erst 1. Klasse und nur Probleme :-(

    • (1) 24.01.17 - 14:17

      Hallo zusammen,
      ich bin mit meinem Latein am Ende und weiß nicht mehr, wie ich mich richtig verhalten soll, um noch Schlimmeres zu verhindern.

      Meine Tochter wurde Anfang September mit 7 Jahren eingeschult. Ich habe sie ein Jahr länger in der Kita lassen können. Am 19.09. begann dann der reguläre Unterricht. Zunächst sah alles ganz gut aus. Sie fand sehr schnell Anschluss, viele Freundschaften sind bereits entstanden.

      Mathe machte ihr von Anfang an Spaß, in Deutsch ließ die anfängliche Freude jedoch schon Mitte Oktober wieder nach. Das 1. Elterngespräch ließ also nicht lange auf sich warten. Bereits nach 7 Schulwochen (Ende November) wurde uns mitgeteilt, dass unser Kind Konzentrationsprobleme aufweist und Schwierigkeiten im Fach Deutsch aufzeigen würde. Eine Versetzungsgefährdung läge aber nicht vor: "dafür wäre es noch zu früh". Sie solle jedoch weiterhin üben und an ihrer Motivation arbeiten. Kein leichtes Unterfangen, wie sich herausstellte...
      Denn als meine Tochter nur knapp 2 Wochen später eine wichtige Bezugsperson verlor, war es endgültig vorbei. Sie machte nur noch in den für sie interessanten Fächern motiviert mit, in Deutsch verweigerte sie sogar die Hausaufgaben, in dem sie ihr Arbeitsheft absichtlich in der Schule "vergaß", um die Aufgaben zu Hause nicht erledigen zu müssen. Ich reagierte prompt mit einem Entschuldigungsbrief an die Lehrerin und schilderte die Situation - in der Hoffnung, sie sucht den Kontakt zu mir, wenn meine Tochter im Unterricht ein ähnliches Verhalten zeigen würde.

      Mitte Januar kam dann der nächste Schock. Nur 19 Schultage nach unserem 1. Gespräch wurden wir zu einem weiteren Termin geladen. Ich war alleine dort. Eine Sonderpädagogin der Schule und die (Klassen)Lehrerin saßen mir gegenüber. In diesem Gespräch war vor allem die Sonderpädagogin federführend, da sie sich in Gruppen- und Einzelgesprächen mit meiner Tochter auseinandergesetzt hat. Wie oft diese Termine stattfanden, kann ich nicht genau sagen, da mir kaum eine Chance blieb, selbst mal zu Wort zu kommen. Bekannt ist nur, dass sie in einem 2-Wochen-Rhythmus anwesend war. Laut meiner Berechnung also 4-6 "Sitzungen". Die Sonderpädagogin berichtete mir davon, dass hier kein Motivationsproblem mehr vorliegen würde, sondern meine Tochter schlichtweg nicht in der Lage wäre, Lesen und Schreiben zu lernen: „Sie ist sehr motiviert, kann aber nicht!“

      Ich hatte versucht, ihr zu erklären, dass meine Tochter seit geraumer keine Motivation mehr hätte… vergeblich! Sie beharrte auf ihrem Standpunkt…
      Zudem vermutet sie, dass dahinter eine auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung oder aber eine LRS steckt, was ich nun bei einem Facharzt abklären lassen soll. Schlimmer noch, es wird jetzt schon dringend empfohlen, mein Kind die Klasse 1 wiederholen zu lassen. Nach nur 13 Schulwochen… "Diesen Rückstand könne man in den nächsten 4 Wochen nicht mehr aufholen" lautete das Argument der Sonderpädagogin.

