Streit zwischen Mädchen in der Schule - Eltern mischen sich ein

    • (1) 15.03.17 - 10:15

      Ich wüsste gerne mal wie ihr diese Sache seht:
      Meine Tochter geht in die zweite Klasse. Seit einigen Wochen schon höre ich immer mal wieder, dass es zwischen den Mädchen in der Klasse Reibereien gibt. Immer wieder wird mal das eine, mal das andere Mädchen ausgeschlossen und über sie hergezogen. Es gibt einige Mädchen, die da führend sind, alles andere scheint ziemlich flexibel, und immer mal wieder trifft es eine andere.

      Ich finde das wirklich unschön und wundere mich schon sehr darüber, dass es in der zweiten Klasse schon so zur Sache geht.

      Ich habe aber zum Glück das Gefühl, dass meine Tochter davon zumindest nicht direkt betroffen ist. Sie erzählt mir Geschichten, die vorgefallen sind, ganz unschuldig, aber auch nicht in großer Ausführlichkeit. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, wie sie sich verhalten könnte, wenn jemand sie nicht mitspielen lässt - sie scheint da recht flexibel zu sein und orientiert sich dann eben erstmal um. Es scheint da eine große Dynamik zu herrschen zwischen den Kindern, es gibt also keine festen Konstellationen, sondern immer mal phasenweise Paarungen, die aber immer wieder wechseln. Das finde ich in dem Fall sehr gut, weil so eigentlich niemand dauerhaft außen vor ist, sondern immer Alternativen findet.

      Meine Tochter läuft morgens mit einem Mädchen aus der Straße in die Schule. Und dieses Mädchen ist nun laut seiner Mutter schon seit einiger Zeit - vielleicht drei Wochen - Opfer von Ausgrenzung, ausgehend unter anderem angeblich von meiner Tochter. Darauf angesprochen konnte meine Tochter nichts dazu sagen, sie war sich nicht bewusst, dass da etwas nicht in Ordnung ist. Als das betreffende Mädchen am Montag nicht mit ihr in die Schule laufen wollte, konnte sie das nicht einordnen und war darüber sehr verwundert - als Mutter glaube ich das auch erstmal, ihre Reaktion schien authentisch.

      Die Mutter des Mädchens suchte nun die Aussprache mit mir, und ich weiß dazu wirklich nichts zu sagen. Natürlich habe ich versichert, noch einmal mit meiner Tochter darüber sprechen zu wollen und ihr die Gelegenheit geben, sich zu öffnen, falls da was im Argen liegen sollte. Aber nachdem sie sich wie beschrieben in der Vergangenheit auch selbst schon am anderen Ende einer solchen Konstellation wiedergefunden hat glaube ich eigentlich, dass sie weiß, dass das nicht ok ist. Ich habe also in keiner Hinsicht ein schlechtes Gefühl und wüsste nicht, wo und wie ich da weiter eingreifen sollte.

      Davon abgesehen bin ich der Ansicht, dass Dinge wie "Die wollen in der Pause nicht mit mir spielen" zwar nicht schön sind, aber doch auch zu den Dingen gehören, die Kinder zumindest in einem gewissen Rahmen in der Lage sein sollten, allein zu bewältigen - ich traue das meiner Tochter zu und sie hat das schon gemeistert. Das ist einfach nichts, wo ich mich einschalten möchte, zumal ich ja sowieso nie dabei bin und gar nicht sagen kann, was wirklich los ist. Das fand die Mutter des anderen Mädchens nun scheinbar nicht in Ordnung von mir. Sie hat anscheinend irgendwie mehr erwartet, aber was konnte sie auch nicht so genau sagen.

      Wie seht ihr das? Würdet ihr da eingreifen?

