Tests beim Schulpsychologen

    • (1) 07.02.18 - 18:20

      Hallo,

      ich war heute beim Schulpsychologen und es wurde vereinbart, dass mein Sohn in zwei Wochen dort nochmal einige Tests machen soll, um zu überprüfen, welche Schulform nun die geeignete für ihn ist.

      Es werden ein Rechentest, Lese- und Rechtsschreibtest und auch ein Intelligenztest gemacht, sagte der Psychologe.

      Deutsch und Mathe ist ja klar, da wird der Leistungsstand abgefragt, aber was kann ich mir unter dem Intelligenztest vorstellen? Der Psychologe meinte, er nennt das bei den Kindern immer "Rätsel". Es geht wohl vor allem um Logik und Schlußfolgerungen. Für eine Empfehlung zum Gymnasium sollte der Wert lt. seiner Aussage mindestens ab 115 aufwärts liegen.

      Hab jetzt mal gegooglet, ab 116 ist man ja schon überdurchschnittlich begabt. Ist das echt so krass? Ich finde meine Tochter z.B. jetzt ganz normal und sie kommt auf dem Gymnasium gut mit.

      Jetzt aber nochmal zu dem Intelligenztest: Sollte ich meinem Sohn da irgendwas mit auf den Weg geben? Oder völlig unvorbereitet rein schicken? Ich würde eigentlich zu letzterem tendieren, schließlich will ich ja wissen, was er leisten kann, aber ich kenn mich auch nicht aus und möchte nicht später zu hören kriegen, dass wir da was hätten tun sollen oder so...

      Weiß jemand Bescheid?

      LG Svenja

      • (2) 07.02.18 - 18:54

        Hallo,

        dein Sohn wird bzgl einer Schulform getestet, da widerspricht es sich, vorher mit ihm zu üben.

        Sag ihm einfach, dass er ein paar Aufgaben lösen darf, bei dem Mann / der Frau, die er kennengelernt hat.

        Gib ihm was zu trinken und einen kleinen Snack mit.

        Bei IQ Test unseres Kindes wurde in dem Kennenlerngespräch (in meinem Beisein) ein paar Aufgabenformate des Tests besprochen, so dass das Kind eine ungefähre Ahnung hat was es erwartet.

        VG

        • (3) 07.02.18 - 18:55

          Oh je 😮, es sollte heißen „bei dem IQ ....“!

          (4) 07.02.18 - 19:51

          Ja, das ist eigentlich auch meine Meinung mit dem "nichts üben", mal abgesehen davon, dass ich gar nicht wüsste, was! :-p

          Möchte aber auch nicht, dass er irgendwie "benachteiligt" dasteht, weil vielleicht was anderes üblich ist. Daher die Frage.

          Bei Mathe und Deutsch mach ich mir auch weniger Gedanken, das hat er ja drauf.

          Ich kann mir halt nur unter dem Intelligenztest so gar nix vorstellen und daher meinem Sohn irgendwie nicht vermitteln, was da auf wohl ihn zu kommt...

          • (5) 08.02.18 - 08:31

            Guten Morgen,

            nachdem du den link eingestellt hast, weiß ich auch worum es geht.

            Ich möchte euch nichts Böses und hoffe du verstehst, was ich sagen möchte.

            Bei den Tests, die durchgeführt werden sollen, geht es tatsächlich um den Ausschluss von Dyskalkulie, LRS und eben dem IQ.
            All diese Tests haben mit dem Schulstoff so gar nichts gemeinsam. Gerade beim IQ Test sind die Aufgabenformate absolut anders als der Schulstoff.

            Mein Kind war und ist teilweise vom Schulstoff gelangweilt. Die Aufgabenformate vom Test fand es Mega, die haben dem Kind richtig Spaß gemacht.

            Leider sagt ein hoher IQ nichts über die weitere Schulkarriere aus. Es gibt die sogenannten Minderleister, die trotz eines hohen IQ schlechte Leistungen in der Schule bringen und / oder verhaltensauffällig sind.

