leistungsstark, aber soziale probleme - schulform?

    • (1) 04.02.17 - 23:05

      Hallo
      Unser sohn musste wegen auffälligem verhalten in der 2. Klasse auf eine förderschule für erziehungshilfe wechseln.
      Nach langem kampf und mit intensiver unterstütztung der klassenlehrerin hat ihn der schuldirektor letztes jahr auf eine regelschule gelassen. Er ist jetzt in der 4. Klasse.
      Die ersten 6 wochen verliefen super. Die neue klassenlehrerin war begeostert von ihm und wir bekamen die empfehlung für das gymnasium.
      Unser sohn hat trotz des enormen rückstands der förderschule (9 monate kein Matheunterricht, Deutsch nur in Vertretung. Kein Musik, dazu die vielen störungen des unterrichts durch wutausbrüche und störungen, häufige lehrerwechsel durch fluktuation und schwangerschaft...) kam er im nullkommanichts mit und schrieb seine gewohnten einser - ok, in den ersten 3 wochen hagelte es vieren, aber das verlief sich.

      Jetzt zeigt er allerdings wieder die alten auffälligkeiten. Er fühlt sich angegriffen und ausgeschlossen. Bei jedem streit ist er dabei. Jetzt hat ihn die klasse angeschwärzt.
      Es fängt alles wieder von vorn an.... der Junge ist nicht gruppenkompartibel!
      Was wird denn jetzt aus ihm?
      Wenn das so weiter geht, wie im Moment, wird die probebeschulung abgebrochen und er geht wieder in die e-schule!
      So eine verschwendung!

      Ich lese immer wieder, dass die kinder im gymnasium sozial kompetent seinmüssen - ist das auf der oberschule anders?
      Muss er nun trotz leistungsstärke aufs abi verzichten?

      Ich weiß nicht, wohun mit ihm... ich traue mich nicht, ihn beim gymnasium anzumelden. Ich habe angst, dass er gemobbt wird. So einer wie er wird auf jexen fall gemobbt.
      Ist das vielleicht auf dem gym weniger schlimm, als auf der oberschule?

      Ich war auf dem gym. War auch nicht sozial kompartibel. Aber ich hatte eine freundin in der schule und ich hab mich immer mit den lehrern gut gestellt. Das alles kann mein sohn nicht. Die lehrer sind von ihm genervt und freunde hat er keine. Gar keine :-(

      Jemand eine idee?

      Sorry für Rechtschreibfehler. Mit meinem handy sehe ich nichts vom text und kann nicht korrigieren.

      • Hallo!
        Was macht ihr denn, um ihm bei seinen sozialen Problemen zu helfen?

        • Die Probleme bestehen schon sehr lange. Wir vhaben viel versucht. Familiebtherapie, tagesklinik, kinderpsychologe. Momentan geht er nachmittags in die tagesgruppe. Inzwischen wünschen wir uns alle, dass er von dort gehen kann. Auch dort spitzt sich die lage zu.Letzte woche hat mich die chefin dort fast ttäglich angerufen und mir von den untaten unseres sohnes erzählt... uff...
          Wir haben zu hause kaum probleme mit ihm seit er in der tagesklinik war. Wir haben dort viel gelernt und geben uns mühe. Wir haben auch gelernt, dass wir uns nicht alles anheften müssen. Er ist, wie er ist. Wir kriegen sein problem mit anderen kindern nicht "weg"
          Er ist eigentlich sehr verantwirtungsbewusst. Gib ihm ne aufgabe und er erledigt sie so gut er kann.
          Er kommt einfach mit anderen kindern nicht klar. Er ist ziemlich egoistisch. Freunde sind die, die ihm süßigkeiten geben, ihn auf dem smartphone daddeln lassen, oder ähnliches. Er selbst gibt nichts.

          Harmonisches spielen ist nicht möglich. Spielen ist für ihn, wenn er sich kampeln kann. Das Spielen mit seinem kleinen bruder eskaliert meist.

