1. Klasse Hausaufgaben in Pause „nachholen“?! 🤔 Seite: 2

    • Es betrifft von 15 Kindern die Hälfte alle Eltern regen sich darüber auf ob betroffen oder „noch“ nicht es könnte sie ja auch mal treffen! Die Lehrerin ist neu an der Schule!
      Bei meiner ältern Tochter gab es vor 4 Jahren soetwas nicht!

      • Naja, wenn die Hälfte der Kinder ihre HA von Anfang an schon vergessen oder einfach nicht machen oder ihre Arbeitsblätter nicht mit Heim nehmen, wundert es mich nicht, dass die Lehrerin härter durchgreift.Ich kenne so ein Chaos von Ertsklässern nicht, weil eben da noch die Eltern unterstützend und kontrolliert zu Seite stehen sollten, bis die Selbstständigkeit und Sorgfalt einpendelt. Nach der Schule checkt man gemeinsam den Stundenplan, was heute war und geht Fach für Fach durch, was in der Schule gemacht wurde und was für Zuhause ansteht, sowie man anfangs noch nach den Stundenplan gemeinsam die Tasche für den nächsten Tag packt etc.
        Gerade am Schulbeginn sind Kinder und Eltern noch motiviert, neugierig und übereifrig alles zum Besten zu Geben. Lustlose (muss es trotzdem machen) und unreife (muss es lernen) Kinder wird es immer geben. Aber als Eltern sich nur aufregen, hilft Euer Problem mit den HA nicht. Lehrer zieht Konsequenzen ran, wenn die Hälfte der Klasse keine HA erledigt und Eltern sollten Zuhause mal besser dafür sorgen, dass sie erledigt werden.

        • (29) 18.08.18 - 00:16

          Wenn die Hälfte der Klasse keine Hausaufgaben hat , sollte der Lehrer mal vor seiner Tür kehren. Auch sollte ein Lehrer wissen, dass nicht alle Eltern ihre Kinder unterstützen. Einige können das nicht andere wollen das nicht.

    (30) 17.08.18 - 19:20

    Wenn es jetzt am Anfang ist, damit die Kids lernen "mit vergessen kommen wir nicht durch" völlig in Ordnung.

    Kommt es häufiger vor oder im Laufe des Jahres mehrfach, wird es (im guten Fall) sowieso ein Gespräch mit den Eltern geben. Grund/Ursache/Wirkung/was kann man gemeinsam tun etc.


    Jetzt am Anfang ist es wohl eher ein "wer es gleich lernt und merkt, dass es Konsequenzen gibt, der vergisst es nicht mehr so schnell"

    Summiert es sich auf, würde ich es als Elternteil ansprechen
    Gleichzeitig aber auch forschen, warum es dazu gekommen ist, dass die Hausaufgaben so oft vergessen/nicht gemacht werden
    und daher sowieso Rat suchen bei der Lehrererin


    Bleibt es einzeln, wird es eine gute Lehre sein.
    Mir konnte man 1000 mal sagen, beeil dich, damit du den Bus nicht verpasst.
    Verpasst - Ärger bekommen - peinlich - nur noch passiert, wenn wirklich keiner kam.
    Hat gefruchtet

    Nicht gemachte Hausaufgaben - bisschen ermahnen, keine Konsequenzen - nur bei den Lehrern gemacht, die kontrolliert haben. Damit ich kam ich lange durch.
    Nur fehlte mir im Endspurt dann doch sehr viel und heute bereue ich es. Als Kind war es mir egal, weil ich es ja "so nicht merkte", ging ja auch so.

    Hätte man das zweidrei mal bei mir gemacht (hoher Bewegungsdrang in den Pausen), wäre das Thema bei mir vermutlich für die vielen Schuljahre durch gewesen :-p

    (31) 17.08.18 - 20:14

    Hallo,

    hier gibt es das nicht. Ich fände es aber nicht verkehrt.

    Hier gibt es schon einige Kinder, bei denen den Eltern egal ist, ob sie Hausaufgaben machen oder nicht. Weil diese Kinder das ganz genau wissen, ist denen auch egal, wenn die Lehrerin den Eltern diesbezüglich eine Nachricht schreibt.
    Wenn stattdessen die Pause ausfallen würde, würde das auch diese Kinder treffen und nicht nur die, die das "Pech" haben, dass ihre Eltern sich kümmern...

    Wenn die Kinder sich Mühe geben und trotzdem zu lange für die Hausaufgaben brauchen, kann man hier der Lehrerin eine Nachricht schreiben. Das muss das Kind dann nicht nacharbeiten.

    LG

    Heike

  • (32) 17.08.18 - 20:47

    Hi,
    dein Kind ist eine Woche in der Schule?
    Sorry, da sitzen sie garantiert noch nicht stundenlang rum!
    Da wird gespielt, die Schule erkundschaftet, etc. etc.

