Was soll das Kind vor Schuleintritt können? Bis 100 rechnen?

    • (1) 11.04.17 - 06:02

      Guten Morgen,

      Ich bin verwirrt #schock. Soll mein Kind bereits vor Einschulung bis 100 rechnen können? Das ganze Alphabet können evt sogar lesen und komplett schreiben? Ein Vater der selbst Lehrer ist erzählt mir letztens im Kindergarten das seine Tochter dies alles schon kann. Schließlich soll aus ihr mal was werden #kratz. Nun frage ich mich ob ich alles falsch mache. Mein Sohn schreibt seinen Namen und rechnet bis 10. mit den Fingern versteht sich. Muss ich nun Angst haben das er ein schlechter Schüler wird? Ist es sinnig vorher schon soviel zu machen??#kratz

      Bringt mich auf euren Stand #klee

      Danke :-)

      • Unsinn#augen
        Wir hatten damals im KiGa einen Infoabend mit den Grundschullehrer.
        Die Kinder sollen nur ihren Namen schreiben können
        Ihre Adresse und 1 Telefonnummer der Eltern auswendig wissen.
        Bis 20 zählen können (nicht rechnen).
        Sauber ausmalen, ausschneiden und sauber kleben können.
        Sollen sich selbstständig anziehen /umziehen können inkl. Schuhe binden und Strumpfhosen (auch zwecks Sportunterricht).

        Unsere Lehrein machte uns damals deutlich, das Schule das Rechnen und ABC schreiben, nach ihrem Schema lehrt.Buchstaben werden so gesehen einzeln geübt, z.T. gemalt nach einer bestimmten Schriftart.

        Hoffentlich wird dem Lehrer´s Tochter in der Schule nicht zu langweilig , mit der Gefahr, das sie aus Langeweile den Unterricht nicht mehr recht folgt, wo in anderen Thema oder Fächer dann durch Unaufmerksamkeit sich Lücken auftun.#schein

        (3) 11.04.17 - 07:44

        Hallo,

        meine beiden konnten das auch vor Schuleintritt, aber nicht, weil wir es extra geübt haben, sondern weil sie es wirklich wissen wollten. Sie können lesen, seit sie vier sind und lernten kurz darauf von alleine das Schreiben. Ich schreibe das jetzt nur, weil es wirklich Kinder gibt, die das früh lernen, einfach so, ohne "Drill" und ohne, dass Eltern das wollen.

        Aber das ist NICHT Voraussetzung für die Einschulung!!!

        Ihr werdet bald den EinschulungsElternabend haben, da wird man euch sagen, was im Post vor mir aufgelistet wurde. Uns wurden noch Gesellschaftsspiele ans Herz gelegt, zum Lernen, dass Regeln eingehalten werden müssen.

        LG
        Delfinchen

        Wenn du möchtest dass aus dein Kind was werden soll, so die Worte des einen Lehrers.#zitter.
        Achte drauf, wo deine Tochter ihre Stärken und Schwächen aufzeigt......wenn die stets im Blick hast wo sich Schwächen auf tun, motiviere Sie und übe und vertiefe mit ihr.
        Wichtig ist in der GS, wenn sie das 1x1 lernen, dass sie wirklich da beherrschen, notfalls auswendig lernen, wie Vokabeln. Damit sie am Ergebnis bereits zügig erkennen, welches 1x1 da rein geht.Das ist der Grundstock beim Multiplizieren und Dividieren. Das 1x1 Wissen und sowie auch die Beherrschung von Einheitsumrechnungen , zieht sich durch die ganze Schullaufbahn.

        • Aber das wird auch in der Schule gelehrt, aber kein Kind muss das 1x1 vor Schuleintritt schon können! (Sorry, aber dein Text hörte sich so an.)

      Hallo,

      na dann wird wohl aus so manchen Kindern nichts *ironie off* #augen.

