Ausfall Stunden am Gymnasium

    • (1) 07.02.18 - 17:40

      Hallo zusammen,
      mich würde interessieren, wie oft bei euren Kindern in der Weiterführenden insbesondere am Gymie die Stunden vertreten werden müssen oder gar ganz entfallen.
      Ich staune über die Häufigkeit an unserer Schule, habe aber auch nichts Positives von anderen Schulen im Umkreis gehört. An 4 von 5 Tagen fallen Stunden aus, werden vertreten oder die Kinder werden betreut. Sonderfall ist die Schwangerschaft der Klassenlehrerin und längere Krankheit des Mathelehrers, aber auch Musik, Sport und Medienbildung fallen oft aus. Möglicherweise müssen die Fachlehrer andere Klassenstunden übernehmen. Viele sind aber auch einfach krank. Wie ist das bei euch?
      Liebe Grüße

      • (2) 07.02.18 - 18:02

        Hallo,

        beim Gymnasium meines Kindes gibt es Ausfalkstunden nur, wenn der Nachmittagsunterricht betroffen ist.

        Die Stunden am Vormittag werden in der Unter- und Mittelstufe komplett vertreten. Im Normalfall hinterlegt / schickt der fachlehrer Aufgaben, die die Kinder dann unter Beaufsichtigung einer Lehrkraft bearbeiten.

        Also, Ausfallstunden bis zur 6. Stunde gab es noch nie! Das Kind ist heuer im 8. Schuljahr.

        VG

        • (3) 07.02.18 - 19:11

          Ich hatte die TE so verstanden, dass sie damit generell alle Stunden meint, die nicht wie geplant stattfinden, egal, ob die entfallen oder irgendwie vertreten werden.
          Hier ist es im Moment auch recht schlimm, vermutlich aufgrund der Erkältungswelle.
          Diese Woche hatte mein Sohn einen Tag, der komplett vertreten wurde, alle Fachlehrer waren krank. Da findet aber kein echter Unterricht statt, sondern die Kinder müssen sich mit irgendwelchen Aufgaben selbst beschäftigen. Wenn man Glück hat, hat es mit dem vertretenen Fach zu tun, oft aber auch nicht.

          • (4) 07.02.18 - 19:30

            Das Problem ist, dass es einfach in der 5.Klasse nicht wirklich voran geht und ich den Eindruck habe, dass man mitunter mit Tutorials im Netz besser bedient ist als mit dem eigentlichen Unterricht. Das Klassenziel muss ja trotzdem erreicht werden. Wer arbeitet aber dann den Stoff nach? Das Kind und dessen Eltern? Selbst beschäftigen ohne konkrete Vorgaben während der Unterrichtszeiten hat eben auch seine Grenzen. Genau das meinte ich.

            • (5) 08.02.18 - 07:31

              Da bin ich in den meisten Fächern wirklich entspannt. Die Lernfächer sind so, dass die Inhalte nicht wirklich aufeinander aufbauen, und wenn dann halt mal der Wald oder die Ernährung nicht allumfassend behandelt wird, ist es m. E. nicht dramatisch.
              Nur Englisch und Mathe ist mir wichtig. Mathe geht eigentlich gut, da sie einfach immer Aufgaben bekommen. Englisch allerdings ist eine Katastrophe, da sind sie ungefähr zwei Kapitel hintendran. Sie mussten in der 6. Klasse erst einmal noch das letzte Kapitel der 5. Klasse bearbeiten. Aber da es die komplette Klasse betrifft, sehe ich es als Problem der Schule an.
              Ich habe mir am Ende der 5. Klasse den Lehrplan für Bio mal angesehen und war sehr überrascht, dass tatsächlich alle Themen behandelt worden waren, obwohl gefühlt jede 2. Biostunde ausgefallen war.

