Elternwille - Übertritt auf Realschule/Gymnasium

    • (1) 09.03.18 - 17:11

      Hi,

      in Bayern gilt ja weiterhin nicht der Elternwille, sondern es zählen die Zeugnisnoten = der Durchschnitt in den Hauptfächern HSU/Mathe/Deutsch bezüglich des Übertritts.

      Ich persönlich - also meine ganz private, persönliche Meinung! - finde das in Ordnung. Vor allem, als ich am WE mitbekommen habe, dass in BW Schüler aufgrund Elternwillen aufs Gymnasium gehen (also nicht den Notendurchschnitt haben, der z. B. in Bayern verlangt wird), dort aber dermaßen schlecht sind, dass die auf die Realschule müssten. Nur: die Realschule weigert sich, diese Schüler zu nehmen (auch, weil kein Platz mehr ist, da die Schülerzahlen nicht einberechnet sind)! Da aber Schulpflicht ist, MÜSSEN die Schüler in die Schule gehen. Entsprechend soll somit das Niveau des Gymnasiums gesenkt werden, um die schlechten Schüler nicht auf die Realschule schicken zu müssen (die keine Plätze mehr frei haben), sondern diese das Gymnasium "packen".

      Ich finde das echt krass. Kein Wunder, dass immer mehr 1,0er Abis rauskommen, weil das Niveau des Gymnasiums immer mehr gesenkt wird. Ehrlich? Ich bin froh, dass in BY der Elternwille NICHT zählt.

      Wobei ich aber - das muss ich sagen - befürworten würde, wenn diese Wahl nicht schon in der 4., sondern erst ab der 6. oder 7. Klasse fallen würde. Andererseits ist es aber wiederum so, dass das eine oder andere Kind wegen der Pubertät abfällt und vielleicht nicht mehr sein Können voll zeigt, das es in der 4. Klasse noch hatte. Andersrum gibt es natürlich Kinder, die ab der 7. oder 9. Klasse endlich ihr Potentzial zeigen. Aber da muss ich sagen, ist wiederum das Bayerische Schulsystem so durchlässig, dass diese Spätzünder auf jeden Fall zum Zug kommen und ihr Abi nachmachen können. Andersrum finde ich, dass das Gymnasiun halt auch denen vorbehalten werden soll, die es von Anfang an aufgrund ihres Könnenes schaffen, und nicht Kindern, die - objektiv gesehen - einfach nicht dazu geeignet sind und in der Realschule besser aufgehoben wären. (Wie gesagt: auch denen steht ein späteres Studium offen - zumindest in BY).

      Aber insgesamt muss ich sagen, dass ich den "Elternwillen", wenn er dazu führt, dass deswegen das Niveau gesenkt werden muss, damit die schlechteren Schüler mitkommen, absolut falsch.

      Bei uns in der Familie war klar: bis 2,0 Gymnasium, ab 2,33... naja... sagen wir es mal so: wenn die Nebenfächer jeweils Note 1 sind und die 2,33 einer Note 3, die eigentlich eine 2,6 in z. B. Deutsch ist, geschuldet wäre (also keine 3,5, sondern wirklich eine 2,55) dann Gymnasium ja. Ansonsten besser Realschule. Meine große Tochter stand auf 1,33 trotz Legasthenie, meine kleine Tochter steht momentan auf 1,66 - aber da laufen die Schulaufgaben noch bis Ende April, mal sehen... Wie gesagt, bei 2,33, weil z. B. mal einen Ausrutscher in einer Schulaufgabe gegeben hat, der aus einer 2,5 eine 2,6 gemacht hat und falls die "Restnoten" der Nebenfächer jeweils absolut überwiegend 1er sind (sind sie - mit Ausnahe der 2 in Kunst) dann probieren wir das Gymnasium. Wie gesagt, meiner Meinung kommts auch darauf an WAS für ein 2,33-Durchschnitt es ist. Zur Veranschaulichung: eine 3 die eine 3,5 ist + 2 bei 2,5 und 2 bei 2,5 wäre indiskutabel = das sind, streng genommen, einmal eine "gute" 4, zweimal eine "gute" 3. Anders schauts aus bei 3 + 2 + 2 (die auf 2,6 +1,6 +1,6 basieren und, wie gesagt, gute 90 % 1er in den Nebenfächern). Da mute ich meinem Kind das Gymnasium zu, auch indiviudell dem Lernverhalten etc. geschuldet.

