Probleme wegen fester Zahnspange

    • (1) 07.12.16 - 17:52

      Hallo,
      meine Tochter (4. Klasse) hat seit ein paar Wochen zu ihrer festen Spange Gummis bekommen. Die müssen ja zum Essen immer raus genommen werden und dann nach der Pause wieder rein gemacht werden. Jetzt haben wir mit einer Lehrerin Probleme, die es sich nicht nehmen lässt meiner Tochter jedes Mal vor der Klasse einen Spruch zu geben. Z.B. Und wie immer müssen wir auf Madame XY warten etc. Sogar eine "gelbe Karte" hat meine Tochter schon deswegen kassiert. Sie versucht schon als eine der ersten ins Klassenzimmer zu kommen damit sie gleich vor den Spiegel kann um die Gummis rein zu machen. Das dauert mittlerweile nicht mal mehr eine Minute, aber ohne Spiegel schafft sie es nicht. Die Toiletten liegen leider weiter weg, so das sie dann zu spät ins Klassenzimmer kommen würde wenn sie die Gummis dort rein machen würde. Auch dürfen die Kinder erst ins Schulhaus wenn es geklingelt hat, also kann sie es nicht in den letzten Minuten der Pause machen (falls das überhaupt klappen würde). Diese Lehrerin haben sie ausgerechtnet 5x in der Woche nach einer Pause. Eine Info von mir die an alle Lehrer ging scheint sie nicht zu interessieren. Auch persönlich habe ich sie versucht nach der Stunde anzusprechen da wurde ich mit einem "ich hab jetzt keine Zeit" abgewimmelt.

      Wie würdet ihr weiter vorgehen? Einen extra Sprechtermin (wofür ich Urlaub nehmen müsste) dafür ausmachen? Für eine Sache die in einer Minute erledigt ist?
      Bin gerade etwas ratlos...
      LG Hope

      • (2) 07.12.16 - 18:05

        Hallo
        Toll finde ich die Kommentare des Lehres jetzt nicht aber ist es tatsächlich so das der Unterricht losgehen soll und deine Tochter noch vor dem Spiegel steht ? Ich würde da keine große Sache drauß machen und ihr einfach einen kleinen Spiegel für die Handtasche mitgeben. Das ist mit fester Zahnspange generell eine sehr praktische Anschaffung.

        LG

        • (3) 07.12.16 - 18:13

          Hallo,
          nein, der Unterricht geht noch nicht wirklich los, die Kids suchen ihre Hefte etc. raus und die Lehrerin holt auch erst die Arbeitsmaterialien raus. Aber die meisten sitzen halt schon auf dem Platz während meine Tochter am Spiegel steht. Oft schleichen da noch ein paar Kinder erst ins Klassenzimmer. Mit einem kleinen Spiegel bekommt sie es (warum auch immer) nicht so schnell hin. Eine Zeitersparnis wäre es nicht, aber sie würde halt schon auf ihrem Platz sein. Werden wir mal ausprobieren!

          LG

          • (4) 07.12.16 - 18:19

            Hallo
            Ich kann die Lehrerin da schon verstehen, auch wer zu spät kommt wird sicher nicht mit Applaus empfangen. Während alle da sitzen und ihren Kram bereit haben muss das deine Tochter noch machen.

            Wenn sie die Gummis noch nicht lange hat ist das einfach Übungssache, etwas das man auch daheim üben kann. Wenn sie den Spiegel mit dem Essen einfach mit nach draußen nimmt kann sie die Gummis ganz einfach draußen einsetzen und ist dann schon fertig wenn sie rein geht.

            LG

      (5) 07.12.16 - 18:46

      Sag' deiner Tochter, dass sie nur in der großen Pause essen soll, und dann gleich am Anfang der Pause. In bzw. nach der großen Pause werden sie ja wohl irgendeine Möglichkeit haben zur Toilette zu kommen? Ansonsten könnte sie auch einen kleinen Taschenspiegel nutzen, wenn sie wirklich nicht in die Wachräume darf.

      Wenn du dennoch direkt mit der Lehrerin kommunizieren willst, dann schreib ihr zwei Zeilen auf ein Kärtchen, das deine Tochter ihr persönlich gibt. (Ehrlich gesagt wundert es mich nicht, dass solche Infos an das Lehrerkollegium weggeklickt werden, insbesondere, wenn es nur eine Lehrerin betrifft...)

