Unsere 6 j├Ąhrige probt den Aufstand ­čś▓

    • (1) 10.06.18 - 06:45

      Also unsere Tochter kommt jetzt in die 2. Klasse . Der Start war schon recht schwer da sie mit 5 eingeschult wurde (jegliche versuche der R├╝ckstellung wurden abgwehrt) dann kam ein hoch wo wir dachten mensch sie macht das so so klasse .Nun ist es immer wieder so das sie im Unterricht st├Ąndig quatscht,diskutiert etc. (Es gibt ein ampelsystem und das HA Heft zeigt smileys wie sich an die Regeln gehalten wurde) wir reden mit ihr mit engelsgeduld aber es bringt einfach nichts. Dazu kommt das sie schon fast ignorant und aufst├Ąndig ist , ein bsp. Von Anfang an ist jeden Mittwoch Sport ,Sporttasche steht gepackt neben ihrem Ranzen und nun nimmt sie sie einfach nicht mit,ich habe mitbekommen das ihre Freundin sagte du musst nochmal zur├╝ck du hast dein sportzeug vergessen ihre anwort war N├ . Als ich sie darauf ansprach sagte sie ist nicht schlimm Xy hat mir extra etwas eingepackt ­čś▓­čś▓­čś▓­čś▓ alles in allem werden regeln,ansagen usw. Total ignoriert von den Diskussionen bei den Hausaufgaben, jeder Mahlzeit und Unternehmungen mal ganz zu schweigen . Ich verstehe einfach absolut nicht was los ist und wie wir uns verhalten k├Ânnen/sollen !? Hat jemand von euch ├Ąnliches mitgemacht ? Liebe gr├╝├če ­čśŐ

      • (2) 10.06.18 - 08:02

        Hallo,

        und herzlich Willkommen in der Zahnl├╝ckenpubert├Ąt. Ich mache das jetzt zum 3. Mal durch und kann dich beruhigen, die werden wieder normal ­čśť. Ich habe jetzt 2 S├Âhne in der Pubert├Ąt und muss sagen, dass das Alter mit 6 u. 7 bisher das schlimmste war. Bei allen Dreien. Heulen, aufm├╝pfig sein, Grenzen testen, Dauerdiskussionen usw. Wackeln die Z├Ąhne, wackelt die Seele. Diese Altersspanne wird "kleine Pubert├Ąt" genannt. Die Kinder machen einen Entwicklungsschub. Eventuell kannst du dich noch an die Sch├╝be als Baby und Kleinkind erinnern. Die waren auch anstrengend. Vergleichbar ist das jetzt auch. Hormone steuern Entwicklung und Wachstum, das Gehirn entwickelt sich weiter. Die Kinder wollen teilweise und k├Ânnen noch nicht. Gef├╝hlschaos ist vorprogrammiert weil die Kids gar nicht wissen was gerade mit ihnen passiert. Kompensiert werden diese Gef├╝hlsschwankungen durch Heulen oder Rebellion. Bei manchen Kindern ist das st├Ąrker, bei manchen weniger stark ausgepr├Ągt. Die Kinder lernen sich neu kennen und testen nat├╝rlich wie weit sie gehen k├Ânnen. Setze Grenzen und stelle Regeln auf. Lasse Konsequenzen folgen. Das mit dem Sportzeug kenne ich. Ich habe meinen Sohn damals mehrfach darauf hingewiesen. Er hat es trotzdem stehen lassen. Irgendwann habe ich einen Brief f├╝r seine Sportlehrerin geschrieben, den ich von dieser unterschrieben zur├╝ck wollte.

        Sehr geehrte Frau xyz,

        mein Sohn, ABC, l├Ąsst zu jeder Sportstunde sein Sportzeug bewusst zu Hause stehen. Es ist nicht so, dass wir ihm nichts einpacken oder nicht darauf achten, dass er es mitnimmt.

        MfG

        Der hat nie wieder sein Sportzeug daheim stehen lassen.