      Unser Sohn ist 6 Jahre und kommt auch dieses Jahr in die Schule. er kann zählen bis 100, einfache Aufgebane wie 5+3 im Kopf rechnen und seinen Namen schreiben. Aber das macht ihn nicht zu einem besseren Schüler, geschweige denn, dasss später aus ihm was besseres wird ;-).

      Wenn Kinder das alles schon können, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in der Schule langweilen? Ich finde es viel wichtiger, dass sie soweit wie möglich selbständig sind, sozial sind und Sachen wissen, wie bei rot bleibt man stehen, nicht mit Fremden mitgehen etc.

      Mach dir keinen Kopf, dein Kind wird ein ganz normales Schulkind werden ;-).

    • Hallo,
      mein Sohn konnte vor der Einschulung weder rechnen, lesen noch schreiben....

      Nur seinen Namen.

      Er ist jetzt 6 Klasse Gymnasium und schreibt nur 1er und 2er.

      Also auch ohne Vorkenntnisse ein schlaues Kerlchen ????

      LG Kerstin

      Was Kinder können sollten sind eher solche Sachen wie zuhören, mal 20min ruhig sitzen, warten bis man dran ist, auf den Lehrer hören, wenn er/sie spricht, nicht unterbrechen, mit anderen Kindern zurechtkommen ohne Streit, Bitte und Danke kennen, eine Grundhöflichkeit eben, alleine an!!!! ziehen nach dem Sport, wenn kein Heinzelmann die Kleidungsstücke auf rechts gezogen hat, Stifte anspitzen, Schere bedienen, Klebestift richtig nutzen usw.

      Wenn er dann noch seinen Namen schreiben kann und eine Vorstellung von 10 hat ist eigentlich alles gut.

      • Genau das wollte ich auch gerade schreiben! Vielen Dank für diesen tollen Worte!#pro

        Bin selber Grundschullehrerin und meine Tochter wird jetzt im Sommer eingeschult und das ist genau das, was ein Kind können muss. Ansonsten nichts!

        Klar kommen auch Kinder, die noch andere Sachen können und da kann man dann drauf eingehen aber ein besserer Schüler wird deswegen nicht zwangsläufig aus ihnen.

    (10) 11.04.17 - 08:52

    Ja klar,
    eigentlich sollte man die GS abschaffen und die fitten Kinder gehen gleich aufs Gymnasium,
    der "Rest" braucht eh nichts zu lernen , schließlich muß auch langfristig irgendjemand noch

    die "Drecksarbeit" machen.

    Entspann dich,

    wahrscheinlich wird Kreativität für die Zukunft unserer Kinder eine immer wichtigere Ressource werden,
    die entwickelt sich am besten im freien Spiel.

    Meine Tochter konnte vor der Schule NICHTS , außer jeden in Grund und Boden zu argumentieren :-).

    Alles andere hat aber sie irgendwann auch gelernt.

    • (11) 11.04.17 - 09:02

      Übrigens bin ich davon überzeugt, dass alle Kinder, die weit vor der Einschulung

      AUS SICH SELBST HERAUS

      das Prinzip der Buchstaben und Wörter verstehen

      und außerdem über das Abstraktionsvermögen verfügen im Hundertenraum zu zählen und zu rechnen,

      zu den ca. 2,2 Prozent weit überdurchschnittlich begabten Kindern gehören.

      Seit wann bilden diese den Maßstab zum Vergleich?

      • (12) 11.04.17 - 11:26

        Hallo,

        meine konnten das zwar - aber für HB halte ich sie dennoch nicht.

        Wobei es schon urkomisch ist, wenn dein 4jähriges Kind immer nach Rechenaufgaben verlangt, du irgendwann entnervt sagst: dann rechne halt 5 mal 3 - einfach nur, um Ruhe zu haben - und nach 10 Sekunden kommt: 15.

