Lernschwierigkeiten / 2. Klasse

    • (1) 28.09.17 - 08:51

      Hallo, ich weis gerade nicht mehr weiter. Hat von euch jemand eine ähnliche Situation und kann mir gar Tipps geben.

      Mein Kind 8. Jahre besucht jetzt die 2. Klasse. In der ersten Klasse war meine Tochter ca. 40 Tage fehlend, weil sie eine sehr ernste schlimme Krankheit. Wir haben versucht alles was möglich war aufzuarbeiten, aber dennoch gibt es Defizite.

      Nun sagte mir die Lehrerin sie hat Probleme die Aufgabenstellung zu erkennen und umzusetzen. Sie soll selbstständig 15 min arbeiten. Sie wäre sehr langsam. Und ich sollte mit ihr üben. Sie wäre nicht lernbereit.

      Wir lesen fast jeden Abend. Wir üben so oft ich kann Schönschrift, Rechtschreibung, Mathe. Sie ist kein 1er Schüler, dass mir bewusst, aber was mir zu schaffen macht, ist das schulische Desinteresse. Sie erkennt den Sinn nicht. Und dadurch, dass ihr gesagt wird, sie wäre langsam und sie wäre schlecht, hat sie erst recht keine Lust.

      Was kann ich denn noch tun? Habt ihr eine Idee?

      Sie wollte seit dem Kindergarten nie in die Schule, was es mir besonders schwer macht. Andere Kinder im vergleich freuen sich, meine nicht. Andere machen Fleißaufgaben, meine nur widerwillig.

      Ist der Druck der Schule zu hoch?

      Ich wäre wirklich dankbar für jeden hilfreichen Tipp.

      LG Schuggi

      • Hallo,

        üb doch das mit ihr, was die Lehrerin vorschlägt. Wenn sie eh schon nicht besonders gut ist, würd ich sie nicht mit Schönschrift quälen. Das motiviert sie nicht für die Schule.
        Gib ihr Aufgaben und lass sie diese alleine erledigen. Kann auch was im Haushalt sein, muss nicht immer mit Schule zu tun haben. Und wir hatte Knobel- und Quizblocks für die jeweilige Klassenstufe. Mein Sohn mochte die nicht, aber er hat damit gelernt, wie es geht. Erst die Aufgabenstellung durchlesen und in Ruhe überlegen. Dann loslegen. Schneller werden die Kinder von allein, wenn sie sicherer sind.

        LG

        • Einziges Lob war heute die Schrift. Und die musste ich leider üben, weil sie ihr eigenes Geschriebenes nicht lesen konnte, wenn sie Texte berichtigen sollte.

          Nur deswegen und wegen der Schriftnote habe ich geübt. Das lasse ich definitiv im Hintergrund.

          Wichtig vorerst zu schauen, hat sie eine Lernschwäche. Und gezielt Aufgabenstellung und Umsetzung üben. Sowie den Zahlenstrahl.

          Warten tun die Lehrer nicht, es gibt auch keinen Förderunterricht, da extremer Lehrermangel herrscht.

          Es wurde an uns Eltern heran getreten und gesagt, wir müssen viel zu Hause aufarbeiten, weil sonst der Stoffplan nicht geschafft wird. Heißt wenn ich um fünf heim komme, lernen wir ca. 30 min. Und dann darf sie ihren Beschäftigungen nachgehen und abends im Bett lesen wir 4 Seiten.

      Hallo,

      " Sie wäre nicht lernbereit."
      Das würde ich mir erklären lassen. Woran macht die Lehrerin das fest?

      "Wir lesen fast jeden Abend. "
      Gut

      "Wir üben so oft ich kann Schönschrift, Rechtschreibung, Mathe"
      Das kann auch zu viel sein.

      "aber was mir zu schaffen macht, ist das schulische Desinteresse. Sie erkennt den Sinn nicht."
      Sie ist nicht die einzige.