      Man KÖNNTE aber auch mit 4 in z. B. Mathe, 1 in Deutsch und 1 in HSU den Schnitt schaffen. Genauso mit 3 Mathe, 3 Deutsch und 1 HSU. Ihr versteht, was ich meine? Oder 5 + 1 + 1... Da stimmt der Schnitt sogar auch noch... man mags gar nicht glauben :-p

      Aber - ich gebe es zu - ich bin kein Verfechter von Elternwille & Co. Wobei in unserer Stadt das Niveau relativ hoch ist: es gehen gut 75 % der Schüler aufs Gymnasium#schock. OHNE Elternwille, nur anhand der Durchschnittsnoten und ein Kind, das, zumindest bei uns, auf die Realschule geht, ist da schon eher Mittelschulniveau:-[. Das ist jetzt alles subjektiv (!!!!) gesehen: bist du nicht Gym, bist du Depp... ich hoffe ihr versteht, was ich damit meine.

      Wie seht ihr es? Ich äußere mich jetzt nicht mehr, da ich meinen Standpunkt ja erläutert habe. Das auf unser MOMENTANES Schulsystem bezogen. Dass ich den Übertritt schon ab der 4. Klasse nicht gut finde, mal außen vor gelassen. Wobei wie gesagt auch DAS nicht so dramatisch ist, da jedem guten Schüler hier in Bayern der Weg nach oben offen steht. Mein Arbeitskollege: Hauptschule - mittlere Reife - Abi allg. Hochschulreife. Das einzige Manko war die 2. Fremdsprache, hat er aber, nachdem er sich entschlossen hatte, sein Abi zu machen, mit Fleiß und Willen geschafft und studiert nunmehr bzw. hat studiert, und zwar das, von dem er geträumt hat. Hat halt nur etwas länger gedauert, das Ziel zu erreichen. Und daher finde ich es eigentlich so o.k., wie es in BY ist - aber schlecht, wenn Elternwille zum Niveauverlust bei der Schulbildung führt.

      VG
      Gael

      • (2) 09.03.18 - 17:35

        Realschulabschluss- Gymnasium nach der 11 abgebrochen, weil keine Lust mehr - Berufsausbildung - Kinder bekommen - Abi nachgeholt - aktuell Hochschulstudium.

        Ich bereue nichts davon. Dieses Theater um den Übertritt ist so was von witzlos.

        LG

        Ganz schön viel Text dafür, dass Du eigentlich gar nicht betroffen bist.

        Macht Du Dir auch so viele Sorgen um das Schulsystem in Uganda?

        Ich versuche meine Kinder zu stärken, um im existierenden System zurechtzukommen.
        Würde ich mich am System so sehr stören wie Du, dann würde ich in die Politik gehen und versuchen, es zu ändern.

        In Berlin ist das Schulsystem ohnehin ganz anders als bei euch.

