch unsere Abendgestaltung wieder mit interessanter Unterhaltung gesichert. Die Elternabende beginnen wieder #cool

      "Die Einladungen sind jetzt im Ranzen. Um Elternabende kommen wir nicht herum und (leider) auch nicht um diese fünf Elterntypen. Allerdings müssen wir auch zugeben, dass wir uns selbst in mehreren dieser Typen ein kleines bisschen wiedererkannt haben."

      http://www.urbia.de/magazin/schulkind/6-elterntypen-die-du-auf-jedem-elternabend-triffst

      Vielleicht habt ihr Lust an unserer kleinen Umfrage teilzunehmen.

      Viele Grüße
      euer urbia-Team

      Elternabend an eurer Schule - gehst du hin?

      Anmelden und Abstimmen
      • (2) 20.09.16 - 11:26

        Aussitzer! :-p

        Ich war seeeeeeeeeeeehr froh, dass sich schnell drei "Überengagierte" für die zu vergebenden Pöstchen gemeldet haben und dass alle für eine offene Abstimmung waren.

        Mir reicht es völlig aus, wenn ich die ganze Info schriftlich bekomme. Aber man will ja nicht desinteressiert am schulischen Leben seines Kinder erscheinen... ;-)

        LG

        Hanna

        Hallo
        Da ich bisher Glück mit den Lehrern hatte die die Elternabende aufs mindeste/nötige gehalten haben und auch unnötige Anwandlungen unterbunden haben gehe ich immer hin.

        LG

        für mich sind Elternabende mit einem Zahnarztbesuch zu vergleichen, aber auch dort muss ich zweimal im Jahr hin -

        Überengagierte Eltern: Warum nicht - ich freue mich über diese Exemplare. Wenn die Mütter das gerne machen, warum den auch nicht.

        Aussitzer: dafür habe ich Verständnis, wenn zum zwanzigsten mal die gleiche Dame erklärt: "...aber mein klein Torben-Jamie..." - Hier musste ich auch mal dezent einwerfen: " ...vielleicht sollte man das in einem Elterngespräch mit dem Lehrer in Ruhe besprechen..."

        Das Paar : da habe ich mir noch nie etwas dabei gedacht. Bei uns geht ein Elternteil und das andere Elternteil betreut die Kinder - Wenn das andere anders machen - Na und ?

        Das einzige was ich gar nicht mag und deshalb den EA einem Zahnarztbesuch gleich setze:

        Die Privatisierer, die nicht nur Ihr Kind sondern auch Ihre komplette Lebensgeschichte in den Elternabend einfließen lassen und das bei jeder Aussage der Lehrkraft! Und so wird aus 45 min. gerne mal 1,5 h - Und dann werde ich zu einem "laut schnaubenden Teilnehmer" #rofl

      • Das Paar #rofl

        Japp wir gehen immer zusammen hin (KiGa schon und Schule auch)
        und japp - unser Sohn ist Alleinerbe :-D

        Ich finde die Abende immer interessant #schein
        Was zum Schmunzeln, was zum Aufregen, was zum Lachen - immer alles dabei #rofl

        Die Mutter, die uns letzte Woche erzählen wollte, dass sich doch die arbeitenden Mütter mal 2-3 Stündchen frei, oder ganz Urlaub nehmen können, um in der Schule bei irgendwas zu helfen.

        Man hörte die arbeitenden Mütter tief Luft holen #rofl

      • jap.... das lieb ich ja auch...ohhhhh was war ivh verachtet in der schule, weil ich als mutter auch noch ollzeit arbeiten gehe und mich nicht irgendwo hinstele und mich egagiere bei irgendwelchen schulischen veranstaltungen.... grrrrrrrrrrr da werde ich wütend.

    (11) 20.09.16 - 13:40

    Hallo,

    den einzigen Typ, den es bei uns gibt, sind die Aussitzer und davon eine ganze Menge.
    Da frage ich mich, warum die nicht einfach zu Hause bleiben, wenn doch alles so nervig und langweilig ist. #augen
    Das wichtigste teilt die Schule eh in Form von ca. 200 Zetteln pro Schuljahr mit.

    Der Rest sind Eltern, die sich einfach dafür interessieren, was läuft und normale Fragen stellen. Ab und zu gibt es auch mal eine Bemerkung zu einem bestimmten Kind, aber das ist dann kurz und eher selten.

    Die 3 Posten haben seit 4 Schuljahren die gleichen Leute, weil sie sich mal breit schlagen lassen haben und kein anderer Bock dazu hat.

