Was tun? Rechtschreibfehler?

    • (1) 13.04.18 - 11:01

      Hallo Community,

      ich brauche euren Rat oder eure Meinung.

      Mein Kind hat eine Arbeit geschrieben. Dabei sollte ein Satz selber formuliert werden. Inhaltlich ist dieser Satz wirklich gut, er hat auch die volle Punktzahl darauf erhalten. Trotz etlicher Rechtschreibfehler war dieser Satz sinnvoll und zu verstehen.
      Da es sich um einen Sachkundetest handelte, wurden offenbar keine Rechtschreibfehler angestrichen, müssen wohl deshalb auch nicht berichtigt werden.
      Allerdings gefällt mir nicht, dass es so falsch da steht... Ich will aber auch nicht die Monster-Mom sein, die das arme Kind zusätzlich Berichtigungen schreiben lässt, wo doch gar kein (zumindest sachlicher) Fehler vorhanden war.
      Ich hätte es trotzdem gut gefunden, wenn die Lehrerin die Rechtschreibfehler kenntlich gemacht hätte, ich erinnere mich, dass meine Lehrer das in meiner Schulzeit auch getan haben. (Ich habe zumindest mal geschaut, was ich falsch geschrieben hatte, wenn ich es auch beim nächsten Mal wieder falsch geschrieben hätte...)
      Wie kann ich denn meinem Sproß jetzt klar machen, dass da massig Fehler drin waren ohne das Monster zu sein? Und sollte ich die Lehrerin bitten beim nächsten Mal auch im Sachkundetest die Rechtschreibfehler anzustreichen?

      Liebe Grüße
      Skuld

      • (2) 13.04.18 - 11:12

        Hallo,

        ich würde mein Kind natürlich darauf ansprechen und zwar in dem Moment in dem ich den Test anschaue.
        Mein Sohn hat zwar eine sehr gute Rechtschreibung, aber gerade wenn es in einer Arbeit/Test mal schnell gehen muss, baut er auch den ein oder anderen Fehler ein.

        Von mir kommt dann immer etwas ähnlich: "na da hast du deine Rechtschreibung aber mal wieder vergessen" oder so. Immer auf eine normale, nette Art und Weise.

        Die Lehrerin würde ich aussen vor lassen, das fände ich Monster-Mutter mäßig.

        LG
        Tanja

        Hallo,

        wir haben zum Glück eine Lehrerin, die die Rechtschreibfehler auch in Sachkunde anstreicht, aber nicht mit in die Bewertung einfließen lässt.

        Ich an deiner Stelle würde ein, zwei kleine Flüchtigkeitsfehler unkommentiert lassen. Wenn es aber wirklich so viele Fehler sind, dann würde ich zumindest erklären, was falsch ist und wie es richtig geschrieben wird.

        Du musst auch nicht immer der Freund deines Kindes sein. Wenn es dich in dem Moment blöd findet, ist das eben so. Kinder dürfen ihre Eltern mal doof finden und Eltern dürfen darauf hinweisen, wenn wichtige Dinge nicht richtig gemacht wurden. Ich würde erst für die gute Arbeit loben und dann darauf hinweisen, dass einige Rechtschreibfehler dabei waren, die das Kind sich noch mal anschauen soll.

        LG

        (4) 13.04.18 - 11:19

        Ich würde ihm nicht "klar machen, dass da massig Rechtschreibfehler drin waren" das wäre für mich ein unnötiges Niedermachen, dass an dieser Stelle nicht angemessen ist. Er hat die Aufgabe gut erfüllt. Höchstens ein einzelnes, (häufig verwendetes), falsch geschriebenes Wort würde ich ihm zeigen.
        Wenn er bei seinen Hausis oder in seinen Heftes was falsch schreibt (z.B. in Mathe in einer Textaufgabe oder im MNK-Heft), dann würde ich ihm dort zeigen, wie man es korrekt schreibt.