      • (2) 15.03.17 - 10:45

        Hallo,

        ich finde, in diesem Fall ist ein Gespräch mit den Kindern und den Eltern(-teilen) anzuraten. Schon alleine deshalb, um sich ein Bild machen zu können, ob es sich wirklich lediglich um "die wollen in der Pause nicht mit mir spielen"-Situationen handelt (warum eigentlich?) oder doch schon um etwas mehr.
        Wehret den Anfängen. #cool

        LG
        Karin

        Kinder müssen lernen, Streit-(Zicken) Konflikte auch selbst zu lösen. Das Problem ist, das Kinder nur das erzählen was sie den Eltern wissen lassen möchten oder so erzählen das man gut dasteht. Kinder schlagen sich auch auf die Seite der Freundin, da wird der "Gegner" (auch wenn es ihn Recht sei), als Puhmann hingestellt. Artet es aber in richtigen mobben aus, hat die Lehrerin bei ersichtlichen Vorfällen in der Schule einzuschreiten und im Privatleben die Eltern.
        Bei uns in der Klasse gab es auch mal Zickenalarm, wo immer mal welche zum Aussenseiter wurden, da erfragten die betroffenen Eltern, bei der Lehrerin mal nach, wie bedenklich oder unbedenklich die Situation wirklich ist/war. Aber unsere Lehrein, hatte dies gut im Auge und zog die Terrorzicken auch mal , zu einem Gespräch zur Seite.

        (4) 15.03.17 - 11:26

        Dass sich ausschließlich die jeweiligen Eltern darüber austauschen, macht in meinen Augen auch keinen Sinn.

        Nehmt doch die Mädels dazu und lasst euch die Situation mal erklären bzw. die Mädchen sich aussprechen. Vielleicht hat das Nachbarmädel andere Erwartungen an eure Tochter und interpretiert da was falsch.

        • (5) 15.03.17 - 11:44

          Mir widerstrebt es einfach so, mich da einzumischen, weil aus unserer Sicht ja kein Problem besteht. Ich habe ein bisschen das Gefühl es kocht im Gegenteil immer weiter hoch, seit die Mutter des Mädchens sich eingeschaltet hat - die bei mir, das muss ich leider so sagen, aus verschiedenen Erfahrungen eher als Helikoptermutter bekannt ist. Seitdem wird meine Tochter beschuldigt, und ich glaube ihr eigentlich wirklich, dass sie sich nichts hat zuschulden kommen lassen oder zumindest nichts außergewöhnliches, was nicht Kinder unter sich regeln könnten. Deswegen möchte ich mich und auch meine Tochter da gerne raushalten.

          Ich denke eigentlich auch, dass sich bei Angelegenheiten, die sich in der Schule abspielen, die Schule d.h. die Lehrerin kümmern sollte, wenn es nicht mehr unter den Kindern selbst gelöst werden kann. Sie ist ja viel näher dran an den Beziehungen zwischen den Kindern und kann das sicher besser einschätzen. Die Lehrerin möchte die betreffende Mutter aber nicht einschalten, weil sie da anscheinend ein gestörtes Vertrauensverhältnis hat. Mein Verhältnis zur ihr ist aber super, und ich finde sie macht einen tollen Job. So entsteht nun noch eine Welle, nämlich macht es jetzt unter den Müttern die Runde, dass die Lehrerin sich nicht ausreichend kümmert, und das finde ich ebenfalls völlig unangemessen.

          Ich finde einfach, dass diese Angelegenheit viel zu viel Aufmerksamkeit von allen Beteiligten - und womöglich Unbeteilgten - beansprucht. Das will ich nicht.

          • (6) 15.03.17 - 11:55

            Grundsätzlich stimme ich dir zu, bin aber der Meinung, redenden Menschen kann geholfen werden. Und die Mutters der Nachbarin ist ja nunmal schon auf dich zugekommen.

            Wenn es euch nicht stört, dass die Mädchen nicht mehr zusammen zur Schule laufen, dann würde ich es dabei belassen.