    Und sorry, das kann auch als Erziehungsmassnahme der Lehrer gedeutet werden. Entweder lernt das Kind sofort die Hausaufgaben zu machen oder er muss es halt nachmachen, während andere Kids spielen.

    So ist das Leben un der Schule. Du solltest übrigens jetz noch unbedingt den Überblick haben, ob er alles daheim macht. Das sind DEINE Aufgaben!

    lg
    lisa

    nun ja dann achte halt als muttie darauf das er sie hat und gut ist, die regel ist prima

    (34) 18.08.18 - 08:10

    Ihr habt doch bestimmt bald Elternabend, da würde ich das ansprechen. Bei uns wurde klar gesagt, das die Eltern ein Auge auf die HA haben sollen, was Umfang und Dauer angeht. Das geht natürlich nur, wenn man weiß, was auf ist. Bei uns gab es Einträge im HA-Heft ab dem ersten Tag. Es wurde mit Symbolen gearbeitet, der Rest von der Tafel abgepinselt. Das können auch Schulanfänger. Wie sonst hätten wir oder der Hort sonst kontrollieren sollen.
    Wurde doch etwas vergessen, wurde das am nächsten Tag zu Hause nachgeholt, aber doch bitte nicht in der für die Kinder dringend notwendigen Pause. Egal ob als erzieherische Massnahme gedacht oder nicht, Pause ist und bleibt Pause.

    • (35) 18.08.18 - 09:08

      Ich bin da ganz deiner Meinung, wenn nämlich nirgends etwas steht was auf ist woher soll man wissen ob das Kind alles gemacht hat als Kontrolle! Und ein 1. Klässler vergisst vor lauter Aufregung auch mal was zu erzählen!

      • Du antwortest wohl auch nur auf Kommentare, welche dir in den Kram passen? Solche Mütter wie du, braucht jede Lehrerin. Das Kind ist kaum 2 Wochen in der Schule und du stellst die Kompetenz einer studierten Pädagogin in Frage, weil sie "neu an der Schule ist". Ihre Regel ist vollkommen sinnvoll und in Ordnung.
        Gerade am Anfang darf man vergessene Hausaufgaben nicht durchgehen lassen. Ebenso muss man die Eigenverantwortlichkeit der Kinder fördern und ein vergessenes Arbeitsblatt hat nun mal Konsequenzen!
        Übrigens, wenn ich mir deine Visitenkarte anschaue, komme ich zu dem Entschluss, dass dir ein paar gestrichene Pausen zu Gunsten des Lernstoffes auch ganz gut getan hätten, bei deiner gruseligen Rechtschreibung.

        • (37) 19.08.18 - 11:36

          Was genau ist daran sinnvoll, Schulanfänger in der 2. Schulwoche bereits zu "bestrafen", und sie die Aufgaben in der Pause nachholen zu lassen? Was lernt das Kind daraus? Ja, ich muss immer an alles denken und super perfekt machen, sonst werde ich bestraft und darf nicht mit den anderen spielen in der Pause. Man ist Schule blöd, darauf hab ich keine Lust. Demotivierender und destruktiver geht es kaum - auch für den Klassenverband.
          Ein gut ausgebildeter Pädagoge löst das anders/professioneller, indem er dem Kind nicht gleich am Anfang das Gefühl des Versagens gibt, sondern die notwendige Nacharbeit noch mal bespricht und für zu Hause mitgibt. Und natürlich muss täglich ein HA-Eintrag ins Heft erfolgen, damit die Eltern/Hort über aufgegebene HA informiert sind. Das gehört zur Kommunikation mit den Eltern/Betreuern einfach dazu.
          Und nochmals zur Erinnerung, wir reden von der 2. Schulwoche im ERSTEN Schuljahr, nicht von 2. oder 3. -Klässlern.
          Aber auch da halte ich die Methode für pädagogisch nicht sinnvoll - genau wie die pensionierte Grundschullehrerin und der pensionierte Hauptschullehrer, mit denen ich gerade am Frühstückstisch saß.

          1. Habe ich nie gesagt, dass es mein eigenes Kind ist welches seine Hausaufgaben nicht hat und dann in der Pause drinnen sitzen muss! Es ist bei uns in der Klasse aber einfach schon mehrfach vorgekommen!
          2. Habe ich einfach gefragt wie solche Dinge bei anderen in der 1. Klasse gehandhabt werden!
          3. Ich habe schon ein Kind an dieser Schule welches zu den Klassenbesten gehört! Also weiß ich, dass es an mir als Mutter nicht liegt! Ich kümmere mich um meine Kinder und unterstütze Sie !!!
          4. Du hast wohl selbst zu viel Zeit um dich abwertend über andere auszulassen obwohl man selbst wahrscheinlich keine Ahnung hat!