            Ist es denn bei euch so, dass ihr den Schulplatz mit einem höheren IQ einklagen könntet?
            Und wenn ich das richtig verstanden habe sind ja in den Noten nicht die schriftlichen Leistungen zu beklagen, sondern die mündliche Mitarbeit. Und die kann man, egal welchen IQ ein Kind hat, nicht nachweisen. Es ist leider Gottes so.

            Ihr könntet gegen die Noten klagen, der Rechtshilfebescheid müsste unter dem Zeugnis stehen. In diesem Fall muss die Lehrkraft sehr detailliert ihre Notengebung darlegen. Kann sie es nicht oder nur unzureichend, dann wird i.a. der Klage stattgegeben. Das ist aber ein längerer Prozess, der euch für den Moment leider nicht weiterhilft.

            Bzgl des IQ Tests könntest du im Netz solche Aufgabenformate raussuchen und diese deinem Sohn zeigen, so dass er zumindest eine Vorstellung davon bekommt.

            Wie geht es denn deinem Sohn in all den Wirren der letzten Wochen? Was ist denn sein Wunsch bzgl der weiterführenden Schule? Es ist ja doch ein wenig Druck, der auf ihm lastet und ich denke, dass auch die ganze Situation sehr belastend für ihn sein kann.

            Ich wünsch euch alles gute und starke Nerven.

            VG

            • (6) 08.02.18 - 10:08

              Ich möchte mich dem anschließen und meine Frage ist auch, was ihr dann mit den Testergebnissen macht. Möchtet ihr die Noten damit anfechten? Diese basieren ja auf "Problemen" bei der Mitarbeit. Oder geht ihr davon aus, dass ihr mit der Realschulempfehlung und einer Aussage zum IQ an der Schule dann bessere Aufnahmechancen habt?
              Mir ist nicht ganz klar, wie euch diese Testung weiterhelfen kann...

              • (7) 08.02.18 - 10:37

                Wenn ich das richtig verstanden habe, sind das jetzt die Empfehlungen des Schulpsychologen, um fest zu stellen, welche Schulform nun geeignet sein soll.

                Aber so ganz kann ich das ganze auch nicht nachvollziehen.

                Ob die gewünschte Schule auf dieses Tests besteht?

                LG,
                Natalia

      (8) 07.02.18 - 19:46

      Hallo,
      Mmh...ein IQ-Test ist teuer. Und er wird nicht gemacht um eine Empfehlung fürs Gymnasium auszusprechen...definitiv nicht. Man braucht nicht einen speziellen IQ für das Gymnasium. Gerade beim Gymnasium hängt viel von Begabung und Lernwilligkeit des Kindes ab. Ein Kind was sich da echt reinhängt, kann auch mit niedrigeren IQ ein gutes Abitur schaffen (gerade auch wegen der Wahlfächer) und ein Kind mit hohem IQ kann ein völliger Schulversager sein.
      IQ-Tests werden allerdings definitiv gemacht, wenn bei einem Kind irgendwie nicht klar ist, ob dort ein spezieller Anspuch auf sonderpädagogischen Förderbedarf besteht. Ein sonderpädagogischer Förderbedarf ist teuer für das Schulamt und da muss schon der Beweis her, dass der IQ wirklich so niedrig ist. Also ich würde hier eher darauf tippen, dass der Verdacht besteht, dass der IQ zu niedrig ist. Du kennst diese Tests auch nicht von deiner Tochter, oder? Und sie ist schon auf dem Gymnasium. Wirst du da nicht stutzig, warum das jetzt bei deinem Sohn gemacht werden soll?
      Der Rechentest dient übrigens dazu, eine Dyskalkulie zu bestätigen oder auszuschließen. Der Lese- und Rechtschreibtest dient dazu, eine Lese- Rechtschreibschwäche oder Legasthenie festzustellen.
      Das sind beides keine Tests um den aktuellen Lernstand festzustellen. Dein Sohn wird auf eventuelle Probleme getestet (um es ganz vorsichtig auszudrücken). Ohne Grund wird das nicht gemacht. Ganz ehrlich würde ich da morgen nochmal ganz stark nachfragen, warum das genau gemacht werden soll und was der Verdacht ist. Irgendein Lehrer muss ja etwas beobachtet haben.

