Konnten eure Kinder zu Schulbeginn bereits lesen/schreiben?

    • (1) 20.12.17 - 21:11

      Hallo!

      Meine obige Frage hat folgenden Hintergrund:

      Die Tochter einer engen Freundin wird im kommenden Schuljahr eingeschult und liest und schreibt bereits.
      Meine Tochter hat noch knapp zwei Jahre bis zur Einschulung, fragt immer mal wieder etwas zum Thema, möchte gerne ihren Namen schreiben - hat aber offensichtlich noch kein Verständnis für die Beziehung zwischen Buchstabe und Laut. Ich vermute aber, dass es bei uns irgendwann Thema sein wird.

      Ich habe folgende Varianten vor Augen:

      a) Kind kommt in die Schule und kann bereits lesen/schreiben und hat eine Lehrkraft, die auf alle Niveaus eingehen kann. Das heißt, Kind bleibt motiviert und wird auf seinem Niveau gefördert.

      b) Oder: Selbe Ausgangssituation aber die Lehrkraft lernt im Gleichschritt mit allen gleichzeitig jeden Buchstaben und bis zum echten Lesen dauert es ein Schuljahr. Ein Kind das bereits lesen kann, wäre tödlich gelangweilt und bekäme im schlimmsten Fall eine Abneigung gegen die Schule.

      Für Eltern von Vorschülern gibt es doch nur drei Varianten:

      1. Interesse wecken und fördern
      2. Nur fördern, was gefordert wird (also vom Kind aus)
      3. Bremsen

      Ich tendiere zu 2. Leider weiß man ja im Vorhinein nicht, an wen das Kind gerät.

      Welche Erfahrungen habt ihr denn gemacht?

      #winke

      • Hallo!

        Meine beiden konnten lesen und schreiben, wenn auch nicht fließend und ganz bestimmt nicht fehlerfrei. Und ja, es war von mir entsprechend gefördert, weil ich im Sommer davor nicht gearbeitet habe und Zeit hatte, mit zwei Kindern lesen zu üben.

        Ich kann Dir berichten, dass sie sich nicht gelangweilt haben. Die Kinder, die schon lesen konnten, hatten immer wieder mal eine schwierigere Aufgabe auf, also z B. einen umfangreicheren Lesetext, aber das hat sich doch recht bald angeglichen, das hat auf keinen Fall ein ganzes Jahr gedauert.
        Und das (ordentliche und korrekte!) Schreiben der Buchstaben mussten sie ja ohnehin noch lernen, damit hatten sie auch noch genug zu tun.

        Also, bremsen würde ich daher nicht, aber es unbedingt forcieren auch nicht (bei mir waren es, wie gesagt, spezielle Gründe).

        Lg Lady

        (3) 20.12.17 - 21:30

        Hallo,
        Meine beiden lasen schon mit 4,5, mit 5 dann fließend und sinnentnehmend.
        Geschrieben haben sie auch, teils lautgetreu, teils mit einfachen Regeln.
        Geklagt ueber Langeweile haben sie selten. Sie durften von Anfang an eigene Geschichten schreiben, ihre waren dann halt laenger als die der Mitschüler. Beim Lesen durften sie dann vorlesen und anderen helfen.

        LG
        Delfinchen

        • Du selbst bist aber auch Lehrerin, oder verwechsel ich dich da mit jemandem 🙈
          Wenn ja, weißt du ja wie es geht 😉 Ich denke ohne diesen Hintergrund kann dieser Schuss auch eventuell nach hinten losgehen! Zumal man ja auch oft nicht weiß nach welcher Methode das Lesen und Schreiben gelehrt wird!