      Nun habe ich folgende Fragen:
      Ist es gerechtfertigt, ein Kind - unabhängig von der Diagnose (das lasse ich natürlich ganz schnell abklären) -, nach nur so kurzer Zeit eine "Unfähigkeit" zu attestieren und deshalb die Klasse wiederholen zu lassen? Wie verhält es sich mit den anderen Fächern, in denen sie gute bis sehr gute Leistungen hat? Warum werden diese nicht berücksichtigt? Ist es nicht kontraproduktiv, sie eine Klasse wiederholen zu lassen, wenn sie dann in den anderen Fächern unterfordert ist? Bin ich zu naiv, wenn ich mir hier stattdessen eine individuelle Förderung für mein Kind wünsche? Davon abgesehen habe ich noch nie gehört, dass ein Kind in der 1. Klasse zurückgestuft wurde, weil es im 1. Halbjahr noch nicht richtig lesen kann.

      Und noch was: Meine Tochter würde in der 1. Klasse schon 9 Jahre alt werden. Auch hier sehe ich einige Probleme, was die Persönlichkeitsentwicklung angeht, wenn sie dann zukünftig mit 6- und 7jährigen, manchmal sogar schon 5jährigen Mitschülern in einer Klasse wäre.

      Ein weiteres Thema bereitet mir gerade auch noch sehr starke Bauchschmerzen:
      Die Klassenlehrerin, welche auch gleichzeitig die Deutsch- und Mathelehrerin ist, hat nun im Alleingang entschieden, meiner Tochter leichteres Unterrichtsmaterial und auch leichtere Hausaufgaben zur Verfügung zu stellen. Mein Kind fängt jetzt praktisch wieder auf dem Niveau „finde das M in Maus und Ampel“ an, womit sie augenscheinlich unterfordert ist. Warum die Lehrerin das tut, ist mir schleierhaft. Auch verstehe ich nicht, warum sie uns darüber nicht informiert, geschweige denn uns Zusatzaufgaben zur Verfügung stellt, damit wir unsere Tochter gezielt fördern können (worauf ich sie bereits in beiden Gesprächen hingewiesen hatte). Ich bin diesbezüglich verunsichert, ob sie das macht, weil sie meinem Kind wieder Erfolgserlebnisse ermöglichen möchte, oder aber, weil die Klassenwiederholung für sie bereits besiegelt ist. Sie also ganz bewusst das Niveau flach hält, damit keine Chance mehr besteht, die Defizite auszugleichen.

      Und da ja bald wieder der nächste Test geschrieben wird, würde meine Tochter diesen natürlich nicht bestehen….

      Wie soll ich mich hier verhalten? Darf die Lehrerin sowas überhaupt alleine entscheiden?

      Da ja nach ihrer Aussage nur meine Tochter diese erheblichen Schwierigkeiten in Deutsch hat, werde ich die Befürchtung nicht los, dass sie den Mehraufwand scheut, der damit verbunden wäre, wenn sie sie individuell fördert und fordert. Mein Kind mit leichteren Aufgaben „abzufertigen“, ist dann natürlich der einfachere Weg. Aber das ist nur reine Spekulation…

      Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich wäre über jede/n Meinung/Tipp sehr dankbar. Aber auch über konstruktive Kritik!

      Eines muss ich noch loswerden: dass eine auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung vorliegt, bezweifle ich insofern, da meine Tochter aufgrund ihrer Konzentrationsprobleme 1,5 Jahre in heilpädagogischer Frühförderung war. Diese wurde auch erfolgreich abgeschlossen und lief sogar deutlich länger als nötig. Die Pädagogen dort sind u.a. auf Sprach- und Wahrnehmungsstörungen spezialisiert. Es wäre also schon früher ans Tageslicht gekommen, wenn sie in diesem Bereich Schwierigkeiten gehabt hätte. Ihre Testergebnisse sind aber alle altersgerecht ausgefallen. Eine Entwicklungsverzögerung liegt auch nicht vor.

