Taschengeld / Sparschwein / Portmonee

    • (1) 02.01.18 - 20:47

      Hallo zusammen,

      unser Sohn kommt dieses Jahr in die Schule, ok es ist noch etwas hin :-) Wir machen uns trotzdem schon Gedanken. Wir stellen uns die Frage, wie man es mit dem Taschengeld oder auch eben Weihnacht-/Geburtstagsgeld macht. Unser Sohn hat seit ca. 3 Monaten ein altes Portmonee von uns, weil er im Sommer schon Urlaubsgeld von Oma und Opa bekommen hat und nicht alles ausgegeben hat. Jetzt hat er zu Weihnachten auch wieder Geld bekommen und alles wandert ins portmonee. Jetzt haben wir uns gefragt, ob es sinnvoll ist, ihm ein Sparschein zu geben, wo er alles oder einen Teil (?) reintun kann und das Portmonee nur nutzen, wenn man unterwegs ist? Wobei ich ihm zum Schulanfang, wenn es regelmäßig Taschengeld gibt sowieso ein Umhängeportmonee geschenkt hätte. Aber das schleppt er ja auch nicht immer mit. Mich würde interessieren, wie ihr das macht. Uns ist der Aspekt des Sparens wichtig und wir haben überlegt, ob es mit einem Sparschwein besser (zu erklären) ist. Keine Ahnung... erzählt einfach mal, wie es bei euch ist :-)

      • Was spricht denn gegen ein Sparschwein? Wenn er es praktisch findet, gut, wenn nicht, schadet es ja auch nicht.

        Meine Kinder (naja, die beiden Großen) haben ihr Taschengeld im Sparschwein, wenn sie sich etwas kaufen möchten, nehmen sie es raus, stecken es ins Portemonnaie und gehen in die Stadt. Spontan kaufen sie sich selten etwas, aber da sie immer grob wissen, wie viel Geld sie noch haben, strecke ich das auch mal vor und sie geben es mir dann später zurück.

        Wirklich sparen müssen meine Kinder nicht. Aber ich kaufe auch nicht jeden Krimskrams und verweise dann gerne auf ihr Taschengeld. Dann sind aber viele Wünsche plötzlich gar nicht mehr wichtig.

        lg

        Meine Tochter bekam mit 6 Jahren wöchentlich 2 €. Beabsichtigt etwas höher als durchschnittlich, da wir z.B. (fast) nie was an Süßigkeiten oder Spielzeug kaufen. Damit sie besser das Thema Sparen versteht, hat sie ein Glas. Da kommen von den 2 € immer 70 Cent rein für etwas größere Wünsche. Bei einem konkreten Wunsch kommt ein Bild davon aufs Glas, darunter ein Balken. Immer wenn das Glas gefüllt wird, male ich den Balken dementsprechend an. So kann sie gut sehen, wann sie das Geld zusammen hat. Natürlich darf sie jederzeit zusätzlich von ihrem Geld, was im Geldbeutel ist, dazu machen. Wir machen das erst seit 5 Wochen so. Schon allein die Münzen darein zu machen und zu sehen wie sich der Balken füllt macht ihr Spaß. Es muss nur noch einmal was rein und dann kann sie es sich kaufen.
        So merkt sie vielleicht dann auch mal, dass der Wunsch gar nicht mehr da ist und sie gewisse Dinge soch nicht kaufen möchte. Natürlich achte ich darauf, dass sie nicht zu lange sparen muss. Kinder können noch nucht so weit vorraus planen. Größeres muss sie sich auf Geburtstag wünschen bzw. kommt auch mal was von Tante oder so.
        Der Geldbeutel hängt grundsätzlich an ihrer Kindergarderobe im Zimmer und wird immer mit genommen, wenn wir weg gehen. Letzte Woche ist sie sieben geworden. Jetzt bekommt sie 2,50 €. Davon wandern 80 Cent ins Glas. Meinem Kleinen (noch 4) gebe ich seit kurzem wöchentlich 1 €. Wenn er sich was kauft, legt er teilweise das Rückgeld ins Glas. Einen konkreten Wunsch hat er nicht, was mit so wenigen Cent auch zu schwierig wäre. Im Februar wird er 5. Dann bekommt er 1,50 €, wovon ein kleiner Betrag ins Glas wandert. Er kennt allerdings durch die Große Schwester schon die Zahlen bis 10 sehr gut und teilweise bis 20.

