Notenschlüssel abstufungen erlaubt?

    • (1) 13.02.18 - 11:11

      Hallo zusammen :-)

      Ich versuch´s ganz kurz zu machen.

      Tochter 9 Klasse Gemeinschaftsschule in Kiel wird nach folgendem Notenschlüssel bewertet :

      100 - 96 % eine 1
      95,5 - 81,5 % eine 2
      81 - 68,5 % eine 3
      67 - 50 % eine 4
      49 - 28,5 % eine 5
      unter 20 % eine 6

      Es gibt Schüler und Schülerinnen in der Klasse mit unterschiedlichen Abschlusstendenzen.

      Folgender Fall:

      Eine für jeden Schüler identische Deutsch Klassenarbeit wird geschrieben und bei jedem Schüler mit dem o.g. Schlüssel bewertet.
      Danach macht die Lehrerin nach Lust und Laune eine Abstufung je nach Abschlusstendenz der Schüler. Heißt

      unsere Tochter hat laut ausgerechnetem Notenschlüssel eine 2 in ihrer Arbeit, ABER weil unsere Tochter voraussichtlich den Realschulabschluss (MSA - mittlerer Schulabschluss) absolvieren wird, bekommt sie automatisch eine Note schlechter. ( Bei gleicher Punktzahl die offiziell einer 2 entspricht)

      Satz der Lehrerin auf meine Frage wie die Note zustande kommt :

      " Das ist der Schlüssel (s.o.). Einfach ausrechnen und dann für MSA eine Note schlechter"

      D.h. ihr angestrebter MSA wird ihr eher zum Verhängnis.
      Schüler mit einem voraussichtlichen Hauptschulabschluss bekommen bei gleicher Punktezahl eine 2

      Ist das richtig?

      Ich hatte schon ein Gespräch mit einem Leher meiner anderen Tochter aus Klasse 7 und dieser sagte ganz offen, dass viele Lehrer es nicht ganz konkret wissen, weil mal so und mal so benotet wird, im Zweifel gibts die Hauptschulnote - weils besser aussieht #schock

      dieses Verfahren wird in jedem Fach so gehandhabt und laut recherche im Netz ist dieser Notenschlüssen sowieso schon für alle Schulformen, heißt da darf eigentlich nicht mehr willkürlich gekürzt werden.

      Dann sind nämlich alle Arbeiten sowie die Zeugnisse aller Schüler falsch.

      Liebe Grüße

      Jessica

      • (2) 13.02.18 - 12:13

        Hallo,

        grundsätzlich sind solche Spielräume tatsächlich drin.
        Gemeinschaftsschule und dann alle in einer Klasse ist aber auch etwas schwer. Denn eigentlich sind es ja sozusagen 3 Anspruchsniveaus (sagen wir mal A,B,C).
        Nun müsste ja A deutlich mehr als B und C Leisten, da ja auf höherem Niveau.
        Wenn jetzt für alle die gleiche Arbeit gilt dann wird hier einfach der Rückschluss gezogen. Soll heißen Arbeit ist auf Niveau C ausgelegt und somit auch der Notenspiegel der an diese Arbeit geknüpft ist. Also bekommt A bei der Arbeit welche ja auf C Niveau ausgelegt ist eine schlechtere Note.

        Hoffe ich konnte es etwas erklären wie die Lehrer dort benoten.

        Für den sozialen Vergleich (Schüler untereinander) ist diese Benotung natürlich etwas schwer.

        Beste Grüße

        • (3) 13.02.18 - 13:58

          Ja genau so wird es da gehandhabt. Leider gibt es in dieser Klasse nur 2 Niveaus, Hauptschule und Realschule. Ursprünglich war diese Schule mal eine reine Hauptschule, die sich dann irgendwann mit der Grundschule und einem anderen Standort zusammengetan hat und zur Gemeinschaftsschule wurde, nach Abschaffung der reinen Realschule hier in SH. Die meisten Schüler aus der Klasse meiner Tochter werden jetzt die Schulzeit nach der 9 Klasse beenden und meine Tochter muss zum anderen Standort wechseln um dort die 10 weiter zu machen. Da es nur insgesamt 5 Realschüler gibt aus dieser Klasse, war es nicht möglich mit so wenig Kindern eine 10 Klasse zu errichten.


