KannKind 2018 ?!

    • (1) 08.06.17 - 10:14

      Huhu #winke

      Ich hab mal eine Frage an Mama´s, die KannKinder eingeschult haben!

      Wie lief das bei Euch?

      Ja klar - ich muss mit dem Kindergarten sprechen. Die wissen auch schon, dass ich es anstrebe, meinen Sohn nächstes Jahr einzuschulen... Genaueres haben wir aber noch nicht besprochen.
      Jetzt fahren unsere derzeitigen Vorschulkinder morgen auf Abschlussfahrt und dann ist mein Muckel ja bald ein Vorschüler (wenn alles so läuft wie ich mir das vorstelle) #verliebt
      DAS IST FÜR MICH JETZT SCHON TOTAAAL AUFREGEND!!#schwitz#verliebt#schwitz

      Also kurz mal unsere Eckdaten:

      Tim ist im Moment noch 4. Wird Ende September 5.

      Sieht aus wie 7 (riesengroß). Geht also jetzt auch schon als Schulkind durch. Die jetzigen Vorschüler sind auch alle seine Freunde...

      Er kann seinen Namen lesen und schreiben (nicht schwer ich weiß T.I.M #schein), kennt viele weitere Buchstaben, zählt problemlos bis 30. Hat bisher alle Vorschulhefte ausm Kindergarten mit den Großen mitgemacht und lernt bereits mit den Erzieherinnen kleine Aufgaben zu rechnen und die Uhr zu lesen. WEIL ER DAS EINFORDERT. Und in 4 Wochen ist ER der Große im Kindergarten...

      Nächstes Jahr im September wird er dann 6. #verliebt#torte#paket

      ...und ich glaube, das Jahr bis er regulär eingeschult werden würde (2019 - dann wird er ja schon 7!) --- das wird zu lang für ihn im Kindergarten.. Soll er die Voschulaufgaben 3x mitmachen???
      Dieses Jahr weil er ja unbedigt wollte, nächstes Jahr natürlich auch und dann 2019 auch wieder?! #schock

      Also läuft es auf Einschulung 2018 hinaus.#hicks

      Wie waren Eure Erfahrungen mit Euren KannKindern?

      Meine Große wurde im Januar 6 und dann ganz normal eingeschult - da kam das Thema nie auf. Ist jetzt in der 7. Klasse Gymnasium - bald 8. Klasse #verliebt

      Liebe Grüße

      Petra mit Tim 4 und Joelina 13 #winke

      Viel wichtiger als die rein schulischen Interessen finde ich, dass die Kinder über eine gewisse Frustrationstoleranz verfügen, relativ selbstständig sind und auch selbstbewusst genug für die Schule.

      Unser Neffe war auch Kann-Kind und könnte mit 4 schon Hefte für die 2. Klasse rechnen, hat großes Interesse an Zahlen usw. Aber wenn er verliert flippt er aus und richtig selbstständig ist er auch nicht. Daher kommt er erst dieses Jahr mit fast 7 in die Schule.

      Aber wenn das bei euch passt, würde ich ihn auf jeden Fall einschulen.

      Im letzten Kindergartenjahr passiert ohnehin soviel.

      • hmmm..

        ich muss echt sagen - Tim kann schon mal nicht hören aber der Rest klappt super.

        Er ist geduldig, teilt gerne, hat keine niedrige Frustrationsgrenze, ist sehr empathisch, tierlieb - alles gut. würde ich sagen...

        • "ich muss echt sagen - Tim kann schon mal nicht hören aber der Rest klappt super."

          :-p "hören" kann selbst mein 11-jähriger manchmal nicht, darum musste er trotzdem zur Schule #rofl

          Den Rest haben die anderen ja schon geschrieben. Meldet ihn doch einfach an und wartet die Schuluntersuchung (sowohl in der Schule als auch beim Gesundheitsamt) ab, absagen könnt ihr dann immer noch.