    Ich finde Elternabende interessant, weil man viel mehr im Detail darüber erfährt, was in der Schule abläuft und auch an Entscheidungen beteiligt ist.

    Am nervigsten daran finde ich diese Jammerlappen, denen alles zu viel ist. #augen
    Dazu muss man sagen, dass hier keineswegs erwartet wird, dass man dauernd etwas tut oder beisteuert. Man darf, wenn man will, aber wenn nicht, finden sich andere Leute oder andere Lösungen. Das hält sich in einem Rahmen, den man auch als Berufstätiger mit zwei Kindern problemlos bewältigen kann.
    Falls nicht, sollte man mal grundsätzlich überlegen, was man in seinem Zeitmanagement verkehrt macht...

    LG

    Heike

    • (12) 20.09.16 - 17:06

      Tja, ich gehe immer hin, weil ich denke, dass etwas wichtiges erzählt wird und weil ich denke, dass ich etwas verpasse.

      Beim letzten Elternabend wurden die Elternvertreter gewählt, diverse Beträge eingesammelt, nach Freiwilligen für diverse Dienste gefragt, Beitrittsformulare für den förderverein verteilt, die Adressliste aktualisiert und das war es. Es wurde nichts zu Unterrichtsinhalten oder sonstigem erläutert, da wurde auf die Homepage der Schule verwiesen. Viele Eltern hatten Fragen dazu, aber auf dem Gymnasium kann jeder Lehrer nur von seinen Fächern berichten, und die Klassenlehrerin hat halt nur ein Fach bei der Klasse. So gab es hier keine Antworten.
      Das ganze hat trotzdem 2,5h gedauert. Am Ende habe ich durchaus öfter mal tief geatmet... Zu meiner Verteidigung: ich hatte eine schlimme Erkältung und fühlte mich echt mies.

      (13) 21.09.16 - 11:01

      Ist bei uns auch so.

      Ich finde, Elternabende sind wichtig, weil sie mein Kind bestreffen, da hab ich einfach zu erscheinen und mich zu interessieren. Wird doch wohl 2x im Jahr für insg. 3 - 4 Stündchen möglich sein.

      Und die, die nicht erscheinen, haben dann oft am meisten zu meckern haben, weil sie ja - oh Wunder - nicht mitentscheiden konnten #augen

(14) 20.09.16 - 14:27

Ich glaub ich bin dann wohl eine Überengagierte #hicks#schein Mein Mann ist auch immer schon total genervt, dass ich uns in sämtliche Helferlisten eintrage. Wobei ich mich bisher auf den KiGa beschränke, da dort noch 3 unserer 4 Kinder (Hort, KiGa und Krippe) sind, und bisher erst eins in der Schule...da backe ich bisher nur mal Kuchen, Posten oder Dienste überlasse ich bisher gerne den anderen Eltern ;-)

Wobei wir nächste Woche im KiGa auch mal als das Paar auftreten werden, da die Schwiegermutter sich zum Babysitten bereit erklärt hat #huepf

Ich mag übrigens Elternabende tatsächlich sehr gerne...ich bekomm die Krise, wenn ich irgendwas nicht mitbekomme, was meine Kinder betrifft in Schule und KiGa, und bin auch echt immer traurig, wenn ich nicht hin kann und mein Mann nur geht (da bekomm ich nur die Infos, die ihm wichtig sind #rofl ), war im März so in der Schule, da war ich nämlich leider krank.

  • (15) 21.09.16 - 08:25

    Wenn man die Zeit und die Lust dazu hat, warum auch nicht?

    Ich finde, das hat mit Überengagiert nichts zu tun. Wenn es niemand machen würde, würden viele Aktionen im Kindergarten ausfallen (bei uns z.b. die Martinszüge, die komplett von den Eltern organisiert wurden).

    Genau so wenig kann sich die Lehrerin mit 30 Schülern alleine in die Küche stellen und Plätzchen für die Weihnachtsfeier und Adventszeit backen.

    Ich hab die Zeit sehr genossen, wo man den Alltag der Kinder mitgestalten konnte. Jetzt haben wir unser letztes Kind auf der Grundschule und bald ist es vorbei mit solchen Aktionen. Finde ich persönlich schade, dass diese Zeit vorbei ist. Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis zur Klassenlehrerin meines Sohnes gehabt.

    lg

    • (16) 21.09.16 - 14:12

      Naja, überengagiert war ja eher auf den Beitrag von Urbia gemünzt. Prinzipiell stimmt es natürlich, wenn ich keine Zeit und keine Freude daran hätte, würde ich es auch nicht machen.