        Sie kannten mit 2 alle gängigen Buchstaben (außer x, y, v) und haben dann mit 4 angefangen zu lesen, zum 5. Geburtstag auch Schreibschrift - davon hatte ich keine Ahnung, bis sie es dann verraten haben.... Sie hatten im Kiga aber auch sehr viel Material, das ihnen das Lesenlernen ermöglichte. Schreiben ging dann logischerweise auch ab 4 los.... Ich glaube aber nicht, dass das etwas mit HB zu tun hat. Das sind andere "Fähigkeiten", die HB-Kinder zeigen ....

        LG
        delfinchen

        • (13) 11.04.17 - 13:47

          Na das klingt aber schon ganz klassisch nach sehr begabten Kindern.

          Wenn es keine "Baustellen " gibt, ist es ja auch einfach etwas sehr Schönes und Beruihgendes, ob HB oder besonders begabt ist ja Wurscht, die Norm sind sie halt nicht.

          Und darum geht es ja.
          Ich nehme mal an, dass du nicht durch die Gegend gerannt bist und allen Eltern von Gleichaltrigen erzählt hast, dass deine Kinder schon lesen und recht gut rechnen können.

          Das hast du wahrscheinlich still und erstaunt für dich beobachtet, als individuelle Begabung deiner Kinder empfunden, ohne davon auszugehen, dass der Rest aus eurem Umfeld zurückgeblieben wäre :-).

          Eltern, die damit hausieren gehen, verunsichern tatsächlich andere Eltern.
          Sieht man ja an der TE.

          Alles, was außerhalb der Norm liegt, sollte nicht als Maßstab herhalten.
          Die Eltern von Überfliegern dürfen natürlich stolz sein,
          aber niemals herablassend,
          oder gar mit solchen Sprüchen kommen wie " das muß man ja schon können, aus dem Kind soll ja mal was werden".
          Das implizierte ja , dass aus Normalos zukünftig nichts werden könnte.

          Gott sei Dank sind für Erfolg und Lebensglück auch noch unzählige andere Faktoren notwendig, als frühes Lesen und Schreiben können.

          PS
          Sollten deine Kinder aus irgendeinem Grund jemals getestet werden,
          würdest du dich wahrscheinlich wundern. :-)

(14) 11.04.17 - 08:55

Hallo #blume

ich sehe schwarz für die Tochter. Sie muss noch viel mehr in der 1. Klasse können: Aufsätze schreiben war hier Pflicht. Zudem die ersten Ansätze von Kurvendiskussionen. Auch ein dreidimensionales Koordinatensystem incl. Vektoren sollte geläufig sein, incl. Ebengleichungen. Und fließend Englisch wird natürlich auch vorausgesetzt, damit man in der 1. Klasse gleich mit Französisch beginnen kann.

Kinder, die nur bis 10 mit den Finger rechnen können und ihren Namen kritzeln, und das vermutlich auch noch spiegelverkehrt#schock, werden sofort wieder nach Hause geschickt.

#rofl#rofl#rofl

Ne, Spaß beiseite.#rofl

Die Tochter wird sich in der Schule unter Umständen langweilen. Oder auch nicht, da hier noch mehr Dinge gefragt sind, als schreiben und rechnen zu können. #schein

Nein, es ist nicht sinnig. Aber man kann viele Leute davon nicht abhalten und ich hoffe immer, dass die Lehrer nicht irgendwann diese Dinge bei den 1.Klässlern wirklich voraussetzen.