          LG
          Tanja

          • achja... dann melde ich ihn an und lass mich überraschen #hicks

            Das ist so aufregend jetzt wo mir auf einmal bewusst wird, dass die "Großen" in ein paar Wochen in die Schule kommen und mein "Kleiner-Großer" dann nachrückt #verliebt #schwitz

            ...aber stimmt schon... ich muss das jetzt auf mich zukommen lassen #schein

            #danke für Deine Antwort!

            #danke für alle Antworten #herzlich

            Und meine Große kann auch mit 13 überhaupt nicht hören! #klatsch #aerger #cool #rofl

            :-p "hören" kann selbst mein 11-jähriger manchmal nicht, darum musste er trotzdem zur Schule #rofl

            #rofl

        Na dann würde ich ihn auf jeden Fall einschulen.

    Aber wenn sie in die Schule kommen, und eigentlich nichts mehr lernen können, und ständig Dinge machen müssen, die sie langweilen, brauchen sie leider extrem viel Frustrationstoleranz.

    • Das kann natürlich zutreffen, von daher ist es selbstverständlich immer ein individuelles Abwägen. Und egal wie man sich entscheidet, man kann nicht voraussehen, ob es letztendlich die richtige Entscheidung war.

      Allerdings muss man auch sehen, dass die Kinder ja in der 1. Klasse nicht nur Mathe und Deutsch unterrichtet bekommen, sondern auch Musik, Sport, Werken etc. Zudem gibt es Förderstunden, in denen auch sehr fitte Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten unterstützt werden können.

(14) 08.06.17 - 10:46

Mein Sohn ist 3 Wochen nach dem Stichtag geboren und wird dieses Jahr als Kann-Kind eingeschult.

Angeraten hat dies der Kindergarten gegen Ende letzten Jahres, sowie die Kinderärztin bei der letzten U-Untersuchung.

Mit der Hauptgrund ist , dass mein Sohn sich mit 4 Jahren lesen und schreiben selbst beigebracht hat (wir haben tatsächlich gar nichts gefördert diesbezüglich) und dies zum Stand heute erschreckend perfekt beherrscht :-p

Die Einschulungsuntersuchung und der Termin bei der Schulleiterin verliefen positiv, so dass er nun eingeschult wird.

Hallo!

Viel wichtiger als das was Tim "schulisch" kann - bei einem Monat überm Stichtag würde ich mir da NULL Gedanken machen - ist, ob:

- die Schule will (manchmal wollen Schulen das nicht und da geht es kaum um das Wohl des EINEN Kindes, sondern vielmehr um Klassenstärken, Klassenzusammensetzungen - viele alte Kinder & wenig sehr junge, ... viele Kinder mit Förderbedarf vs. wenige davon, etc.). Wenn die Schule nicht will, dann wird es u.U. das Kind spüren, dass es eben nicht willkommen ist, zumindest bis es eindrucksvoll bewiesen hat, dass es dahin gehört.
- die Klassenzusammensetzung: bei eher jungen Kinder wird es kaum ein Problem sein, weil das passt zu seiner Umgebung und die Lehrerin muss sich am Durchschnitt orientieren, wenn die Kinder eher deutlich älter sind, kann er das zu spüren bekommen.
Sind in der Klasse eher viele Mädchen kann es ein Problem werden, die sind so ab der 3. / 4. Klasse in einer deutlich forgeschrittneren Entwicklungsstufe, als Jungs.
- der Leidensdruck im KiGa wirklich so groß ist, dass man aktiv werden muss ...

In meinem Freundeskreis gibt es Kann-Kinder die sehr glücklich sind, Kann-Kinder, die leiden und das nicht nur in der GS, mir ist allerdings kein Muss-Kind bekannt welches aufgrund des Einschulungszeitpunktes leiden würde. Es gibt allerdings Kinder die egal wann die Einschulung käme von der ersten bis zur letzte Schulstunden leiden ....
Deswegen sind "Erfahrungen" anderer relativ nichtssagend, es geht nämlich alleine um Dein Kind. Besprich Dich also eher im Vorfeld mit allen die darüber was zu entscheiden hätten und sei ergebnisoffen - auch Deinem Sohn gegenüber.

LG, I.

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