          Ich könnte es ja verstehen, dass man so benotet, wenn die Arbeiten dem Niveau angepasst sind. Aber diese Deutscharbeit von der ich spreche ist identisch mit denen der anderen Schüler. Hin und wieder gibt es mal Arbeiten, bei denen sogenannte Zusatzaufgaben vorhanden sind, die ausschließlich von MSA Kindern bearbeitet werden sollen.

          Aber wenn ich eine gleiche Klassenarbeit habe kann ich diese doch nicht unterschiedlich bewerten? Zumal es ja dann auch ganz klar zum Nachteil für die besseren Schüler wird. Es kann ja nicht angehen, dass Schüler die die selbe Punktzahl in dem Fall von 51,5 von 56 und somit knapp 92% der möglichen Punkte erreicht haben eine sehr gute 2 bekommen, jedoch meine Tochter nicht, weil sie Realschulniveau hat?

          Liebe Grüße und danke für deine Antwort :-)

          • (4) 14.02.18 - 08:53

            Ich versuche es mal mit einem anderen Beispiel um deutlich zu machen worum es geht und warum deine Tochter eben bei gleichen Punkten eine schlechtere Note bekommt.

            Ein Kind in Klasse 1 und ein Kind in Klasse 3 schreiben die gleiche Mathearbeit (Additionsaufgaben im 10er Bereich).
            Nun hat das Kind in Klasse 1 8 von 10 aufgaben richtig und das Kind in Klasse 3 hat ebenfalls 8 von 10 aufgaben richtig.

            Nun ist denke ich jedem klar, dass ein Kind in Klasse 3 schon deutlich mehr können sollte als Additionsaufgaben im 10er Bereich zu berechnen. Für ein Kind in Klasse 1 ist aber völlig angemessen Additionsaufgaben im 10er Bereich zu prüfen.

            Beide haben grundsätzlich die gleichen Punkte geschafft.
            Aber da das Niveau deutlich unter dem des 3. Klässlers lag, kann er natürlich nicht die gleiche Note bekommen wie der 1.Klässler.
            Dementsprechend bekommt der 3. Klässler für die gleichen Punkte eine schlechtere Note, denn er hat, da es ja unter seinem Niveau lag, weniger geleistet.

            Hoffe mit dem Beispiel ist es etwas deutlicher geworden.

            • (5) 14.02.18 - 10:48

              Huhu,

              ich verstehe das schon und weiß worauf du hinaus möchtest :-) aber das ist absolut irrelevant, weil meine tochter so nie in der Lage wäre, eine 1 mit nach Hause zu bringen.
              Weil es keine Arbeiten gibt die dann anscheinend ihrem Niveau angepasst sind.

              Hätte ich gewollt, dass sie ausschließlich Hauptschularbeiten schreibt, wäre sie auf einer solchen Schule.

              Aber es kann einfach nicht sein, dass sie bei 92% eine 3 bekommt. Mir ist da völlig Latte um welche Arbeit es sich handelt und auf welchem Niveau diese ist. Die Aufgabenstellung war für JEDEN Schüler gleich, d.h. ich muss auch GLEICH bewerten, ansonsten MUSS ich Anpassungen machen, in Form von Zusatzaufgaben oder höherem Niveau .Das ist Aufgabe des Lehrers, diese anzupassen.

              Ich verstehe die Bewertung nach der Ü Skala, dass ist mir alles bekannt. Was nur bei uns auf der Schule passiert ist wirklich mangelndes Wissen. DIe Lehrer wissen nicht, wie eine Klassenarbeit bewertet werden soll.