        • (8) 15.03.17 - 12:20

          Hallo,
          versuch Dich doch mal in die Gefühle der anderen Kinder und deren Mütter zu versetzen, dann verstehst Du vielleicht, warum die mit Dir sprechen wollen. Und das Problem kann sehr wohl zu Deinem werden, wenn Deine Tochter vielleicht nicht so unschuldig ist, wie es erscheint. Ich finde das noch ziemlich nett von der Mutter, erst mal mit Dir sprechen zu wollen und nicht direkt zur Schule zu gehen. Da hätte im Falle einer Bestägigung des "Mobbings" Deine Tochter schnell einen Stempel weg. Würde ich als Mutter nicht wollen und ich würde auch unbedingt das Gespräch mit der Mutter führen, dann stellt sich wahrscheinlich schnell heraus, was nun dran ist. Ist Deine Tochter unschuldig an der gefühlten Situation des anderen Mädchens, dann umso besser. Wir hatten im letzten Jahr einen Fall von Mobbing in der Klasse unserer Tochter (allerdings weiterführende Schule). Der "Übeltäter" ist bei einigen Lehrern lange nicht mehr so gut angesehen, wie vorher. Die Sache ist nicht so schnell in Vergessenheit geraten, obwohl es sich um eine milde Form des Mobbings handelte.

          • (9) 15.03.17 - 12:22

            Wie gesagt versuche ich das, ich habe mir heute ausführlich Zeit genommen um mit ihr zu sprechen, ich bin da aufmerksam und spreche wieder und wieder auch mit meiner eigenen Tochter.

            Ich kann sie aber beim besten Willen in dieser Konstellation nicht als Mobberin identifizieren.

        (10) 15.03.17 - 13:14

        Hallo!

        Wenn Zickereien und Mobbing in dem Maße herrscht bekommt es eine Lehrerin nicht mit!
        Und das ganz einfach, weil die die zicken und mobben sehr genau wissen was sie tun, sie wissen auch das es Ärger gäbe, wenn es rauskäme und so blöd sind sie nicht sich selber ans Messer zu liefern!

        "Ich finde einfach, dass diese Angelegenheit viel zu viel Aufmerksamkeit von allen Beteiligten - und womöglich Unbeteilgten - beansprucht. Das will ich nicht." - Da wäre ich vorsichtig mit dieser Art der Einschätzung!

        LG, I.

(11) 15.03.17 - 12:00

Hi,

ich habe den Eindruck, dass viele kleine Dinge übertrieben werden. Wir sprechen von Kindern in der 2. Klasse und ich finde es völlig normal, wenn Kinder mit anderen nicht spielen wollen. Das gehört doch zum größer werden dazu. Allerdings würde ich meinem Kind auch ganz klar zum Ausdruck bringen, dass ich absichtliches Ausgrenzen oder sticheln etc. nicht akzeptieren würde.

Das die andere Mutter besorgt ist, kann ich verstehen aber sie deshalb als Helikoptermutter zu bezeichnen.....finde ich auch übertrieben. Klare Worte können doch hilfreich sein.

  • (12) 15.03.17 - 12:04

    Den Begriff habe ich gewählt, weil sie mir in der Vergangenheit bereits in der Hinsicht aufgefallen ist - nicht aufgrund dieser Vorkommnisse.

(13) 15.03.17 - 12:15

Hallo,

Grundsätzlich bin ich auch jemand, der froh ist, wenn Kinder Streitigkeiten unter sich klären und ich traue ihnen auch einiges zu.
ABER... Es gibt einfach stabilere Kinder und weniger stabile. Manche sind schneller überfordert und fühlen sich eher hilflos ausgeliefert als Andere. Wo der Eine die Schultern zuckt und sich Anderem zuwendet, leidet beim Anderen eventuell massiv das Selbstwertgefühl.
Ich würde da dem schwächeren 2.Klässler schon Hilfe zugestehen, auch wenn ich es für meine Kinder anders sehe.
LG kleinjano

  • (14) 15.03.17 - 12:21

    Es ist noch nichtmal so, dass ich ihr keine Hilfe zugestehen würde - ich weiß nur einfach nicht, so ich da ansetzen sollte, wenn es bei uns kein Thema gibt.

    Im Übrigen ist sie mitnichten eine schwächere, sondern im Gegenteil in der Vergangenheit auch durchaus schon als Antreiberin aufgefallen.

    • (15) 15.03.17 - 12:34

      Dann würde es sich doch anbieten, die Kinder ihre Argumente austauschen zu lassen.

      Im Beisein der Eltern, aber ohne Einmischung im Optimalfall.

      Vielleicht ist der Anderen ihre "Täterrolle" in der Vergangenheit genauso wenig bewusst wie deiner Tochter aktuell.