      "Und dadurch, dass ihr gesagt wird, sie wäre langsam und sie wäre schlecht, hat sie erst recht keine Lust."
      Wer macht diesen Scheiß? Wenn du das bist, lass es sein, wenn es die Lehrerin ist, suche das Gespräch mit ihr.

      "Andere machen Fleißaufgaben, meine nur widerwillig. "
      Ich helfe ehrenamtlich in der Schule meiner Tochter aus. Bei einem guten Drittel muss man da hinter stehen damit etwas erledigt wird. Das wechselt je Fach und tagesform. Selbst bei den 3 besten habe ich schon verdrehte Augen gesehen. Und Nummer 4 ist stinke faul hoch 10!
      Ja es gibt Kinder da muss man immer dahinter stehen damit etwas erledigt wird. ABER bei den ist die Frage wollen sie nicht, weil sie nicht können? Oder ist es nur reine Unlust?


      Gruß Sol

      • Danke für deine Antwort.

        Also ganz klar ist, es ist bei freiwilligen Aufgaben Unlust. Seit sie so lange im KH lag und ihr dort 3 Wochen Schule entgangen ist, wird sie extrem gefördert. Extra Stunden, Zusatzaufgaben und und und. Nicht durch mich, sondern durch die Schule. Jetzt wo es aufgehört hat, ist diese Unlust noch geblieben. Ich glaube der Druck ist ihr manchmal zu Viel. Es wird von ihr erwartet, dass sie genau so schnell und gut ist wie halbe Rest der Klasse.

        Sie haben gesagt, im Januar findet noch mal ein Gespräch statt und wenn sie von den Noten, dann immer noch zwischen 3 und 4 liegt, wird sie in die erste zurück versetzt. Oder überlegt ob sie auf die Förderschule muss, weil sie so langsam ist.

        Gedicht lernen oder ABC lernen, oder Sätze merken kein Thema. Aber Aufgabenstellung erkennen, oder eben schnell rechnen. Sehr großes Problem.

        • Der Schulpsychologe kann helfen. Den würde ich anrufen. In Niedersachsen findet man die Telefonnummer auf der Seite des Schulamtes.
          Dem schilderst du die Situation und an seiner Antwort, kannst du vermutlich fest machen ob die Schule zu viel Druck macht.
          Mit zu viel Druck, kann man Schulverweiger produzieren.

          Bei den Noten 5 und 6 verstehe ich das sitzen bleiben, bei 3 und 4 nicht. In jedem Bundesland gibt es Regeln wann ein Kind sitzen bleiben muss und wann nicht. Finde die für dein Bundesland raus.
          Förderschule ist nicht gleich Förderschule, auf welche soll sie denn? Zumal es für die meisten aufgrund von Geldmangel und Platzmangel Hürden für die Aufnahme gibt. Es ist für Regelschulen in der Regel schwer Schüler los zu werden.

          Wie langsam ist denn langsam? Der Schulpsychologe kann auch testen ob sie noch im Rahmen ist und woran es liegt, kann er teilweise testen. Ist sie nur in Mathe langsam? Dann kann sie Dyskalkulie haben. Liegt es an der Art und Weise der Aufgabenstellung? Kann der Lehrer nicht erklären? Das gibt es häufiger als es einige Lehrer wahr haben wollen.
          Erst wenn ihr wisst woran es liegt, könnt ihr versuchen zu helfen.
          Wobei ein Krankenhaus Aufenthalt kann schon die Lösung sein, muss aber nicht. Aber wenn doch macht am Wochenende 30 Minuten extra und zieht das ein paar Wochen durch. Und bestärke sie in allem was sie deiner Meinung nach gut macht!