        Unsere 8jährige hat einen Geldbeutel, in den das Taschengeld (1€ pro Woche) kommt. Größere geldgeschenke kommen ins Sparschwein, das aber nicht geöffnet wird bis sie älter ist. Dann gibt's noch ein Sparschweinchen für kleinere Geldbeträge, das immer wieder zur Bank und aufs Sparbuch gebracht wird

      • Unsere Kinder haben zum einen Sparschweine (zumindest die 3 Großen, die jetzt aktuell 3, 6 und 8 Jahre alt sind), die beiden Großen machen da auch ihr Taschengeld rein (der Kleine bekommt aktuell 1,50, die Große 2 Euro die Woche).
        Kleinere Geldgeschenke (zum beispiel zum Nikolaus) kommen da auch erstmal rein, wenn sie auf was Größeres sparen auch mal Weihnachts- oder Geburtstagsgeld.

        Ansonsten kommen größere Beträge auf ihre Taschengeldkonten.

        Sie nehmen eigentlich bisher nur recht selten was raus, der Kleinere in der Regel mal für zusätzlich was Süßes, oder wenn er wohin geht (im April war er mit dem Opa im Holiday Park und wollte dort dem Opa ein Eis spendieren #verliebt ), dann macht er das in seinen Umhängegeldbeutel. Meistens spart er aber für größeres von Lego oder ähnliches.
        Die Große fängt langsam an, mehr davon zu kaufen, wie zum Beispiel mal ein zusätzliches Glubschi oder ein Heft oder Buch (Topmodel oder ähnliches), mittlerweile nimmt sie auch oft gezielt Geld mit, wenn sie wohin geht.

        Der 3-jährige bekommt noch kein Taschengeld, und hat die Spardose auch eigentlich nur, weil er unbedingt eine wollte. Er bekommt ab und an die Centstücke aus unseren Geldbeuteln und wirft das dann ein, kaufen will er bisher nichts. Zweimal im Jahr darf er das Geld dann (incl. Weihnachts- bzw. Geburtstagsgeld) dann zur bank bringen :-)

        Wir halten es, wie der Name es sagt: Taschengeld ist Taschengeld und gehört in die Tasche. Damit machen die Kinder, was sie wollen, ohne dass ich ihnen reinrede.

        Meine Kleine ist gerade in der Ich-gebe-alles-sofort-aus-Phase, meine Große hat sich von 4 Euro wöchtlich aktuell gut 80 Euro angespart.

        Das reguläre Sparen für die Kinder übernehmen wir Eltern.
        Was kann man von 2 Euro die Woche schon sparen? Selbst wenn Du die Hälfte ins Sparschwein steckst, schaffst Du im Jahr gerade mal 52 Euro. Und der Zeitraum ist für ein doch relativ kleines Kind nicht so überschaubar, dass sich das lohnen würde.

        Meine Kinder bekommen relativ selten Extrageld. Wenn es 2 Euro von Oma sind, dann gehen sie ins Taschengeld. Eine größere Summe z.B. zur Taufe haben wir ins Spargeld gelegt.

      • Mein Kind hat zwei Konten. Auf das Sparkonto spart er monatlich 70 % seines Taschengeldes, auf das Spaßkonto kommt der Rest.

        Von allen Sondergeldbeträgen macht er halbe/halbe.

        Der Grund fü die zwei Konten ist aber auch, dass er sein Geld eher für Einkäufe im Internet nutzt und daher Bargeld einfach nicht gebrauchen kann. Früher bekam er das Taschengeld bar auf die Kralle und hat es in die Sparbüchse getan, die dann irgendwann überlief. Wenn er ein bestimmtes Plüschtier wollte oder so, dann musste er mir immer das Bargeld (in Kleingeld 😅) geben.