      • Also ich finde das auch schlimm das deine Tochter gleich in eine Schublade gesteckt wird, gerade wenn sie persönlich ziemlich zu leiden hatte zuletzt. Doch gerade hier wäre ein Fachgespräch möglicherweise mit einem Kinderpsychologen sehr sinnvoll. NIcht um der Lehrerin zu beweisen deine Tochter hat was sondern um deiner Tochter zu helfen. Denn wenn sie an einem Verlust so knabbert kann ihr es hier helfen diesen zu verarbeiten. Vielleicht kannst der Kinderpsychiater auch feststellen wo möglicherweise wirkliche SChwachstellen liegen. Dann wißt ihr auch ob wirklich ein Problem vorliegt oder nicht! Wenn nicht bist du auf der besseren Seite und wenn doch etwas ist wisst ihr wo und wie ihr ansetzen könnt.

        ICh hab übrigens selbst einen Sohn mit Haken daher weiß ich wie das ist.

        Ela

            • Und warum ein Kinderpsychiater? Meine Tochter hat allerhöchstens Konzentrationsprobleme, die anfangs bei den meisten Kindern auftauchen, sobald sie in die Schule kommen. Das ist nichts Ungewöhnliches, finde ich.
              Ein Kinderpsychologe würde z.B. Strategien im Umgang mit Emotionen wie Wut & Trauer geben. Ein (Kinder)Psychiater ist dazu da, psychische oder neurologische Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln. Das hat ja meine Tochter nicht.

              • Wir waren mit unserem Sohn Anfang 2. Klasse bei einem Kinderpsychiater (also kein Psychologe) um die Konzentrationsprobleme, LRS und Dyskalkulie abklären zu lassen. der Psychiater schaut nach den Testungen wie es weiter geht, welche Behandlungsmöglichkeiten/Therapien es gibt. Unserem Sohn hat das sehr geholfen.

              • Wen es zum Beispiel wirklich eine Lese-Rechtschreib-Schwäche ist, dann muss am an - zumindest hier bei uns in NRW - zum Psychiater, weil nur der(?) beurteilen kann zumindest aber muss, ob das Kind wirklich nur eine Teilleistungsschwäche oder eine Lernbehinderung hat. Psychologen allein dürfe das nicht.

                Wenn bei Deinem Kind die Ursache wirklich eher im psycho-sozialen Bereich (z.B. durch Trauer) liegt, kann ein Psychiater aber auch eine Therapien bei einem Psychologen usw. verordnen.

                Woran liegt es, dass sich bei Dir bei dem Wort Psychiater alles sträubt? Mein Kind hat eine Dyskalkulie und wir mussten aufgrund dieser Teilleistungsschwäche eben alles beim KJP durchtesten lassen. Ich habe mir aber immer gesagt: Ich würde auch zum Podologen gehen, wenn es meinem Kind hilft ;-)

                Ich denke aber, dass bei Deinem Kind insgesamt irgendwas in der Schule schief läuft, so kurzfristig redet eigentlich niemand vom Sitzenbleiben. Vielmehr gibt es ja die Schuleingangsphase, die die ersten beiden Klasse umfängt und drei Jahre dauern kann. Von daher such Dir Hilfe auch außerhalb der Schule, wenn Du da kein Vertrauen hast!

                • Hallo

                  wenn es um lrs geht musst du nicht zum kjp wenn es um den leistungsausgleich geht, sondern der Lehrer darf es auch ohne Diagnose machen.

                  Aber es ist sehr sinnvoll woher die Diagnostik beim Pädaudiologen und beim kjp zu machen

          Ich denke auch das du dir hier die beste Hilfe holen kannst. Entweder gegen die Schule wenn sie Mist bauen oder aber fürs Kind wenn was im Argen liegt. Wahrnehmungsstörung kann eben sich doch auch sehr vielfältig zeigen.

          Ela

    Bundesland?
    In NRW:
    Du und nur Du entscheidest ob deine Tochter zurückgesetzt wird, die LehrerInnen können da bis Klasse 2 nur Empfehlungen geben.