      Muss sagen, dass ich es auch sehr geniesse, es ist ja auch meistens für die Kinder und da macht man es gerne. Allerdings ist der von dir angesprochene Punkt mit dem guten Verhältnis zu Lehrern oder Betreuern hier auch superwichtig...denke, wenn das nicht passen würde, würde ich sicher auch nicht soviel machen, aber so ist es ein schönes Miteinander.

(17) 20.09.16 - 16:30

...bei uns wird schlicht erwartet, dass man an Elterninfos geht.

Es ist ja auch nur 3x im Jahr. Höchstens!

1x Elterninfo, 1x Weihnachtssingen, 1x Sommerfest.

Ich kriegs sogar hin, was zum Buffet beizutragen wenn es ausdrücklich gewünscht ist. Und ich bin aufmerksam, versuche die Leute ins Gespräch zu bringen, die sich augenscheinlich unwohl am Rand herumdrücken.. bin zugewandt, freundlich, gut gekleidet und mache Notizen... und juble wenns vorbei ist.

Aber ich weiss, dass für die Kids sowas auch Auswirkungen hat. Die Lehrer reagieren doch ganz anders auf Kids, deren Eltern sie als integer, sauber, fair, verantowrtungsvoll und interessiert erleben, als wenn deren Eltern mit einer Alkfahne antanzen oder so....

Ich gehe hin - und eigentlich finde ich es gar nicht so schlimm. Wenn sich engagierte Eltern finden, die Posten übernehmen, ist das doch gut - so richtige Wichtigtuer haben wir eigentlich nicht.

Aussitzer: Gibt es bei uns nicht - die kommen erst gar nicht (auf dem letzten Elternabend waren 12 von 29 Eltern da)

Paare: Eines haben wir, stört aber wirklich nicht weiter (auch wenn sie schon ein wenig helikoptern, aber das ist ja ihre Sache)

Privatisierer: Haben wir einen Vater, der mir aber auch ein wenig leid tut, weil sein Sohn sich sehr schwer tut, und er dann aber die Schuld bei Lehrern und fehlender Information durch die Klassenpflegschaft sucht.

Es gibt Schlimmeres - die Elternabende in der Grundschule waren mir immer ein Greuel, weil das immer stundenlang ging und Privatisierer und Aussitzer sowie Überengagierte da stärker vertreten waren ...

VG
Anja

Ich lach mich scheckig - an den Typen hat sich wohl in den letzten 30 Jahren nichts geändert. Genau die gleichen gab es schon, als meine Kinder in der Schule waren.
Ich war Typ Aussitzer .....und ließ mich nach eeeeendloser fruchtloser Diskussion breitschlagen zum Elternvertreter und das quer durch mehrere Klassen und Schulen #schwitz..... und bei meiner Tochter ist es nun genau dasselbe wieder - auch sie Typ "Aussitzer" #rofl und war letztes Jahr stv. Elternvertreterin.
Ich freu mich schon auf den nächsten Elternabend, was sie berichtet......#rofl
Lustig - eine Konstante gibt es wohl in der Schulgeschichte des letzten halben Jahrhunderts #freu
LG Moni

Ich gehe grundsätzlich zu Elternabenden. Ich habe 4 Kinder und das macht 8 Elternabende im Jahr. Nur einen einzigen habe ich bis jetzt verpasst, weil ich an diesem Tag aus dem Krankenhaus kam. Wenn die Elternabende um 18 Uhr beginnen, muß ich halt eher von der Arbeit abhauen. Das war bis jetzt nie ein Problem.
Ich bin da eher der "Aussitzer". Ich sage nie etwas und warte bis das ganze vorbei ist. Zum Elternsprecher würde ich mich nie wählen lassen. Nur einmal wäre mir bis jetzt die Hutschnur geplatzt. 3 1/2 Stunden nur Gelaber. Es war nach 23 Uhr, bis andere angefangen haben sich aufzuregen und der Mist beendet wurde. #bla
Elternabende haben eigentlich keinen richtigen Nutzen. Man erfährt auch alles später durch die Zettel. Aber ich finds nicht schlecht, wenn man die Klassenlehrer mal kennenlernt, die Schule von innen sieht... Also ich werde weiterhin hin gehen. #schein

LG

Stimmt bei uns so gar nicht...

Das einziege "Paar" das Anwesend war, kam aus der Muslimischen richtung und ich glaube die haben eher mit doppelter Kraft an Deutschkentnissen versucht so viel wie möglich mitzunehmen #pro Auf jeden Fall keine Helikopter-Einzelkind Eltern.

Eine selbst Lehrerin war dabei, die hat sich aber eher gut mit ins Gespräch eingebracht als Kopfschüttelnd dabei zu sein.