          (6) 08.02.18 - 09:11

          Guten Morgen,

          ich bezog die Frage der TE auf den allgemeinen Unterrichtsausfall und der ist an der weiterführenden Schule meines Kindes äußerst gering. Es werden tatsächlich die Stunden in den meisten Fällen adäquat vertreten mit fachspezifischen Inhalten.

          Es gab im letzten Schuljahr viel Ausfall in Mathe, aber auch da wurde versucht den Stoff zu vermitteln. War nicht immer von Erfolg gekrönt, aber von Seiten der Schule war ein guter Wille zu erkennen.

          Vertretungsstznden mit Filmen zu füllen wäre, zumindest für die Klasse, mal eine echte Abwechslung! Das kam in den 3,5 Jahren 1x vor!

          VG

    Ist normal, je nach Landesregierung bekommt man erst bei einem Krankenstand von größer 4 Wochen die Gelegenheit, eine feste Vertretungskraft einzustellen, ob die dann qualifiziert ist, oder nur zB ein Student ist dann die Frage.
    Es gibt Schulen, die garantieren eine Kernzeit, das ist dann aber evtl auch nur Vertretung. Natürlich versucht man in Vertretungsstunden was sinnvolles zu machen, aber auch die Anzahl der Stunden, die ein Lehrer pro Monat zusätzlich machen darf, sind festgelegt, denn „Überstunden“ werden nicht vergütet. Und wenn Eltern oft aus Betrreungsgründen ihre kranken Kinder in die Schule schicken, dann erwischt es auch ab und an mal einen Kollegen. Und gerade auf dem Gymansium kann nicht mehr jeder Lehrer, jedes Fach, so dass dann halt evtl statt dem ausfallenden Deutsch, Geschichte gemacht wird oder ähnliches. Sinnvoll wäre es natürlich auch, wenn Schüler solche Zeiten zu Übungszwecken nutzen würden, aber die erste Frage ist immer, ob man „chillen“ dürfe.
    Ab und an wird auch mal raus gegangen, was ich auch für sinnvoll erachte, wenn man mal bedenkt, wie wenig Zeit ein Durchschnittsschüler täglich frische Luft bekommt....
    Also, alles nicht so einfach, weil einfach viel zu viel an unseren Kindern gespart wird- Zkunft ist halt nicht wichtig....

    • (8) 07.02.18 - 18:36

      In der freien Wirtschaft, muss ich im Krankheitsfall auch schauen, das mein Job organisiert ist.
      Warum kann eine Lehrer nicht Buchseiten/Aufgaben, etc. ins Sekretariat schicken und die verteilt es an den Vertretungslehrer? Kann ja kein Hexenwerk sein.

      Unser Lehrer musste auf Klassenfahrt mit der Oberstufe, hat die Woche aber null für "seine" Klasse organisiert. Das nenne ich Arbeitsverweigerung!
      Und ehrlich, bei uns machen alle Parallelklassen den gleichen Unterrichtsstoff, da die Proben teils sogar am selben Tag geschrieben werden....und die Vertretung steht bei uns in der Regel schon einen Tag vorher fest (spontanter Ausfall ist eher selten) . Da kann ein Vertretungslehrer sich mal beim anderen Fachlehrer eine Kopie zum Thema organisieren, aber das sein zu viel Zeit in Anspruch zu nehmen.

      lg
      lisa

      • (9) 07.02.18 - 19:15

        Das als Arbeitsverweigerung zu titulieren finde ich ganz schön heftig! Ich finde es auch nicht gut, dass der Lehrer keine Materialien für seine Klasse dagelassen hat, allerdings ist er dazu auch nicht verpflichtet. Eine Klassenfahrt ist kein Urlaub für Lehrer, im Gegenteil! Man muss die Schüler 24h beaufsichtigen und kommt wegen zahlreicher Wehwehchen und Problemen oft eine ganze Woche kaum zum schlafen.