      Kurze Frage off topic: Welcher verantwortungsbewusste Kieferorthopäde setzt einem Kind mit 9/10 Jahren - noch deutlich VOR Abschluss des Zahnwechsels - eine feste Zahnspange ein? Und wieso holt man sich vor einer solchen Aktion keine zweite Meinung? Oder dritte?

      So, nun ist das Kind also in den Brunnen gefallen.

      Also ich kann verstehen, dass die Lehrerin genervt ist. So, wie das heute läuft, hat sie 10 Kinder mit Auffälligkeiten jedweder Art und 10 Kinder, die aus anderen Gründen ne Extrawurst brauchen und dann noch 5 Kinder, die pünktlich und fertig auf ihrem Platz sitzen. Daneben liegen 10 Briefe von 10 Eltern, die erklären, warum ihre Kinder dies und das machen, dies und das nicht dürfen und dies und das müssen... Wenn man da als Lehrer nicht durchdreht, ist man echt emotionsstabil.

      Wieso man es schafft, einen erklärenden Brief an alle Lehrer zu schreiben und zu verteilen, es aber nicht hinbekommt, das ALLEIN (im Sinne von Taschenspiegel auf dem Schulhof) zu regeln, ist mir ein Rätsel. Das wäre nämlich IMMER mein erster Ansatz: ICH habe in einer gegebenen Situation ein Problem. Wie komme ICH damit klar? Und nur, wenn ich auch nach mehrmaligen Nachdenken keinerlei Ansatz finde, kann ich um externe Hilfe bitten. Aber doch nicht von vornherein bei sowas.

      • Gibt Kinder, die mit 9-10 Jahren bereits den vollen Zahnwechsel hinter sich haben! #aha

        • Eher unwahrscheinlich... Die letzten Backenzähne sind im Alter von 9 bis 10 Jahren garantiert noch nicht da. Ausnahmen bestätigen die Regel.

          Aber auch dann ist es Irrsinn, nach der ersten sichtbaren weißen Spitze gleich mal eine Handvoll Metall im Mund zu verteilen und zu meinen, dass nach einem halben Jahr alles schick ist.

          Vielmehr ist es doch aus Sicht des Kiefernorthopäden (leider viel zu oft) so: Je eher man anfängt, desto länger die Behandlungszeit. Was ich also bei einem 15jährigen Kind in 6 Monaten geschafft hätte. Wenn ich aber schon mit 9 anfange, kann ich 6 Jahre rumdoktoren...

          Prima, was man zahlungswilligen Eltern so alles aufschwatzen kann.

          • Glaub mir, rentabel ist es für einen Kieferorthopäden weiß Gott nicht, wenn er eine Verlängerung nach der nächsten Schreiben muss...

            Ein Behandlungsplan gilt für 4 Jahre, wenn man nach 3 Jahren fertig ist, bekommt man das volle Geld, wenn man länger als 4 Jahre braucht, kann man einen Verlängerungsantrag stellen. Während in einem regulären Behandlungsplan allerdings i.d.R. Kosten von ca. 3000€ veranschlagt sind, sind es bei einer Verlängerung (4-8 Quartale) i.d.R. nur noch 1000€. Und man hat die zusätzliche Arbeit mit dem Verlängerungsplan, den man - anders als den regulären Behandlungsplan - auch nicht bezahlt bekommt (Aufwand ist i.d.R. nicht geringer).
            Ich persönlich schreibe so ungern Verlängerungen und tu alles, damit sich die Behandlung nicht länger als notwendig in die Länge zieht. Aber mitunter hat man tatsächlich 9jährige, bei denen der Zahnwechsel bereits abgeschlossen ist (und mit abgeschlossen meine ich, dass alle Zähne vollständig durchgebrochen sind), und dann spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen, in dem Alter schon zu beginnen.
            Allerdings ist der Leidensdruck der Eltern oftmals riesig, sodass diese zu einer frühzeitigen Behandung drängen. Dann muss sich der Kieferorthopäde überlegen, ob er es sich leisten kann, den Patienten an den Kollegen zu verlieren, oder ob er gegen seine Überzeugung schon beginnt. Ich persönlich bin eigentlich immer gut damit gefahren, den Eltern meine Gründe schon genau darzulegen, sodass mir bisher wenig Patienten abgesprungen sind. Aber manche Kollegen haben da leider auch nicht den "Arsch in der Hose". Und manche Behandler scheinen es leider auch nötig zu haben, alles gleich zu behandeln, was nicht bei 3 auf dem Baum ist - in sofern muss ich dir doch Recht geben :-(.
            Und dann gibt es auch noch Überweiser, die so ihre eigenen kieferorthopädischen Vorstellungen haben. Die drängen dann auf einen Behandlungsbeginn, und wenn man da 3* vorgeschlagen hat noch abzuwarten, schicken die ihre Patienten woanders hin - das tut der Praxis dann schon mehr weh, als einen einzelnen Patienten an einen Kollegen zu verlieren. Da kann ich die Kollegen mit großer Konkurenz schon verstehen, bin aber gleichzeitig froh, dass es bei mir anders laufen kann.