          Sobald eine Aufgabe freiwillig heißt, will meine Tochter nicht. Dann ist sie eine Katze hinterm warmen Ofen. :-)

      • Wäre das zurück versetzen dann nicht sogar die bessere Wahl. Ich meine dann wird dieser ganze Druck raus genommen und Mal ehrlich. Das ist ja nicht wie sitzen bleiben. Das ist einfach die Schulanfangsphase und auch wegen der Krankheit und vielleicht bekommt sie dann auch eine bessere Lehrerin, die sie mehr motiviert und vielleicht macht sie dann auch die Erfahrung, dass sie schon einiges kann, was andere noch nicht können. Und das was nicht nicht so sitzt, wird dann mit allen anderen regulär mitgelernt.

        Ich habe selber ein Kind dem alles zufällt und eins das dass eher langsam arbeitet und richtig lernen muss.

        Bei den meisten Kindern muss man hinterher sein. Das ist normal, aber wenn Du den Eindruck hast, dass es ihr grundsätzlich trotz üben nicht gelingt mitzuhalten, würde ich mit ihr vorsichtig über die Rückstellung sprechen und Mal hören, was ihr lieber ist. Und ihr das auch positiv vermitteln, denn es gibt ja nun Mal Faktoren (die Krankheit) für die sie nichts kann. Und später fragt kein Mensch mehr was man in Klasse 1/2 gemacht hat.

        Meine Jüngste hatte wegen eines Umzugs auch Mal doll zu kämpfen. Da stand ich vor der selben Entscheidung, aber bei ihr war es so, dass sie vorher ganz gut war, nur halt langsam, und dass sie nach dem zusätzlichen Üben in der neuen Klasse wirklich innerhalb eines Halbjahres spürbar besser wurde. Wäre das aber so geblieben, hätte ich sie wiederholen lassen, weil dieser Dauerversagensdruck nicht gut für ein Kind ist.

        Wenn du grundsätzlich denkst, sie kann es doch packen, dann würde ich versuchen möglichst nur das verlangte mit den Schulmaterialien zu lernen (die sie vermutlich gerade nicht mehr sehen kann). Und Geld in spielerische alternative Lernideen stecken z.b. für Mathe Fragenbär PC Spiel, oder für den DS die Lernerfolg Grundschule Reihe, oder Tip Toi Lesebücher, wo das Buch quasi auf mit einem spricht. Da gibt es auch was für Mathe und Deutsch. Oder sowas wie Scoyo oder Tip Toi und Spielend Lernen Brettspiele. Halt irgendwas was Spaß und Sinn macht. Und das mit ihr gemeinsam jeden Tag 30-60 min. machen. Auch gibt es im Internet für viele Themen gute Lernvideos oder Lernlieder. Die kann man einfach in Dauerschleife neben dem Spielen laufen lassen und es bleibt trotzdem was hängen.

        Uuuund ganz wichtig Lernmethoden üben. Das ist oft wichtiger als den Inhalt zu üben. Z.B. eine Aufgabe zusammen lesen und in verschiedenen Farben markieren aus welchen Teilaufgaben sich diese Aufgabe eigentlich zusammen setzt. Sie erklären lassen, was sie verstanden hat und wie sie theoretisch vorgehen würde. Ihr erklären wie man vielleicht besser vorgehen kann. Und das es fast überall Tricks gibt.

        Z.B. hat meine Tochter ewig an einer Aufgabenstellung gehangen, die da lautete sie solle den ganzen Text lesen und die Nomen finden. Es war eine Aufgabe die so auch bald in einem Test zu Nomen kommen sollte. Der Text war in meinen Augen Mist. Länge Sätze, langweiliger Inhalt und wenig eingängige Wörter, aber sicher stand irgendwo dass das die Anforderungen wären. Ewig stotterte sie sich als durch den Text, bis ich gesagt habe. Stopp. Denk nach, was brauchst du wirklich, damit du hier deine Punkte bekommst. - Die Nomen. Gibt es irgendeine Frage zum Inhalt - Nein. Also, verwende nicht 30 Min. bis der Test vorbei ist, in das Lesen, sondern überlege wie du möglichst schnell zu den Nomen kommst. - Sie werden groß geschrieben. Man kann der/die/das davor machen. - Genau. Ruckzuck hatte sie die Wörter gefunden und unterstrichen und könnte zur nächsten Aufgabe.