        • (10) 07.02.18 - 19:36

          ja und?
          Wenn ich Lehrer werde, weiss ich vieles im Vorfeld!
          Sein Job ist es dann nicht nur auf Klassenfahrt zu fahren, sondern auch die anderen / seine Klasse im Stoff zu versorgen, solche Ausfälle sind lange planbar.
          Die Klasse kann ja nichts dafür, das er eine Woche weg ist, der Stoff muss trotzdem durchgezogen werden, deswegen werden Proben nicht verlegt.
          Er sollte ebenfalls pünktlich zum Unterricht kommen, seine Materialien zusammen haben und nicht während des Unterrichts telefonieren und mit dem Handy spielen.

          In meinem job habe ich auch Stoßzeiten, da kann ich auch nicht sagen....oh...das ist aber jetzt nicht mein Job und des Rest stehen und liegen lassen, "nach mir die Sintflut".

          Es gibt viele Lehrer die einen tollen Job machen aber leider scheinen sie langsam auszusterben.

          lg
          lisa

          lg
          lisa

          • (11) 07.02.18 - 19:56

            Falsch! Ein Lehrer kann eben nicht dazu gezwungen werden, auf Klassenfahrt zu gehen, das macht er, weil er zB. eine nette Klasse hat, das Klassenklima stärken will, pädagogisch mit seiner Klasse arbeiten usw...
            Und natürlich sollte man bei einem absehbaren Ausfall, seine Klassen mit Material ausstatten... musst Du z.B. in der "freien" Wirtschaft als angestellter Apotheker im Krankheitsfall für eine Vertretung sorgen? Ich glaub kaum, und der Schulleitung sind da auch die Hände gebunden, da muss man sich dann schon mal an die Politik wenden...
            Abgesehen davon: weißt Du warum die Lehrer, die einen tollen Job machen am "aussterben" sind? Weil die Eltern einfach mittlerweile so fordernd sind: die Kinder haben betreut zu sein, am besten von 8-16 Uhr, den Kinder wird kaum von zu Hause etwas zugetraut (Stichwort: Eltern-TAxi, Handyüberwachung), Erziehung findet nicht mehr zu Hause statt, denn die meisten Kinder sehen ihre Lehrer mehr als ihre Eltern, Lehrern wird kein Urteil über das ach so hochbegabte Kind zugetraut, schließlich kennen die Eltern ja ihr Kind am besten (oder warum gibt´s hier so viele Beiträge "Mein Kind hat ne RS Empfehlung- aber ich sehe es eher auf dem Gym), Maßnahmen der Schule wegen Fehlverhalten werden nicht von den Eltern mitgetragen etc. ....Aber worin Eltern ganz groß sind, ist immer auf den Lehrern rum zu hacken. Denn man war ja selbst mal in der Schule und hat daher Ahnung von allem...
            Und einen Dank, dass man sich bei einer Klassenfahrt eine Woche rund um die Uhr um das verwöhnte Premium-Kid gekümmert hat, während die Eltern zu Hause sich ne schöne Zeit gemacht haben, bekommt man auch nicht.
            Da ist man dann halt irgendwann desillusioniert und fährt Dienst nach Vorschrift.
            Echt, ich maße mir doch auch nicht, einem Arzt, Fliesenleger oder einer Zahnarzthelferin zu erklären, wie sie ihren Job zu machen hat. Bei Lehrern wird das ständig gemacht.