    Ja, die Lehrerin darf deinem Kind "leichtere" Arbeitsblätter geben, meist in Rücksprache der Sonderpädagogin. Allerdings würde sie es sicher nicht machen, wenn deine Tochter die "normalen" Blätter richtig bearbeiten würde.

    Individuelle Förderung: Ja, da bist du zu naiv. Das kann eine Regelschule nur in einem minimalen Umfang leisten, da schlichweg überall LehrerInnen fehlen.

    Ich würde an deiner Stelle alle "Diagnosen" der Sonderpädagogin gegenchecken lassen. Mit dem Bericht ein Gespräch führen und auf jedem Fall das Kind in der Klasse belassen.

    • Danke für deine schnelle Antwort!

      Bundesland ist Brandenburg.
      Auch hier haben die Eltern ein Mitspracherecht, was die Versetzung in den ersten beiden Jahren angeht. Da die Lehrerin aber jetzt schon sehr entschlossen ist, würde ich meiner Tochter wahrscheinlich keinen Gefallen damit tun, sie in die 2. Klasse zu schicken.

      Zu den Arbeitsblättern: Ich bin aber fest davon überzeugt, dass meine Tochter KANN, nur leider nicht will. Das darf man nicht verwechseln... Deshalb sollte die Lehrerin zumindest verlangen, dass der Unterrichtsstoff zu Hause nachgeholt werden muss. Das hätte dann auch noch den Nebeneffekt, dass mein Kind sich das nächste Mal gut überlegt, ob es wirklich seine Freizeit am Nachmittag dafür opfern möchte.

      Zur individuellen Förderung: Und wozu braucht es dann eine Sonderpädagogin? Ist sie nicht dazu da, Lernschwierigkeiten zu überbrücken und individuelle Hilfestellungen zu geben?
      An der Nachbarschule (ebenfalls eine Regelschule) werden übrigens sogenannte Lernschwierigkeiten erst ab der 2. Klasse definiert. Davor ist das fast unmöglich, weil Kinder nun mal in einem unterschiedlichen Tempo lesen und schreiben lernen. Ich finde es auch nicht ungewöhnlich, wenn eine Lehrerin die Aufgabenstellung mehrmals erklären muss. Kinder, die gerade erst eingeschult wurden, müssen sich doch erst noch umstellen, sowohl körperlich (langes Sitzen) als auch geistig (Konzentrationsfähigkeit). Das ist individuell verschieden und kann mitunter mehrere Monate dauern.

      Und mit welcher Begründung würdest du ein Kind in der 1.Klasse belassen? Ich sehe es eher als Aussortierung. Denn selbst ein Kind mit LRS würde man gezielt fördern und "mitziehen". Bei meiner Tochter gibt es doch noch gar keine Diagnose (den Termin hab ich aber schon). Oder meintest du damit, ich solle sie in derselben Klasse lassen, also ab Herbst dann in die 2.Klasse schicken?

      • Arbeitsblätter: Wenn die Lehrerin glaubt deine Tochter ist überfordert mit dem normalen Schulstoff, dann ist es (aus ihrer Sicht) richtig nur "leichte" Blätter an deine Tochter zu geben, um sie nicht zu frustrieren.

        Sonderpädagogen: Ja, die müssen jetzt an allen Schulen sein um schwache Kinder zu unterstützen, so das Regelwerk. In der realen Schulwelt sind die Sondepädagogen diejenigen, die Vertretungsunterricht geben für kranke Kollegen, d.h. eine Lehrerin krank oder aus anderen Gründen nicht da findet keine Förderung statt.

        Und ich meinte du sollst deine Tochter in der Klasse lassen in der sie jetzt ist. Also auch im Herbst ins 2. Schuljahr gehen lassen.

Hallo!