      • (9) 07.02.18 - 20:16

        Danke für Deine Antwort. Das macht mich jetzt in der Tat stutzig... denn wir sind ja auf eigenen Wunsch zum Schulpsychologen gegangen, die Lehrerin weiß (noch) nichts davon.

        Bei meinem Sohn geht es ja um die Zeugnisnoten, die wir anzweifeln...

        Hier steht nochmal, worum es geht
        https://www.urbia.de/forum/6-kids-schule/5021341-bitte-um-rat-und-hilfe-lehrerin-stellt-sich-quer

        • (10) 07.02.18 - 20:34

          Liebe Svenja,

          ich hab dir schon beim letzten Mal gesagt: Lass dich nicht verunsichern!

          Nur weil es in der "Welt" bestimmter Personen bestimmte Dinge nicht gibt, heißt das nicht, dass es das nicht gibt!!!

          Hier in Brandenburg gibt es Spezialklassen ab Klasse 5 (sonst 6 Jahre Grundschule). Für die Aufnahme in diese Begabtenklassen (google mal LuBK Brandenburg) ist so ein Test, ausgewertet vom Schulpsychologen, sogar PFLICHT!

          Und ja, nur wer 115 oder mehr hat, gilt überhaupt als "geeignet".

          Überlaufene Gymnasien machen den Test auch für die "normalen" Klassen (7.), um Schüler von strengen Grundschulen bzw. von laschen Grundschulen besser "einsortieren" zu können...

          Und so kommt es, dass von meinen 2 Kindern 3 solche Tests beim Schulpsychologen liegen!!! Also doch. Das ist hier völlig normal!

          Und zur eigentlichen Frage: Wir haben da nie irgendwas "geübt". Dennoch war Kind 1 im 1. Anlauf geeignet (also mind. 115), hat aber den Platz nicht bekommen, in der 7. dann aber an einer der überlaufenen Schulen. Die Kleine hat gleich im 1. Anlauf den Hauptgewinn bekommen (war also geeignet, also auch mind. 115).

          Und glaube mir, Überflieger sind beide nicht!!! Da gehört viel mehr dazu!

          • Danke sehr. Das beruhigt mich. Ich möchte ehrlich gesagt auch nichts mit ihm üben. Denke das erhöht höchstens den Druck...

            Wobei wir unseren Sohn ja jetzt gar nicht in eine Begabtenklasse schicken wollen. Letztendlich wollen wir ja nur irgendwie beweisen, dass die Lehrerin bewusst falsche Noten vergeben hat.

            Den IQ meiner Tochter kenne ich ja z.B. gar nicht... vielleicht hab ich auch ein falsches Bild davon, was "normal intelligent" ist.

            Nur so nebenbei: Wir haben das Zeugnis ja mittlerweile und die Lehrerin hat die Noten tatsächlich nur in den Hauptfächern so runtergezogen. Unser Sohn hat jetzt in den Hauptfächern einen Schnitt von 3,0 und in den Nebenfächern einen Schnitt von 1,4 #rofl

            • (12) 08.02.18 - 12:45

              Hallo,

              "Letztendlich wollen wir ja nur irgendwie beweisen, dass die Lehrerin bewusst falsche Noten vergeben hat."

              Das kannst Du nicht beweisen, denn in der Schule zählt das, was die Kinder zeigen und nicht das, was sie theoretisch leisten könnten.

              Ein Hochbegabter kann da schlechter abschneiden, als ein normal intelligenter Schüler, wenn der Hochbegabte sich mündlich nicht beteiligt oder keinen Bock auf die Aufgaben hat, der normal intelligente Schüler aber schon.

              Ansonsten könnte man ja gleich den IQ als Bewertung nutzen und sich die Noten sparen.

              LG

              Heike

        (13) 07.02.18 - 20:35

        Die Noten und der IQ haben soweit ich weiß nichts miteinander zu tun.
        Meine Tochter wusste gar nichts von dem Test und bis heute hab ich ihr davon auch nichts gesagt. Test war vor fünf Jahren, Ergebniss 123!
        Ja, sie ist ins Gymnasium spaziert, nein, jetzt hat nicht mehr nur Einsen.

        Auch Kinder mit Hochbegabungen können schlechte Schüler sein aus diversen Gründen, ebenso wie durchschnittlich begabte nen super Abi erzielen können.

        Was du mit diesem Test der Lehrerin beweisen magst weiß ich nicht, bei uns hat es wenigstens soviel gebracht dass die Lehrerin mein Kind endlich in Ruhe gelassen hat. ( Gab diverse Probleme weil sie mit meiner Tochter nicht zurecht kam. Hausaufgaben Verweigerung war da ein Thema)

        Ich hoffe du erwartest nicht zuviel von diesem Test.
        Meiner Tochter hab ich nicht vom Test erzählt weil ich nicht wollte dass sie sich drauf ausruht oder angibt vor ihrer Schwester.
        Der Test an sich muss ihr wahnsinnig Spaß gemacht haben, war einiges zu knobeln und logisches Denken....

        Vorbeireitet haben wir nichts, was auch? Entweder es steckt im Kind drin um die Ecke zu denken oder eben nicht so.

    (14) 07.02.18 - 20:42

    Ich finde es mehr als dreist (Entschuldige, aber das Thema hebt mich emotional an!!!), dass du eine zweifelnde Mutter hier so verunsicherst, nur weil DU eine (bei uns absolut normale) Vorgehensweise nicht kennst!!!

    Hier wird ein IQ Test für Begabtenklassen IMMER durchgeführt. Die beliebten Gymnasien führen den gleichen Test auch für ihre "normalen" Klassen durch. Es dient dazu, Schüler von laschen oder strengen Grundschülern besser einsortieren zu können (siehe meine Antwort für die TE).

    Außerdem liegt bei der TE ein Sonderfall vor, weil das Kind "plötzlich" nicht mehr wirklich geeignet sein soll und schlechte Noten bekommt, seit die TE völlig unbedarft erwähnt hat, dass das Kind nicht auf die heimische Schule gehen wird sondern auf eine andere...

    Sowas ist uns auch passiert! Und so ein Test kann da schnell und locker Klarheit schaffen (Kind lag >115).

    • Tja, ich kenne mich in diesem Thema auch etwas aus. Meine Kinder haben auch diverse IQ-Tests hinter sich.
      Ich gehöre zu den Eltern, die sowas definitiv nicht in die Hand von irgendwelche. Schulangestellten geben. Mein Ältester hat einen (selbstredend doppelt getesteten) IQ von 101 und sollte nach Meinung der Schule den Förderbedarf für Geistige Entwicklung bekommen. Weißt du, was passiert wäre, hätte ich eine Schulpsychologin diesen Test machen lassen?
      Heute besucht mein Sohn die 5. Klasse und wird ganz normal nach Regellehrplan beschult.
      Eine Schule will eine Gym-Empfehlung vom IQ abhängig machen? Dann lass dir mal das Gesetz zeigen - da gibt es keines! Eine "gängige Praxis" kann durchaus auch illegal sein. Man darf sich gegen sowas auch ruhig wehren.

      • Dein Beitrag ist durch und durch geprägt von deiner eigenen Welt! Und auch wenn ich es immer bewundernswert fand und finde, wie du für deine Jungs kämpfst, es gibt noch andere Welten...

        Und in einer dieser Welten existieren VERBINDLICHE IQ-Tests für Begabtenklassen...

        Das ist übrigens im Schulgesetz festgeschrieben. Ländersache! Gesetz liegt also vor! Und diese Klassen haben nichts, nicht Mal vielleicht mit Hochbegabtenklassen zu tun!

        Und die Schulen, die das "freiwillig" machen, haben so einen Zulauf, dass sich da niemand (mehr) einklagt. Es gab mal den ein oder anderen, der das "für sein Kind" getan hat. Leider waren diese Kinder für DIESE Schulen nicht geeignet und sind wieder abgegangen.