          Aber gib ihm verantwortung und er gibt sein bestes. Seit der 3. Klasse fährt er selbstständig in die schule. Er ist 45 minuten unterwegs und kam bisher nur ganz selten zu spät. Er kennt sich mit den straßenbahnen sogar besser aus als ich.

          Er ist nicht gruppenkompatibel. Das haben wir schon akzeptiert. Das leben wird für ihn ganz schön schwer, bis er endlich aus der schule raus kann.
          Ich hab ja auch große probleme mit der schule gehabt. Und ich fühle mich auch heute noch unter meinesgleichen nicht wohl. Ist halt so.

          Ich fänds nur schön, wenn seine zukunft nicht verkorkst ist, weil er halt nichtmit gleichaltrigen klar kommt.

          Er ist ja nicht grundsätzlich aufsässig. Er würde gern dazu gehören.

          Sein kleiner bruder ist kompleett anders. Er ist in der kindergartengruppe beliebt und hqt freunde.

          Ich weiß nicht, was ich dir alles erzählen soll. Ich mache mir um meinen sohn sorgen, seit er in die krippe geht. Immer höre ich klagen über ihn und ich tue alles, von dem ich denke, dass es hilft.
          Ich mag ihn nicht mehr dafür bestrafen, was er unter der obhut anderer getan hat. Er soll zuhause einen platz finden, wo er gern ist. Es kann doch jicht jeder mit ihm schimpfen :-(

          • Hallo,

            In meinem Beruf ist meine Aufgabe genau solche Kinder zu begutachten.

            Wenn ich solche Akte aufmache, ist das erste, was ich mich frage - wie lautet die Diagnostik. Ihr habt aus der Tagesklinik mit Sicherheit etwas mit bekommen. würde 35a diagnostiziert ?

            Ihr habt Glück weil wir ein neues Gesetz haben und dieses gibt dir das gesetzliche Recht darauf dass dein Kind normale Schule besuchen darf. Was ihr jetzt tun musst, sich beim Jugendamt in die Richtung beraten zu lassen.

            Oh dem Kind dann am Ende rund um die Uhr ein Einzefallhelfer zur Verfügung gestellt wird oder ob man sich etwws vollkommen anderes einfallen läßt, ist eine andere Sache aber in spezielle Schulen kann man euch nicht mehr rausschmeißen.

            Du solltest aber diese Diskussion. Ich in einem öffentlichen Forum aufmachen aber zum Jugendamt gehen und dort deine Sorgen schildern

            Ist noch nicht genug Diagnostik gemacht worden, um 35a zu begründen, würde ich mich an einen Kinderpsychiater wenden.

            Als eine gute Alternative wäre auch der Kinderpsychiatrischer Dienst. Diese haben auch einige Möglichkeiten.

            #winke

            • Hallo

              Wir haben bald Hilfeplangespräch. Ich werde das noch mal ansprechen. Im Schulamt haben sie auch von einer einzelfallhilfe gesprochen.
              Momentan kriegen wir keinen paragraph 35a bekommen, da er in die tagesgruppe geht.

              Das ist hier so. Ich kenne eine andere familie, die auch zwischen 35a oder tagesgruppe wählen mussten....

              Einzelfallhilfen kriegt man hier echt schlecht. Er ist nicht krank genug dafür. Wäre er Autist, hätten wir das Problem nicht. Aber er hat "nur" eine Bindungsstörung - macht die selben symptome wie autismus, ist aber therapierbar...

      Eine Schulbegleitung vielleicht? Bringt es denn was, wenn ein Erwachsener ihn aus den Konfliktsituationen 'rausholt, lässt er sich 'zurückpfeifen'?