          Lg

          • (5) 21.12.17 - 20:24

            Ja, ich bin Lehrerin. Aber nicht fuer Grundschule. Von Erstlesen und Erstschreiben hab ich auch kaum bis wenig Ahnung.
            LG

      Hallo!
      Mein Sohn konnte so ca. ein halbes Jahr vor der Einschulung lesen und schreiben. Er hat es sich selbst beigebracht. D.h. er hat mich halt immer gefragt (Buchstaben und Wörter) und ich habe geantwortet, speziell gefördert habe ich nicht.
      Er ist in einer Flexiklasse(1./2. Klasse zusammen). Und er hat eine sehr gute Lehrerin, sie ermöglicht jedem Kind individuelles Lernen. Zumindest bei unserem Lernkonzept spielt das Niveau eine untergeordnete Rolle, alle machen dasselbe, aber eben in ihren Möglichkeiten.

      Wie es bei deiner Tochter sein wird, kann jetzt noch keiner sagen. Es kann auch durchaus nur relativ kurzes Interesse sein. Wenn sie es lernt ok, wenn nicht ist auch gut, richtig fördern würde ich das nicht, nur wenn sie es einfordert.

      LG #winke

    • (7) 20.12.17 - 21:35

      Ich konnte zu Schulbeginn schon lesen, aber tödlich gelangweilt hab ich mich nun nicht ;-)
      Ich habe immer für mich weiter gelesen. Schule ist ja noch mehr als nur lesen....
      Schreiben konnte ich aber noch nicht ;-)

      Hallo
      Interesse an schreiben, lesen und rechnen haben in dem Alter viele Kinder! Variante 2 halte ich für absolut richtig. Meinem Eindruck nach ist es zumindest hier die klare Minderheit die tatsächlich alle drei Dinge wirklich richtig kann. Schreiben ist nicht gleich schreiben, Worte wieder erkennen und aufmalen heißt nicht dass das Kind ein tatsächliches Verständnis dafür hat.
      Ich denke Vorkenntnise sind für ein durchschnittlich intelligentes Kind, dass sich in der Klasse wohlfühlt und zumindest sozial auf einem Level mit den Klassenlameraden ist, mit guten Lehrern kein Problem. Ein Leistungsgefälle gibt es ohnehin in vielen Klassen, egal in welcher Klassenstufe.
      So hast du eben auch Schüler die ohne große Vorkenntnisse eingeschult wurden und zu den Herbstferien schon erste Texte wirklich gut lesen können. Das war bei meiner Tochter der Fall. Sie war definitiv nicht das einzige Kind bei der es so schnell ging.
      Aber ich habe bei meiner anderen Tochter auch andere Erfahrungen machen müssen. Sie konnte tatsächlich sehr gut schreiben, lesen und rechnen. Sie war kognitiv und sozial zur Einschulung viel viel weiter als ihre Klassenkameraden. Das ging nicht lange gut,trotz tollen Lehrern. Aber sie ist ein schlechter Vergleich. Sie hat ja nochmal deutlich mehr mitgebracht.

      LG

      Hallo,

      mein Kind lernte erst in der Schule lesen und schreiben bzw. richtig lesen und schreiben, es wusste, wie es geht, war ihm aber viel zu anstrengend und Lesen gehört bis heute (2. Klasse) nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen.

      Ich dagegen konnte es auch schon lange vor Schulbeginn und empfand selten Langeweile, da die Möglichkeiten ja schier endlos sind, sich mit Büchern zu beschäftigen.

      Außerdem konnte ich von Beginn an meine Hausaufgaben ohne Hilfe erledigen und hatte keine Mühe, diese zu lösen. Dagegen kommt mein Kind oft mit angefangenen Aufgaben nach Hause, die falsch sind, entweder weil es sich nicht die Mühe machte, die Fragen ordentlich zu lesen oder weil es tatsächlich viele Wörter noch nicht verinnerlicht hat und dann Grammatikregeln nicht korrekt anwendet.

      Daneben gibt es auch noch tolle Motivierungen wie z. B. Antolin, wo die Kinder sich noch „austoben“ können.

      Das Kind deiner Freundin hatte entweder einen enormen Entwicklungsschub und es relativiert sich wieder im Laufe des ersten Jahres oder es ist tatsächlich extrem schlau.
      Ein Kind lernt das eigenmotiviert und in seinem Tempo, wir Eltern können das begleiten ohne immer schon sorgenvoll vorzugreifen und glauben, das Kind erwartet dann eine grauenvolle Schulzeit.