            • Das ist ein großes Thema, ja. Wir Eltern schneiden uns da aber ins eigene Fleisch. Bei aller Liebe: Ein Kind, das während des Unterrichts über 3 Bänke schreit hat eine klare Ansage zu erwarten und die Eltern müssen informiert werden. Meiner Meinung nach setzen sich Lehrer nicht mehr genug durch, dürfen das nicht oder haben das Engagement im Laufe der Zeit eingebüßt. Konfrontation und Auseinandersetzung sind eben unbequem und disharmonisch-das muss man auch mal aushalten können. Aber wenn dann natürlich die Eltern auch unbelehrbar sind wird es schwierig. Wir wollen Lehrer, die streng, aber gerecht sind und den gelernten Stoff einfordern. Dazu gehen unsere Kinder in die Schule. Sie sollen dort nicht primär betreut werden.Ich traue unseren Kindern auf der Weiterführenden durchaus zu, dass sie mal 1-2h alleine bleiben können. Aber auch ich als Arbeitnehmer und Mutter bin auf ein Einkommen angewiesen und habe einen Arbeitgeber, der auf meine Arbeitsleistung angewiesen ist. So schließt sich der Kreis. Wenn ich also dauernd von der Arbeit weg müsste, würde sich mein AG bedanken. Und sind wir mal ehrlich: Die eierlegende Wollmilchsau wird doch bei uns Frauen und Müttern hoch gehandelt. Da hacken wir uns doch gerne gegenseitig die Augen aus.

              • (13) 08.02.18 - 11:00

                Bei uns haben wir extrem lasche Lehrer. Jetzt haben die Schüler und Lehrer unserer Klasse gelbe und rote Karten eingeführt.
                Die einen Lehrer ziehen es konsequent durch und andere...da kannst nur lachen. Ein Kind hatte vier rote Karten...heult rum und schwups ist eine Karte weg, keine Benachrichtigung an die Eltern und zwei Tage später verfallen die Karten und es fängt alles von vorne an.

                Und es sind immer die gleichen Kids, da gehört mal eíne ordentliche Strafe aber jeder hat doch Angst vor der Auseinadersetzung.


                lisa

            (14) 08.02.18 - 11:08

            So, in der frien Wirtschaft geht es nicht um "Arbeitsersatz" zu sorgen aber die Arbeit muss teils nahtlos weitergehen.
            Es geht ja nicht immer unbedingt um Krankheit aber wenn ich lange im Voraus weiss, das ich auf Klassendahrt, Schüleraustausch, eine Woche auf Sportveranstaltung, etc. bin , muss ich dafür Sorge tragen, das Stoff für die Klassen vorhanden ist.

            Und es geht nicht hier um "Betreuung von verwöhnten Kids" sondern um Unterricht und nicht sinnlose Filme, etc. Sogar den Kids nervt es, wenn sie vier Stunden Filem schauen müssen.

            Und diese verwöhnten Kids, Helikoptereltern, etc. wird immer alut geschrien aber das es Ausnahmen sind...mein Ghott, nicht die ganze Welt ist so. Da wird immer auf eine kleine Einheit rumgehackt, damit man was zu reden hat.
            Das sind für mich Stammtischparolen. Von 33 Schülern, würd ich vielleicht bei uns von 1-2 Eltern (wenn überhaupt) ausgehen aber für viele hier schient es ein Matheproblem zu sein, um immer von der Mehrheit zu reden.

            Und ja, wenn mein Fliesenlegeer scheiss Arbeit macht, sage ich es, wenn er ständig Termine verschiebt , sorry, gibt es irgendwann eine Abmahung und es kommt eine neue Firma.
            Zahnarzthelferin genauso, wenn die mir ständig unfreundlich kommt, Termine versäumt und mich falsch behandelt, ...bist du da noch nett oder sagst du was?

            (15) 08.02.18 - 12:22

            Wie bitte? Also ich maße mir aber schon an, Menschen, denen ich einen Auftrag erteile, zu sagen, wie sie ihre Arbeit zu machen haben... zumindest in einem gewissen Rahmen.

            Wenn ich einen Fliesenleger beauftrage, um unser Bad neu zu fliesen und der sagt: Ich verklebe aber aus Prinzip nur lila Fliesen und arbeite immer nur von 21 - 23 Uhr, dann werde ich mit Sicherheit nicht sagen: Ok, sie werden ja wissen, was das Beste ist! #kratz

            Und wenn mir bei meinem Arzt was seltsam vorkommt, dann wechsele ich den!