      Soziale Kompetenzen werden überall verlangt. Völlig egal, ob um welche Schule es sich handelt. Du hast Angst, das Dein Sohn gemobbt wird, schreibst, das Dein Sohn 'angeschwärzt' wurde. Im nächsten Beitrag liest es sich so, als würde Dein Sohn selber den Stunk provozieren. Wenn dem so ist, würde ich nicht von Mobbing und Anschwärzen sprechen - dann ist Dein Sohn nämlich 'Täter' und nicht 'Opfer'.
      Und doch, dann solltest Du solche Vorfälle zu Hause mit ihm besprechen. Es spricht niemand davon, ihn auszuschimpfen - aber ihm helfen, sein Verhalten zu reflektieren, zu überlegen wie man in bestimmten Situationen anders handeln könnte. Das wäre meiner Meinung nach schon Dein Job.

      Du schreibst immer von sozialer Kompatibilität - ich verstehe nicht ganz, was Du damit meinst. Niemand verlangt, das ein Mensch auf der Beliebtheitsskala ganz oben steht, zu einer Clique gehört. Aber die Einhaltung bestimmter sozialer Regeln wird in jeder sozialen Gruppe nunmal verlangt. Du konntest das anscheinend - Dein Sohn nicht.

      Grüsse
      BiDi

    • Ich würde auch versuchen eine Schulbegleitung zu bekommen.

      Es muss aber auch noch andere Möglichkeiten geben. Vielleicht informierst du dich mal bei schulfrei.org?

      Es gibt so viele alternative Schulformen für Kinder, die in der Regelschule nicht zurecht kommen. Auch Unterricht per Skype von zu Hause aus ist möglich. (Guck mal bei YouTube, da müsste es entsprechende Dokus geben)

      Alles Gute

      Julia

      Guten Morgen!
      Ich arbeite an eine Verbundschule und habe Kinder mit verschiedenen Förderschwerpunkten in meiner Klasse. Natürlich ist es an der Förderschule schwer, sehr intelligente Kinder mit starken Verhaltensauffälligkeiten zu fördern. Denn zunächst wird an den sozialen Auffälligkeiten gearbeitet und der Lehrplan ist dann erstmal egal. Das so viel Pech mit den Lehrern hattet, ist ärgerlich, aber das kann in allen Schulformen vorkommen. Uns ist es bei beiden Kindern in der Grundschule passiert, das es lehrertechnisch nicht so toll war.

      Die Idee Hilfe vom Jugendamt anzunehmen, finde ich gut. Ein Integrationshelfer könnte vielleicht wirklich weiterhelfen. DAS ist dann der Paragraph 35a.
      Dein Sohn muss ja ein AOSF haben, ist es denn aufgehoben worden? Oder ist er jetzt Inklusionskind an der Grundschule. Dann müsste er zumindest zwei Stunden in der Woche vor einem Sonderpädagogen gefördert werden. In der Schule müsste doch zumindest ein Verstärkersystem für ihn sein.
      Gerade am Gymnasium wirst du nur selten Inklusion finden. Das Sozialverhalten muss gerade an der weiterführenden Schule stimmen.
      In der Klasse meines Sohnes ist ein sehr auffälliges Kind, das fast täglich ausrastet und ich glaube ganz ehrlich, dass er nicht mehr lange der Klasse sein wird. Er wurde schon abgeholt, hatte Gespräche mit der Schulleitung usw.

      Wenn ihr unbedingt das Gymnasium wollt, dann kümmert euch jetzt schon um Hilfe. Denn alleine wird es schwer.
      Lg

      Dass ein Kind sich an Regeln der Schule hält, nicht dauernd - aufgrund welcher Defizite auch immer - den Unterricht stört oder Kämpfe ausficht, ist etwas, was an jeder Schulform wichtig ist.

      Die Fragen, die sich für mich stellen, sind:
      - Wie reagiert dein Sohn bei Leistungsdruck bzw. dann, wenn er sich etwas erarbeiten muss? Ist das eine Herausforderung, der er sich dann stellt, oder gibt er schnell auf oder sucht die Schuld bei anderen?
      - Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es an der Schule selbst? Wäre eine integrative Klasse hilfreich, oder zumindest ein Schulsozialarbeiter vor Ort?