            LG

            • Vielen,vielen Dank für deinen ehrlichen Einblick.

              Leider - wirklich leider - bestätigt dein Erfahrungsbericht ja die Basis meiner Meinung.

              Ich kann einfach nicht verstehen, dass viele Eltern da nicht den nötigen Realismus aufbringen können, um einfach mal die Ruhe zu bewahren und abzuwarten. Eine Behandlung mit 9 ist in den allermeisten Fällen einfach nur überflüssig (meine Meinung, und damit meine ich ja nicht die Behandlung an sich, sondern den Zeitpunkt).

              Ich vergleiche das immer so ein wenig mit der Mandeloperation. Man operiert ja auch nicht nach der allerersten Mandelentzündung. Man wartet erst mal ab, versucht dieses und jenes. Wird es aber nicht (von allein) besser und die Mandelentzündungen häufen sich, greift man doch zum Messer. Diesen Luxus hat man, weil die Behandlung in den meisten Fällen keinerlei Dringlichkeit hat.

              Und so sehe ich das auch bei einer festen Zahnspange mit Gummis. Das Beispiel der TE zeigt mir, dass die Zanhnspange mit all ihren Herausforderungen einfach noch nichts für das Mädchen ist - entwicklungsbedingt. Sie kann offensichtlich gar nicht mit den Pflichten, die sich daraus ergeben, umgehen.

              Stattdessen wird die Lehrerin angeprangert, weil sie nicht auf geordneten Unterricht zugunsten der Zanhspangenpflege verzichtet.

              • "Und so sehe ich das auch bei einer festen Zahnspange mit Gummis. Das Beispiel der TE zeigt mir, dass die Zanhnspange mit all ihren Herausforderungen einfach noch nichts für das Mädchen ist - entwicklungsbedingt. Sie kann offensichtlich gar nicht mit den Pflichten, die sich daraus ergeben, umgehen."

                Dann müsste man aber bei ganz vielen Kindern und Jugendlichen warten, bis sie durch die Pubertät oder sogar erwachsen sind (und dann wollen die meisten keine feste Spange mehr, weil sie zu eitel sind). Erfahrungsgemäß funktioniert die Behandlung im Schnitt bei 14jährigen nicht besser als bei 10jährigen. Und die Kleine geht doch verantwortungsbewußt mit der Zahnspange um.

                Was in meinen Augen nicht in Ordnung ist, ist das Verhalten der Lehrerin. Die haben nämlich oftmals tatsächlich nicht das geringste Verständnis für die gesundheitlichen Belange der Kinder. Ich bekomm das oft genug mit, wenn mir Eltern sagen, sie können die Zahnspange nur in den Ferien einsetzen, der Klassenlehrer würde das Kind für so etwas nicht freistellen. Die Herrschaften haben hier keine Ahnung, wie so eine Praxis abläuft. Nachmittags bin ich im 10-Minuten-Rhythmus getaktet, ich seh da ca. 25-30 Patienten in 5 Stunden. Da kann ich nicht noch "nebenbei" Zahnspangen einsetzen, das dauert immerhin gute 90 Minuten. Und nur in den Ferien Spangen einzusetzen würde zu Wartezeiten von einigen Jahren auf einen Termin führen... Ich frotzel dann gerne und sage, ich kann meine Sprechzeiten auch von 13:00-22:00 anbieten, aber dann würden sich die Lehrer vermutlich beklagen, dass die Kinder morgens in der Schule nicht ausgeschlafen sind...