      • (16) 15.03.17 - 12:38

        "Vielleicht ist der Anderen ihre "Täterrolle" in der Vergangenheit genauso wenig bewusst wie deiner Tochter aktuell. "

        #pro

        Sehe ich ganz genauso!

(17) 15.03.17 - 12:43

Hallo, alles was hilft. Ich würde wohl das Gespräch mit der KL suchen, bei uns würde diese sich sehr einbringen, das Thema mit den betroffenen Kindern, aber auch mit der gesamten Klasse behandeln. Der Laufpartnerin deiner Tochter geht es nicht gut (u.a. wg. des Verhaltens deiner Tochter!), ich finde völlig legitim, nach 3 Wochen da als Eltern Kontakt zu suchen (Lehrerin) und zu versuchen, zu helfen.
"Die sollen das unter sich ausmachen" sagen meist nur Eltern von nicht-Leidenden.
Und ja, auch in Klasse 2 geht es teils schon hoch her unter lauter Zicken, das kann schon krass werden. So unschuldig wie viele zu Hause sind/tun, sind sie in der Schule nicht immer.
VG

(18) 15.03.17 - 13:07

Hallo!

als ich die Mutter des Mobbers meines Sohnes (unsere Nachbarin) darauf ansprach um mal mit den Kindern ein gemeinsames Gespräch zu führen hat sie IDENTISCH zu dir agiert.
Ihr Sohn ist ein Engelchen, sie sah keineswegs ein, dass da was im Argen liegt, was man eben nicht den Kindern überlassen kann und erzählte mir von den Erfahrungen ihres Sohnes als Opfer von vor Jahren .... Ihr war schon irgendwie klar, dass da nicht Harmonie herrscht, aber mehr hat sie nicht wahrgenommen.
Aus eigener Erfahrung und weil es auch - so scheint's - eine allgemeine Erfahrung ist, sollten sich Eltern da raushalten und am Besten eine neutrale außenstehende Person zur "Schlichtung" heranziehen - das kann die Lehrerin sein, wenn sie a.) es wirklich drauf hat und b.) Kenntnis von den Vorgängen hat (und nein, eine Lehrerin ist besonders blind, wenn sie das von alleine nicht checkt!!!! Mobber wissen nämlich sehr genau was sie tun und werden kaum es darauf anlegen dass sie irgendwer sieht.)

Ich will keineswegs sagen, dass es sich hier um Mobbing handelt und dazu noch dass Deine Tochter das tut, aber ich würde mich nicht ausschließlich auf die Unschuldsbekundungen der eigenen Tochter verlassen und ich würde zumindest mit der anderen Mutter vereinbaren, dass das über die Lehrerin geklärt wird.

Im Übrigen nach dem das Thema jetzt seit einem Jahr begraben ist, weil die Lehrerin durch diverse Interventionen (allerdings ohne Beteiligung der Eltern!) es in Griff bekommen hat, weiß die Mutter des Hauptmobbers immer noch nichts von Ihrem Früchtchen und wundert sich warum unsere Kinder nichts miteinander zu tun haben, obwohl sie Nachbarn sind #klatsch#klatsch#augen#rofl

LG, I.

  • (19) 15.03.17 - 13:14

    Das ganze über die Lehrerin klären zu lassen war ja wie gesagt auch mein Vorschlag, der leider abgelehnt wurde. Dabei hat die Lehrerin wie ich finde in der Vergangenheit ein wirklich gutes Händchen in solchen Dingen bewiesen.

    Ich stelle mich bei dem Thema wirklich nicht taub. Ich bin mit meiner Tochter im Gespräch und aufmerksam. Aber ich möchte ihr auch nichts unterstellen!

    • (20) 15.03.17 - 13:27

      Wenn es nicht die Lehrerin sein soll, dann irgendwer anders zu dem Mutter Vertrauen hätte ?!?
      Ich würde es nur nicht hinter dem Rücken der Lehrerin machen ....

      Ich hätte auch nicht von jeder Lehrerin das Mobbing aufklären lassen und ich hatte vor dem ersten Gespräch mit unserer Lehrerin eher sehr wenig Hoffnung, dass die wirklich unparteiisch herangeht.