      Mein Sohn (jetzt 14) ist nicht so wie Deiner, hat aber eine sehr geringe Frustrationstoleranz, die in der 5./6. Klasse schon zu Problemen geführt hat, weil er einfach schnell wütend wurde. Die Schule hat sofort das Gespräch mit uns gesucht: die Schulsozialarbeiterin wurde eingebunden, es gab ein Gespräch der Lehrer mit dem KJP, flankierend war unser Sohn in Therapie - relativ schnell hat unser Sohn es geschafft, seine Emotionen anders zu kanalisieren.

      Wegen des Sozialverhaltens hatte unser Sohn nur eine eingeschränkte Gymbasislempfehlung bekommen, wir haben uns damals aber bewusst für eine Gesamtschule entschieden (auch weil er sehr jung war und so mehr Zeit hat), an der die Lehrer stärker pädagogisch arbeiten. Zudem wussten wir, dass unser Sohn mit Druck ganz schlecht umgehen kann und sich zudem in einem sehr heterogenen Umfeld wohl fühlt.

      Kompatibilität erwarte ich nicht von meinem Sohn, er ist ein sehr eigenständiger Kopf, was für mich für sich erst einmal eine Qualität ist (sehen die Lehrer auch so). Aber grundlegende Regeln muss er beachten bzw. mit Konsequenzen rechnen, wenn er dies nicht tut.

      Aus Deinem Text kann ich nicht genau herauslesen, was dein Sohn nun eigentlich für eine Diagnose hat, so dass auch schwer zu sagen ist, was für ihn eine Hilfe wäre.

      VG
      Anja

      Hallo

      Aus welcher Stadt kommt ihr?

      Hallo,

      vielleicht kann ich dir etwas Mut machen:

      Mein mittlerer Sohn ist in der I-Klasse eines Gymnasiums.
      Sie haben Kinder in der Klasse mit sozial-emotionalen Störungen, z.Zt. dazu einen Aspie und zwei Kinder "haben" T21.

      Der eine Junge zeigte ähnliche Auffälligkeiten (hoffe es ist okay, wenn ich das so schreibe)wie dein Sohn, weder Mitschüler noch Lehrer der anderen Klasse (er wechselte von der Parallelklasse in die I-Klasse) kamen mit ihm zurecht...naja, lange Geschichte.

      Unsere Klassenlehrerin bot an , es nochmal in ihrer Klasse zu versuchen - und was soll ich sagen - er entwickelt sich in DIESER Klasse super.

      Er ist integriert und es wird immer besser.

      Die Jungs merkten irgendwann , das ihr neuer Klassenkamerad bestimmte Dinge super konnte - er hat z.B. ein ganz tolles Minecraft -Projekt auf einem Server angeleiert, er interessiert sich total für Amerika und Basketball...er war eben irgendwann viel mehr als nur der, der sich von allen ausgeschlossen und angegriffen fühlte....allerdings - ohne die engagierte Klassenlehrerin , die auf die Klasse einwirkt, anregt, sich einbringt usw. wäre es vielleicht eben nicht so gelaufen...

      Das ganze entwickelte sich ab dem Punkt gut, als der Teufelskreis unterbrochen wurde...und jetzt klappt es immer besser...

      Seitdem wir Inklusion haben , darfst du dein Kind ja eh auf einer Regelschule beschulen lassen.

      Du kannst es auf jeden Fall versuchen , allerdings - versuche doch herauszufinden - ob es Gymnasien/ Gesamtschulen in eurem Umfeld gibt, die eine I-Klasse haben.

      Die Klassenlehrer dieser Klassen kennen sich oft besser aus, die Klassen sind kleiner, die Fachlehrer sehr bewusst gewählt...

