Wiederholung der 10.klasse

    • (1) 23.08.17 - 17:42

      Hallo Mädels
      Von einem Bekannten der Sohn hat die 10.klasse bestanden. Er ist geschieden haben aber das gemeinsame Sorgerecht. Jetzt hat der Junge eine Ausbildung anfangen können, die ex Frau ist aber der Meinung er soll die 10. wiederholen und hat einen Antrag gestellt ohne seine Unterschrift. Denn sie ist der Meinung er kann Abi machen. Klar wäre ja vorstellbar aber die Noten reichen da nicht eine 5 und der Rest 3 /4. kann sie so ohne seine Einwilligung das machen? Jetzt hat er einfach seine Ausbildung nicht angetreten und ist fest davon überzeugt Schule zu machen. Er hat schon Veto bei der Schule eingelegt. Was kann er noch unternehmen.

      • Er hat seine Ausbildung nicht angetreten und will auch nicht zur Schule? Was denn dann?

        • SIE will das er zur Schule geht und dann Abi macht und er macht das was sie will. Aber sie kann doch nicht so einfach ihn ohne Abstimmung in der Schule anmelden oder sehe ich das Falsch? Denn mit dem Ausbildungsvertrag würde sie keinen Unterhalt mehr bekommen, nur er sein Lehrlingsgeld.

          • ich meine den Sohn. Du schreibst, dass er die Ausbildung nicht angetreten hat. Somit die diese Stelle wohl futsch. Er kann sich mit dem schlechten Zeugnis eine neue Stelle suchen oder zur Schule gehen. Oder das Jahr rumgammeln.

            Warum können sich weder Schüler noch Vater die notwendigen Infos zusammensuchen und entsprechend handeln? Nach dem 10. Schuljahr mit einem festen Ausbildungsvertrag in der Tasche würde ich schon mehr erwarten.

            • Weil der Vater von jetzt auf gleich erfahren hat das der Sohn die Ausbildung nicht angetreten hat.

              Es geht hier um eine Sportschule wo der Sport im Vordergrund steht so kann er niemals seine Noten verbessern.

              Die Mutter hat gesagt er brauch die Lehre nicht machen und soll lieber nochmal die 10. klasse machen. Somit wäre dann auch der alte Schulabschluss weg. Er als Vater wurde in diese Entscheidung nicht mit einbezogen.

              Was in meine Augen nicht geht.

              • Jetzt mal im Ernst, das ist doch an den Haaren herbeigezogen.

                Natürlich kann man an einer sportbetonten Schule seine Noten verbessern. Sportbetont heißt doch nur, dass dort ein Schwerpunkt liegt und nicht, dass die anderen Fächer nicht unterrichtet werden.

                Wenn der Sohn nach der 10. Klasse noch nicht in der Lage ist, eine eigene Entscheidung zu treffen, ist es vielleicht ganz gut, wenn er noch keine Lehre antritt. Da hätte er dann wahrscheinlich nicht mal die Probezeit geschafft. Und mit den Noten kann er wirklich nicht auf eine andere Lehrstelle hoffen.

                Wenn er die Lehre hätte machen wollen, dann hätte er sie auch angetreten. Ich denke, hier gehts überhaupt nicht darum, was der Junge will, da streiten sich nur mal wieder zwei Eltern, die sich nicht einig sind, was das Beste für ihr Kind ist.
                Keins von beidem hätte dem Jungen geschadet, aber wenn er jetzt ganz ohne dasteht, dann hat er hoffentlich daraus gelernt, sich nicht auf seinen kindischen Eltern auszuruhen.

                • Er ist oder war 4 Jahre auf der Sportschule und seitdem an haben sich die Noten extrem verschlechtert er hatte davor nie ne 4/5 auf dem Zeugnis und jetzt hat er eine 5 und sieben vieren auf dem Zeugnis. Da wäre eine Wiederholung sinnvoll aber nicht auf der Sportschule und dann nicht mal wenn man es nicht gemeinsam abspricht, sie hat alleine gehandelt. Auf einer normalen Schule sagt keiner was aber wenn man sieht das dich es von Jahr zu Jahr verschlechtert muss man doch auch als Mutter einsehen das eine Sportschule nicht sinnvoll ist.

                  Nur weil er Vater ist soll er keine Rechte außer zu zahlen haben, sie kann das doch nicht so einfach machen

                  • Wenn sich von der 7. bis zur 10. Klasse niemand für seine Noten interessiert hat, warum dann jetzt?

                    So unnormal finde ich das nun nicht, dass Schüler mehr mit der Pubertät beschäftigt sind als mit einem guten Zeugnis. Das passiert auch auf Gymnasien und musikbetonten Schulen.

