Unmöglicher Vorfall - wie hättet ihr reagiert

    • (1) 01.07.18 - 16:57

      Hallo,

      eine Frage zum Sonntag, weil ich mich sehr geärgert habe. Es geht weniger um Schule, mehr um etwas, was meinem Sohn heute in der Freizeit passiert ist.
      Wie wohnen direkt neben einem Altenheim. Da die Gärten hier nicht sehr groß sind, ziehen die Jungs mit ihrem Fußballtor zur Wiese vom Altenheim. Eigentlich dürfen sie da natürlich nicht spielen, aber es ist für alle okay. Sie belästigen niemanden, sind freundlich zu den alten Leuten und diese schauen ihnen auch gerne zu. Also alles ganz harmonisch.
      Heute besucht jemand wohl einen Angehörigen, lässt seinen Hund auf die Wiese, er läuft zwischen den Kindern, was sie schön erschreckte. Aber zur Krönung zerbeißt er unseren Ball. Dann waren die wieder weg. Ich fand das total unverschämt. Natürlich ist das Privatgelände, aber so gehts jawohl auch nicht. Ich hätte erwartet, dass die sich wenigstens bei mir melden.
      Oder macht man das jetzt so?

      • Im Prinzip ist das jetzt eine Pat-Pat-Situation.

        Dein Kind war auf Privatgelände, wo er eigentlich nicht zum Fußballspielen hin darf, und der Hund war unangeleint da, was er sicherlich auch nicht darf.

        ICH als HUndebesitzer hätte meinen Hund nicht zwischen spielenden Kinder rumflitzen lassen, und selbst wenn, hätte ich den Schaden mit dem zerbissenen Ball beglichen, aber so ganz kann ich das Drama da jetzt nicht verstehen.

        Ok, der Ball ist kaputt. Das passiert bei bolzenden Jungs ja nun andauernd. Ärgerlich ist das sicher, aber dafür einen Thread in einem Forum eröffnen?

        Abhaken und vergessen. Gibt schlimmeres.

          Du unterstellst dem Hundebesitzer ja, dass er seinen Hund abgerichtet hat den Ball zu zerbeissen.

          Sei froh,dass der Hundebesitzer oder andere Angehörige sich noch nicht bei der Heimleitung beschwert haben wegen eurer Kind. Oder die Heimbewohner selber. Fußball spielende Kinder machen ja z.B. auch ganz schon Lärm (mit Ball + Geschrei)

    Die Jungs haben sich, ohne Besucher zu sein oder die Erlaubnis eingeholt zu haben, auf fremdem Privatgelände aufgehalten - nein, das "macht man heutzutage auch nicht so!".
    Der Mann (samt Hund) war Besucher und hatte die Berechtigung, sich dort aufzuhalten.
    Ich würde sagen: Pech gehabt!
    Haben die Jungs freundlich das Gespräch gesucht mit dem Hundebesitzer?

Hallo

wie hätte ich reagiert?

Ja als allererstes hätte ich die Schuld bei mir selbst gesucht. Auch wenn es immer schon so ist dass die Kinder dort spielen, war es nicht auf dem eigenen Grund und es käme mir gar nicht in den Sinn die Schuld nur bei anderen zu suchen.

Aber das macht man heute ja anscheinend nicht mehr so.

LG

Hallo,

Ich denke es ist für die Bewohner mit Sicherheit schön sowohl spielende Kinder als auch Haustiere zu Besuch zu haben.
Es hätten ja auch Enkel von einem Bewohner sein können die da spielen, aber davon abgesehen ist es die Entscheidung des Betreibers und der ist wohl damit einverstanden.
Was hat denn der Hundehalter zu deinen Kindern gesagt?
Ich würde mich definitiv auch ärgern, aber ändern kannst du es nicht mehr.
Wenn du den Besitzer gut kennst, dann erzähle es ihm.
Ein Hund der Bälle zerbeißt und ja scheinbar nicht zurück gerufen wurde oder werden konnte, gehört nicht / zumindest nicht ohne Leine in eine Pflegeeinrichtung.

Ich habe so ein wenig das Gefühl du willst hier von uns deinen "Segen" für das ständige Fehlverhalten deines Sohnes und die totale Mißbilligung von Fehlverhalten anderer.

... kann ich dir nicht geben.

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