Grundsätzlich wäre es sinnvoll zu wissen in welchem Bundesland das ist ...
Dann wäre es sinnvoll zu wissen, was genau die Begründung war sie erfolgreich zurückgestellt zu haben ....

Und es sei mal ganz nebenbei bemerkt: Pädagogen, Sonderpädagogen, sonstige Therapeuten stellen keine Diagnosen noch können die fachkundig welche ausschließen! DAS würde ich als Mantra vor mich hinmurmeln ...
Parallel würde ich dringlichst einen Termin beim KiA machen - sofern Du eine gute Kommunikationsbasis mit dem hast und er Dein Kind auch sonst kennt außer von den Impfterminen. Dem würde ich die Einschätzung der Sonderpädagogin schildern und mich beraten lassen, welchen Arzt man aufsuchen sollte für eine fundierte Diagnostik: KiPsychiater, Neurologe, Pädaudiologe, Augenarzt, alle zusammen, irgendwelche Blutwerte (Schilddrüse), etc.
Bei andauernden Konzentrationsproblemen, die schon 1,5 Jahre (offensichtlich erfolglos) in Behandlung waren da hätte ich einen klaren Verdacht .... (Die Frühforderung mag ja abgeschlossen sein, woran wurde der Erfolg gemessen?)
Die Schule würde ich schriftlich darüber informieren, dass ihr eine Diagnostik anfangt und dass es einige Zeit bedarf um die passenden Maßnahmen zur Förderung Deiner Tochter herausfinden zu können und Du es grundsätzlich als Voraussetzung siehst erstmal die Ursache zu kennen bevor (unpädagogische) Maßnahmen ergriffen werden.

Das mit der Androhung, dass sie die Klasse wiederholen müsste, würde ich als Schuß vor den Bug sehen, dass Du endlich was machen sollst, aber nciht als "gesetzt" sehen.

Persönliche Anmerkung: Jedes Kind ist motiviert und neugierig und wissbegierig, wenn aber die Erfolgserlebnisse definitiv und nachhaltig ausbleiben, dann ist die "Motivation" dahin.

LG & VG, I.

  • Danke für deine Tipps.

    Wir wohnen in Brandenburg (Bundesland)

    Der Termin beim Pädaudiologen ist schon gemacht, um meine Tochter auf die AWVS zu testen.
    Die Rückstellung erfolgte auf eigenen Wunsch, weil ich damals wollte, dass sie im Bereich "Konzentrationsfähigkeit" gefördert wird. Ab Beginn der Einschulung ist diese Art der Frühförderung nicht mehr möglich. "Erfolgreich abgeschlossen" deshalb, weil sie sämtliche (standardisierte) Tests durchlaufen ist und die Ergebnisse im Normalbereich ihres Alters lagen.

    Konzentrationsprobleme sind übrigens nicht immer andauernd, es sei denn, es liegen psychische oder neurologische Erkrankungen vor. Bei meinem Kind sind diese Konzentrationsschwierigkeiten nur im Fach Deutsch zu erkennen, was auch mit der mangelnden Anstrengungsbereitschaft zu tun haben könnte. Und falls man es überhaupt "Konzentrationsschwierigkeiten" nennen kann. Ein Kind, dass keine Lust hat, nach einer bestimmten Methode Lesen und Schreiben zu lernen, wirkt eben abwesend und unkonzentriert. Das wird gerne mal verwechselt.

    In Mathe gibts dagegen gar keine Probleme - da arbeitet sie motiviert mit, weil es ihr Spaß macht. Hätte sie ein ernsthaftes Problem mit der Konzentration, wäre auch hier eine Leistungsminderung zu erwarten.

Www.Intraactplus.de

Geh mal auf die Seite und schau dir das Konzept an.

Mein Sohn hat damit zu Hause lesen gelernt.

Sehr gut sind auch die Lies mal Hefte vom Jahndorf Verlag. Dazu muss man aber schon einzelne Wörter lesen können.

Viele Grüße

Julia

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