      Vielleicht kann man im Vorfeld auch schon Kontakte zu diesen Klassenlehrern aufbauen ,hier läuft das teilweise seit den Sommerferien vor Kl.5 schon bis heute (noch Kl.10...)

      Mit der "richtigen" Klasse steht und fällt da oft viel...

      Ich würde die Flinte noch nicht ins Korn werfen...

      GlG,

      Lulu

      (12) 05.02.17 - 12:50

      Hallo,

      kommt Dein Sohn mit kleineren Gruppen klar? Ich habe den Eindruck, daß Dein Sohn im sozialen/emotionalen Bereich sehr große Defizite mit Gruppen hat. Zur Not kann er auch Einzelunterricht erhalten, wenn er in einem Klassenverband nicht klar kommt.

      http://www.t-online.de/eltern/schulkind/id_67144198/ausschulung-unbeschulbar-was-mit-diesen-faellen-passiert.html

      Gibt es andere Schulen? Eventuell private mit kleinen Klassen?

      LG
      Yoha

      (13) 05.02.17 - 13:56

      Ich höre nur die wollen ihn hier nicht haben ... da nicht haben. Das klappt nicht, jenes nicht, das Kind ist auffällig, nicht gruppenkompatibel ... etc. pp.

      Wo genau ist denn als Mutter DEIN Part ?

      Es wird doch sicher einen Grund/Ursache geben warum er diese Probleme hat!

      Sozial kompatibel muss man übrigens nicht nur auf Schulen sein, sondern auch später im Leben.

      Ihn trotz guter Leistungen auf ein Gymnasium zu stecken wäre meiner Meinung nach ein Schuss in den Ofen. Im übrigen wäre das auch nicht fair allen anderen Schülern gegenüber die ihn und sein Verhalten dann mit tragen müssen.

      Es muss also anders angesetzt werden damit er sich langfristig zurecht findet und nicht auf Biegen und Brechen einfach nur irgendwie durch die Schulzeit geschleppt wird.

      • (14) 05.02.17 - 16:51

        http://inklusionsfakten.de/die-nichtbehinderten-kinder-werden-durch-den-gemeinsamen-unterricht-benachteiligt/

        " Im übrigen wäre das auch nicht fair allen anderen Schülern gegenüber die ihn und sein Verhalten dann mit tragen müssen.

        Es muss also anders angesetzt werden ...."

        Hallo,
        sorry- wenn ich sowas lese dann schlägt mir das echt quer.

        Das was du schreibst

        "...es MUSS also...." - usw- sorry.

        Nee.
        Geht für mich gar nicht.

        Kennst du dich aus mir der Materie?
        Mit der Familie?
        Mit Betroffenen?

        Die UN - Behindertenrechtskonvention hat hier inklusive Beschulung für JEDEN durchgesetzt, Eltern haben einen Rechtsanspruch.

        Und das nicht ohne Grund- das hat mit Chancengleichheit zu tun...

        Aber wieviele Chancen hat ein Kind deiner Meinung nach, wenn es auf solche Menschen trifft- von vorn herein verurteilt weil es eben nicht bequem ist mit ihm?

        Es ist mittlerweile bewiesen, dass von (guter) Inklusion bzw.Integration ALLE profitieren,auch die "Normalo" Kinder.

        Ja,ein Kind mit zB Down Syndrom oder einer sozial-emotionalen Störung... kann den Unterricht schon mal aufmischen.
        Aber das Leben ist eben bunt und solche Situationen sind lehrreicher als du anscheinend annimmst.

        Die I-Klasse meines Sohnes gilt als leistungsstark und sehr ausgeglichen.

        Bevor du sowas schreibst solltest du dich mit dem Thema vielleicht mal befassen- denn das Kind von Faltblatt scheint intelligent zu sein,und solche Klassen sind Chancen für eben gerade solche Kinder.

        Lulu

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