        Oder Mathe. Ich hab ihr gesagt. Sitz nicht ewig an dieser einen Aufgaben oder diesem Aufgabentyp den du nicht sofort verstehst, Fang mit der Aufgabe an, wo du in etwa gleich weißt, was du machen musst und womit Du dich sicher fühlst. Dann nimm das 2. beste und 3. beste. Und dann ganz zum Schluss nimmst du die Aufgaben die du nicht verstehst, und dann bist du aber schon warm gerechnet und siehe da es macht Klick.

        Oder markiere dir Sachen farbig, wenn du sie leicht vergisst. Ordne Sachen, wenn es schwierig ist, sie auf die Weise zu lernen, wie es vorgeben und baue dir Eselsbrücken. Z.b. hatten wir im englischen das Wort Würstchen "sausages" . Ewig hat sie das falsch geschrieben. Bis wir irgendwann auf sau-sag-es kamen. Das fand sie wahsinnig witzig und bubs war es im Kopf.

        Nicht immer ist der "pädagogisch" vorgegebene Weg der richtige zum Erfolg. Innehalten, um die Ecke denken, Mal einen Spaß mit einbauen und schon geht vieles leichter.

        • Danke für deinen tollen Text. Ich erkenne mich darin etwas wieder.

          Das mit den Matheaufgaben habe ich auch so gesagt. Mach erst die die du kannst, dass du keine Zeit verlierst und zum Schluss machst du das schwere, was dir Probleme bereitet. Hat sie auch so gemacht.

          Wir haben gestern geübt, nur damit ich mal schaue wo das Problem beim Aufgabenlösen genau liegt. Es ist das langsame lesen. Das kostet sie Zeit. Als sie die Aufgabe verstanden hat ohne erklären war sie super fix und hatte bis auf zwei Fehler, alles richtig. Dann habe ich mit ihr Mathe angeschaut. Da hat sie wirklich das Problem, dass sie schusselt, oberflächlich liest und einfach drauf los arbeitet. Habe ich ihr auch erklärt - erst lesen - dann denken - dann aufschreiben. Eventuell auch mit ihrer eigenen Hilfestellung wie Zwischenrechnungen oder Aufgaben umdrehen. Abends haben wir gelesen. Das war wieder sehr stockend. Konnte sie mal wesentlich besser. Also werde ich mir erstmal das lesen üben vornehmen, dann kann sie auch die Aufgaben schneller lesen und verstehen.

          Ich hab manchmal den Eindruck sie schaltet ihr Hirn nicht an. Ich weis nicht wie ich das anders ausdrücken kann. Aber sie kann mehr als sie zeigt. Sehe ich ja an manchen Dingen was sie macht. Schreiben kann sie auch schnell, nicht unbedingt schön, aber schnell.

          Das Tip Toi haben wir schon seit der Vorschule. Für Mathe und Deutsch. Damit hat sie immer gern gespielt.

          Hello, hab grad deine Tipps gelesen. Echt super! Werd ich bei meinem auch versuchen.
          #pro
          LG Carina

(11) 28.09.17 - 10:15

Hallo,

die Schule macht Druck, weil die erstmal versuchen, die Kinder weiter mitzunehmen. Es gibt ja durchaus Kinder, die so einen Rückstand aufholen können, obwohl sie unmotiviert sind. Da macht es schon Sinn Druck zu machen. Unser Sohn (auch 2. Klasse) ist z.B. stinkefaul, wenn ihn etwas nicht wirklich interessiert. Aber er kann, wenn er will oder wenn wir ihm keine andere Wahl lassen. ;-)

Deine Tochter ist aber offenbar ein Kind, was nicht nur schwer zu motivieren ist, sondern auch mehr Zeit braucht, um Dinge zu lernen. Vielleicht ist sie auch noch durch die Krankheit angeschlagen. Das Programm, was Ihr da habt, wäre schon für einen schnell lernenden Zweitklässler ambitioniert.
Bei Eurer Tochter würde ich eher ein Jahr drauf geben, sonst kann es Euch passieren, dass sie irgendwann komplett verweigert.