        Nachdem er dann mal mit 60 Euro in 1- und 2-Euro-Stücken ankam, wurde mir klar, wie unpraktisch das ist 😁.

        Seit dem also das Konto. Das Taschengeld liegt aber auch schon immer bei Alter pro Jahr in Euro/Woche (aktuell also mit 11 Jahren 11 Euro pro Woche, mit 5 waren es dann halt 5 Euro pro Woche).

        Die Sparrate von 70 % hat er selber entschieden, nachdem er das Buch "Ein Hund namens Money" gelesen hat - rhetorisch nicht das Meisterwerk. Aber er spart seit fast 4 Jahren super und bekam letztes Jahr ein Aktiendepot in unserem Familiendepot, das von seinem Sparkonto bespart wird. Find ich gut.

        Hallo
        Ich finde es in dem Alter sehr sinnvoll etwas wie eine Spardose zu besitzen. Das Taschengeld und zusätzliches Geld (erarbeitet, geschenkt(hier gibt es keine riesigen Geldgeschenke ohne genauere Bestimmung,...) steht zwar bei uns generell zur freien Verfügung, muss ja aber nicht immer mitgeschleppt werden und auch nicht immer sofort auf einem Schlag ausgegeben werden.
        Meine Tochter hat von sich aus angefangen ein eigenes "Haushaltsbuch" zu führen. Gerade am Anfang steht da natürlich nichts weltbewegendes drin. Mittlerweile finde ich das aber eigentlich echt super. Damit lässt sich sehr gut reflektieren und ich werde das meinen jüngeren Kindern, wenn die Zeit kommt, sicher auch vorschlagen.

        LG

        Hallo,
        meine Söhne (jetzt 9 und 13,5 Jahre alt) hatten von Geburt an ein Sparschwein. Dort kam immer das Geld rein, was sie geschenkt bekamen. Das, was im Schwein war, kam dann regelmäßig auf's Sparbuch.
        Taschengeld gab es ab dem 5. Geburtstag. Auch das Geld kam erst mal in das Schwein, bei Bedarf wurde dann dem Schwein wieder Geld entnommen. Und auch dann wurde bei einer bestimmten Summe wieder Geld auf's Sparbuch gebracht. Beim Kleinen habe ich jetzt erst noch fast 200,00 € zur Volksbank gebracht. So viel Geld muss ein 9jähriger nicht zu hause horten. Falls er sich etwas größeres kaufen möchte, kann man das Geld ja wiederholen.
        Mittlereile haben beide Jungs eine kleine Kasse. Das sorgt für mehr Überblick. Der Große hat jetzt nur noch ein Führerschein-Sparschwein. Das hat er vor ein paar Jahren von seiner Patentante bekommen und die Geldgeschenke, die er von ihr zu Weihnachten und zum Geburtstag bekommt, kommen da rein. Er hat auch vom Patenonkel des Kleinen jetzt zu Weihnachten Geld bekommen, das hat er aufgeteilt. Etwas in die Kasse, den Rest ins Führerschein-Sparschwein. Das macht er aber bei Geldgeschenken, die er zum Geburtstag bekommt, auch so.
        Beide Jungs haben aber auch zusätzlich eine bzw. mehrere Geldbörsen, in die das Geld kommt, was sie mitnehmen. Der Große hat z.B. immer etwas Geld mit, wenn er zur Schule fährt.
        Ansonsten sind beide eher geizig und geben das Geld nicht für Süßkram oder diverse Heftchen aus. Sie sparen meist auf etwas Größeres, zuletzt haben sie sich zusammen die PS4 gekauft. Der Große hat sich im Sommer z.B. auch besondere Schuhe selbst gekauft, da ich der Meinung war, dass er genug hat (er wurde 4 Wochen vorher schuhtechnisch komplett neu ausgestattet und es passte noch alles), er aber unbedingt diese Schuhe noch haben wollte. Das ist dann Luxus, den er selber bezahlen muss. Und dann wird bei Bedarf eben Geld vom Konto geholt. Das Konto dient quasi nur als Verwahrstation, damit nicht zu viel Geld im Haus ist. Allerdings würden wir unser Veto einlegen, wenn er das Geld, was auf dem Sparbuch ist, sinnlos verprassen wollte.
        LG
        Elsa01

        Hallo,

        größere Geldgeschenke gehen hier aufs Konto. Taschengeld kommt ins Portemonnaie. Das Taschengeld ist ja zur freien Verfügung, da schaue ich auch nicht ob sie es sparen. Unsere bekommen es immer zum 1. für den kompletten Monat ausgezahlt. Geben sie es in der ersten Woche aus, haben sie Pech für den restlichen Monat. Meine Großen sind schon im Teenageralter und sie haben sehr schnell begriffen, dass es blöd ist wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist. Die Kleine ist erst in der 1. Klasse. Sie geht noch nicht allein einkaufen. Wenn sie sich was kaufen möchte, rechne ich ihr dann vor was noch von ihrem Geld übrig bleibt wenn sie sich was kauft oder wie lange sie noch sparen muss bis sie Geld für eine größere Sache zusammen hat. Somit bekommt sie ungefähr ein Gefühl für den Wert des Geldes. Die Kleine bekommt von uns 10,- monatlich und die Großen 35,- bar und 15,- Handy. Die Kinder verdienen sich aber noch den ein oder anderen Euro dazu indem sie der älteren Nachbarin helfen. Sie ist nicht mehr so gut zu Fuß und sie kaufen dann für sie ein, kehren Straße, fahren Mülltonnen raus, schieben Schnee usw. Dafür gibt es dann, je nach Aufwand, von der Nachbarin was für die Sparbüchse.

        LG
        Michaela

        (11) 03.01.18 - 10:19

        Unsere Kinder haben Geldbörsen,Sparschweine & Taschengeldkonten.
        Größere Beträge gehen auf's Konto ,das monatl. Taschengeld inzwischen auch ,aber unsere Kids sind auch schon älter.

        LG Kerstin

        Okay, meine Beiden sind jetzt schon etwas älter und damit verändert sich soetwas auch, aber

        Taschengeld gab es mit der Einschulung. Jede Woche 1,50 Euro, wobei 50 Cent in die Spardose wandern MUßTEN!!!

        Zu dem Zeitpunkt hatten meine Kinder nur ein Portmonee und haben ihr Geld da hineingetan und ich mußte (muss ich noch immer) in Scheine wechseln. Fand ich aber gut, damit wird klar wieviel Wert so ein Schein hat, wenn man 5 Münzen geben muss etc. Zumal das Portmonee nicht überläuft.

        Geld mitnehmen wollten meine Kinder eigentlich nie, nur wenn ich sie darauf extra angesprochen habe (Trödelmarkt z.B.). Meist habe ich aber dann das Portmonee getragen und jeden Zahlungsvorgang selber machen lassen, aber überwacht.

        Einen Brustbeutel haben meine Kinder nie tragen wollen.

        Hallo, unsere haben in der 1. Klasse 1€ pro Woche bekommen gemäß Taschengeldempfehlung. Das haben sie manchmal ausgegeben, aber auch oft gespart. Wenn es zuviel im Kinderzimmer wurde, wurde ein Teil aufs Konto gebracht. Da sind jetzt (die Mittlere ist 10) gute 500€ drauf. Wenn sie such etwas Größeres kaufen möchte (z.B. ein Handy, weil ihres ein kaputtes Display durch runterfallen hat oder ein Hoverboard, das wie nicht kaufen möchten), kann sie das davon nehmen. Im Moment möchten die Mädchen (die Ältere ist 12) es so, dass die Hälfte auf das Konto geht und die Hälfte auf die Hand. Bei der Großen, 7. Klasse, also 14€ auf die Hand, 14€ auf ihr Konto, an das sie aber jederzeit selbst ran kann. Manchmal holt sie sich etwas, wenn z.B. Shoppen und Kino ansteht, manchmal auch nicht. Insgesamt wächst ihr Guthaben aber. Wir kommen so gut klar, ich finde Sparen auch wichtig, um sich größere Wünsche erfüllen zu können und langfristig zu gucken/planen statt alles sofort zu verpulvern. Unsere Großen sind sehr vernünftig im Umgang mit Geld. Die Mittlere animieren wir gerne mal, sich auch mal etwas zu gönnen, sie spart sonst 95% und überlegt 3x, ob sie etwas wirklich möchte.
        VG