      • (5) 13.04.18 - 11:22

        Ich sehe es genau wie die vorigen Schreiber. Sag Deinem Kind was flasch ist und gut.
        Was die LEhrerin angeht würde ich da nichts unternehmen. Es ist ganz offiziell (natürlich je nach Bundesland) genau geregelt, wie die Vorgehensweise bei Rechtschreibfehlern ist. Bei uns dürften sie es (natürlich auch dann abhängig von der Klassenstufe) offiziell nicht mal drunter schreiben - ob das der Lehrkraft und den Eltern gefällt oder nicht. Wenn sie es trotzdem macht und es für alle ok ist, hat das natürlich keine Konsequenz. Wenn es Eure aber nicht macht, dann wird das schon mit Kollegium und Schulleitung abgesprochen sein...
        LG

        (6) 13.04.18 - 11:30

        Du bist keine Monstermum, wenn Du auf Rechtschreibung achtest...

        es wird sooooooo schwer später, das alles wieder aufzuholen.

        Ich korrigiere von Anfang an Rechtschreibfehler, auch in Mathe o.ä.

        an schlechten Laune-Tagen schreibe ICH das Wort richtig drüber oder auf einen extra Zettel -- an guten Tagen mit wenig Hausaufgaben lasse ich die Kinder die Fehler korrigieren und schreiben.

      • Hallo,

        ich bin doch immer wieder überrascht, was Eltern aus Lapalien für Dramen machen.
        Naürlich kannst Du Deinem Kind die Fehler aufzeigen und erklären. Würde die Lehrerin die Fehler noch ankreiden, wäre das nicht ein furchtbares Durcheinander, was gar nicht sein müsste? Da Dir die Bildung Deines Kindes offentichtlich nicht egal ist, ist es doch auch kein Problem, ihm die Fehler auf zu zeigen, oder?

        LG

        • Ich hatte ja eigentlich kein Drama draus gemacht. Das auch nicht vor gehabt. Ich habe ihm schon gesagt, dass da einiges nicht richtig geschrieben war. Aber sei es drum, der Satz war sehr schön.
          Trotzdem hätte es mir besser gefallen, wenn Rechtschreibfehler eben auch in anderen Fächern angestrichen würden. Damit er selber sehen kann, dass es nicht nur in Deutsch drauf ankommt, richtig zu schreiben.
          Wenn es jetzt nur ein/zwei kleine Fehler gewesen wären, hätte ich auch nicht das Gefühl gehabt, ich müsste dazu etwas sagen. Aber wenn ich verlangt hätte, die Fehler zu berichtigen, wäre ich die Monster-Mum gewesen. Dann hätte der Satz eigentlich fast komplett abgeschrieben werden müssen.

          • Ich versteh Dich schon, wenn die Lehrer das von sich aus tun, ist es eine nette Geste, meistens zumindest. Ich würde jetzt nicht groß nachfragen, ob sie zukünftig Fehler anstreicht. Wir haben immer auf Fehler verwiesen, vorher natürlich ein Lob die eigentliche Sache und damit sind wir recht gut gefahren. Die Fehler berichtigen würde ich auch nicht erzwingen, man kann das doch auch nett vepracken ;-)

            (10) 13.04.18 - 14:51

            Hallo,
            und wo genau ist das Problem, wenn er den Satz nochmal "richtig" schreibt? Sag ihm doch einfach, dass dir die korrekte Rechtschreibung wichtig ist.
            Ich verstehe nicht so ganz deine Begrifflichkeit "Monster-Mum", wenn ich ehrlich bin.

            Mein Sohn geht in die 3. Klasse und schreibt frei auch mit vielen Rechtschreibfehlern.
            In seinem Religionstest waren auch haufenweise Fehler. Ich vergleiche diesen Test mal mit dem Erdkundetest von deinem Sohn.
            Der Inhalt stimmte auch 100%.
            Es hätte in diesem Test meiner Meinung nach überhaupt nicht gepasst, die Rechtschreibung anzustreichen.
            Einige Wörter sind wir zu Hause nochmal durchgegangen, aber nicht alle.
            Deswegen bekomme ich aber keinen neuen Titel von meinem Sohn.

            Vermutlich kennt dein Sohn deinen Anspruch und Sichtweise. Redet einfach darüber.
            Gruß

      (11) 13.04.18 - 13:30

      Das kommt auf's Kind und Klassenstufe an. Regeln des jeweiligen Bundeslandes auch.