            Ich würde eher sagen es ist genau umgekehrt: Bei Lehrern muss man alles nehmen was da so kommt, denn die kann man nicht mal eben "austauschen". Und das wissen sie nun mal auch!

            Ich kenne zum Glück viel mehr gute Lehrer als schlechte, aber wenn man an schlechten einen gerät, hat man es schon ziemlich schwer.

            • (16) 08.02.18 - 13:45

              Die Schüler haben bei uns heute die Info erhalten, das eine Lehrerin aus dem Hauptfach wechselt....zum Halbjahr.
              Sehr beliebt, sehr kompetent und sozial....man muss es hinnehmen.
              Den Volldepp vom Klassenlehrer, der die Klasse als Arschloch, Volldeppen und Idioten tagtäglich tituliert, sozial unkomeptent ist, Mobbing mit Handschlag abtut....der bleibt schon das zweite Jahr.


              Ja, es gibt zum Glück super gute Lehrer....aber wir hatten schon 2x das Pech Lehrer zu bekommen, die ihren Job verfehlt haben. Beschweren lohnt sich eh nicht....schlucken und durch....und versuchen die Mids immer tagtäglich zu motivieren.

              Im Endeffekt sind die Kids doch den Lehrern ausgeliefert. Beschweren sich Eltern, bekommen es die Kinder wieder zu spüren....
              Und ja, ich kann Eltern verstehen, denen irgendwann der Kragen platzt und den Mund aufmachen.
              Einige Lehrer fühlen sich leider teils auf einen hohen Ross.
              Wir haben selber zwei in der Familie und einige in der Bekanntschaft...da kann man ab und zu nur noch mit den Augen rollen, wie die selber ihre Stelllung sehen. Nehmen absolut keine Kritik auf, unbelehrbar und alle anderen haben unrecht....und solche Lehrer braucht kein Kind!

              Und nochmals...ich rede nicht von allen Lehrer! Aber es gibt einige schwarze Schafe!

              lg
              lisa

(17) 07.02.18 - 19:38

Das mit den nicht vergoltenen Mehrstunden sehe ich tatsächlich als "Problem", wobei da ganz klar nicht damit gemeint ist, dass Lehrer nun unkontrolliert Überstunden schieben sollen, aber in den meisten Berufssparten ist die Arbeitsleitung am Bedarf gemessen. Die Krankenhäuser könnten ohne Überstunden (meine alte Klinik hat in der Summe im Dienstleistungsbereich mehr als 180 000-Akademiker nicht mit eingerechnet, einzelne Personen 400-600), die Versorgung läge brach.
In unserem Fall handelt es sich um die 5. Klasse. An 4 von 5 Tagen wird der Unterrichtsplan geändert, Kontinuität fand von Anfang an nicht statt. Die Klassenlehrerin und Deutschlehrerin fiel von Anfang an vermehrt aus, nun gibt es eine Neue, 3 Wochen krank des Mathelehrers, kein neuer Stoff behandelt, Schulaufgabe fiel aus. Musik, BNT usw. ebenfalls. Ich weiß nicht worauf die Bewertung im Zeugnis beruht.

  • Sorry für das Kauderwelsch....

    wie gesagt, bei uns bekommt man vom Schulamt erst eine Vertretung gestellt, wenn ein Lehrer länger als 4 Wochen krank geschrieben wird, und das am Stück, sprich für jemanden der hinter einander 4 Wochen einzel krank geschrieben wird, bekommt keine Vertretung. Das mit den Überstunden (als Vertretungsstunden) es ist halt so, ich sehe es aber auch nicht ein für lau, jede Woche drei Vertretungsstunden zu halten, da ist aber die Politik gefragt, ich halte bereits seit 10 Jahren mindestens zwei Stunden pro Schuljahr mehr, die ich irgendwann mal abfeiern darf- wahrscheinlich wird es dazu nicht kommen. 2*10=20, heißt eigentlich, dass ich in zwei Jahren (wenn es dann angesammelt 24 sind) ein Jahr gar nicht arbeiten müsste...
    Zu den Bewertungen: einfach mal den Lehrer fragen.
    Und stress dich nicht so: es gibt in jedem Fach Themen, die man kürzen kann, da sie zumindest für den weiteren Schulstoff nicht sooooo relevant sind.

