Schulbuss kommt nicht - wie lange warten?

    • (1) 17.11.16 - 10:17

      Hallo!

      Meine Tochter hat - mit den anderen Kids aus der Nachbarschaft - vorgestern knapp 45min auf den Schulbuss gewartet, bis sich die Kinder dann entschieden haben, zu einem Mädchen heim zu laufen, wo die Mutter da war und die Kids in die Schule gefahren hat (Gott sei dank fahren die einen Kleinbus ;-)). Dadurch waren sie dann erst um 8:30 in der Schule, wo leider auch keiner wußte, was mit dem Bus war, allerdings waren andere Buskinder bis dahin schon angekommen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass der Schulbus einen Unfall hatte und es so lange gedauert hatte, bis ein Ersatzbus zur Verfügung gestellt wurde. Darüber wurden aber weder die Schulen noch die wartenden Kinder informiert, was in meinen Augen hätte erfolgen müssen. Wir leben nicht in der Großstadt, und die Fahrstrecke vom Busunternehmen zur Unfallstelle hätte vielleicht 15 Minuten gedauert. Hier hätte man die Kinder aus unserer Ortschaft auf dem Hinweg schon einsammeln können, sodass eine Wartezeit von 20, maximal 25 Minuten realisierbar gewesen wäre. Auf jeden Fall bin ich aber der Meinung, dass die Schulen (Grundschule und Realschule) hätten informiert werden müssen. An der Grundschule wartet auch immer ein Lehrer an der Haltestelle auf die Buskinder, der wusste auch von nichts.

      Darum jetzt meine Frage: Welche Wartezeit haltet ihr für vertretbar, wann sollten die Kids heim gehen und sich um eine andere Beförderungsmöglichkeit kümmern, wenn der Bus nicht kommt? 45 Minuten halte ich auf jeden Fall für zu lange, aber was denkt ihr?

      LG

      • (2) 17.11.16 - 10:26

        Hallo,

        bei uns wird von der Schule und vom Busunternehmen immer angegeben, die Kinder sollen maximal 30 Minuten warten und dann nach Hause gehen.

        Da die Haltestelle direkt bei uns vor der Tür ist und ich ca. 20 Minuten später das Haus verlasse, würde ich es sofort mitbekommen und die 3 Kinder dort einsammeln. Das haben wir so mit den Eltern besprochen. Mein Weg geht zwar überhaupt nicht an der Schule vorbei, aber das ist zeitlich kein Problem und die anderen Eltern wären dann schon weg.

        LG
        Tanja

        • (3) 17.11.16 - 12:01

          Danke für deine Antwort. Eine solche "Ansage von Schule und Busunternehmen würde ich mir wünschen, hab ich aber noch nichts von gehört.

          Ich fahre morgens zwar auch an der Haltestelle vorbei, aber i.d.R. kurz vor oder nach dem Schulbus. Als ich fuhr, standen die Kids noch, war aber da noch nicht ungewöhnlich.

          LG

      Naja, wenn die Kinder 45 Minuten stehen bleiben und warten, dann sind sie daran ja selber Schuld.
      Es hat ihnen ja niemand gesagt dass sie 45 Minuten stehen bleiben müssen.
      Sag ihnen einfach sie sollen nächstes mal nach 30 Minuten (oder was du für angemessen hälst) dieses oder jenes machen (nach Hause kommen, zu einer Mutter gehen die zu Hause ist, anrufen was auch immer).

      Ich finde auch nicht, dass man die Schüler über den Ausfall informieren muss (wie denn auch?, soll das Busunternehmen jeden einzelnen Schüler oder elternteil anrufen?) und schon gar nicht, dass die irgendwie von irgendwem eingesammelt werden auf dem Weg zur Unfallstelle oder wie meinst du das?

      Ich finde die Schule hätte informiert werden müssen - aber das hätte DIR bzw. den Kindern auch nichts geholfen.

      • Hallo,

        aha, die Kinder sind also selber schuld, wenn sie so lange warten... #augen

        Mein Kind würde auch auf den Bus warten und warten und warten wenn ich nicht eingreifen würde.