              Ich hab doch die persönliche Aussage eines schon älteren Lehrers ( der Klassenlehrer meiner mittleren Tochter) dass die kompletten Lehrer mit der benotung nach esa msa überfordert sind, er selbst es ganz schrecklich findet und nie wirklich weiß, wie er die Schüler nun richtig bewerten soll. Und dann fehlt da einfach was im Grundsatz.

              • (6) 14.02.18 - 11:30

                das prinzip einer gemeinschaftsschule ist aber genau dass, das die schüler individuell bewertet werden und nicht dass jeder schüler bei gleicher leistung die gleiche note bekommt.
                wenn dir das nicht passt wirst du wohl oder übel nicht drum rum kommen deine tochter auf eine andere schule zu schicken oder zumindest in eine andere klasse.
                denn ich bin ehrlich, ich denke nicht dass die lehrer an ihrem konzept etwas ändern denn es ist grundsätzlich zulässig und da ist es auch völlig egal was ein älterer lehrer dazu sagt.

                der grundsatz sagt je nachdem welche notengebung man nutzt dass man verschiedene bezugsnormen nutzen kann. ich kann zb. auch einen schüler nach lernzuwachs benoten.

                das einzige wo es dann tatsächlich richtlinien gibt wird bei schul/bundesübergreifenden abschlussprüfungen sein. dort hast du dann einen korrekten sozialen vergleich zu anderen realschülern

              • (7) 14.02.18 - 11:33

                und zur note 1. sie hat doch nichtmal auf hauptschulniveau eine 1 geschafft...da würde sie es wahrscheinlich auf realniveau sowieso nicht schaffen.
                zumal hätte sie 100% und dann ne 2 würde ich es verstehen so allerdings nicht

                • (8) 14.02.18 - 12:58

                  Also 1 glaube ich nicht, dass du in der Position bist die Schulleistung meiner Tochter zu beurteilen und 2 hat sie sehrwohl schon etliche msa 2en mit nach Hause gebracht, obwohl diese laut Notenschlüssel eine 1 gewesen wäre (der übrigens für alle Schulformen gilt) und sich drüber geärgert, dass es nicht richtig sein kann . Die Rede war lediglich von dieser 1 Klassenarbeit, die auch nicht als eine Hauptschulklassenarbeit ausgelegt wurde. Ich bekomme ja nichtmal von den Lehrern eine konkrete Begründung - weil´s keiner weiß .. Uns blieb nach dem Umzug nach Kiel leider keine andere Option, als beide Kinder an dieser Schule anzumelden, weil komplett alle anderen Schulen dicht waren. Dies war die noch einzige Schule mit 2 freien Plätzen.

                  Aber es funktioniert einfach nicht, dass ich als Lehrer komplette Arbeiten nur auf Hauptschulniveau schreibe, weils für mich weniger Arbeit ist und ich mir dann letztendlich keine Gedanken über die Benotung für MSA machen muss.

                  Wenn mein Kind eine Gemeinschaftsschule besucht, mit der Option, Fachoberschulreife oder gar Fachoberschulreife mit Qualifikation zu erreichen, dann erwarte ich, dass das Niveau auch automatisch angepasst ist . Oder es zumindest Lehrer gibt, die Realschul oder aber auch Gymnasialerfahrungen haben. So ist es doch garnicht möglich, die Kinder demendsprechend zu fördern, wenn sich mit der Zeit herauskristallisiert, dass es ausschließlich Grund und Hauptschulkräfte sind.