Ich bin der Meinung eine Pause dient zur Erholung und das die Kids essen und trinken können. Meiner Meinung nach sollte eine pädagogische Fachkraft sollte das wissen und ggf zu anderen Maßnahmen greifen.

Ist okay, dann merken sie es sich vielleicht besser.

Und: Sitzt ein Kind jeden Tag in der Pause drin wird die Lehrerin schon das Gespräch mit den Eltern suchen.

Die Pause geht stundenlang?

(43) 18.08.18 - 23:35

Hi,
So was in der zweiten Woche in der ersten Klasse finde ich ganz schön heftig. Meine Tochter hatte so eine Lehrerin in der zweiten Klasse - gerne auch entsprechend Strafarbeiten und auch anstelle des Sportunterrichts. Die in der ersten hat das eher umgekehrt gemacht - wer sie geärgert hatte, musste in der Pause drin bleiben und hat dann schon teilweise Hausaufgaben gemacht. Fand ich auch blöd. Zumal ein Nachbarsjunge dabei war, der halt recht viel Bewegung braucht, wo ich mir immer nur gedacht hab, dass ich ihn 5-mal um die Schule rennen lassen und dann 20 Liegestütze machen lassen würde...

Es haben ja einige geantwortet, sie würden das für ein durchdachtes Konzept halten, andere, am Anfang der ersten Klasse könne das ja noch gar nicht so viel sein, so richtig Unterricht sei noch nicht. Ich glaube, dass das extrem unterschiedlich ist. Und ja, in der zweiten Woche sollte es noch nicht so heftig sein, aber manche Lehrer machen das halt. Und nachdem du schreibst, dass dein Kind durchaus viel auf hat, scheint mir das eher eine heftigere Variante zu sein.
Ja, ich hab Lehrer kennen gelernt, die Konzepte hatten, aber auch welche, die Regeln aufgestellt haben und die neue Regeln fanden, wenn die anderen nicht so funktioniert haben - schwierig wenn man ein Kind hat, das versucht alle Regeln einzuhalten, von denen die Lehrerin längst vergessen hat, dass sie sie mal aufgestellt hat. ....
Was ich damit sagen will: kann sein, dass sich jemand da ein Konzept überlegt hat, kann aber auch sein, dass jemand irgendetwas ausprobiert.
Ich finde, in der zweiten Woche sollte es noch harmlos zugehen und die Kinder sollten ihre Pausen haben.
Und wenn tatsächlich etwa die Hälfte der Kinder die Hausaufgaben nicht hat, dann vermute ich eher, dass die Lehrerin das gesagt hat, als die Hälfte der Klasse nicht da war (zB schon zum Reli-Unterricht) oder dass sie gesagt hat, es sei freiwillig und es aber später doch verlangt. Die eine Lehrerin meiner Tochter hat nie Hausaufgaben mitgegeben, wenn ein Kind krank war (die vernünftig klingende Begründung war, dass das Kind nd sich ausruhen solle), man musste als Elterteil persönlich in die Schule kommen, um zumindest einen Teil gesagt zu bekommen. Das Problem dabei war nur, dass sie die Kinder nachträglich dafür nieder gamacht hat, wenn sie die Sachen nicht hatten. Nur mal so als Beispiel. Ich weiß, dass es auch andere Lehrer gibt - mein Sohn hat fast durchgehend tolle Erfahrungen, aber bei meiner Tochter hab ich auch sehr viel Schlimmes erlebt.
Und bei euch klingt das für mich eher nach einer schlimmen Variante.

Wenn es schlimmer wird, würde ich auch nicht lange fackeln und zügig die Direktorin einschalten Ich war damals bei meiner Tochter viel zu zaghaft (erstes Kind halt). Hab mich immer von allen beschwichtigen lassen. Bei meinem Sohn hab ich jetzt gesehen, dass es mit einer anderen Lehrerin auch ganz anders sein kann. Bin mal gespannt; im Vergleich zu meiner Tochter ist er weit im Stoff zurück. Aber dafür war bei meiner Tochter in der vierten Klasse nicht mehr viel Neues, nur Wiederholen.

Viele Grüße

Ich finde es unmöglich, einem Kind die Pause zu rauben.

Wenn ein Kind schon in der zweiten Woche mehrfach dadurch auffällt, dass die Hausaufgaben nicht gemacht sind, dann würde ich die Eltern zum Gespräch bitten.

Bei uns in der Schule wäre euer Vorgehen nicht möglich, weil die Kinder ein Recht auf ihre Pause haben.
Gerade die Schüler, denen die Pause verwehrt werden würde, sind ja häufig die Schüler, die sie am nötigsten brauchen!