        Deine ganzen Zahlen haben mich jetzt verwirrt #schwitz
        Also hier in NRW werden nach und nach, still und heimlich alle Real-und Hauptschulen geschlossen und Sekundar/Gesamtschulen aus dem Boden gestampft, so dass es faktisch nur 2 Schulformen gibt--Gymnasium und Gesamtschule.
        Hier zählt der Elternwille und viele Eltern wollen ihre Kinder nicht (mehr) auf eine Gesamtschule schicken, die im Endeffekt zum Sammelbecken von Chaoten mutiert ist. Ich bekomme das grade an der Gesamtschule meines Mittleren mit--die unterrichten mit 3 (!) Lehrern eine Klasse von 25 Kindern und trotzdem geht da alles drunter und drüber.
        Zu meiner Zeit waren es nur eine handvoll Kinder, die aufs Gym gegangen sind. Die meisten auf die Realschule.
        Zu Zeiten meiner Mutter war die Realschule schon was besonderes, da sind die meisten zur Volksschule gegangen und haben mit 14 eine Lehre gemacht.
        Tja, so ändern sich die Zeiten....#zitter

      • Bin wohl die Generation Deiner Mutter - von meiner 4. Klasse Grundschule blieben höchstens 5 Kinder übrig für die Hauptschule, mehr nicht. ;-) Der Großteil ging mit mir in die Mittelschule(erst später umbenannt in Realschule) und ein kleiner Teil weiter ins Gymnasium. Das waren aber die richtig lernwütigen Streber mit lauter Einsen #freu da gehörte ich nicht dazu.....trotz Einsen und Zweien #schein Hatte es dann gemütlicher in der Realschule. Da machten dann aber auch noch ein paar wenige weiter, um noch das Abi zu machen und zu studieren.
        LG Moni

        • Ist sicher davon abhängig, wo man aufgewachsen ist ;-) Mein Vater war auf der Realschule, meine Mutter trotz guter Noten auf der Volksschule. Mit 20 hat sie dann den Realschulabschluss mit diesem Telekolleg Dingens nachgeholt--das lief immer im Fernsehen und es war immer so ein Typ mit brauner Cordhose, Pullunder, Brille und Vollbart #rofl

    (11) 09.03.18 - 18:25

    In Bremen zählt der Elternwille. Allerdings gibt es bei weitem nicht genug Gymasialplätze, so dass diese erst die Kinder mit einem Durchschnitt von 2,0 und besser aufnehmen und für andere Kinder dann keine Plätze mehr frei sind.

    (12) 09.03.18 - 18:26

    Hallo,

    ich bin da etwas zwiegespalten, einerseits bin ich froh, dass die Noten entscheiden, andererseits hat der Elternwille durchaus seine Berechtigung, wenn er nicht nur dem Run aufs Gymnasium geschuldet ist.

    Ich habe eben, ohne es zu wissen, dass hier ein Beitrag ist, eine Kurzdoku über den Übertritt in Bayern angeschaut und musste immer wieder durchatmen, da die Kinder selbst ja schon keine andere Alternative mehr sehen.

    Auch die Wirtschaft fräst sich gewaltig in unsere Gedanken mit ihrem Leistungsdenken, da muss alles schön sauber und gerade laufen, sonst giltst du als Versager. Und man möchte für sein Kind, dass es lieber mit Steinchen spielt als hochkomplexe Matheaufgaben zu lösen, aber so stark sind wenige Eltern, dem zu widerstehen.

    Früher galt bei uns: 1,33 Gymnasium, 2,33 Realschule und alles andere Hauptschule. Allerdings war da auch schon im Probeunterricht: mit Viereren kann man die gewünschte Schulform erreichen.
    Dieser Sinn erschließt sich mir bis heute nicht.

    Langsam scheint es zumindest bei uns wieder einen Rückwärtstrend zu geben und auch Mittel- und Realschule geben sich größte Mühe, an Fortschritt und Attraktivität zuzulegen.
    Aber gut, bei uns gibt es auch keine Brennpunkte, das muss fairerweise gesagt werden.

    VG, midnatsol

    (13) 09.03.18 - 18:39

    Vor drei/vier Monaten hätte ich deinen Post noch annähernd kommentarlos unterschrieben, denn ich habe selbst immer gesagt, wieso können Eltern nicht akzeptieren, dass ihre Kinder nicht fürs Gym geeignet sind. Tja, jetzt bin ich selbst eine von denen, die ihr Kind mit Realschulempfehlung am Gymnasium anmelden. Dem Elternwillen sei Dank!!