        Ich bin schon der Meinung, dass die Eltern informiert werden müssen, wenn es deutlich später wird. Entweder von der Schule oder vom Busunternehmen, der sich ja verpflichtet hat, die Kinder sicher zur Schule zu bringen.

        Wir hatten hier jetzt in einer Woche auch zwei Mal den Mist, dass ein Mal unser Kind gänzlich vergessen wurde zu holen und vorgestern hat der Gute dann gleich mal verschlafen, so dass wir auch gut 45 Minuten gewartet haben. Ich bin da nicht so geschmeidig und habe das auch kundgetan - gut, wir zahlen auch für den Fahrdienst.

        Passieren kann immer was, aber dann auch bitte bescheid geben. Ich muss ja auch beim AG anrufen oder in der Schule wenn was ist und die Einrichtung nicht besucht werden kann.

        Unser zweites Kind fährt z. B. mit den Öffentlichen. Neulich sind die Straßenbahnen ausgefallen und er musste fast 40 Minuten auf eine warten. Ich habe auch in der Schule bescheidgesagt, dass er kommt, sobald die Straßenbahn wieder fährt. Wo ist da das Problem?!

        ----------------------------------
        an die TE:

        Wenn Du vom Haus aus beobachten kannst, würde ich max. 20 Minuten zuschauen und dann beim Busunternehmen anrufen. Gleichzeitig in der Schule bescheidgeben, dass der Bus Verspätung hat. Hinfahren, also zur Schule, würde ich nicht gleich, wenn es nicht mit dem Busunternehmen anders abgesprochen ist. Er muss ja irgendwann kommen bzw. ein Ersatz.

        LG
        Caro

        • >>Wenn Du vom Haus aus beobachten kannst, würde ich max. 20 Minuten zuschauen und dann beim Busunternehmen anrufen.<<
          Ich würde keine 10 min warten, wenn ich am Fenster schon erkennen könnte, daß der Bus nicht kommt, immerhin möchte ich, daß das Kind pünktlich in der Schule ist und nicht warten lassen, nur weil das Busunternehmen hier eine Vereinbarung zu erfüllen hat. Ich überlege gerade, wie das hier laufen soll, wenn der Schulbus nicht kommt. Wer soll bitte die Vielzahl von Eltern abtelefonieren?

        • Und als die Straßenbahnen ausgefallen sind.... hat euch da jemand informiert?
          Da könnte man schon auch erwarten das der Verkehrsverbund einen da mal anruft und Bescheid sagt.

          Finde es wirklich unsinn was du schreibst. Das Busunternehmen kann die Schule informieren, damit dort klar ist warum die Kinder nicht da sind.
          Oder ist das wie ein Großraumtaxi wo 6 oder 8 Kinder mitfahren und immer die gleichen?
          Ein Fahrdienst und ein Schulbus sind für mich aber auch unterschiedliche Dinge.

          Seinen Kindern muss man halt lernen, wie sie sich verhalten sollen wenn der Bus nicht kommt. Und hier korrigiere ich mich - es ist nicht die Schuld der Kinder wenn sie 45 Minuten warten - sondern die der Eltern!

          • (8) 17.11.16 - 11:27

            Sehr schön geschrieben #danke

            Wenn Straßenbahnen ausfallen, erfährt man das i.d.R. übers Radio. Davon sind ja i.d.R. auch alle Bewohner einer Stadt betroffen. Aber ein einzelner ausgefallener Schulbus wird wohl kaum im Radio publik gemacht.