      Deiner Tochter nichts zu unterstellen ist schon OK, DAS ist deine Aufgabe! Zu hoffen, dass sie käme (sofern es der Wahrheit entspräche) und dir erklärt:
      "Ja, ich bin die treibende Kraft am Ausschluss des anderen Mädchens!" ist jetzt nun extrem unrealistisch.

      Wenn Du wirklich der anderen Mutter helfen willst oder sie entlarven willst, dann schlage ihr vor, sie solle ein Buch führen über die Vorkommnisse gegen ihre Tochter: was?, wann? wer?, Zeugen? Es kann zur Gewohnheit werden dass man ein Mädchen grundsätzlich rempelt (auf einem 3m breiten Gang!!!), in JEDER Pause sich von ihr abwendet und sie evtl. auch noch täglich mit irgendeinem Schimpfwort bedenkt. DAS summiert sich bei einer auf und die andere merkt gar nicht wie systematisch lückenlos sie das betreibt.
      Biete ihr an, dass ich Euch das nach 1-2 Wochen das gemeinsam anguckt und dann Konsequenzen so oder so zieht.

      LG, I.

(21) 15.03.17 - 13:44

Grundsätzlich eb ich dir Recht, dass diese Kindereien unter den Kindern selbst ausgemacht werden sollten.
Red mit deiner Tochter noch einmal, vielleicht ist ja was vorgefallen, was sie selbst als gar nicht so dramatisch eingestuft hat und das anderen Kind (bzw die Mutter) schon. Ich würd mir das nicht so zu Herzen nehmen - sollte die andere Mutter noch einmal auf dich zukommen, kannst du ihr ja anbieten, ein Gespräch mit den beiden Mädchen zusammen zu führen ..

LG

  • sind es wirklich Kindereien.

    wie würdest du dich fühlen wenn auch der arbeitet alle zu dir sagen du darfst nicht bei uns sein und sofort aufhören zu reden wenn du in die nähe kommst oder aus dem Raum gehen wenn du kommst. Und das wird über einen längeren Zeitraum gemacht. Wäre das auch so harmlos

    • "es wird mal das eine, mal das andere Kind ausgeschlossen" - ja, das sind Kindereien für mich und nicht mit dem von dir beschriebenen Szenario vergleichbar
      VG

(24) 15.03.17 - 13:50

Hi,

mein Kind wurde mehrere Jahre gemobbt, angefangen in der 2. Klasse von Mädchen?
Mädchen Mobben mit der Dprache u d könnenda dvhon ziemlich fies sein.
Dieses "ich will jett nicht mit dir spielen" liest sich harmlos aber das kann extrem ausarten und die Ausgrenzung anderer Kinder bedeuten. Sprich in der 2. Klasse gibt es Gruppenbildung und wer meint, das jeder noch mit jedem spielt ist blind! Die Gruppen bilden sih immer neu aber es gibt immer de gleichen Wortführer!
Sagt in Mädchen in dieser Gurppe diesen Spruch, fangen die anderen auch an, durch die ständige Neubildung von Gruppen, wird das Spiel durch alle Schüler drchgeführt und dieses Mädchen , das wie du meinst harmlos ausgerenzt wird, wird kaum noch eine chance haben.

Und ja, da werden die Eltern und Lehrer gefordert werden. Kommunikationstraining gi t es leider nocht in Schulen u d viele Eltern verschließen die Augen, wir Gruppenbildu g funktioniert.

Und ja, diese harmlosen Kinder sind oft als die schlimmsten Früchtchen? Ich habe mich auch zu spät eingemischt , da ivh am Anfang nicht wahrhaben wollte, wie hinterhältig manche Kinder in diesem alter sei können.....es gibt hier schon die zwei Gesichter...zu Hause und außerhalb.

lg
lisa

  • (25) 15.03.17 - 14:41

    Es sind ja nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern.

    Ist doch hier auch. Die Mutter die zum Glück frühzeitig eingreift wird zur Helikoptermutter abgestempelt.

    Es ist wichtig das Eltern reagieren wenn ein Kind erzählt das es sich nicht wohl in der Klasse fühlt. Frühzeitig kann reagiert werden und Lehrer bekommen nicht alles mit

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