    VG,
    Conni

(20) 07.02.18 - 18:28

Hi,
wir haben extrem hohen Ausfall, letzte Woche alleine 8 std.verteilt auf zwei Tage.
Diese Woche nur 2 Std. Ausfall und dann noch ständige TV stunden. Am Montag wurde in 4 Schulstunden Filme gezeigt. Stoff ist durch und die Lehrer vor den Zeugnissen keine Bock.
Dann unqualifizierte Vertretung. Da frage ich mich, da die Lehrer in vielen Fächern nur Copy/Paste machen, warum sie hier für die Vertretung nicht was per emial schicken können oder wenigstens eine Buchseite, die sie im Unterricht erarbeiten können.
Teilweise ist es nicht mal wegen Krankheit, sondern geplante Vertretung, weil in der Oberstufen Projektarbeit... ansteht. Das man da nicht besser als Lehrer planen kann verstehe ich nicht.


lg
losa

Im 5 und 6 Schuljahr sind wöchentlich 4-6 ausgefallen! Wieviel Stunden vertreten wurden habe ich nicht nachgehalten.

Jetzt hat mein Sohn eine Klassenlehrerin "vom alten Schlag" seitdem ist es wirklich selten, dass Stunden nicht erteilt werden. Man munkelt, dass sie die Kollegen zur Rechenschaft zieht, weil es echt nur in dieser Klasse so ist...

Bei uns gibt es hin und wieder mal Ausfallstunden beim Nachmittagsunterricht......vormittags werden die mit Vertretung lückenlos und sinnvoll abgedeckt.
Im Gegensatz zur Grundschule, wo die Ausfallstunden mit Zeichentrick-Video schauen gestopft wurden.

Hallo,

am Gymnasium unseres Sohnes fallen keine Stunden aus.
Krankheits- oder anders bedingte Ausfälle werden fachgleich vertreten, der Stoff wird übergangslos weiter behandelt. Es gibt keine freien Randstunden, keine Freistunden o.ä.
Wurde uns bei Anmeldung an der Schule so garantiert und wird auch tatsächlich so durchgezogen.
Ist eine Privatschule - an den staatlichen hier ist der Stundenausfall auch massiv.

LG

  • Wow, das habe ich auch gehört. Wir haben hier auch mehrere Privatschulen in der Nähe und erst kürzlich hat mir eine Bekannte von den geringen Ausfallstunden berichtet.Da würden sich die paar Eurönchen ja lohnen. Hier gibt es sogar eine finanzierbare Privatschule (kostet ca 60€/Monat). Aber prinzipiell finde ich es echt traurig und ein Armutszeugnis. Wir haben 3 Kinder und können nicht alle auf Privatschulen schicken. Ich will nicht polemisch werden, aber so kann man auch selektieren. Ich wage sogar zu sagen, dass das so gewollt ist.

    (25) 13.02.18 - 22:05

    Bei meinen Sohn in der privaten Grundschule wird bei Krankheitsfall vertreten und zwar auch den Stoff. Somit fällt nie eine Stunde aus. Neulich hatten sie die Schulleiterin!! Sie unterrichtet bei uns eigentlich nicht. Garantiert war es sehr eng und deswegen ist sie eingesprungen, aber das nenne ich Einsatz! es war nur eine Std. Schulstoff ist nicht ausgefallen.

Top Diskussionen anzeigen