      Eine Freundin (später kam raus, dass sie LRS hat) war immer froh, wenn sie in anderen Fächern mal "nicht dumm" war. Ihr war schon klar, dass es nicht nur in Deutsch auf Rechtschreibung ankommt, aber sie wäre sehr demotiviert und frustriert gewesen, wenn sie dies auch in anderen Fächern vorgehalten bekommen hätte.

      So konnte sie wenigstens durchatmen und wissen, dass sie INHALTLICH einiges weiß.
      Später hat sie auf Umwegen ihr Abitur gemacht. Mit Übungen auch gelernt Rechtschreibung anzuwenden bzw. lässt fachliches Korrektur lesen.

      Ich war zwar immer super in Rechtschreibung, bringe aber oftmals keinen inhaltlich geraden Satz heraus. Das ist sch****. Da jemanden zu finden, der das Korrektur liest, ist schon schwieriger.

      Damit will ich NICHT sagen, dass Rechtschreibung unwichtig ist. Im Gegenteil, ich halte sie für wichtig!

      Aber in einer Schulklasse sitzen eben viele Kinder!
      Für manche wäre es eben sehr demotivierend, wenn sie zu mindest in einem Fach gut sind, aber auch dort alles rot angestrichen ist.
      Das kann demotivieren und prägen.

      Wenn es dein Kind betrifft und du weißt, dass er es eigentlich besser kann, dann finde einen Weg mit ihm!
      Lass die Lehrerin raus. Sie hat schon genug zu tun mit x anderen Kindern, x anderen Eltern und weiteren y Ansichten. Was für dein Kind gut wäre, ist für ein anderes Kind schlecht und umgekehrt.

      Wichtig ist, dass sie das Fach rüberbringt.

      In höheren Schulklassen gab es bei uns durchaus Abzüge oder Korrekturmarkierungen in Klassenarbeiten anderer Fächer. Dann wurde aber meist vorher darauf hingewiesen. Z.B. dann, wenn es um Fachbegriffe ging, die wie Vokabeln auswendig gelernt werden sollten, dann wenn die Schrift so unleserlich war, dass man nichts mehr lesen konnte.

      In den Nicht-Deutsch-Fächern am Gymnasium wurde davon ausgegangen, dass die Schüler altersentsprechend der Rechtschreibung mächtig sein sollten und falls nicht, dies zu Hause aufzuholen hätten.

      In der Grundschule wurde bei uns damals wert darauf gelegt, dass im Deutschunterricht die Basis und Grundregeln gelegt würden und in anderen Fächern das Verstädnis und das Interesse an anderen Bereichen.

      • (12) 13.04.18 - 18:05

        Da hat aber jetzt nicht nur die Rechtschreibung gestimmt - das war auch inhaltlich sehr ordentlich!😉

        (13) 15.04.18 - 22:21

        Unser Sohn (3. Klasse) hat letztens einen Sachkundetest geschrieben, der eine 1 war, aber einen Haufen Rechtschreibfehler enthielt, die auch angestrichen waren.
        Er war überhaupt nicht gefrustet deswegen, sondern hat sich über die 1 gefreut.
        Dass er kein Meister der Rechtschreibung ist und das noch üben muss, weiß er. ;-)

        Ich finde, man kann das den Kindern schon zumuten. Wenn der Test inhaltlich gut war, ist die Note darunter ja trotzdem gut.

        • (14) 16.04.18 - 17:16

          Na ja, das kommt eben aufs Kind und die Klasse an.
          Bei manchen ist es mit Anstreichen kein Problem. Bei manchen würde es eben Frust aufbauen. Das ist sehr unterschiedlich.

          Manche Lehrer sind da auch feinfühlig und haben ein Gespür dafür in welchen Klassen es mit Anstreichen gut/sinnvoll ist und wo sie es eben nicht anstreichen.

          Und als Mutter kennt man sein Kind ja noch mal individueller. D.h. was in der Klasse nicht geht oder nicht so passt, das mache ich eben mit meinem Kind zu Hause. Mal mehr mal weniger, je nachdem worum es geht.