            Und der Schulbus fährt zwei Orte an, bevor er an der Grundschule ankommt. Die Kinder aus dem ersten Ort waren schon abgeholt, im zweiten Ort warteten maximal 20 Kinder, von denen 11 in der gleichen Straße wohnen. Das ist der Grundschule bekannt, somit hätte es gereicht, eine Familie zu erreichen, und morgens um 7:40 ist das bei den meisten Familien noch möglich.
            Die Frage, die ich mir allerdings stelle, ist, ob die Schule überhaupt erreichbar gewesen wäre. Normalerweise sind zwar um die Zeit schon Lehrer da (die Aufsicht muss ja mit dem Eintreffen des ersten Busses da sein, und eine Lehrerin wartet immer an der Haltestelle auf die Kids), aber wenn die Sekretärin nicht da ist, ist der AB geschaltet. Da weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht, wem ich den Vorwurf machen kann oder muss. Die Lehrerin meiner Tochter wußte jedenfalls noch nichts.

            LG

        Danke für Deine Antwort!
        Die Userin, die ihre Kids von zuhause aus sehen konnte, war die erste Antwort auf meine Frage. Ich seh meist die Kinder morgens noch stehen, wenn ich zur Arbeit fahre, manchmal sind sie auch schon weg. Und am Dienstag hab ich sogar noch überlegt, ob ich unsere Tochter und ihre beiden Freundinnen mitnehme und den kleinen Schlenker an der Schule vorbei mache. Mein Mann hat sogar 2 Minuten später das gleiche gedacht, aber beide waren wir der Meinung, dass der Buss sich lediglich aufgrund der Straßenverhältnisse ein paar Minuten verspätet hat. Tja, hätten wir nur auf unsere innere Stimme gehört ;-).

        LG

    (11) 17.11.16 - 11:29

    Für die Kinder war die Situation völlig neu. Es sind keine Teenies (auch wenn da auch welche dabei waren - die haben aber wahrscheinlich gedacht, wenn ich hier stehe, muss ich nicht im Unterricht sitzen) sondern überwiegend Grundschüler, teils gerade 6 Jahre alt. Die haben zum Einen noch kein Zeitgefühl und zum Anderen können die Kleinen die Uhr auch noch nicht richtig lesen bzw. tragen keine.

    Das mit dem "Einsammeln" war so gemeint, dass der Ersatzbus die Strecke quasi rückwärts abfährt - das wäre problemlos möglich, weil der Bus bei uns im Ort eh eine Schleife fahren muss.

    Und nein, ich hab mir nicht vorgestellt, dass das Busunternehmen alle Schüler anruft, ich hätte mir eine Art Notfallplan vorgestellt, wo vom Busfahrer die Schulen und von den Schulen ein oder zwei Familien angerufen worden wären. Dann hätten so die Kinder informiert und auf anderem Wege in die Schule befördert werden können (z.B. mit dem Linienbus, der von einer anderen Haltestelle um kurz nach 8 fährt).
    Abgesehen davon war meine Frage eben, wie lange ihr Eure Kinder warten lassen würdet.

    LG

(12) 17.11.16 - 11:02

Hier wird angerufen, wenn der Bus Verspätung hat und je nach dem, wer es sich einrichten kann, fährt dann die Kinder (sind immer so 4 Kinder). Wenn sie aber 45 min warten, könnte auch keiner mehr fahren, weil dann die Eltern selbst auf Arbeit sind. Also, so lange warten geht gar nicht.

(13) 17.11.16 - 11:54

Hallo,

das Busunternehmen kann nicht jeden informieren, wenn ein Bus ausfällt. Wenn man merkt, daß der Bus nicht kommt, kann man selbst zum Telefon greifen und nachfragen. Nach 20-30 min sollten die Kinder nach Hause gehen.

LG
Lana

  • (14) 17.11.16 - 12:05

    Danke für deine Antwort. Dass das Busunternehmen nicht alle Schüler anrufen kann, ist mir schon klar, aber eine Möglichkeit die Schule zu informieren, gibt es doch eigentlich immer. Und die hätte dann weitere Maßnahmen ergreifen können. Ich stell mir da eine Art "Notfallplan" vor: Busunternehmen kontaktiert Schule, Schule ruft 3 oder 4 Familien an, der Rest wird von den Eltern vor Ort gemacht - Schneeballsystem wäre hier noch ein Stichwort.
    Ansonsten waren 20-30 Minuten auch meine Vorstellung, aber die Kids standen tatsächlich 40 Minuten.