        LG
        Michaela

        • (3) 10.06.18 - 09:22

          Wow vielen dank f├╝r diese absolut plausible antwort ­čśŐ und danke f├╝r die Tipps . Beim Lesen schon total logisch ­čśé­čśé­čśé das macht uns echt Mut . Wir w├╝nschen dir und deiner Familie einen sch├Ânen Sonntag ­čśë­čśŐ

          Ich nehme an, Dir ist klar, dass es eine Pubert├Ąt, also Geschlechtsreife, bei Kindern in den ersten Klassen nicht gibt.

          Ja, Entwicklungssch├╝be gibt es immer, das ganze Leben lang. Aber das ist nicht alles eine Form der Pubert├Ąt, weder gibt es eine Ich-komme-in-die-Kita-Pubert├Ąt, noch eine Frisch-Schulkind-Pubert├Ąt, noch eine Ich-ziehe-aus-Pubert├Ąt.

          Im Prinzip hast Du nicht unrecht: Das Kind entwickelt sich weiter, was teilweise zu mehr Selbstbewusstsein, andererseits aber auch oft zu mehr Unsicherheit f├╝hrt.

          Dass Kinder ihre Grenzen testen passiert auch nur dort, wo die Grenzen unklar sind. Ansonsten gilt wie bei jedem Entwicklungsschritt: Mama kann nicht einmal im Kleinkindalter Regeln aufstellen und die dann bis zum Tod beibehalten. Da Kinder sich stetig weiterentwickeln, m├╝ssen Eltern sich und die Regeln stetig neu anpassen.

          Mit dieser Sichtweise finde ich auch den Rat, um jeden Preis konsequent zu sein, nicht richtig. Wenn mein Kind best├Ąndig das Sportzeug "vergessen" w├╝rde, dann w├╝rde ich es nicht dem├╝tigen, sondern lieber hinterfragen, WARUM das so ist. Da gibt es zig verschiedene M├Âglichkeiten, so dass man L├Âsungen MIT dem Kind finden kann und nicht GEGEN das Kind. F├Ąnde ich pers├Ânlich den sch├Âneren Ansatz!

          • (5) 10.06.18 - 20:46

            ├ťbrigens waren die ersten antworten darauf :wei├č ich nicht . Beim letzten mal sagte sie na weil Xy mir extra welche mitgenommen hat ­čśĹ­čśĹ­čśĹ

            • (6) 10.06.18 - 22:52

              Wenn das Kind wirklich nicht wei├č, warum es das Sportzeug permanent vergisst, dann kann man ja auch als Erwachsener mal ein bi├čchen kreativ werden und nachfragen, bis man eine Idee hat, woran es liegen kann.

              Manche Kinder sehen die Sporttasche tats├Ąchlich nicht, auch wenn sie direkt neben dem Ranzen steht. Da w├╝rde es z.B. helfen, sie vor die Haust├╝r zu stellen, so dass man sie nicht aufbekommt, ohne die Tasche zu nehmen.

              Manche Kinder vergessen das Sportzeug, weil sie Angst vor dem Sportunterricht haben. Auch das muss nicht bewusst ablaufen.

              Es gibt immer Gr├╝nde, wenn Kinder permanent etwas "falsch" machen.

              Nat├╝rlich ist es bequemer, einfach nur "konsequent" (hier eine Umschreibung f├╝r gemein, mit Konsequenzen h├Ątte ein Brief an den Sportlehrer ja nichts zu tun) zu sein, damit das Kind unter dem "Vergessen" mehr leidet als unter dem Mitnehmen.

              Der richtige Weg w├Ąre es f├╝r mich trotzdem nicht. F├╝r mich ist es der richtige Weg, meinen Kindern zu helfen, ihren Weg zu finden nicht aus Angst meinem zu folgen.

          Eventuell h├Ątte ich das Wort Zahnl├╝ckenpubert├Ąt in Anf├╝hrungszeichen setzen soll. Aber es ist ein sehr gel├Ąufiger Ausdruck, den selbst unser Kinderarzt benutzt. Ganz einfach weil im Gehirn und vom Verhalten das gleiche passiert wie bei der normalen Pubert├Ąt. Ein kompletter Umbruch. Dass der Begriff mit dem eigentlichen Wort Pubert├Ąt (Geschlechtsreife) nichts zu tun hat, d├╝rfte bei 6j├Ąhrigen wohl klar sein. Die Begriffswahl bezieht sich eher auf das Verhalten.