In der Oberschule, in der ich arbeite, hat eine Lehrerin tatsächlich mal einem auffälligen Jungen das Fußballspielen verboten in der Pause. Was ok wäre, wenn er eine Bewegungsalternative gefunden hätte. Das ging so gar nicht, ohne seine Fußballpause war der Junge in den folgenden Stunden noch viel schwieriger, weil er sich kaum noch unter Kontrolle halten konnte. Erst als wir mit ihm Lösungen gefunden haben, dass er sich wieder richtig austoben kann, wurde es besser.

Manche Lehrer denken nur daran, ein Kind zu bestrafen und nicht darüber nach, wie sie am Problem arbeiten könnten. In so einem Fall würde ich immer das Gespräch suchen.

(45) 19.08.18 - 17:52

Hallo,
seit ich hier immer wieder solche traurigen Geschichten lesen muss, bin ich gar nicht mehr in diesem Forumsteil unterwegs. Mir tun diese Kinder, die in ihrer zweiten (!!!) Schulwoche mit so wenig pädagogischem Fingerspitzengefühl gemaßregelt werden, einfach nur leid. Mir tun auch diese "Lehrer" leid, die selbst so eine Härte in sich spüren müssen, dass ihnen anscheinend keine liebevollere und kindgerechtere Lösung des "Problems" einfällt.
Die naheliegendsten Lehrergedanken, wenn die Hälfte der Klasse die Hausaufgaben vergisst, sind doch:" Oh, das war wohl zu viel!" Oder "Huch, ich schalte mal einen Gang runter!" oder "Ich muss aufpassen, die Kinder scheinen überfordert." Dann spreche ich mit den Schülern, gebe als Sofortmaßnahme weniger auf und beobachte, was passiert und ob es sich bessert. So ein Vorgehen verstehe ich eigentlich unter dem Credo jedes Bildungsplans, wonach man in der Schule auf die Bedürfnisse der SCHÜLER! und nicht auf die Bedürfnisse der LehrerIn eingeht. Einfach traurig, dass hochmotivierte und fröhliche Kinder bereits in ihrer zweiten Schulwoche bestraft werden und das nicht zu knapp. So wird bestimmt der Grundstock für weitere Jahre des fröhlichen und neugierigen Lernens gelegt. Bestimmt!

Seufzende Grüße

Hallo!

Ich finde es etwas hart, gleich solche Maßnahmen aufzufahren. Die Kinder gehen seit einer Woche in die Schule, die müssen sich doch erst einmal an den Ablauf und alles gewöhnen. Natürlich müssen sie ihre Aufgaben machen, aber wenn das in der ersten Woche noch nicht so 100%ig klappt, muss man sie auch nicht gleich bestrafen. Vielleicht wäre eine kleine Notiz im Aufgabenheft oder in der Postmappe angebrachter, damit die Eltern Bescheid wissen.
Wer hat Dir denn erzählt, dass die Kinder Hausaufgaben in der Pause nachmachen müssen?Hast Du die Info von der Lehrerin selbst, oder hat Dein Kind das erzählt. Dann würde ich noch einmal bei der Lehrerin nachhaken. Kinder empfinden viele Dinge anders, als sie tatsächlich sind. Und dann wird so etwas schon einmal falsch oder unvollständig den Eltern erzählt. Vielleicht hatte ein Kind eine kleine Aufgabe vergessen und die Lehrerin hat nur gesagt, sie soll es noch schnell fertig machen. Und es ist schon ein Unterschied, ob die Kinder die ganze Pause in der Klasse sitzen oder lediglich 2 Minuten länger als der Rest.

Bei uns gäbe es so etwas aber trotzdem nicht. Die Klassenlehrerin unseres Sohnes, der jetzt die 3. Woche in der Schule ist, sieht den Bewegungsdrang der Kinder. Die Kids haben auch bisher immer nur in einem Fach (Mathe oder Deutsch) etwas auf, und die Hausaufgaben dauern zumindest bei unserem Sohn nie länger als ein paar Minuten (er kann sich allerdings gut konzentrieren und ist auch recht clever, andere Kids brauchen vielleicht länger, aber sicher nicht länger als 15 Minuten). Sie sollen sich erst einmal daran gewöhnen, überhaupt zuhause noch etwas zu tun.
Außerdem sorgt seine Klassenlehrerin für ausreichend Bewegung zwischen den Stunden. Sie lässt die Kids nach jeder Stunde (also auch nach der kleinen Pause, in der die Kids normalerweise im Klassenzimmer bleiben oder nur kurz auf die Toilette gehen) einmal um die Schule rennen, damit sie ihren Bewegungsdrang ausleben können. