Rchtige Inklusion in der Grundschule wie sieht das aus?

    • (1) 21.01.18 - 07:48

      Hallo zusammen,
      unser Sohn ist in der 2.Klasse einer Grundschule und eins von 3 I,Kinder. Er hat wie die ander beiden I.Kinder eine Lehrnschwäche und ist Verhaltensaufällig (Kein ADHS).
      Wir sind mittlerweile davon Überzeug das an dieser Schule niemand sowirklich plan hat was Inklusion bedeutet!!
      paar Beispiele:
      Die Kinder haben eine Schulbegleitung und keine I.Kraft.
      Bei Schulveranstaltungen auserhalb der Schule, muss immer ein Elterteil (von den I.Kindern) zur Beaufsichtigung mit muss, sonst können die Kinder nicht teilnehmen!
      Das letzte Lehrplangespräch wahr kurz vor der einschuhlung und ein entwicklungsgespräch fand nie statt!!

      Wir würden gerne wissen wie es normalerweise laufen sollte?

      kann uns da jemand weiter helfen?

      • (2) 21.01.18 - 08:37

        Hi,
        ich bin Lehrerin an einer GMS, wir haben auch "I-Kinder".
        Wir sind konzeptionell ganz gut, weil Brennpunkt, sonst klappt das nicht. Bei uns läuft das so:
        Ich weiß es gibt einen Unterschied zwischen Schulbegleiter und Integrationskraft, mir wurde der auch mal erklärt, war aber wahrscheinlich so nichtig, dass ich mir das nicht wirklich gemerkt habe. Daran brauchst du dich nicht aufzuhängen. Wie die Qualität der Arbeit ist, hängt von der Person ab. Grundsätzlich sind es schlecht bezahlte Jobs und somit nicht beliebt, entsprechend schwer ist es, jemanden zu finden.
        Wir wuppen außerschulische Veranstaltungen ohne Eltern, aber mit I-Kraft, oder auch ohne, hängt vom Schüler ab. Aber in der weiterführenden Schule sind diese Kinder schon gereift und entsprechend besser zu händeln. In der GS kann ich nachvollziehen, dass man die Verantwortung so nicht übernehmen kann. Man hat ja noch viele andere Kinder in der Klasse.
        In der GS unserer Söhne gibt es zum Halbjahr ein Elterngespräch, das ist Konzept (evtl. Pflicht in BaWü). Das finde ich elementar und sehr wichtig, da sehe ich eine wirkliche Schlamperei.
        Ich weiß nicht, inwieweit du die Medien verfolgst, aber in weiten Teilen in D fehlen Lehrkräfte, insbesondere in den GSen. Was die GS-Lehrkräfte hier an den Personalversammlungen berichten, ist schrecklich. Ohne Personal kann Inklusion nicht gelingen, wie soll das denn gehen?
        Wenn du ein Lernentwicklungsgespräch haben willst, dann mach einen Termin in der Schule aus und fordere es ein. Da musst du halt handeln. Mit einem besonderen Kind bist du nunmal anders gefordert und ohne Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule wird's schwierig.

        vlg tina

        (3) 21.01.18 - 10:43

        die Lehrer müssen erstmal dementsprechend geschult werden...wenn aber keine Zeit oder diese entsprechenden Fortbildungen gar nicht möglich oder vorhanden sind...ist doch auch kein Wunder...

        bei uns in der GS ging es auch gehörig schief...lag aber eher an den Umständen der Familie...

        sind spontan in unser Dorf gezogen, von heut auf morgen hies es, ein neuer Schüler mit Schulbegleiter...

        keine Vorbereitungszeit für die Lehrerin und Klasse...

        alle waren überfordert mit der Situation...

        alle Kinder gestresst...eine tolle Lehrerin, wirklich, die nach 2 Jahren ihre Freude am Unterrichten verloren hatte und resigniert war bzw ist...man sah ihr an was da in ihr kaputt gegangen ist...aus der Löwin wurde ein unscheinbares und scheues Reh...

        • (4) 21.01.18 - 13:31

          Wegen eines neuen Schülers mit Schulbegleitung ist die Lehrerin innerlich zerbrochen? Also das finde ich ja echt ziemlich merkwürdig, sorry.

          • (5) 21.01.18 - 14:23

            er hat geschlagen, getreten, gespuckt, jemanden die Treppe runtergeschubst, 2X Mitschüler auf die Hauptstrasse vor der Schule befördert, mit einen Stuhl eine Scheibe eingeworfen, Toiletten verunreinigt, einen Mitschüler einen Bleistift ins Bein gestochen, jemanden die Jacke zerschnitten...die Schulbegleiterin konnte auch nicht immer anwesend sein , hat auch nur zwei Hände, auch sie wurde mal krank und dann war da niemand...und er redete ständig und in einer Lautstärke...das war für alle sehr anstrengend...

            ich war Elternvertreter und musste des öfteren zu den Sitzungen...die Eltern wurden laut und der Vater hat sogar der Lehrerin gedroht, so dass sie sich den Abend nicht mehr allein zu ihren Auto getraut hat.

            Und eines Tages war er weg...die Familie wieder spontan umgezogen...wieder zurück ins alte Dorf...wo alle ja so böse vorher zu der Familie waren...

            von den Eltern gab es keinerlei Unterstützung, nur Forderungen auf eine aggressive Art und Weise, und in einen unverschämten Ton.

            • (6) 21.01.18 - 15:37

              Na aber entschuldige, das hat dich rein gar nichts mit Inklusion zu tun. Ein solches Kind braucht kinderpsychiatrische Unterstützung, möglicherweise gar eine Medikation. Wenn ein schlimmer Familienhintergrund vorhanden ist dann muss das Jugendamt von der Schule informiert werden.

              Moulfrau (glaube ich war es) hatte ha schon wunderbar geschrieben, dass es für solche Kinder Förderschulen gibt - aus gutem Grund. Das kann ja gar nicht funktionieren mit Inklusion - Regelschule

      (7) 21.01.18 - 10:47

      Außerhalb der Schule ist der Schulbegleiter nicht zuständig.Also auch nicht für Klassenfahrten. Für mich gehört zur Inklusion das alle etwas davon haben. Das es nicht zuviele Problme in einer Klasse gibt. Meine Kinder waren in der Grundschule auf einer Brennpunktschule. Dadurch war die Schule besser mit Lehrern versorgt. Jetzt sind sie auf einer Gemeinschaftschule, dort worden Förderschuler, Flüchtlinge , I Kinder , und eben Familie mit Sozialen Problmen unterrichtet. Es dürfen nicht zu wenig Förderschüler sein. In der Klasse meiner Jungs waren es 6 Schüler , für eine Fächer kam eine Sonderpädagogin und machte in einem extra Raumunterricht ( Englisch , Deutsch , mathe) je nach bedarf. Beeindruck hat mich ein Blinderflüchtling der schnell Deusch gelernt hat und mit Hilfe normal unterrichte worde. Die Schulleitung hat extra ein Blinderfußballtunierporganisiert. Mein Sohn ist Asperger Autist er ist wegen Mobbing vom Gymnasium gegangen. An dieser Schule die bunt ist , worde er in die Klasse integriert.

      • (8) 21.01.18 - 21:59

        Wo hast du denn den Unfug mit den Klassenfahrten her? Bei uns fahren alle Schulbegleitet mit auf Klassenfahrt. Die Kinder haben doch zum größten Teil sozial-emotionale Probleme. Wie sollen die denn eine Klassenfahrt ohne Begleiter gewuppt bekommen?

    (9) 21.01.18 - 10:54

    Bei uns haben die Kooperation und inklusionsklassen keine schulbegleiter sondern eine zusätzliche Lehrkraft in Form einer sonderschulpaedagogin.

    (10) 21.01.18 - 11:50

    Hi,
    Ich bin eine Mutter, die beide Kinder die ersten zwei Schuljahre auf einer Sprachheilschule hat.

    Das kann eine Grundschule mit vielen "normalen" Kindern, mit Begleitung, ob i Kraft oder anders, ganz einfach nicht leisten.

    Dein Kind hätte auf eine Förderschule mit Lernschwäche gehört, bei uns gibt's noch eine in 12 km. Die anderen 4 sind geschlossen worden, die Kids fahren jetzt 30 km, oder versuchen in einer Klasse mit 25 Schüler, Schulbeginn, irgendwas zu lernen.

    Auf der Förderschule wären es max. 12 Schüler gewesen, mit mindestens 2 Pädagogische Fachkräfte.

    1x im Jahr ist ein Entwicklungsgespräch, aber schon auf dem 1. Elternabend bekommt man gesagt, auch die Eltern müssen mitarbeiten und Gespräche annmelden, wenn sie meinen es läuft nicht rund, Oma gestorben, Scheidung, neue Medikamente. Wenn der Lehrer sich meldet, ist das Kind in den Brunnen gefallen.

    Auf der Förderschule finden Ausflüge statt, bei normalen Schulen muss halt ein Erziehungsberechtigter mit. Eine frühere Arbeitskollegin konnte nur noch auf 450 Euro arbeiten gehen, da die Tochter Diabetes hatte und sie oft in der Schule war, und auch bei jedem Schulausflug und auch bei der 4. Schuljahr Abschlussarbeit dabei war.

    Ich finde es ein rießen Unterschied, ob ein Kind mit Lernschwäche und Verhaltensauffälligkeiten oder ein Rolli Fahrer der fit im Kopf ist, mit Begleitung, in einer normalen Grundschulklassen untergebracht ist.