    Nach dem, was wir in den letzten Wochen erlebt haben, ist mein Vertrauen in andere Menschen dermaßen abgestumpft... ich bin mittlerweile für Aufnahmeprüfungen, die von unabhängigen Stellen durchgeführt werden.

(17) 09.03.18 - 19:02

Ich sehe das anders.
a) Der Elternwille zählt IMMER. Ob die Eltern nun einen Haufen Geld / Zeit in Nachhilfe und Üben investieren, um Sprössling die notwendigen Noten für's Gymnasium zu beschaffen oder sie Sprössling einfach dort anmelden, weil sie es wollen. Die Frage ist nur, mit was man Grundschulkinder mehr unter Druck setzt,

b) Wenn Noten und Elternwillen nicht das Gelbe vom Ei sind, bliebe ja nur noch die verbindliche Schulempfehlung. Da wären dann die Lehrer die Entscheider. Und selbst wenn wir davon ausgehen, das 80% aller Lehrer durchaus Willens und in der Lage sind, das Leistungsvermögen eines Kindes fair zu beurteilen, ist da immer noch der Prozentsatz an Gurken deren Kriterien eher zweifelhaft sind. Und beurteilen, wie sich ein 10jähriges Kind entwickeln wird, kann eh kein Lehrer.

c) Das das Abitur immer leichter wird und damit immer weniger wert sei, tönen konservative Lehrer schon seit Jahrzehnten. Das musste ich mir schon in meiner Schulzeit anhören und die ist wirklich lange her. Überprüfen lässt sich das nicht. Vielleicht werden ja auch die Schüler schlauer. Im Zeitalter von Internet und Co. sind Informationen nunmal viel schneller und anschaulicher zu beschaffen.

d) Das Realschulen kurz vor dem Kollaps stehen, weil die ganzen Gymnasialscheiterer aufnehmen müssen, halte ich für ein Gerücht. In jedem Bundesland gibt es ein mindeste und eine maximale Klassenstärke. Die wird nicht durch Quereinsteiger verschoben. Wenn die maximale Klassenstärke überschritten wird, kann / muss eine neue Klasse eröffnet werden - völlig egal ob das in Klasse 5 oder 7 oder 9 passiert. Im Übrigen steckt doch ein offensichtlicher Widerspruch in Deiner Aussage, das das Lernniveau auf dem Gymnasium sinkt, wenn gleichzeitig so viele Schüler das Gymnasium verlassen müssen, das die Realschulen an die Grenze ihrer Belastbarkeit kommen.

e) Was ist denn so schlimm daran, das möglichst viele Kinder 13 Jahre die Chance haben, Allgemeinbildung zu bekommen? Ich finde, darauf kann eine Gesellschaft stolz sein.

Grüsse
BiDi

  • (18) 09.03.18 - 19:08

    #pro

    (19) 09.03.18 - 20:08

    Hallo,

    Entschuldigung, wenn ich so provokant antworte. Aber in welchem Bundesland wohnst du?

    In unserer Stadt (NRW) stehen die Realschulen vor dem Kollaps. Die RS mit dem zur Zeit besten Ruf, hatte mehr Anmeldungen als Plätze und musste Kinder auf andere Schulen verteilen.
    Da hier der Elternwille zählt, kommen oft bis zu 20 Kinder auf die RS nach klasse 6! Die Klassen fassen gar nicht mehr Kinder und Räume gibt es sich nicht. Zudem müssen noch die Flüchtlingskinder mit in die Klassen gebracht werden.
    Hauptschulen? Fehlanzeige!

    Nee, passt, die Realschulen können die Abgänger locker aufnehmen.