      VG, midnatsol

      Meine Tochter kannte nur ein paar Schriftbilder auswendig, ihren Namen, Mama, Papa, die Namen ihrer Freundinnen, etc. Diese konnte sie erkennen und auch auf's Blatt malen. Wirklich lesen und schreiben konnte man das aber nicht nennen, auch wenn das gerne behauptet wird.

      Mein Sohn kannte vor der Einschulung fast alle Buchstaben, er konnte sowohl die Buchstaben lesen und schreiben, als auch leichtere Wörter.

      Ob ein Kind sich langweilt, hängt von deutlich mehr Faktoren als dem Vorwissen ab. Wenn das Kind das Thema langweilig findet, wird es auch den Unterricht langweilig finden. Auch wenn alle Kinder bei Einschulung auf dem gleichen Stand sind, hat doch jedes Kind eine unterschiedliche Auffassungsgabe. Ein Kind lernt schnell, muss auf die anderen warten und langweilt sich. Ein anderes Kind lernt langsam, fühlt sich überfordert, schaltet ab und langweilt sich...

      lg

      Hallo.
      Bis auf ihren Namen schreiben, Mama, Papa konnte meine nicht lesen und schreiben uns wurde von der Schule auch deutlich gesagt das wir Ihnen das nicht beibringen sollen.

      Auf der einen Seite war das wirklich ganz gut den die Lehren manche Dinge anders als man es als Mutter vielleicht tun würde sprich das Kind müsste sich wieder umgewöhnen.

      Auf der anderen Seite würde ich es einem zweiten Kind vermutlich mit der jetzigen Erfahrung davor beibringen.
      Meine Tochter tat sich sehr schwer mit dem Lesen und bei uns war es so das sie schreiben und lesen gleichzeitig gelernt haben sie kam im September in die Schule und im Oktober sollten Sie dann schon einfache AufgabenStellungen selbst lesen können. Diese Zeit war für meine Tochter sehr anstrengend und frustrierend.

      (12) 21.12.17 - 07:54

      Hallo #blume

      bisher konnte keines meiner Kinder lesen und schreiben bei der Einschulung.

      Aber rechnen konnten sie.

      #liebdrueck
      Sanne #sonne

      Meine 2te Tochter konnte 1 Jahr vor der Einschulung lesen und schreiben, sie bekam in Deutsch halt Zusatzarbeitsblätter, usw , das erste und 2te Schuljajhr war halt etwas unspektakulär aber jetzt ab Klasse 3 ist es in Ordnung, die Kinder haben Fenster und diese sollten genutzt werden wenn sie offen sind , also Interesse an Buchstaben ist bei Kindern oft zwischen 5-7 bei jedem anders, Schule ist ja mehr als lesen und schreiben, ein Kind ausbremsen kann extrem nach hinten losgehen.

      Ansonsten sollte man natürlich nur das fördern wo das Fenster offen ist.

      Mein 6 Jähriger ging in einen Kiga, wo er nie basteln musste oder malen, vor einen guten Jahr fing er selber damit an, hat sich für seinen Namen interessiert, er wurde im Sommer eingeschult und mittlerweile macht er viele wundervolle Kunstwerke, hat kein Problem mit Stifthaltung schreibt echt schön, das ist halt das Fenster was man vorher nicht eingebrochen hat, mit lesen ist auch so.

      Ansonsten meine Erfahrung bei allen 3 Schulkindern Punkt 2, alle gehen gerne zur Schule .

      Nein und da bin ich froh drum. Sonst hätte sie sich in der 1. Klasse noch mehr gelangweilt als sie es jetzt ohnehin schon tut.

      Von Binnendifferenzierung hat unser Lehrer leider noch nie etwas gehört.