    LG

    • (15) 17.11.16 - 12:33

      Das Busunternehmen informiert die Schule und die Eltern können in der Schule anrufen. Ich denke, das wäre eine Idee, da die Eltern sowieso die Schule informieren, wenn die Kinder später oder gar nicht kommen.

      • (16) 17.11.16 - 13:15

        Und was machen dann Eltern, die selbst um 8:00 arbeiten müssen? Ich fahre normalerweise etwa zeitgleich mit dem Schulbuss an der Haltestelle vorbei - mal bin ich etwas früher, mal der Bus. Mein Mann verläßt wenige Minuten nach mir das Haus. Ich würde überhaupt nicht mitbekommen, wenn der Bus nicht kommt, und andere Eltern müssen ähnlich früh aus dem Haus. Außerdem ist die Schule erst ab 8:00 erreichbar, und auch nur an Tagen, wo die Sekretärin da ist (2*/Wo). Die Variante wird also so oder so nicht funktionieren.

        LG

Hallo,

ein Unfall kann passieren. Die Kinder haben doch richtig gehandelt und die 30 Minuten Unterrichtsausfall werden sie verschmerzen.

Allerdings wären bei uns schon längs die Eltern von der Schule informiert worden, dass die Kinder nicht in der Schule angekommen sind.

Liebe Grüße Andrea

  • Klar, ein Unfall kann immer passieren, aber grade wenn es einen Schulbus betrifft, sollte doch eine gewisse Information stattfinden. Wie schon geschrieben: Selbst die Schule wußte von nichts, und das ist etwas, was ich erwarte!
    Der Unterrichtsausfall ist auch mein geringstes Problem, da stört es mich eher, dass die Kids bei Temperaturen um den Gefrierpunkt 45 Minuten im Regen gestanden haben.

    Ich werd wohl meiner Tochter mitgeben, dass sie um 8:00 entweder mit ihrer Freundin zu deren Mutter gehen soll oder zu uns und den Papa anrufen (der aber auch mindestens 10 Minuten braucht).
    Danke jedenfalls auch für deine Antwort.
    LG

(20) 17.11.16 - 13:33

Bei uns gabs diesbezüglich sogar einen Elternbrief, weil das im Winter ja immer mal sein kann, dass der Bus nicht fahren kann oder so.

Die Kinder sollen hier 20 Minuten an der Haltestelle warten, wenn dann noch kein Bus kam, dann sollen sie bitte nach Hause gehen, bzw. in der Nachbarschaft ausgemachte Eltern oder Nachbarn, falls die Eltern nicht mehr da sind. Dann soll man in der Schule anrufen und nachfragen und gegebenenfalls für eine andere Methode in die Schule zu kommen, sorgen.

In dem Fall von euch hätte ich auch erwartet, dass die Schule informiert wird. In unserer Zwergenschule bin ich überzeugt, dass die Schule dann die betroffenen Familien angerufen hätte, um die Eltern davon in Kenntnis zu setzen, dass die Kinder immer noch rumstehen.

(21) 17.11.16 - 14:23

Hallo,

45 Minuten bei schönem Sommerwetter kann man problemlos an der Haltestelle warten. 20 Minuten bei Schietwetter hält man kaum aus.

Ihr Eltern solltet euch zusammenschliesen und dann fragt beim Busunternehmen nach, wann die Kinder die Bushaltestelle verlassen sollen. Wenn ihr selbst eine Zeit festlegst, kann es passieren das eure Kinder nach 25 Minuten weggehen und nach 27 Minuten fährt der Bus durch, weil kein Kind mehr wartet.