    VG

    • (20) 10.03.18 - 06:42

      Niedersachsen. Hier zählt der Elternwillen und es gibt neben dem Gymnasien noch Gesamtschulen und Oberschulen. Aber bei Euch scheint das Problem doch nix mit Gymnasialabgängern zu tun zu haben, sondern im Anmelde / Verteilungsverfahren zu liegen. Du schreibst ja selber, das die angesagte Realschule auf andere Realschulen verteilt. Also haben die Realschulen prinzipiell Kapazitäten frei.
      Und die angesagte Realschule hätte das Problem doch auch, wenn die 20 Gymnasialscheiterer schon in Klasse 5 auf dieser Realschule angemeldet worden wären.

      Und ich vermute, das Du auch keine verlässlichen Daten darüber hast, das die die scheitern, tatsächlich entgegen ihrer Schulempfehlung am Gymnasium angemeldet wurden.

      Grüsse
      BiDi

      • (21) 10.03.18 - 07:07

        Guten Morgen,

        nein, ich habe definitiv keine Statistik wie viele Kinder letztendlich nach klasse 6 auf dem Gymnasium scheitern, die mit RS Empfehlung gekommen sind.
        Sollte es eine solche Statistik geben, wird sie mit Sicherheit nicht öffentlich gemacht.

        Wenn sich aber 20 Kinder mehr an RS anmelden, hat man zwar im Vorfeld das Problem der Verteilung, aber es ist unweit schwerer und zum Teil unmöglich 20 Kinder, die das Gymnasium verlassen müssen in bestehende Klassen aufzunehmen und zu integrieren!

        Viele Schulen stehen jährlich vor diesem Problem und das hat sehr viel mit Kapazitäten zu tun und bringt weitere Probleme mit sich, die besser im Vorfeld geklärt werden könnten und meiner Meinung nach geklärt werden sollten.

        VG

(23) 10.03.18 - 14:35

Das früher ca. 8-10% aller Schüler Abitur gemacht haben und heutzutage 55-60% erklärst du dir allen Ernstes damit, dass durch Internet und Co die Schüler intelligenter sein als früher?
Sorry, aber das ist das abwegigste, was ich hier seit langem gelesen habe.
Und ich kann ebenfalls bestätigen, dass das Niveau des Abiturs stetig rapide sinkt.
Ich bilde nämlich Azubis in mehreren Ausbildungsberufen aus. Und ich beginne in der Regel damit, den Abiturienten zu erklären, dass man Adjektive klein schreibt, ein Satz ein Subjekt und Verb enthält, wie man einfache Prozentrechnung und den Dreisatz anwendet usw.
Das ist meine Erfahrung der ganzen letzten Abiturjahrgänge. Die Berufsschullehrer, mit denen ich mich austausche, haben die gleichen Erfahrungen gemacht.
Also nein, die Schüler werden definitiv nicht schlauer! Leider ist das Gegenteil der Fall.

  • (24) 10.03.18 - 22:50

    Das gilt aber leider für alle Schulformen.

    Mein Mann arbeitet in einem metallverarbeitenden Produktionsbetrieb. Seine Azubis (Zerspanungsmechaniker) sind größtenteils Hauptschüler (obwohl Realschulabschluss von der Handwerkskammer empfohlen wird), wenn sie denn überhaupt jemanden bekommen, weil solche Jobs heutzutage überhaupt keiner mehr machen will.

    Von deren Bildungsstand her, meinte mein Mann letztens, könnte unsere 12jährige Tochter denen noch Nachhilfe in Deutsch und Mathe geben. Und das waren schon die besten Bewerber, die sie bekommen konnten. Deutsch ist in diesem Beruf ja vielleicht noch zu vernachlässigen, aber ein bisschen Mathe und Physik ist schon vonnöten und mitdenken können die halt leider meist auch nicht.

    Das kann ich zu 100 % bestätigen. Mein Mann ist Einstellungsberater und Studienbegleiter und hat es zu 90 % mit Abiturienten zu tun. Was er so an Bewerbungen bekommt ist echt unterirdisch.
    Oder die WA Verläufe meines 9. Klässlers (Gymnasium) im Klassenchat #schock#schock#schock

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