      Ich bin eigentlich auch Vertreter der Fraktion "das erklären was das Kind selber fordert". Meine Tochter ist allerdings noch nicht mal vier, und ihre liebste Beschäftigung seit Wochen ist schreiben. Entweder ich soll ihr Worte aufschreiben und sie malt sie ab, oder sie schreibt Phantasieworte mit den Buchstaben die sie kann und ich soll die vorlesen. Inzwischen kann sie ihren Namen, den ihres Bruders sowie Mama Papa Oma Opa schreiben. Sie liebt es Reimwörter zu finden und Silben zu klatschen.
      Da "bremse" ich inzwischen doch manchmal, indem ich versuche sie z.b. normal malen zu lassen statt immer nur schreiben.

      Hi,

      unser wurde mit 5 eingeschult. Er konnte Mama, Papa, Oma, Opa schreiben - ansonsten waren keine Kenntnisse bei Einschulung da. Rechnen konnte er allerdings schon gut .
      Ich habe folgende Erfahrungen gemacht:

      Es gibt immer Kinder, die Vorkenntnisse haben. Manches Mal weil sie dieses einfordern aber oft auch weil Mütter es wollen. Es ist keinesfalls so, dass die Kinder mit Vorkenntnissen auch Vorteile haben. Vielleicht die ersten Wochen....aber sie langweilen sich auch schneller.

      Unser Sohn wurde im August eingeschult und konnte im Dezember bereits lesen. Er konnte kleine Briefe schreiben.

      Wichtiger finde ich z.B. das die Kinder sich die Schuhe selber zubinden können - also keine Klettverschlüsse, sich selber anziehen können, ruhig sitzen, nicht ins Wort fallen und auch die Stifthaltung ok ist etc.

      Unser Sohn hatte keinerlei Nachteile durch die Nichtkenntnisse des Schreibens. Er war interessiert und offen. Es gab auch einige Kinder die privat schon Englischunterricht hatten. Im Ansatz finde ich dies positiv aber auch da ist jetzt kein Unterschied mehr festzustellen und nicht alle Kinder die ab Schulbeginn mehr konnten sind heute weiter oder auf dem Gymnasium. Auch bei Sichtung der weiterführenden Schulen waren wieder einige Kinder weiter.....so konnten einige schon einfache Latein/Französischsätze sprechen oder übersetzen.....heute erkennt man keinen Unterschied mehr zu denen die keine Kenntnisse hatten.

      Letztlich soll es aber jeder so handhaben wie er es meint.

      (17) 21.12.17 - 10:15

      Hi,
      wir haben unheimlich viele Gesellschaftsspiele gespielt, somit kam das Rechnen und das Zahlenverständnis automatisch, ohne Druck.
      Den Sinn der Buchstaben und somit das Lesen haben sie auch mit 5 bei der Logopädin gelernt aber da gibt es auch viele Spiele.

      In der ersten Klasse passiert so viel, da war ich froh, das meine sich nicht nur auf Buchstaben und Zahlen konzentrieren mussten, sondern auch nach links und rechts schauen konnten.
      Wir hatten Glück mit einer Klassenstärke von unter 20 Schülern aber auch hier hatte die Lehrerin nicht die Möglichkeit, sich um alles Schüler individuell zu kümmern.
      Ausserdem kann man nicht immer davon ausgehen, dass man eine engagierte Lehrerin hat und so ist es für mich wichtig, das die Kids gewisse Grundlagen haben.

      Ich würde auch sagen , die Hausaufgaben gingen gut von der Hand, weil sie von Anfang an verständlich waren, da meine Kids diese lesen und auch somit verstehen konnten.

      lg
      lisa

      Hallo!