          Wenn ich merke, mein Kind braucht mehr "Druck", gibt es den von mir. Wenn ich merke, so wie es in der Klasse läuft, ist es gut. Prima. Wenn es mal zu viel ist, nehme ich zu Hause Druck raus bzw. fange einfach auch mal auf. Je nachdem.

          Für Lehrer ist es nicht so ganz einfach. Da sitzen dann eben noch 27 weitere Kinder und da finde ich es ok, wenn darauf geachtet wird, was für's Gesamte passt.

    (15) 13.04.18 - 14:12

    Du bist doch keine MonsterMutter wenn du ihm sagst wie es richtig heißen würde! 🤔 Der Ton macht die Musik.

    (16) 13.04.18 - 15:12

    Ich sehe das wie Zahnweh.
    In der Sachkundearbeit geht es in erster Linie darum, inhaltlich richtig zu liegen, seine Gedanken klar und strukturiert zu Papier zu bringen. Und je nachdem von welcher Klasse wir gerade sprechen, ist es sauschwer für die Kinder beides unter einen Hut zu bekommen.
    Und deswegen finde ich es für Klasse 1 und 2 absolut ok, wenn nur die inhaltliche Qualität der Antwort bewertet wird.
    Würde die Lehrerin die Rechtschreibfehler anstreichen würde sie bei einem Haufen Kindern vermutlich dafür sorgen, das sie beim nächsten Mal mehr auf die Rechtschreibung als auf den Inhalt achten.

    Grüsse
    BiDi

    (17) 13.04.18 - 15:36

    Ich persönlich würde Rechtschreibfehler gemeinsam mit dem Kind besprechen und versuchen, sie durch üben auszubessern, da in höheren Klassen bei Fachausdrücke und Rechtschreibfehler in Fremdsprachen , es als Fehler zählt.
    Frühzeitige Fehler auszubessern ist leichter, als wenn sie zur Gewohnheit werden.

    (18) 13.04.18 - 17:03

    Verstehe nicht ganz das "Problem". Es handelt sich doch nur um einen Satz. Das kannst Du doch mit deinem Sohn durchgehen, deswegen bist Du keine Monster Mom. Lieber früher darauf achten als später. Ab der 5.Klasse weise ich meinen Sohn ganz oberlehrerinnenhaft auf jeden Fehler hin. Ich dachte, die Grundschule wird's schon richten. Mein Sohn macht wenig Fehler, wenn er darauf achtet. Aber ab und zu sehe ich ganz grausige Fehler und denke dann, dass früher die RS besser gelehrt wurde. Heute gibt's an Gymnasien Rechtschreib-AG's...
    P.S. Ja, ich mache auch Fehler, aber es ging mir um das Grundsätzliche.

    (19) 13.04.18 - 18:41

    Ihr Lieben,

    ich danke euch sehr für eure Meinungen und Denkanstöße.

    Ich habe es bisher nicht so betrachtet, dass es demotivierend wirken könnte, wenn man jeden Fehler rot angestrichen bekommt. Ihr habt aber vermutlich Recht. Wahrscheinlich hätte die Lehrerin auch wahnsinnig viel zu tun bei 29 Kindern in der Klasse...

    Ja und es handelt sich nur um einen Satz. Allerdings war dieser sehr lang und verschachtelt, es hätten gut 3 werden können.

    Wünsche euch ein schönes Wochenende mit hoffentlich Sonnenschein für alle #sonne#sonne#sonne:-):-):-)

(21) 13.04.18 - 19:48

Hallo

Stell dir vor, bei unserer Schule, dürfen die Kinder die ersten 2 Jahre nach gehör schreiben. Da wir in der Schweiz Wohnen sprechen die Kinder Mundart und schreiben genau so.
Ob ein Kind Vater mit V oder F schreibt, ist egal. Ich kann nur sagen ein riesen durch einander, und oft kaum lesbar...
Gewisse Lehrer sagen, die Eltern dürfen die Kinder nicht Korrigieren. Aber wir haben immer unseren Kinder gezeigt wie es richtig geschrieben wird.
Ich finde es echt sche....

Aber ab der 3 Klasse müssen die Kinder dann die Rechtschreibung lernen, und dürfen nicht mehr nach gehör Schreiben. Dafür dürfen sie dann auch gleich noch Englisch lernen.