                  • (9) 14.02.18 - 16:02

                    Es sollte nicht so hart rüber kommen dass deine Tochter schlecht in der Schule ist. Aber wenn der Großteil der Schüler Hauptschüler sind dann gehe ich schon von aus das die arbeiten auf diesem Niveau sind.
                    Das größere Problem wo ich mir an eurer Stelle sorgen machen würde wäre wohl wie es dann in der 10. Klasse weiter geht zwecks unterrichtsstoff.
                    Das es für deine Tochter doof ist mit der Benotung kann ich auch sehr gut verstehen nur wie gesagt denke ich kannst du da wenig bis nichts gegen tun. Bei der Benotung kannst du mal unter individuelle bezugsnorm bei Benotung schauen da findet man einiges über die Möglichkeiten was Lehrer so alles dürfen.
                    Zu den Lehrern an sich. Ich weiß nicht wie es bei euch ist aber bei uns werden die Lehrer entweder für Grundschule ausgebildet oder fürs Gymnasium. Und für Grundschule ausgebildet bedeutet hier 1-10 für Realschule. Lediglich fürs Gymnasium also gibt es eine seperate Ausbildung im Studium.
                    Liebe Grüße

        (10) 13.02.18 - 14:05

        Zusatz:

        und es kommt halt auch vor das mal nur komplett ESA Noten vergeben werden , weil eine 3 natürlich besser aussieht unter einer Arbeit, als eine 4

        Unsere beiden Töchter 7 und 9 Klasse besuchen die gleiche Schule. Selbst die Zeugnisse werden, (obwohl beide Töchter MSA Kandidaten sind) unterschiedlich in den Fächern zensiert. Mal ESA mal MSA.


        wie gesagt, der Lehrer hat mir bestätgt, dass er diese Art der Zensurenverteilung auch sehr schwierig wird und es im Zweifel die besser aussehende Note gibt und das kanns nicht sein.

    Hallo,

    sollte Deine Tochter also 100% der Punktzahl erreichen bekommt sie trotzdem nur die Note zwei? Ich bin froh, dass wir direkt das Gymnasium und nicht so eine komische Mischschule gewählt haben.

    Liebe Grüße Andrea

    • Ja ganz genau so siehts aus, identische Klassenarbeit unter allen Schülern.

      Punktzahl wird prozentual mit dem Notenschlüssel ermittelt.
      Ergebnis der Summe z.b. die von dir erwähnten 100% wären bei einem Schüler mit Hauptschultendenz eine 1 und bei unserer Tochter mit Realschultendenz eine 2

      Sie rutscht bei allen Noten einfach immer 1 nach unten.

      Anstatt sie die Arbeiten anpassen.... nö. Einfach für gleiche Punktzahl ne Note weniger geben, passt schon .

      Ich hab Mailkontakt zu Frau Prien aufgenommen, Ministerin für Bildung usw in Schleswig Holstein. Ich warte da jetzt einfach mal auf eine Rückmeldung.

      Meine große Tochter war mit anwesend, als der Klassenlehrer meiner mittleren Tochter sagte, dass er durch dieses Notensystem auch nicht so durchsteigt, er im zweifel ne Hauptschulnote vergibt weil sich ne 3 besser macht, als ne 4.

      ich finde das einfach nur Unfassbar. Weil meine Töchter so nie die Note bekommen, die sie verdienen, für die Leistung die erbracht wurde, sondern eher damit bestraft werden.


      Liebe Grüße
      Jessica

      • Sie bekommt nicht einfach, weil sie eine MSA Schülerin ist, eine schlechtere Note. Die Arbeit, die sie geschrieben hat, war auf ESA-Niveau, sprich sie bekommt ESA-Noten. Die Arbeit war leicht, auf früherem Hauptschulniveau, da kann sie keine Realschul 2 für bekommen, wenn sie nur eine Hauptschul 2 erreicht.
        An eurer Schule wird scheinbar mit der Ü-Skala gearbeitet.
        Es gibt Ü-Zensuren von 1 bis 8, wobei eine Ü1 bis Ü 6 den gymnasialen Zensuren 1 bis 6 entsprechen. Eine Ü 2 bis Ü 7 entsprechen den Realschulzensuren 1 bis 6, eine Ü 3 bis Ü 8 den Hauptschulzensuren 1 bis 6.

        Eine Ü 4, die deine Tochter (ESA 2) geschrieben hat, entspricht dann eben einer MSA 3 oder einer gymnasial 4.