        Und genau darum geht es bei der TE. Sohn soll aufs "bessere" Gymnasium, wo er mit den neuen, deutlich nach unten korrigierten Noten keine Chance auf Aufnahme hat. Ein IQ-Test soll jetzt einfach EIN Anhaltspunkt sein, um nachzuvollziehen ob die Grundschule hier "Noten verbogen" hat. Mehr nicht. Das hat nichts mit den Besonderheiten deiner Jungs zu tun!!!

        Und nun schon zwei Leuten, der tragenden TE und mir, die sagt, ja ging uns ganz genauso, zu unterstellen "Das kann nicht sein" ist echt gruselig!!!

        • Mensch, die TE will ihr Kind nicht in eine Begabtenklasse schicken. Und ja, ich weiß dass dort IQ-Tests gefordert werden. Das ist schon an unserer Grundschule so (die übrigens eine Hochbegabtenförderung hat).
          Es geht der TE um ein stinknormales Gymnasium.

          • (18) 09.02.18 - 21:05

            Der Psychologe hat mir allerdings gesagt, dass solche Tests für Schullaufbahnberatungen gar nicht so selten sind, wenn Kinder z.B. eine eingeschränkte Empfehlung für eine Schulform bekommen und die Eltern sich unsicher sind, ob die höhere Schulform nicht zur Überforderung führt. Manchmal sind sich sogar die Lehrer unsicher und legen das nahe.

            Das wird dann aber normalerweise als Gruppentestung Anfang Januar gemacht. Dafür waren wir jetzt aber zu spät dran.

            • Genau so! Lass dich nicht von der einseitigen Erfahrung von Kati verunsichern!!!!

              Lass ihn den Test machen und danach seid ihr schlauer. Sieh es Mal so:

              Bei eurer Tochter gab es keine Probleme. Der Weg, den ihr für richtig gehalten habt, hat "einfach so" funktioniert. Beim Kleinen treten Probleme auf (Mal völlig egal "warum"). Dann sorgt so ein Test für Klarheit. Fertig. Null Drama!

              • Ja, auf jeden Fall.

                Die Testtermine stehen und wir ziehen das jetzt auch durch.

                Ich sag's mal so: Das Schlimmste, was passieren könnte, ist dass dabei herauskommt, dass er tatsächlich nicht geeignet wäre und die Klassenarbeiten nur Zufallstreffer waren.

                Dann wäre es eben so. Aber wir wissen es sicher und können dann mit einem guten Gefühl eine Entscheidung treffen und sind endlich diese Unsicherheit los.

          Sag mal, liest du überhaupt, was ich schreibe???

          Ich rede nicht (nur) von Begabtenklassen. Und ich rede schon ABSOLUT GAR NICHT von Hochbegabtenklassen (damit hatte ich noch NIE Berührungspunkte).

          Ich rede von NORMALEN Klassen an BELIEBTEN Gymnasien. Also solche Klassen, wo es völlig "egal" ist, ob ein Kind GRUNDSÄTZLICH geeignet ist... Da werden einfach die besten 30% bis 50% "ausgesiebt" (je nach Anmeldezahlen, meist 200% bis 300% der Platzanzahl).

          Und genau um sowas ging es der TE!

          Topp-Siebe-Schule versus "Wald-und-Wiesen-Gymnasium" im Gemengelage einer Grundschullehrerin, die das "Wald-Info-Wissen-Gymnasium" voll bekommen möchte!

Noch etwas...Hochbegabtenklassen sind etwas anderes. Die kann man nicht mit normalen Klassen auf dem Gymnasium vergleichen. Übrigens gibt es die überall. Und das Kind der TE sollte nicht in eine Hochbegabtenklasse.

(25) 07.02.18 - 21:39

Bei meiner Tochter wurde in der 2. Klasse ein IQ-Test gemacht, da die Lehrerin meinte, das Kind wäre überfordert, die Lehrerin der alten Schule und ich selbst aber meinten, das Kind wäre unterfordert. Es ging also nicht um Förderbedarf, sondern darum, das Kind richtig einzuschätzen. Es kam eine hohe Begabung heraus und die Empfehlung, es zu versuchen, die Klasse zu überspringen...

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