Für meine Kinder ist es zu spät, aber ich hoffe so sehr das dies bald wider geändert wird. So viele Kinder haben grosse Probleme mit der Rechtschreibung.

Lg nana

  • (22) 14.04.18 - 16:21

    Meine Nichte hatte in der Grundschule auch dieses Konzept. Anfangs hielten wir das für toll, endlich nicht mehr diese angestaubte Art lesen und schreiben zu lernen. Meine Nichte tat sich an der weiterführenden Schule dann entsprechend schwer richtig zu schreiben. Glücklicherweise ist sie ein schlaues Kind gewesen und hat es dann doch gelernt richtig zu schreiben, aber ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder, denen es schwerer fiel als ihr, das nicht auf die Reihe gekriegt haben. Inzwischen ist auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass diese Art sich Schrift anzueignen denkbar schlecht und ungeeignet ist.

    • (23) 16.04.18 - 11:41

      Tja, bis das bei unseren Politkern angekommen ist....

      Ja ich stelle mir immer vor Legastheniker, ich selber bin Legasthenikerin, und wie es aussieht auch unser Sohn. aber wir können ihn noch immer nicht richtig prüfen weil er eben bis zur 2 Klasse nach Gehör schreiben durfte. Sie sagen immer noch das er etwas länger braucht, dabei sind die Anzeichen so Typisch.
      Finde es traurig, das er deshalb keine Hilfe bekommt, und alles immer Rot angestrichen ist in den Heften.
      Es Demotiviert ihn sehr.

      Aber ich als Mutter habe ja keine Ahnung, wir müssen einfach mehr Üben mit ihm...

      Naja auch diese Zeit wird vorüber gehen. Aber aufgegeben habe ich noch lange nicht, das er endlich die Hilfe bekommt die erbraucht.
      Wir durften dafür schon 2 mal ADS abklären lassen, beide mal wurde von 2 verschiedenen Ärzten gesagt das er kein ADS hat. aber die Lehrerin will innerhalb von einem Jahr noch einen 3 Arzt um es nochmals zu Testen..

      • (24) 16.04.18 - 11:56

        Darf die Lehrerin denn einen ADS-Test einfordern?

        Da würde die aber bei mir auf Granit beißen. Ganz ehrlich... Wir hatten mal im Kindergarten eine zur Aushilfe, die mir auch nach einem halben Tag schriftlich geben wollte, dass mein Sohn AD(H)S hätte, und wenn ich jetzt nicht danach ginge... und überhaupt, wenn er in die Schule kommt, die Lehrer, die merken das ja sofort und verlangen dann solche Tests...
        Nun ja, bisher wollte das niemand, außer dieser Erzieherin im Kindergarten, aber wie gesagt, ich hätte einen Teufel getan.

        Wenn du aber glaubst, dass er Legastheniker ist, dann lass ihn testen. Das würde ich durchaus machen, wenn in mir der Verdacht aufkäme. Und ich würde mich da nur auf mein Bauchgefühl verlassen, immer!

        • (25) 16.04.18 - 12:37

          Dem 3. Test stimmen wir nicht mehr zu, den beiden Anderen haben wir dem Friedenswillen zugestimmt.
          aber einen 3. Gibt es nicht mehr. Definitiv.
          Nur doof das unser Son noch ein weiteres Jahr zu ihr in die Schule muss.

          Wegen der Legasthenie haben wir ihn Anfang des Schuljahres abklären lassen. Da hies man könne ihn noch nicht Testen, weil er ja noch keine Rechtschreibung in der Schule hatte.
          Aber der Test sei Auffällig. Aber halt auch nicht Aussage kräftig.

          Weil ich ihn nur über den Schulpsychologischen Dienst Testen lassen kann, ist es etwas schwierig einen Termin zubekommen ohne das der Lehrer die Anmeldung macht. Ich habe jetzt einen Termin, aber der ist erst im November. Würde es über die Schule laufen hätte ich innerhalb von 3 Wochen einen Termin.
          Ich bin immer noch dran, bei der Lehrerin, und beim Schulpsychologischen Dienst, das wir sehr viel früher einen Termin kriegen.

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