Zu den "Überengagierten" zähle ich mich wohl selbst #hicks muss aber Auflockernd sagen, wir waren eine kleine Gruppe der Überengagierten, die sich schon aus dem Kindergarten kannte und haben die Elternabend Rund im großen und ganzen gut Aufgelockert #rofl
Elternvertreter wollte so keiner machen, erst im zweiten Anlauf aber nur mit "Schauen wir mal..." #klatsch

Hallo!

Ich gehe gerne zu den Elternabenden, die sind bei uns auch informativ. In den letzten 4 Jahren in der GS hatte mein Sohn JEDES Jahr einen kompletten Lehrerwechsel und das meistens ohne Übergaben. Heißt, dass jedes Jahr eine "neue" Organisation und neue Schwerpunkte gesetzt wurden. Ich finde es immer gut nicht erst bei ernsthaften Problemen erstmalig mit dem/der Lehrer/in zusammentreffen zu müssen, es ist auch mal gut, den / die in einer entspannten positiven Atmosphäre erlebt zu haben.

Außerdem wüsste ich nicht welche Info überflüssig wäre, bislang gab es jedes Jahr wichtige Dinge:
1. Klasse - wie läuft das überhaupt
2. Klasse - erste Notenberwertungen - wie geht das
3. Klasse - Schulausflug über mehrere Tage, Schwimmen, Übertritt
4. Klasse - Übertritt, Abschlussfest
5. Klasse - wie läuft das hier so ab
6. Klasse - Winterfreizeit
7. Klasse - na ja letztes Jahr in der Unterstufe - da ist erstmalig eher nichts Neues!
8. Klasse - Vorbereitung Betriebsprktikum in der 9.

9. Klasse - Studienfahrt, Vorbereitung Sozialpraktikum, Kurswahl in der E-Stufe, Zulassung zur Oberstufe, ggf. Schüleraustausch

Und ich gebe zu, der Elternabend ist meine einzige Möglichkeit Eltern der Kinder zu erleben und zu beäugen, die Umgang mit meinen Kindern haben ... So kann ich dann diverse Aussagen der Kinder richtig einsortieren.#schein

Ich bin als arbeitende Mutter super dankbar für jede Mutter die "überengagiert" ist und es ermöglicht, dass Klassenaktivitäten stattfinden, die die KL eben nicht alleine organisiert. Ich bin auch immer mit einer Buffetspende dabei, aber mehr bin ich nicht im Stande zu leisten.

Lg, I.

Wir fallen unter "Das Paar", wobei wir auch schon jeweils allein beim Elternabend waren.

Wir gehen aber nicht zusammen hin, weil wir keine andere Freizeitbeschäftigung haben, sondern weil es uns einfach interessiert und weil keiner von uns Lust hat, nach dem Elternabend alles noch brühwarm dem anderen zu erzählen :-p

(24) 21.09.16 - 14:19

Derzeit gehe ich noch hin. Ich sitze es quasi aus.

Aber es kommt doch die eine oder andere Info, die ich sonst nicht hätte und die für mich wichtig ist. Außerdem signalisiere ich meinen Jungs, dass ich "am Ball" bleibe/Interesse habe.
Mit zunehmendem Alter der Kinder halte ich Elternabende für entbehrlich. Grundsätzlich sind die Einzelgespräche am wichtigsten.

Mir sind die Überengagierten lieb. Ich als berufstätiger Mensch bin froh, mich nicht über Gebühr einbringen zu müssen. Klar, ich back mal nen Kuchen oder so, aber mehr mache ich nicht.

Wenn sich Leute gerne selbst reden hören, und die Veranstaltung deshalb unnötig in die Länge gezogen wird, stehe ich auf und gehe. Da habe ich gar kein Problem mit.

Die Eltern interessieren mich nicht. Demnächst wird ein ELternstammtisch einberufen. Das ist echt die letzte Freizeitbeschäftigung auf Erden. Zumindest, wenn die Elternschaft so uncool ist, wie die meinige um mich herum.

Heute Abend sitz ich auch wieder auf einem Elternabend. *GÄHN*.

Gruss
agostea

  • (25) 21.09.16 - 14:40

    Ich finde die Elternstammtische auch furchtbar #rofl

    In der 5. Klasse die hätten am liebsten einen gemacht, direkt im Anschluss an den Elternabend. Ich konnte es noch bis nach den Herbstferien hinaus zögern, aber hingehen werde ich trotzdem nicht. Die Kinder, die sich mögen, freunden sich auch ohne das Blablabla der Eltern an.

    lg

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