        • Nein das ist leider nicht der Fall, sonst wäre ich ja glücklich darüber!

          Ich sagte ja, ALLE Schüler schreiben die gleiche Klassenarbeit . Und bei den MSA Schülern wird einfach eine Note herabgesetzt. Es werden keine Arbeiten angepasst. Das ist ja das Problem .

          Das war ja konktet die Aussage Ihrer Klassenlehrerin.

          Sie gab mir diesen Notenschlüssel den Sie allgemein für alle Kinder benutzt und meinte, ich sollte das prozentual ausrechnen und dann einfach eine Note schlechter machen. Das Problem ist, dass die meisten Lehrer auf dieser Schule, Haupt und Grundschullehrer sind, weshalb die anscheinend selbst nicht wissen, was genau auf Realschulniveau basiert.

          Und bei uns gibts keine Ü Noten.

          • Das Niveau der Arbeit lag UNTER Realschulniveau, deshalb wird die Note der Realschulkinder dem angepasst.
            Ich konnte zu meiner Schulzeit auch nicht aufs Gymnasium gehen und die Klassenarbeiten auf der Hauptschule schreiben....

            Ja, sie hat eine 2*, so die offizielle Bezeichnung. Das entspricht aber eben einer 3**. Das kommt im Endeffekt zum gleichen Ergebnis. Es könnte die 2* stehen bleiben, dann wird am Ende des Jahres geschaut, hat sie nicht mehr als eine 4*, dann kann sie in die 10. Klasse gehen. Dann werden aber alle *-Zensuren gemäß Ü-Skala eine Zensur nach unten gerechnet und als **-Zensuren angegeben.
            Genauso anders herum, wenn jemand nach der 9.Klasse abgeht, im Zeugnis aber noch eine 3** in Kunst stehen hat, dann wird die 3** in eine 2* umgerechnet werden.
            Aber es stimmt schon, es sollten natürlich auch Arbeiten auf ** und *** angeboten werden oder Zusatzaufgaben, dann hätte sie mit 50% zwar auf allen Niveaus eine 4, aber auf * von z.B. 45 Punkten, auf ** von 55 und auf *** von 70. Oder, auch möglich, bei gleicher Punktzahl aber unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad der Aufgaben eine 2* oder eben eine 2**. Die beiden Zweien wären aber dann eben nicht gleichwertig!

(17) 14.02.18 - 17:54

Also bei uns ist es auch so. Am Anfang der 7 Klasse wird festgelegt welchen Schulabschluss dein Kind wahrscheinlich errechen wird . Auf diesen Niveau arbeite dein Kind. Bei uns werden die Noten von U1 bis U8 vergeben. Ein ESA arbeit im Niveau von U3 bis U8 ( also den Hauptschulnoten von 1 bis 6). Ein MSA Schüler arbeitet von U 2 bis U7 das sind dann dei Noten von 1 bis 6. GymnasialNiveau arbeit von U 1 bis U6 ( alles schlechter ist eben eine 6). Dein Kind muß einen bestimmten Durchschnitt haben um dann das 10 Schuljahr ( den MSA) machen so können. Da gibt es dann auch nur noch U7. Mein Sohn macht garde die 10 Klasse. Da zieht der Anspruch ganz schön an. Für meine Kinder war das System sehr gut. Sie konnten in den MINT Fächern auf Hohenniveau arbeiten . Die Aufgaben sind bei uns in den Arbeiten genau gekennzeichnet . Wer welche Aufgaben , für seinen Abschluss erledigen sollte.

(18) 24.02.18 - 14:17

Ich bin nicht an einer Gemeinschaftsschule und kenne die Vorgsben dort nicht.
Rein von Gefühl her würde ich aber sagen, dass die Arbeiten auf höchstem Niveau geschrieben werden sollten und Schüler, die einen niedrigeren Schulabschluss anstreben, in der Note hochgestuft werden. So rum wird ein Schuh draus, anders kann deine Tochter ja nie eine 1 bekommen.
LG

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