      Ich würde ganz klar sagen: Halt Dich an Variante 2!
      Kein Kind muss vor der Einschulung lesen und schreiben können, das lernen sie in der Schule! Bei meiner Tochter in der Klasse war ein Junge, der schon lesen konnte - der ist jetzt auch nicht besser als die anderen Kinder. Meine Tochter kannte zwar vor der Einschulung alle Buchstaben, Wörter lesen oder schreiben konnte sie aber noch nicht. In der Vorweihnachtszeit der ersten Klasse hat sie aber mit mir die ersten Erstlesebücher gelesen und auch verstanden.
      Dafür konnte unserer Tochter bei der Einschulung schon super rechnen, und in Mathe besteht auch jetzt noch (3. Klasse) immer wieder das Problem, dass ihr der Unterricht zu langweilig ist. Beim Rechnen hat sie tatsächlich ständig gefordert: Schreib mir mal Aufgaben auf! Wir hatten gar nicht die Zeit, sie hier ständig zu fördern, und haben da allein aus Zeitmangel eher gebremst als gefördert, trotzdem ist sie in Mathe noch immer schneller als die anderen. Sie muss jetzt nur doch die Pflichtaufgaben im Unterricht lösen und bekommt Zusatzaufgaben aus einem Forderheft. Damit ist sie soweit zufrieden.

      LG

      P.S.: Wenn Deine Tochter ihren Namen schreiben will, zeig es ihr. Das konnte meine Tochter tatsächlich schon mit 3,5 Jahren. Zunächst hat sie die Buchstaben natürlich nur abgemalt, aber nach und nach hat sie den Sinn der Buchstaben erkannt, hat die Buchstaben ihres Namens in anderen Wörtern entdeckt...

      LG

      (19) 21.12.17 - 10:48

      Hallo,

      ich würde auch Variante 2 empfehlen.
      Langeweile verhindert man durch Bremsen eh nicht.

      Unsere Kinder konnten beide vor der Schule nicht Lesen und Schreiben, haben es aber sehr schnell gelernt und hatten dann trotzdem Langeweile.

      Die Große hatte zumindest eine Lehrerin, die flott voran ging und ihr sehr symphatisch war. Da ging es einigermaßen. Richtig zufrieden ist sie aber erst jetzt am Gymnasium.
      Der Kleine (2. Klasse) hat eine Lehrerin, die im Schneckentempo vorwärts geht, und zudem kommen die beiden schlecht miteinander zurecht.
      Binnendifferenzierung ist bei der Lehrerin 1 bis 2x pro Woche zusätzliche Arbeitsblätter an die Kinder zu vergeben, die beim still arbeiten die Standard-Blätter erledigt haben.
      Unser Sohn ist da vollkommen unterfordert und geht vor Langeweile die Wände hoch, und das nicht, weil er alles schon kann, sondern weil er kein zweiwöchiges Anschleichen an ein Thema und die mindestens fünfmalige Wiederholung des Sachverhalts aus verschiedenen Blickrichtungen benötigt.

      Die starken Kinder langweilen sich in der Grundchule, wenn die Lehrer es nicht schaffen, zu differenzieren, egal, ob sie vorher schon lesen konnten oder nicht.


      LG

      Heike

      Alle 3 konnten vor der Einschulung ihren Namen schreiben und Mama/Papa. Das war´s.
      In keiner 1. Klasse befanden sich Kinder, die bereits gut lesen konnten (war Lesemutter) Diese Kinder kenne ich nur aus Foren.

      Ich unterhielt mich damals mit unserer Grundschullehrerin, dass viele Eltern erzählen (hauptsächlich aus Foren) , dass überwiegend ihre Kinder bei der Eischulung schon lesen, schreiben oder rechnen können. Sie konnte es nicht bejahen, es kommen zwar fittere Kinder in die Schule, die Vorwissen haben, aber keiner konnte längere Worte und einen ganzen Satz fehlerfrei oder fließend lesen, sowie keine zwei zweistellige Zahlen zusammen rechnen, was über die Finger hinausging.
      Es gibt hochbegabte Kinder , aber glaube kaum, das die alle in diesen Forum sind ;)

(25) 21.12.17 - 11:24

Meine Tochter konnte es nicht.
Mein Sohn konnte lesen, schreiben, rechnen. Er hat sich das selbst beigebracht.
Er hat eine tolle Lehrerin die ihn dort abholt wo er steht.

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