In 2 Wochen ist die Einschulung, wer kann es auch noch nicht glauben????

    • (1) 17.08.17 - 20:32

      Guten Abend. Wie geht's euch den so?
      Seid ihr auch so aufgeregt wie ich:)?
      In zwei Wochen ist es soweit und mein Sohn wird ein geschult. Mir wird langsam klar, dass die Zeit so schnell vergeht und es wird langsam ernst. Okay mir ist auch klar, dass das Leben meines Sohnes noch nicht vorbei ist, aber ich mache mir Sorgen.

      Wie wird er wohl in der Schule ankommen? Wird er schnell neuen Anschluss finden , okay ein Kind ist in seiner Klasse , die kennen sich seit einem Jahr, aber muss nichts heißen, ob die beiden dann wirklich noch befreundet bleiben.

      Mein Sohn freut sich auf die Schule seit drei Jahren. Seine Cousine ist in der gleichen Schule und die spielen schon seit 3 Jahren immer Schule . Irgendwann kamen auch dann die ganzen Fragen : Wie sein Name geschrieben wird, was macht eins plus eins ect...

      • Ooo tut mir leid war noch gar nicht fertig :))).

        Wie geht ihr mit der Einschulung um? Bei wem ist es auch , das erste Mal?

        LG

        • Hallo,

          letzten Samstag wurde mein 3. und jüngstes Kind eingeschult. Die großen Brüder sind der Grundschule schon entwachsen und besuchen die weiterführende Schule. Ich war bei allen 3 Kindern froh, dass sie zur Schule kamen. Die Zeit war einfach da. Wehmut, Sorge oder Angst hatte ich eigentlich bei keinem. Den Tag der Einschulung habe ich bei Kind 3 sogar herbei gesehnt. Ich war den Kindergarten leid Hier ein Fest und dort ein Kuchen, sinnlose Elternabende über Arbeitseinsätze am Spielplatz oder neue Pädagogikvorschläge. Jeden Tag ein neuer Einfall, der am schwarzen Brett hing, euphorische Helikoptereltern etc. Aber nach 11 Jahren Kindergarten wird es wohl jedem so gehen. Bei Kind 1 war ich stolz ein großes Kind zu haben, bei Kind 2 wusste ich wie es läuft und bei Kind 3 habe ich den Tag herbei gesehnt. Anschluss haben meine bisher immer gefunden und auch mit dem Lernen taten/tun sich die beiden Großen leicht. Bei der Kleinen habe ich auch keine Bedenken. Es kommt wie es kommt. Ich sehe jeden Schritt, den meine Kinder gehen als Fortschritt zur Selbständigkeit, bin stolz auf sie und freue mich über jedes Jahr, dass sie älter werden.

          LG
          Michaela

      Bei meiner Großen war ich zur Einschulung auch noch aufgeregt, viel aufgeregter als sie selbst und hab mir allerhand überflüssiger Gedanken gemacht.

      Nun wird meine Kleine auch eingeschult, und ich bin die Ruhe selbst.

      Bei mindestens 90% der Kinder läuft der Übergang zur Schule hier problemlos. Und bei den restlichen 10% kann man die Probleme in der Regel gut lösen.

      Natürlich gibt es immer mal Einzelfälle, die wirklich am Schulsystem scheitern, aber ich glaube, bei den meisten war das schon vor der Einschulung deutlich, dass das schief gehen wird.

      Freundschaften in den ersten zwei Schuljahren kommen udn gehen, heute kannst Du mit dem, morgen mit dem am besten. An einem Tag bist Du der/die Größte, am nächsten Tag stehst Du in der Pause allein da, weil keiner Lust auf das gleiche Spiel hat wie Du...

      Bei meiner Kleinen ist es ähnlich wie bei Deinem Sohn: Durch die große Schwester ist sie innerlich schon sehr viel weiter auf die Schule vorbereitet, hat mehr Fragen schon beantwortet udn sich an ein paar Sachen ausprobiert, die auf sie zukommen werden.

      Mittlerweile suche ich nicht mehr nach Problemen, die vielleicht kommen könnten sondern gehe mit der Einstellung ran: Wenn Probleme kommen, dann werden wir sie schon lösen. Aber erst mal erwarte ich da gar nichts Dramatisches. :-)

      • Ich hoffe , dass ich bei meinem zweiten Kind auch so ruhig bin wie du:-).

        Am meisten mache ich mir Sorgen, dass mein Sohn ein Mitläufer ist und zwischen richtig und falsch nicht unterscheiden kann. Oder noch schlimmer , dass er gemobbt wird und sich nicht richtig durch setzten kann.#zitter

        Bin voll aufgedreht und muss die Schultüte neu umpacken#hicks

        • Dein Sohn wird sein Ding schon machen. Du weißt doch jetzt schon wie er ist. War er im Kindergarten ein Mitläufer? Konnte er sich nicht durchsetzen? Der Charakter deines Kindes ändert sich nicht plötzlich. Er wird so bleiben wie er ist.

        • Wenn er ein Mitläufer ist, dann kannst Du das auch nicht ändern. Das ist eine Frage des Charakters ob man im Zweifelsfall macht, was die Meute will oder noch selbst denkt und ggf. gegen den Strom schwimmt. Das wirst Du nicht mehr ändern.

          Wenns Dich tröstet: Mitläufer haben es oft leichter.

          Mobbing kann jedes Kind (und jeden Erwachsenen) zu jeder Zeit treffen. Genau wie eine schlimme Krankheit oder ein Unfall. Auch da ist es witzlos, sich vorher Sorgen zu machen (ich weiß, leicht gesagt, ich lerne da auch noch!).

          Und zur letzten Beruhigung: Auch Kinder mit einem miesen Start können noch ein gutes Gefühl zur Schule entwickeln. Meine Nichte hat auf einer unpassenden Schule angefangen, sich die ersten beiden Jahre so durchgequält und erst dann gewechselt. Und sie ist dann sehr gerne zur Schule gegangen und jetzt bald mit dem Studium fertig.

          Selbst wenn es also nicht toll laufen würde, wäre nichts verloren.

          • Am Anfang war mein Kind für sich selbst, im Kindergarten hat er allein gespielt, nur wenn Kinder zu ihm kamen, spielte er mit Ihnen aber meistens auch wenn sie ruhig waren. So komplett aggressiv spielende Kinder hat er vermieden. Könnte sich auch nicht durch setzen. Er jetzt in den letzten Jahr im Kindergarten ist es anders geworden.
            Ich denke da hat die Trennung von seinem Vater gut getan. Da sein Vater als wir noch zusammen waren , viel zu viel von ihm verlangt hat, auch Sachen die er nicht mag musste er machen, also dürfte er sich nicht durch setzen.

            Es kann alles passieren , muss abwarten und da bin ich echt ungeduldig. Ich freu mich selbst schon voll auf die Schule, nur die Ungewissheit macht mir einbischen Angst.

    Das 3te Kind wurde vor 2 Wochen eingeschult kannte niemanden hat bereits 1Freund und alles andere läuft wie Butter

    Ohja, das weiß ich noch, wie aufgeregt ich Monate vorher war. Ich glaube mehr als unsere Tochter #rofl
    Bei uns ist die Einschulung schon 3 Jahre her und ich kann nicht glauben, dass das letzte Jahr Grundschule angefangen hat #schock #schmoll

    Ich kann dich beruhigen: die Kinder finden allein ihren Weg. Ich war jeden Tag erstaunt, wie gut sie alles meisterte.
    Und Freunde kommen und gehen. Das bleibt so ;-)

    Viel Spaß und Vorfreude #winke

Top Diskussionen anzeigen