Betreuung

    • (1) 21.04.17 - 20:14

      Hallo,
      Meine Tochter wird dieses Jahr eingeschult und jetzt stellt sich das Problem der Betreuung.

      Schule geht bis um 12, Betreuung bis 14:30 oder 16:30, es werden in der Zeit Hausaufgaben gemacht, danach wäre also Freizeit.

      Mein Mann geht 2 Tage die Woche bis 11:45 arbeiten ( wird auch mal 12:30) und ich 100% im Schichtdienst, manchmal springt auch meine Mutter ein.
      Die Hausaufgaben würden also vorwiegend bei meinem Mann liegen, wenn sie nicht in die Betreuung geht.
      Jetzt meine Frage, gehen eure kleinen in die Betreuung? Ich hab etwas Angst das es ihr zuviel wird, wir müssen uns jedoch nächste Woche für 1 Jahr entscheiden.

      Im Kindergarten ist sie immer bis 12, kommt zum Mittagessen heim und geht ( je nach Lust) um 13:30 wieder.
      Selbst entscheiden ist schwierig, da sie es sich ständig anders überlegt.
      Grüße Tanja

      • Wenn sie geht, würde sie eh nur bis 14:30 gehen.

        bei 90prozent der kinder die ich kenne die eine Betreuung besuchen klappt das mit den Hausaufgaben nicht wie erwünscht meistens muss abends überarbeitet werden, ansonsten brauchten meine Töchter nie länger als 10 min für hausis in 1 klasse.
        Das lesen üben müsst eh ihr dann zu hause machen.

        zum anderen hat jedes Kind einen anderen Rhythmus einige brauchen erst mal ruhe vor den hausis, andere können sofort, die meisten aber wollen ruhe das hat man in der betreung nicht, die kinder kommen nicht runter dadurch entsteht stress.

        wenn du die Wahl hast, dann seh zu dass du dein Kind nicht in der Betreuung anmeldest, so hat sie ruhe und kann in ruhe ihren hobbies nachgehen Freunde treffen und einfach nur runterkommen

        Hallo.

        Na, wenn dein Mann erst um 12:30 Uhr Feierabend hat und du Schichtdienst hast (und auch die Oma nur sporadisch zur Verfügung steht), dann bleibt euch doch eh keine andere Wahl als die Betreuung anzunehmen. #kratz

        Ist die Betreuungszusage bindend, oder könnte sie evtl. "nach Bedarf" hingehen, oder auch nicht (wenn du oder dein Mann zuhause seid)? Vielleicht könnt ihr das Betreuungsangebot ja tageweise wählen.

        LG

    Hallo, ich bin ein Freund von "Mittagessen zu Hause", wenn es jobmäßig und von den Unterrichtszeiten her machbar ist. Danach in Ruhe Hausaufgaben und den Nachmittag frei für Hobbys, Verabredungen, Spielen etc.
    Wenn es nicht anders geht - klar funktioniert das auch irgendwie.
    So ein Grundschultag ist anstrengend wie ein Arbeitstag, meine Mädchen waren zu Beginn manchmal ganz schön platt.
    Meine Kinder hatten in der 1. Klasse bis 11.45 Uhr Unterricht und bis 12.45 Uhr war Spielzeit auf dem Hof. Um 13 Uhr gab's frisches Mittagessen zu Hause, sorgfältige Hausaufgabenerledigung in Ruhe, dann Freizeit :-).
    VG

    (10) 21.04.17 - 21:25

    Meine Tochter geht seit der 1. Klasse in die Betreuung und zweimal die Woche auch noch in die Lernzeit. Ich bin berufstätig, könnte die Betreuung/Hausaufgaben aber durch meine Eltern regeln.
    Betreuung inkl. Mittagessen geht bis 14.00 Uhr, Lernzeit anschließend dann bis 15.30 Uhr.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Hausaufgaben erledigt sind, wenn sie in der Lernzeit ist, da dort eben wirklich gearbeitet wird und es gibt keinerlei Ablenkung.
    Die eingeteilte Lehrkraft ist aber nicht dazu da, neben den Kindern zu stehen und zu schauen ob wirklich die richtigen Aufgaben gemacht werden. Sie sorgt für Ruhe und hilft bei Fragen.
    Macht meine Tochter die Hausaufgaben zuhause, braucht sie eeeewig, da ihr ständig irgendwelche Dinge einfallen. "Ich schreib jetzt 1 Zeile, dann spiel ich 5 Minuten" oder "Ich rechne jetzt 5 Aufgaben, dann ess ich was".
    Wir tolerieren das nicht - aber statt 5 Minuten spielen oder Essen, gibt es dann 15 Minuten Diskussion. In der Zeit hätte sie die Aufgaben längst fertig.
    Für uns ist die Lernzeit super - andere Kinder machen in der Zeit offenbar zu wenig.
    Mittlerweile ist es deutlich besser. Sie ist jetzt in der 2. Klasse und es wird viel mit Wochenplänen gearbeitet, da kann man die Aufgaben auf die einzelnen Tage gut aufteilen.

    • (11) 24.04.17 - 19:52

      Das ist auch unsere Hoffnung.

      Jetzt muss sie einmal die Woche Hausaufgaben für die Logo machen und das ist schon schwierig.
      Wenn Sie gut mitmacht, funktioniert ihr kleiner Bruder dazwischen.
      Ist halt alles etwas schwierig

Hallo
Wie sieht denn die Betreuung bei euch aus? Kennst du jemanden der seine Kinder dort hat?
In unseren Hort würde ich immer wieder ein Kind geben. Er ist einfach total toll! Alleine für die ganzen AGs würde es sich schon lohnen.
Meine Tochter MÜSSTE schon eine ganze Weile nicht mehr zwingend hin, sie wollte aber weiterhin gehen und trauert allem jetzt schon nach (sie ist in der 4 Klasse).

LG

(14) 21.04.17 - 21:32

wenn dein Mann verlässlich zu Hause ist, würde ich nicht die volle Betreuung wählen
so ein Tag ist schon lang, Termine am Nachmittag müssten drum rum geplant werden (Hobbys, Arzttermine usw)
Hausaufgaben klappen nicht überall. Kommt auf die Räumlichkeiten, die Betreuer usw. an

ist auch nicht jede Betreuung gleich.
Manche bieten verlässliche Hausaufgabenbetreuung (mit entsprechend Personal und Räumlichkeiten an), bei manchen ist es freiwillig usw.

da würde ich mich vor allem bei Eltern von Kindern informieren, deren Kinder in DIESE Betreuung gehen, wie es dort so zugeht usw.

ob ihr ohne Betreuung macht oder bis 14:30 Uhr würde ich mit deinem Mann besprechen.
Braucht er nach der Arbeit Zeit für sich, Erledigungen, evtl. Überstunden?
oder wäre es für ihn ok, wenn sie nach der Schule direkt nach Hause kommt

(15) 22.04.17 - 08:18

Hi,

unterhalte Dich mal mit anderen Müttern über de Qualität der Betreuung.

Bei u s hat die Hausaufgabenbetreuung nicht geklappt und da unsere Erstklässler zwischen 30-50 Minuten teils an den Hausi sassen, wäre es ein wichtiges Kriterium.

lg
lisa

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