    Förderschulen sind wichtig, die Pädagogen sind ganz anders geschult.

    Gruß Claudia

(12) 21.01.18 - 13:41

Hallo,

diese ganze Inklusions-Geschichte wäre nur sinnvoll machbar, wenn in den Klassen ständig zwei Lehrer anwesend wären, von denen einer eine sonderpädagogische Ausbildung hat. Besonders betreuungsintensive Kinder bräuchten trotzdem noch einen Schulbegleiter. Und natürlich sollte eine Klasse höchstens 20 Kinder beinhalten.

An unserer Grundschule hier läuft das ganze auch eher mäßig bis schlecht und hängt stark vom Engagement des Lehrers und den Problemen der I-Kinder ab. Eine zweite Lehrkraft ist hier nur stundenweise in den I-Klassen, z.T. helfen die Schulbegleiter auch bei Kindern ohne Schulbegleiter mit.

Bei der I-Klasse im Jahrgang unserer Tochter lief es einigermaßen, wobei da ein Mädchen mit Schulbegleiterin war, die die Begleitung nicht ständig brauchte. Die Schulbegleiterin hat dann dem Lehrer mit allen Kindern geholfen.

Die I-Klasse im Jahrgang unseres Sohnes ist allerdings eine Katastrophe. Da sind mehrere massiv verhaltensauffällige Kinder, die über Tische und Bänke gehen und sich im Unterricht prügeln. Das "harmonierte" ganz prima mit einem autistischen Jungen, der immer explodierte, wenn die ihn geärgert haben, und zwar so heftig, dass ihn die Lehrer nicht mehr in den Griff bekamen. #schwitz Er wurde mittlerweile von seinen Eltern von der Schule genommen.
Ein im Bereich Sprache lernbehindertes Kind, was ab und zu mit unserem Sohn gespielt hat, wurde da überhaupt nicht gefördert, sondern die Lehrerin erzählte den Eltern nur wenig einfühlsam, dass es mit ihrem Sohn so gar nicht ginge. (Der brauchte lediglich im Bereich Verschriftlichung Hilfe. Sprechen kann er ganz normal, und benehmen kann er sich auch.) Die Eltern haben ihn dann auf eine Förderschule geschickt.
Den anderen Kindern in dieser Chaotenklasse geht es auch nicht unbedingt gut. Ich weiß von zwei Mädchen, dass sie schon nicht mehr zur Schule wollen.

Meiner Meinung nach, geht das mit der Inklusion so, wie es zur Zeit läuft (zumindest hier in NRW) gar nicht.

Auf Gespräche mit den Lehrern würde ich an Eurer Stelle allerdings bestehen. Zumindest das sollte möglich sein.

LG

Heike

(13) 21.01.18 - 14:10

Hallo!
In der Klasse meines Sohnes (1. u. 2.Klasse werden zusammen unterrichtet) sind 3 I-Kinder (einer ADHS, zwei mit Lernschwäche) und zwei Kinder, die verhaltensauffällig sind, aber keinen I-Status haben.
Eigentlich sollte in der Klasse immer ein zweiter Lehrer und ein Sonderpädagoge anwesend sein. Ist aber nicht so die Sonderpädagogin (für alle1./2. Klassen zuständig, insges. 5) kommt für 5 Stunden die Woche, also tägl. 1 Stunde. Der zweite Lehrer existiert nur auf dem Papier.
Die I-Kinder in der Klasse meines Sohnes haben Glück, unsere Lehrerin ist sehr engagiert. Aber wirkliche Förderung ist so unmöglich.
In den anderen Klassen ist die Situation für alle Beteiligten grausam.
Elterngespräche finden hier zweimal pro Schuljahr für alle statt. Lehrplangespräche nach Bedarf.

LG #winke

(14) 21.01.18 - 16:46

Ich habe hier einen Aspie mit ADS. Er geht in die dritte Klasse einer Regelschule. Außer ihm ist noch ein weiteres I-Kind in der Klasse und zwei Kinder mit Auffälligkeiten, bisher meines Wissens noch ohne besondere Förderung. Unsere Zwei I-Kinder haben zusammen eine super Schulbegleiterin. Die Lehrerin ist auch sehr engagiert. Für meinen Sohn ist das absolut ausreichend und es läuft sehr gut für ihn. Ich denke Kommunikation und Sympathie zwischen allen Beteiligten macht sehr viel aus. Und das Engagement natürlich. Ich sehe es aber auch als selbstverständlich, dass ich meinen Sohn in vielen schulischen Bereichen auch von zu Hause aus unterstütze. Das ist schwer und bringt mich manchmal an meine Grenzen (auch ich bin berufstätig) aber ich bin stolz wenn ich sehe was wir alle gemeinsam schon geschafft haben. Allerdings kann unsere SB auch bei Veranstaltungen dabei sein die länger dauern als der Unterricht sofern es für sie organisierbar ist. Wir müssen es nur vorher beantragen. Das geht mal und mal auch nicht (sie hat selbst Schulkinder), aber deshalb kommuniziert man ja miteinander. Ich bin mit unserer Situation auf jeden Fall zufrieden.

  • Ach so, bei uns gibt es regulär auch nur 1x im Jahr ein Hilfe plangespräch statt, alles weitere muss man miteinander regeln. Ich habe im Regelfall alle 6 Wochen ein Gespräch mit der Lehrerin und tausche mich wöchentlich mit der SB aus.

Hallo,
ein Kind mit Lernschwäche, dessen Mutter ebenfalls Probleme hat (es ist doch richtig, dass Du eine Lese-Rechtschreibschwäche hast, oder?) braucht sicherlich mehr Unterstützung als nur eine Schulbegleitung. Wenn Du Dein Kind schlecht betreut findest, schick es besser auf eine Förderschule. Integration funktioniert nur mit maximalem Einsatz aller Beteiligten, inklusive der Eltern. Wenn diese ebenfalls eingeschränkt sind, wird es nicht funktionieren. Sollten Deine Rechtschreibfehler nur aus Rücksichtslosikeit uns gegenüber erfolgt sein, dann wäre es nett von Dir, den nächsten Text nicht so „hinzukritzeln“. Ich schreibe sicher auch nicht nur fehlerfreie Texte, aber Deine Rechtschreibung ist unter Grundschulniveau.
Liebe Grüße Andrea (die sich schonmal vor den Steinen in Deckung bringt)

  • Hallo,

    Steine habe ich nicht für dich, gebrauchen könntest Du eher einen Sack voll Höflichkeit... Dein Denken ist zudem ziemlich eindimensional.
    Von Rechtschreibfehlern der Mutter auf eine Lernschwäche zu schließen ist allein schon abenteuerlich. Von den anderen Schlussfolgerungen rede ich besser nicht...

    Kenne übrigens einen Facharzt mit schwerer LRS und Doktortitel (kein Dr. h.c. ;-)

(18) 23.01.18 - 14:45

An der alten Brennpunkt Schule meiner Tochter haben sie tatsächlich ein, wie ich finde, sehr gutes System gehabt, dass allerdings vorwiegend für Kinder mit Lernbehinderungen, Defiziten und Einschränkungen in der Wahrnehmung gedacht war. Das war so.

Es gab vier normale 1. Klassen und eine Art flexible Förderklasse". Diese letzte Klasse hatte eine Sonderpädagogisch und auf Lernschwächen spezialisierte Lehrerin, die auch wirklich versucht hat jeden Kind zu seinem Besten zu verhelfen, egal wo es gerade stand.

Der Klassenraum war dort kleiner. Es gab maximal für 12 Schüler Platz und es standen dort sehr viele besondere Materialien, die Kindern z.b.mit Dyskalkulie und LRS helfen einen Sachverhalt besser zu verstehen. Es gab überhaupt mehr Anschauungsmaterialien. Diese Flexible Klasse hatte keine feste Schülerzahl. Es gab Schüler, die von Anfang an aufgrund von sehr starken Einschränkungen dort fast die gesamte Grundschulzeit unterrichtet wurden. Meistens bestand die Klasse aber aus Schülern, die nur für bestimmte Fächer oder bestimmte Problemsituationen dort stundenweise unterrichtet wurden und dann wieder zurück in die reguläre Klasse gingen. Diese Klasse konnte also jedes Kind nutzen sobald eine Lernbehinderung oder Einschränkung auffällig wurde. Aber auch Kinder mit einem erhöhten zusätzlichen Förderbedarf. Das Kind hatte in den meisten Fällen also seine ganz normale Klasse mit der Lehrerin, aber wenn es Probleme hatte ging es eine Zeit lang oder stundenweise in diese Klasse wo individueller an seinen Defiziten gearbeitet werden konnte. "Erholte" sich das Kind und war wieder in der Lage dem Regelunterricht zu folgen, ging es wieder ganz zurück in seine Klasse. Bei allen Aktivitäten war es genauso eingebunden wie der Rest der Klasse. Wandertage, Zeugnis etc.

Ich fand es eine gute Lösung. Die Kinder haben es in der Klasse gut angenommen. Für die leichten Fälle von "nicht mit dem Unterricht mitkommen" gab es Montags und Mittwochs in der Regelklasse 1 Fördestunde.

Kinder mit Lernbehinderung waren also meistens mit ganz normalen Kindern zusammen, hatten aber trotzdem einen Rückzugsraum und individuelle Förderung.

Ich denke auch, dass Inklusion ohne speziell geschultes zusätzliches Personal und eigene Rückzugsräume eine Illusion ist.

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