          • Es findet auch mit 3/4 Monaten ein kompletter Umbruch im Gehirn statt. Nennt Euer Kinderarzt das auch Pubert├Ąt?

            Zum Glück kann unsere Ärztin sich da besser ausdrücken, und hier gibt es niemanden, der eine normale Entwicklung von kleinen Kindern mit Geschlechtsreife in Zusammenhang bringen würde. Ich finde das sehr befremdlich.

            • Herrschaftszeiten, man kann sich aber auch an einem Wort aufziehen. Ich habe dieses Wort nicht erfunden und kann nichts daf├╝r, dass es eine gebr├Ąuchliche Floskel ist. Bei zig anderen Worten und Redewendungen ist das ebenfalls der Fall.

              • (10) 11.06.18 - 08:15

                Wie gesagt, ich kenne niemanden, f├╝r den das eine "gebr├Ąuchliche Floskel" w├Ąre. Au├čer bei Urbia nat├╝rlich, da ist ja alles Pubert├Ąt, von der Geburt bis zum Tod.

                Und ich finde, man darf auch mal darauf aufmerksam machen, wenn jemand ein Wort so g├Ąnzlichst unsinnig nutzt. Das hindert Dich ja nicht daran, das weiterhin zu tun.

                • (11) 11.06.18 - 08:23

                  Dann google das Wort und du wirst sehen, dass es nicht nur bei urbia gel├Ąufig ist.

                  • (12) 11.06.18 - 08:36

                    Wei├čt Du, bevor Du Dich daran hochziehst, dass ich Deine Wortwahl bl├Âd finde, hast Du Dich eigentlich auch mal inhaltlich mit dem auseinandergesetzt, was ich geschrieben habe?

                    Eigentlich ging es doch vorrangig darum, dass man auch MIT seinem Kind arbeiten kann und nicht immer GEGEN das Kind arbeiten muss.

            (13) 11.06.18 - 10:37

            Auch ich kenne und verwende den Begriff "Wackelzahnpubert├Ąt" und er ist ein g├Ąngiger Begriff f├╝r diese Phase. Unter anderem wird er hier erkl├Ąrt:

            http://www.allerlei-themen.de/wackelzahnpubertaet-wie-sich-die-wut-anfuehlt/

            Ich wei├č, das du den Begriff grunds├Ątzlich abstreitest, aber es gibt ihn und er wird im allgemeinen auch so genannt. Ob dir das nun gef├Ąllt oder nicht.

        Ja, weil heutzutage f├╝r jede negative Entwicklungssch├╝be oder Schw├Ąchen Fachbegriffe her m├╝ssen, um es Eltern schonender beizubringen, dass das Kind nicht in der Durchschnitts-Norm l├Ąuft oder Eltern falsch auf gewisse Situationen reagieren..wo Kinder eben dann rebellieren.

(15) 10.06.18 - 20:02

Hallo.

Sorry, aber so ein Verhalten kann man weder mit Trotzphase, Entwicklungsschub, Austest-Phase oder gar Puber├Ąt (!?!) entschuldigen.

Was hat denn dieses Gezicke f├╝r Konsequenzen f├╝r das Kind???

Ich w├╝rde ihr weder mit einer Engelsgeduld erkl├Ąren, dass man sich in der Schule an die Regeln der Lehrer zu halten hat (dieses ewige Dazwischenquatschen ist nicht zu tolerieren - in der Klasse werden ja auch noch ca. 20 andere Kinder sitzen. Was w├Ąre denn, wenn sich alle so auff├╝hren w├╝rde?!?), noch w├╝rde ich diskutieren, ob sie Mittagessen oder Hausaufgaben machen m├Âchte.
Und wenn sie ihre Sportsachen absichtlich zuhause l├Ąsst, dann w├╝rde ich mit der Sportlehrerin vereinbaren, dass das Kind zuk├╝nftig in der Unterw├Ąsche turnt. #cool

Ich habe den Eindruck, es fehlt an konsequenter Erziehung.

Alles Gute!