#liebdrueck
Sanne #sonne

  • (15) 11.04.17 - 09:59

    "Nein, es ist nicht sinnig. Aber man kann viele Leute davon nicht abhalten und ich hoffe immer, dass die Lehrer nicht irgendwann diese Dinge bei den 1.Klässlern wirklich voraussetzen.
    "

    Man weiß zwar nicht, auf welche Ideen das Schulamt mal kommt, aber Lehrer sind von vorherigen Schreibkinder nicht begeistert, da sie in der 1.Klasse , Buchstabe für Buchstabe lernen in dem eine gelehrte einheitliche Schriftart entstehen soll. Es interessiert zwar ab der 3.Klasse keinen mehr, sofern die Kinder sauber, leserlich, gleichmäßig, vorallem richtig schreiben.;-)

Jeder gute Elternteil beschäftigt sich mit seinem Kind. In den allermeisten Fällen wählt man dabei eigene Interessen und Schwerpunkte und begeistert sein Kind dafür (wenn möglich, manches lehnt das Kind vielleicht ab).

Da finde ich es nicht sonderlich erstaunlich, dass das Kind eines Lehrers schon vor der Einschulung rechnen und schreiben kann. Dafür hat es irgendeine andere Fähigkeit nicht so weit entwickelt.

Für Dich sollte das kein Grund zur Beunruhigung sein. Meine Große konnte vor der Einschulung auch nicht mehr als Dein Kind und ist eine gute Schülerin.

(17) 11.04.17 - 09:55

Ich habe meine Freundin (Grundschullehrerin) gefragt, da mich der Kinderarzt kirre gemacht hat bei der U-Untersuchung mit 5, da sie mit der 8 Probleme hatte zu dem Zeitpunkt (alle anderen Zahlen gingen einwandfrei). Ein Grundschullehrer erwarten lt. ihrer Aussage gar nichts in der Richtung. Sie findet es wichtiger, dass die Kinder mit Zahlen eine Menge in Verbindung bringen, als auswendig bis 100 zählen zu können. Was bringt es, wenn sie alles schon vorher können. Sie müssen trotzdem auf die anderen warten. Als ich in die Schule kam konnten 2 von uns schon lesen und schreiben. Der eine hat studiert und der andere Realschule. Nicht das Realschule schlecht ist, aber das vorher Lesen können hat nicht zwingend mit mehr Erfolg zu tun.

  • (18) 11.04.17 - 10:08

    Es gibt schon Kinder, die vor der Schule sehr wissbegierig sind und sich nicht abhalten lassen oder von größeren Geschwister , die schon in der Schule nacheifern.
    Aber einer großer Bruchteil von bereits "vorher Können" sind schon der Eifer vieler Eltern.
    Nicht umsonst gibt es die Vorschulübunghsbücher so in Massen, was Stoff der 1.Klasse ist.

    Die Gefahr, das Kinder in der Schule dann was "Um"lernen müssen oder sich langweilen, sehen die wenigsten....wenn die erwartete Schonkönnenleistung negativ ausfällt sind die Lehrer schuld (Ausnahme Hochbegabte) . Obwohl Hochbegabung liegt weltweit bei 2,2%...laut mancher Foren müsste es gefühlte 40% sein ;-)

    • (19) 11.04.17 - 15:01

      Hi,
      so sehe ich das auch. Wenn Kinder von sich aus es wollen, dann ist es in Ordnung. Meine Tochter kommt dieses Jahr in die Schule und hat auch so Vorschule-Hefte und Bücher, aber die haben wir geholt, weil es ihr einfach Spaß macht. Es ist auch ganz normal, dass die Zweitgeborenen früher damit in Kontakt kommen. Mein Kleiner ist jetzt 3 und hat schon einiges mit Zahlen am Hut, aber nur durch seine Schwester. Er spielt mit der Oma Sudoko, also die Reihen kann er noch nicht, aber wenn die Oma die Zahl sagt, dann kann er sie antippen (sie spielen auf dem Handy). Die Große hat mit 4 Jahren auch schon die einfachen Hausnummer lesen können. Ich war richtig erstaunt als sie aus dem KiGa kam und konnte die ersten Zahlen lesen.

Quatsch #liebdrueck Bitte vergleich Dich nicht mit den übermotivierten Eltern, die schon von der Kita erwarten, dass das Kind am besten dort schon zwei Sprachen lernt und den Mathe-Leistungskurs absolviert. Klingt übertrieben, aber als meine Enkelin in der Kita war, gab es fast nix, was es nicht gab an Mütterforderungen #schwitz Die Erzieherinnen machten wohl einiges mit den Kindern - aber in erster Linie durften sie noch KIND sein, und das war auch gut so.
Leonie konnte das gleiche wie Dein Kind -und - nach den Ferien geht sie in die weiterführende Schule, mit bestem Zeugnis. Es besteht also keinerlei Gefahr, dass das Kind verdummt.
Und noch was - auch Lehrer haben nicht immer recht - das wirst Du auch noch lernen #rofl
LG Moni

(21) 11.04.17 - 12:17

Hallo,
mein Sohn hat in der ersten Klasse lesen und schreiben gelernt.
Rechnen konnte er schon ein bisschen.

Wir haben weder vorher irgendwas geübt noch geprobt noch vorgearbeitet.
Mir war wichtig, dass er selbstständig zur Toilette gehen kann, den Schulweg kennt, selbstbewusst sich gegenüber anderen behaupten kann und Freude an der Schule entwickelt.

Ich habe dem Lehrplan vertraut und Handhabe es immer noch so.
Keine Vorarbeiten oder Zusatzaufgaben.
Gruß

(22) 11.04.17 - 12:51

Meine Kinder konnten

Essen
Trinken
Toilette gehen
Ihren Namen schreiben
Unfug machen

Mehr nicht.

Tochter kommt jetzt trotzdem mit einem Schnitt von 1,7 ins Gymnasium und Sohn überspringt vielleicht die 2. klasse.

dein kind sollte vor allem spielen und bloedsinn machen koennen........

lass dich nicht verrueckt machen!!! das dieses kind schon alles kann, ist KEINE garantie, dass aus ihm auch was wird......

Da siehst Du mal wieder, was Lehrer manchmal für einen Stuss erzählen. Seine Tochter wird sich in der Schule langweilen und vielleicht nicht mitkriegen, ab wann sie wieder aufpassen muß. Dann kommen hier wieder die Beiträge, über hochbegabte Kinder, die in der Schule nichts tun.
Am Besten wäre, wenn seine Tochter vor Schuleintritt noch Differential- und Integralrechnung kann, damit aus ihr etwas wird.
Laß Dich nur nicht von solchen Deppen beeinflussen.

Ich würde meinem Kind zwar Fragen beantworten, wenn es fragt, aber nicht schon aus Ehrgeiz mit den Unterrichtsinhalten traktieren.

Kinder sind meistens neugierig, diese Neugier würde ich unterstützen und dem Kind sonst eine Kindheit gönnen.

Gruß Bernd

tja man sollte weniger neid verspüren, meine 2 mädchen waren da völlig unterschiedlich , die älteste konnte von sich aus locker bis 20 rechnen, war einfach ihr ding und ich halte sie doch nicht auf, ihren namen schreiben zahlen schreiben, war Stoff des Vorschulprogramm und einige Buchstaben halt, ihre jüngere Schwester hat heimlich still und leise mit ihr gelernt und konnte mit knapp 5 flüssig lesen und alle buchstaben schreiben zählen bis 20 und rechnen bis 10 ohne finger.
Auch hier fand ich es ok, so wie es kam.

Mein Sohn der im Sommer eingeschult wird kann bis 1000 zählen, kann beim ansehen einer Zahlen sagen um welche es sich handelt im 100ter bereich bis 20 plus , minus im kopf rechnen, kennt fast alle Verkehrszeichen, schreibt seinen Namen mit mühe und hat hat null Interesse an Buchstaben.

ich möchte damit nur sagen jedes kind ist anders hat andere interessen, deshalb können einige dinge, die andere nicht können und andersrum.

Top Diskussionen anzeigen