Ich würde daher die Schule bitten, Eure Tochter zum Halbjahr in die erste Klasse zurück zu stufen. Da muss sie sich nicht so anstrengen, um mit den anderen mitzuhalten.

LG

Heike

Hallo,

ich denke auch, dass es sinnvoll sein kann eure Tochter das erste Schuljahr wiederholen zu lassen.

Durch die Krankheit, die ja auch belastend ist/war, hat sie viel verpasst. Sie kommt wieder und sieht, dass es vielen Kindern spielend leicht von der Hand geht, nur ihr nicht. Das ist alles andere als motivierend.

Durch ein Zurücksetzen könnte sie Selbstvertrauen tanken, da sie ja einen "Vorsprung" mitbringt. Wenn sie merkt, es fällt ihr leichter ist sie vielleicht motivierter und geht mit Freude ans Lernen.

Allerdings würde ich nicht bis zum 2. Halbjahr warten, sondern die Rückstufung möglichst schnell beantragen.

Parallel dazu kann es sicher nicht schaden einen Schulpsychologen mit ins Boot zu holen.

Nimm ihr den Druck und Versuch zuhause nicht soviel schulisches zu machen. Ich denke sie verspürt Druck genug, ohne dass es ausgesprochen ist.

VG

  • Hmm meine Tochter ist aber schon von Kita wegen ihrer Verspieltheit zurück gestellt worden. Heißt sie wäre in der ersten Klasse 9. Ich weis nicht ob das gut ist, wird sie ja von allen auch noch gehänselt, weil sie so alt ist.

    • Oh weh, wie traurig, dass deine Tochter gehänselt wird. Kommt es von den anderen Kindern? Haben andere Eltern da mitgemischt?

      Kannst du bezüglich der Hänseleien nicht mal ein Gespräch mit der Lehrerin führen, so dass diese gegensteuern kann?

      Bei euch kommt soviel Ungünstiges (Krankheit, Alter, Hänseleien) zusammen, dass kann ein Kind doch gar nicht aushalten geschweige denn wegstecken :-(.

      Bei meinem Kind ist auch ein Kind in der Klasse, dass jetzt im 2. Schuljahr 9 wird. Dieses Kind ist auch sehr groß, wird aber vermutlich durch eine andere Schulorganisation nicht gehänselt. Ist Mitglied in der Klasse wie alle anderen auch.

      Versuche dein Kind ia allem zu bestärken was es gut kann und gut macht.

      VG

      Wird sie denn wirklich gehänselt? Bei uns ist es so, dass die älteren Kinder größer, stärker und oft auch auf irgendeine Art weiter sind und deswegen oft doch irgendwie Recht beliebt sind. Außerdem bin ich zunehmend überhaupt gar kein Freund von frühem Einschulen. Den meisten Kindern würde 1-2 Jahre warten im Sozialverhalten und für sämtliche Kognitive Prozesse, diesich erst entwickeln, sehr gut tun. Und ich sehe auch die umgekehrte Seite hier in Berlin, wo mit 5 Einschulen schon fast die Norm war.... Wenn die nicht alle aufs Gymnasium gehen, dann sind sie mit 15/16 fertig mit der Schule, aber kein Mensch will sie für eine Ausbildung. Ich selbst bin mit 7 eingeschult worden, wurde dann acht. Früher war das noch nicht so wild. Und habe mit 19/20 das Gymnasium verlassen. Es hat im Arbeitsleben niemanden interessiert.Mein Cousin würde später eingeschult und hat 2 x die Klasse wiederholt (Scheidung der Eltern) und er hat eine super Ausbildung gemacht und hat nen guten Job und hatte nie irgendwelche Nachteile dadurch. Wichtig ist das Abgangszeugnis. Nach allem anderen fragt doch kein Mensch.

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