                LG

        (12) 08.12.16 - 08:32

        Definitiv nicht #sorry

        • (13) 08.12.16 - 09:43

          Definitiv doch - kann ich gerne mit Fotos beweisen!

          Meine Tochter ist 10 Jahre alt und hat bereits alle bleibenden Zähne, weit rausgewachsen und das seit 1 Jahr.

          • (14) 08.12.16 - 10:09

            Das sollte der Regelfall sein, es kommt aber oft auch anders, kann ich an meiner Tochter beweisen ;-)

            (15) 08.12.16 - 10:12

            Ich sehe auch gerade, ich habe auf eine Verallgemeinerung geantwortet, die so da nicht steht, sie schrieb: "es gibt Kinder..." und ich habe gelesen: "...bei allen Kindern..."#klatsch

        (16) 08.12.16 - 10:14

        ....#sorry...ist gibt Kinder, bei denen es so ist, ich hab heut Morgen etwas anderes gelesen, ich wollte nämlich sagen, es gibt Kinder, bei denen es nicht der Fall ist. Du hast also Recht und ich setz die Brille künftig schon zu Hause auf #hicks

(17) 07.12.16 - 21:56

Also erstens ist hier kein Kind in den Brunnen gefallen! Wir haben zwei Meinungen eingeholt und bei beiden das gleiche Ergebnis. Und so ganz nebenbei, meine Tochter hat keine Milchzähne mehr... sie ist beim Zahnwechsel zwei Jahre voraus.

Außerdem hab ich keinen Brief an jeden Lehrer geschrieben - lediglich eine kurze Info ins Kontaktheft.

Und von was für einer externen Hilfe sprichst du bitte??? Das ich hier im Forum fragte? Ich hatte mir lediglich Tipps erhofft...

  • (18) 07.12.16 - 22:14

    Nein, ich meine mit externer Hilfe:

    Du hast offensichtlich ein sehr, sehr besonderes Kind. Mit nur 9 Jahren (oder gerade 10) ist ihr gesamtes Gebiss so ausgebildet, dass ihre gesamten Zähne (inklusive der zusätzlichen Backenzähne) bereits da sind und in ihrer (vorläufig) endgültigen Stellung stehen. Das ist sehr, sehr selten.

    Mit diesem sehr besonderen Fall habt ihr ein Problem. Denn ihr (! IHR, nicht die Schule) habt euch dazu entschlossen, jetzt (schon!) die Behandlung eurer Tochter zu beginnen. Denn unabhängig davon, ob man handeln MUSS oder SOLLTE, hat das ja nunmal keine Dringlichkeit.

    Also ihr wolltet es jetzt, warum auch immer (das lasse ich jetzt mal unkommentiert). Nun ist sie aber MOMENTAN (das wäre ja wohl nächstes Jahr schon wieder anders) an einer Schule, an der es angeblich nicht möglich ist, innerhalb der Pause eine Minute plus Laufzeit dahin in der Pause auf der Toilette zu verbringen.

    Auch das ist ein sehr, sehr, sehr besonderer Sonderfall, denn in der Regel ist das möglich. Sei es drum.

    Nun gibt es halt verschiedene Lösungsansätze. Die meisten haben ausschließlich mit deiner Tochter und euch zu tun! Soll heißen: Deine Tochter muss lernen, wie sie die Situation meistert und ihr helft ihr, gebt ihr Anleitung, übt mit ihr etc.

    Die schlechteste Lösung ist, dort ALLE mit reinzuziehen (vor allem wegen Pillepalle, die JETZT gar nicht sein müsste) und von den Lehrern eine Sonderlocke zu verlangen. Denn das tut jeder, ob da ein Zahn falsch sitzt oder der berühmt berüchtigte Pf... quer sitzt. Das ist leider gerade Trend.

    Das (viele, nicht alle) Lehrer das ablehnen und sich abgrenzen, finde ich nur natürlich.

    Also ich fasse zusammen:

    1. Deine Tochter ist mit 9 (oder 10) rund 3-5 Jahre VOR der üblichen Behandlungszeit. Eure Entscheidung, aber eben EURE und nicht die der Schule.

    2. Eure Schule ist sehr streng, in der es nicht erlaubt oder möglich ist, in der Pause 5 min aufs Klo zu gehen. Allein deshalb (das war doch vorher bekannt, oder???) hätte ich unter 1. einfach noch mindestens ein Jahr gewartet. Aber sei es drum.