        (14) 03.01.18 - 13:00

        <<<Uns ist der Aspekt des Sparens wichtig >>>

        Hallo.

        Das ist ein wichtiger Aspekt, aber ich denke mal, die Kinder können es besser lernen, wenn sie ihr Taschengeld so ausgeben dürfen, wie sie möchten. Denn, wenn sie ihr eigenes Geld ausgeben müssen, dann überlegen sie meisten zweimal. Und so, denke ich, lernen sie besser mit Geld umzugehen und vielleicht auch zu sparen.

        Also ich würde vielleicht zwei "Schweine" besorgen. Eins für das Sparen und eins für das Ausgeben (wo er auch problemlos dran kommt). Dann kann das Kind selbst entscheiden, ob es das Geld ausgeben möchte oder sparen. Oder einen Teil sparen und einen Teil ausgeben. Und wenn das Ausgabe-Schwein voll ist, dann kann man es immer noch umlagern ins Sparschwein.

        Unser Sohn (9, 4. Klasse) hat auch seine Brieftasche und seine Spardose. Wir haben mit einem Euro die Woche angefangen und ab dieses Jahr bekommt er eine feste Summe im Monat (20 Euro). Damit kann er machen, was er möchte. Ist es alle, dann muss er warten bis zum nächsten Monat. Gibt er es nicht aus oder ist was übrig, kommt es dann eben in die Spardose. Also er kann sparen, aber er kann auch sehr großzügig mit sich sein.

        LG

        (15) 03.01.18 - 14:02

        - Sparschwein, das man jederzeit selbst öffnen kann
        - Sparstrumpf

        ergänzend Sparschwein für die Bank, wo nur das Geld zum Sparen reinkommt, das man nicht ausgeben möchte

        Geldbeutel ist zwar sinnvoll wenn man Geld mitnimmt. Für zu Hause hat er sich bei uns als unpraktisch erwiesen.
        Wenn Geld mitgenommen werden soll, um etwas bestimmtes zu kaufen, musste das andere Kleinstgeld ja raus. Das hatte keinen Platz. Viele Centmünzen wäre unterwegs leichter verloren gegangen. Daher finde ich einen festen Ort zu Hause sehr gut. Für den Geldbeutel ist nur das, was wirklich mitgenommen wird.

        Mein Kind teilt sich das so ein:
        Wenn sie weiß, was sie will und geschaut hat, was es kostet, nimmt sie wirklich nur den Betrag mit (aufgerundet), Restgeld kommt ins Sparschwein zurück.
        Wenn sie sich etwas kaufen möchte, aber nicht alles ausgeben, dann nimmt sie nur den Teil mit, den sie ausgeben will und sucht im Laden in der Preisklasse.

        Ich selbst hatte eine Art Sparstrumpf früher. Das fand ich super, weil ich so an mein Geld heran konnte, weil ich so zählen, sparen oder ausgeben konnte. Das Sparschwein für die Bank war zum Sparen für Größeres. Wenn ich "zu viel" Geld auf einmal bekommen hatte z.B. Geldgeschenke, die nicht einfach so für Kleinkram ausgeben werden sollten. Ab und zu bekam ich auch mal was für's Sparschwein, nicht zum Ausgeben. Das kam da auch rein. "Kauf dir was" war damals selten und mal im Urlaub als kleines Sondertaschengeld. Das kam dann in den Strumpf oder direkt in die Hosentasche.

Top Diskussionen anzeigen