  • "in der Unterw├Ąsche turnt"

    Ist das dein Ernst? Das ist Mobbing Dirkriminierung etc.
    Das ging vielleicht fr├╝her, aber heutzutage kann man das nicht mehr bringen.

    • Ach ja. Hatte ich doch total vergessen....#klatsch

      • (18) 10.06.18 - 22:16

        Heut zu Tage darf man seine Kinder nur noch mit Samthandschuhen anfassen, blo├č nie laut werden oder ├Ąhnliches, hat ja alles psychische Folgen f├╝r das Kind.
        Deswegen ist ja auch aus mir und Millionen anderen Menschen nix geworden, weil wir konsequent erzogen wurden.
        Ich gebe dir vollkommen Recht!

        • (19) 11.06.18 - 22:16

          #pro Ob du es glaubst oder nicht... Ich erziehe meine Kinder wirklich liebevoll.;-)
          Und klar - so ziemlich jedes Kind versucht mal seine Grenzen auszutesten.
          Deshalb ist es als Eltern auch wichtig, diese Grenzen konsequent zu setzen und durch zu ziehen. Ich wei├č echt nicht, warum man hier teilweise massiv angegangen wird, wenn man diesen Standpunkt vertritt.
          Ich rede ja hier nicht von k├Ârperlicher Z├╝chtigung!?!?!#klatsch

          "..... blo├č nie laut werden oder ├Ąhnliches, hat ja alles psychische Folgen f├╝r das Kind."

          Jepp, aber f├╝r mich als Mutti hat es auch psychische Folgen, wenn ich gebetsm├╝hlenartig 100 x am Tag fl├╝stere: Ansgar..... bitte mach das nicht. Das ist nicht nett.#zitter

          ;-)#winke

(20) 10.06.18 - 20:41

Aber was sollen wir denn bitte tun ? Ihr sind jegliche Konsequenzen komplett wurscht , sei es das Eis am nachmittag,die Verabredung mit Freunden oder das Fernsehen am Wochenende egal was wir machen sagen oder tun sie scheint das nicht zu interessieren. Ich kann sie ja schlecht in ihr Zimmer sperren ?!

  • (21) 11.06.18 - 09:09

    Hallo!

    Wir haben auch so ein Exemplar, das st├Ąndig macht, was es will, beim Ampelsystem immer v├Âllig "versagt", und vermutlich auch immer reinredet.
    Am Freitag erst, berichtete mir der Sportlehrer, hat er sich 10 Minuten auf den Boden gelegt und nicht mitgemacht, die anderen Kinder mussten um ihn herum laufen. Er konnte dem Sportlehrer nicht erkl├Ąren, warum er nicht mitgemacht hatte.
    Uns hatte er dann erkl├Ąrt, dass er Brennball nicht ausstehen k├Ânne und deshalb nicht mitgemacht h├Ątte. Unsere Einlassungen dazu beschr├Ąnkten sich darauf, ihm zu sagen, dass man auch unliebsame Dinge tun muss, das ist nun mal so im Leben, das bleibt auch so.

    Alles andere machen wir kaum noch zum Thema. Wozu auch? Es ├Ąndert nichts. Also zum Beispiel das Ampelsystem. Er wei├č ganz oft nicht, weshalb er keinen gr├╝nen Punkt bekam. Er erz├Ąhlt aber auch, dass er in der Raumpause mit irgendwem Pok├ęmon-Karten getauscht h├Ątte. Streng genommen ist in der Raumpause nur atmen erlaubt. Die Lehrerin ist ein Drachen, v├Âllig spa├čbefreit und laut Aussage unseres Kindes kann sie Jungen nicht leiden. Ob das so ist oder nicht, k├Ânnen wir nicht ├╝berpr├╝fen, aber wir h├Ârten ├Ąhnliches von einer anderen Mutter. Aber darauf geben wir genauso wenig wie auf die gelben und roten Punkte.
    Mach das alles nicht zu sehr zum Thema, ihr verderbt euch das Zusammensein. Meine Erfahrung mit solchen Dingen ist bisher die, dass es besser wird, wenn man es nicht dauernd anspricht. Nat├╝rlich sind manchmal Ansagen n├Âtig, aber dann ist eben auch mal wieder gut.