    3. Ihr habt 2 (!!!) Kiefernorthopäden gefunden (Gleicher Ort? Nein, die stellen nicht die Meinung des anderen in Frage! Logisch, oder?!), die der Meinung sind, dass die Behandlung sooooo dringend ist, dass man Elastics, die man sonst eigentlich für den endgültigen Feinschliff einsetzt, hier bei einer 9Jährigen noch in der Grundschule anwenden MUSS. Auch das ist eher ein Sondersondersonderfall.

    Neben dem besonders frühen kompletten Gebiss (3-5 Jahre vorher) und der sehr strengen Grundschule (kein Klogang in der großen Pause möglich) hat deine Tochter also auch noch eine sooo sooo seltene Gebissfehlstellung, die die kompletten Geschütze der Kieferothopädie im Alter von 9 absolut dringend und unumgänglich und unaufschiebbar macht.

    Finde den Fehler.

    • (19) 07.12.16 - 22:26

      Fehler gefunden - DU hast ein Problem das MEINE 10jährige Tochter schon eine feste Spange hat! Im übrigen ist sie nicht die einzige in diesem Alter. Aber die Behandlung ist eigentlich überhaupt nicht das Thema, weiß gar nicht warum du dich da so reinsteigerst! Warum wäre im nächsten Jahr alles anders? Sie ist dann weiterhin auf der gleichen Schule.
      Die Kinder gehen zu Pausenbeginn zur Toilette - ist schon interessant was du angeblich so alles weißt.

      Aber das ist mir jetzt echt zu blöd mit dir über mein angeblich ach so spezielles Kind zu diskutieren das 3-5 Jahre zu früh eine Spange bekommen hat ????

      • (20) 08.12.16 - 07:09

        Hallo.

        Lass dich nicht beirren. Du machst alles richtig, zum Wohle deines Kindes. Und mit den Gummis, das ist wirklich eigentlich nur eine Übungssache. Eines meiner Mädchen hatte da auch Schwierigkeiten. Gerissen, weggeschnipst etc. Irgendwann hat sie sie nur noch nach der Schule getragen. Und das hat auch gereicht.

        LG

    wie bist Du denn heute Abend unterwegs??

    • Nicht nur heute Abend, sie ist selbst ernannte Urbia - Zahnklammerspezialistin und nur SIE kennt die Wahrheit und alle anderen sind dumm und zahlen unnötig Zahnklammern #aha

@ Franzi

Was ist Dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen, hier so ein Fass aufzumachen???

Hallo.

Also ich habe vier Kinder und drei davon wurden auch schon kieferorthopädisch behandelt. Und das auch noch ab der Grundschule, also begonnen mit ca. 10 Jahren. Der Kleine ist 8 und muss auch jetzt schon kieferorthopädisch behandelt werden. Und das kann nicht aufgeschoben werden. Er hat noch nicht alle Milchzähne draußen und da liegt auch schon das Problem. Die neuen Zähne verkanten die Milchzähne und somit wir das ganze Gebiss verschoben. Er hat einen Engstand und da ist sofort Behandlung nötig, da kann ich nicht warten, was passiert. Eine meiner Mädchen hatte dieses Problem auch und was ist passiert. Die Zähne sind im Gaumen rausgekommen, da sie keinen anderen Weg gefunden hatten. Die musstn dann leider entfernt werden. Und so sieht es bei dem Kleinen auch aus. Also reagiere ich doch dann lieber früher.

Das dazu, dass man ja warten kann. Also manchmal ist es einfach notwendig, eine Behandlung frühzeitig zu beginnen.

LG

(25) 08.12.16 - 09:48

Also Franzi, bei aller Liebe - aber du übertreibst maßlos und es ist absolut frech die TE hier als lügend zu bezeichnen - auch wenn du es geschickt verpacken willst.

Ich wiederhole noch mal - auch meine Tochter (10 Jahre alt) hat bereits seit einem Jahr ihr voll ausgebildetes Gebis im Mund, samt er letzten Backenzähn GANZ hinten - und das alles in VOLLER Ausbildung (nix nur weiße Spitze)

Und auch wenn das sehr sehr selten ist (das weiß ich)- kann dies ebenso auf die TE zutreffen!

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