                    Wieso erdreistest Du Dich überhaupt, beurteilen zu wollen, was für ihn gut ist? Offenbar bist Du ja nicht mal Elternteil. Schlimm genug, wenn die Eltern sich da so unreif verhalten, misch Du Dich nicht auch noch ein!

                    • Ich habe eine ganz normale Frage gestellt. Weil ich sie seit 25 Jahren kenne, beide Elternteile und der Vater hier nicht angemeldet ist. Da steht es mir doch frei eine Frage zu stellen.

                      Den Vater hat es interessiert wie die Noten sind aber lebt das Kind bei der Mutter und wohnen in einer anderen Stadt. Den Umgang musste sich der Vater vor Gericht erstreiten weil sie es nicht wollte das er den Sohn bekommt. Also erzähle mir hier nix das es keinem interessiert wie es dem Sohn geht. Zahlen darf er aber sie hatte es verweigert das er das Kind sieht, spricht sehr viel von Reife dann. Reif wäre es gewesen sich an einem Tisch zusetzen und darüber zu reden was sie nun mal nicht macht. Deswegen habe ich Netz gefragt was er da unternehmen kann denn es ist den ihr "gemeinsames" Kind.

                      • Natürlich kannst Du fragen, so viel Du willst.

                        Aber man liest halt aus jeder Zeile heraus, dass Du eine Meinung hast und dafür Bestätigung suchst. Ich denke, wenn Du helfen willst, tust Du besser daran, Deine Meinung zurückzustellen und einfach mal den Jungen zu fragen, ob er sich Unterstützung wünscht. Wobei Unterstützung für mich NICHT bedeutet, ihm Deine Meinung aufzudrücken, sondern neutral herauszufinden, was er eigentlich will und sich zutraut.

                        Wenn der Papa in den letzten 4 Jahren nicht die Möglichkeit hatte, sich einzumischen, warum tut er es dann jetzt? Das ist wirklich ein blöder Zeitpunkt, um damit anzufangen!

                        • Traurig aber wahr es läuft alles über die Anwälte. Er macht alles für seinen Sohn. Der Junge wollte die Ausbildung machen darüber haben Sie geredet. Sie will das er die Schule macht. Wäre er in die Ausbildung gegangen hätte sie ihn rausgeschmissen zum Vater kann er leider nicht weil er auf Montage ist. Ich bin selber Mutter und in der heutigen Zeit wäre ich froh wenn mein Kind seinen super ausbildungsplatz.

                          Ich schrieb ja nicht um sonst "SIE" will das er die Schule macht. Sie hat den Ausbildungsvertrag nicht unterschrieben stattdessen den Jungen in der Schule angemeldet

                          • Vielleicht hat der Junge seine Meinung geändert.

                            Offenbar hat er nun mal - aus welchen Gründen auch immer, das ist ja jetzt nicht die Frage - nicht das Vertrauen, sich mit seinen eventuell vorhandenen Problemen an seinen Vater zu wenden und um Lösungshilfe zu bitten. Das muss man akzeptieren.

                            Bei Ende 10. Klasse wird der Junge wohl 16 sein, also kein kleines Kind mehr. Da kann er selbst entscheiden, was ihm im Leben wie wichtig ist und was er dafür (nicht) in Kauf nimmt. Als Außenstehender sollte man sich da nicht anmassen, entscheiden zu wollen, was für ihn richtig ist.

                            • Er rief den Vater weinend an und hat ihm das erzählt das er die Ausbildung nicht machen darf und da denke ich nicht das er seine Meinung geändert hat. Also vertrauen ist zu 100% da
                              Wenn sie den Vertrag nicht unterschreibt kann der Sohn nicht einfach zur Ausbildung gehen. Er hat Sonntag erfahren das er die Ausbildung am Montag nicht machen soll.

                              Aber es scheint ja normal zu seinen das Mütter alle Rechte haben und der Vater als a.... da steht weil er die Familie verlassen hat.

                              Also meine ganz persönliche Meinung ist tatsächlich, wer die Familie verlässt, hat die Arschkarte verdient.

                              Darum geht es hier aber gar nicht. Offenbar hat er auch kein Sorgerecht bekommen. Das muss ja Gründe haben, da normalerweise beide Elternteile das Sorgerecht bekommen. Wenn er aber nun mal keins hat (und das offenbar auch akzeptiert hat), dann kann er nun mal auch nichts machen. So ist das Leben. Dann sag ihm, er soll seinem Sohn eine Beratungsstelle raussuchen, damit er sich Hilfe holen kann, wenn er sie braucht. Was genau da zwischen Mutter und Kind vorgefallen ist, kann ja hier niemand beurteilen.

                              Wer lesen kann ist klar im Vorteil
                              Sie haben gemeinsames Sorgerecht.

                              Super deine Meinung bist anscheint auch solch verlassende Frau die sehr gekränkt ist

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