    (22) 11.06.18 - 10:53

    Das sind doch eher Strafen als Konsequenzen, da sie mit dem urspr├╝nglichen (Fehl-)Verhalten nichts mehr zu tun haben.
    Also ich w├╝rde so vorgehen:
    Schritt 1: Tiiief durchatmen - es ist (sehr wahrscheinlich) nur eine Phase
    Schritt 2: Mich selbst angucken. Bin ich immer noch das Vorbild, was ich f├╝r mein Kind sein wollte? Rede ich noch auf Augenh├Âhe, bin ich mit der Aufmerksamkeit wirklich beim Kind, wenn es etwas sagt - denn genau das willst du ja auch von ihr.
    Schritt 3: Welche von den Sachen will ich wirklich nicht tolerieren (ob sie nun ihr eigenes Sportzeug hat oder das ihrer Freundin waere mir zB recht egal, oft haben die Kinder Gr├╝nde f├╝r etwas, die wir ├╝berhaupt nicht verstehen k├Ânnen) und bei dem anfangen, was mich am meisten st├Ârt.
    Schritt 4: Dort dann in einem ruhigen Gespraech klarstellen, was dein Problem ist (MIR ist wichtig, dass du deine Hausaufgaben machst) am besten mit einer plausiblen Begr├╝ndung und ihren Vorschlag einholen (Hast du eine Idee, wie das besser laufen k├Ânnte?) und sonst deine Konsequenz sagen (ich setze mich mit dir zusammen hin, bis das gemacht ist) und es dann nat├╝rlich auch so machen.

    Klingt jetzt etwas starr noch Kochrezept, aber an die halte ich mich auch nie und passe es an den Inhalt meines K├╝hlschranks an :-p

(23) 10.06.18 - 20:44

Naja f├╝r eine Pubert├Ąt w├╝rde ich das ganze auch nicht halten aber es scheint in ihr ja wircklich eine menge zu passieren . Aber was f├╝r Konsequenzen sollen noch folgen ? Ihr ist es egal ob sie dadurch gewisse Dinge nicht darf . Eine Zeit lang hab ich ihr das sportzeug noch hinterhergetragen -.- aber das kann es ja nicht sein .

  • (24) 10.06.18 - 21:03

    Es kann aber auch nicht sein, dass ihr euch von einer 6-J├Ąhrigen derma├čen auf der Nase rumtanzen lassen m├╝sst. Was macht die denn mit euch, wenn sie erstmal 16 ist?!?

    Welche Konsequenzen folgen denn in der Schule auf ihr Verhalten???

    Zuhause w├╝rde ich das so handhaben:

    Wer kein Mittagessen will, der isst halt nichts. Aber Alternativen werden dann auch gestrichen. (Ich gehe mal davon aus, dass du ihr eh nix vorsetzt, was sie nicht gerne isst.)
    Irgendwann ist der Hunger gro├č genug.....

    Hausaufgaben werden gemacht, anders w├╝rde sie mir nicht vom Tisch aufstehen.

    Zudem w├╝rde ich umgehend mit der Lehrerin sprechen. Wenn sie ohne Hausaufgaben zur Schule kommt, sollte sie vielleicht mal nen Nachmittag in der Schule verbringen, um sie dort zu erledigen. G├Ąbe es eine Hausaufgabenbetreuung an eurer Schule?? W├Ąre evtl. ne Option.

    • (25) 10.06.18 - 22:06

      Da hast du vollkommen recht . So ist es auch es gibt nichts was die Kinder nicht m├Âgen , aber auf einmal wird einfach das lieblingsessen auch nicht gemocht ­čśÉ ich habe das Gef├╝hl was ich/wir sagen wird einfach konsequent versucht zu ignorieren und aus trotz einfach alles doof ist . Die Konsequenzen in der schule sind die Eintr├Ąge in das Hausaufgabenheft und das ampelsystem da kommt das Foto dann dementsprechend von gr├╝n auf gelb oder rot . Der letzte Elternsprechtag versprach so viel positives . N├Ąchste Woche ist der n├Ąchste und wir werden sehen was wir f├╝r L├Âsungen finden m├╝ssen .

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