Gruß Sol

(23) 17.11.16 - 14:49

Eigentlich sollte es völlig logisch sein, dass es Situationen im Leben geben kann, bei denen die Information an die Schule oder an die Eltern wirklich absolut gar keine Priorität hat. Insofern gibt es absolut kein Recht darauf. Welche Auswirkung hätte das denn auch auf dich?
Weiß das Busunternehmen denn überhaupt, welche Kinder mitfahren und wie die heißen? Fährt deine Tochter in einem Schülersondertransport mit? Dann MUSST du natürlich informiert werden. In dem Fall hast du aber auch die Telefonnummer des Busfahrers und kannst jederzeit mit ihm kommunizieren.
Es wäre zwar schön, wenn ein Busunternehmen jederzeit noch einen funktionierenden Ersatzbus im Fuhrpark hat + einen Busfahrer, der fahren könnte, aber gerade nichts zu tun hat, aber das ist einfach nicht der Fall. Es kann nicht gerade mal so einfach ein Ersatzbus losdüsen. Dann fallen eben einfach mal ganze Busse aus oder fahren viel später - ein Phänomen, welches gerade in den Wintermonaten sehr häufig anzutreffen ist.
Vertretbar halte ich übrigens nicht mehr als 15 Minuten Verspätung (nicht Wartezeit) bei dem aktuellen Wetter - bei Schnee und Glatteis dann auch mehr. Die Kinder haben das toll gelöst. Die Mama wäre allerdings nicht verpflichtet gewesen die Kids zu fahren. Ein Anruf samt Entschuldigung hätte gereicht.

  • (24) 17.11.16 - 15:56

    Würdest du dich als Lehrerin nicht wundern, wenn ein Viertel der Klasse (so viele Schüler waren in der Klasse meiner Tochter betroffen) morgens unentschuldigt fehlen? Ich mich schon, von daher halte ich eine Information des Busunternehmens (was hier übrigens ein Tochterunternehmen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes ist, welches auch alle Stadtbusse und einen Großteil der Überlandbusse betreibt - bei einem so großen Unternehmen sollten doch wohl Busse und Fahrer in Reserve sein) an die Schule für unerlässlich. Diese Information hat - wie ich mittlerweile erfahren hab - auch stattgefunden, wurde allerdings innerhalb der Schule nicht kommuniziert - vermutlich hat der Informant auch nur den Anrufbeantworter erreicht.
    Abgesehen davon war das Problem auch nicht der fehlende Ersatzbus sondern die überdurchschnittlich lange Wartezeit, die die Kinder schließlich veranlasst hat, heimzugehen.

    LG

    • (25) 17.11.16 - 16:39

      Nein, das wird üblicherweise nicht kommuniziert. Aber vielleicht verstehst du unter einem Schulbus auch etwas anderes als ich.
      Mal sehen.... Ich kenne:
      - Schülersondertransport (für behinderte Schüler von zu Hause bis zur Schule - jeder Schüler ist namentlich dem Busunternehmen bekannt, ebenso seine Adresse, Telefonnummer und Name der Eltern, ggf. auch die Art der Behinderung)
      - Schulbus (ein normaler Linienbus, der einfach pünktlich zum Schulbeginn fährt und von den Öffis zur Entlastung der normalen Linienbusse eingesetzt wird - kein Mensch weiß, wer da drin sitzt und wer nicht)
      - privater Schulbus (den zahlen die Eltern selbst und sowas gibt es bei Privatschulen oder Ersatzschulen - die Kinder werden von Sammelpunkten abgeholt, dem Busfahrer und der Schule ist aber bekannt, wer mit welchem Bus kommt).

      Was würde UNSERE Schule machen, wenn die Hälfte der Klasse fehlt bei Unterrichtsbeginn? Ganz einfach: Es werden die Eltern informiert! Das wird aber auch gemacht, wenn nur EIN Kind fehlt. Statt also auf einem Busfahrer oder Busunternehmen herumzuhacken, würde ich ein ernstes Wörtchen mit der Schule reden und fragen, wofür die Sekretärin eigentlich bezahlt wird. Fehlt auch nur ein Kind bei Unterrichtsbeginn, hat die Lehrerin herauszubekommen, wo das Kind abgeblieben ist. Letztendlich kann ja sonstwas passiert sein!

      Wartezeiten durch Verspätung passieren immer wieder. Die Kids haben super reagiert. Sie haben alles richtig gemacht.

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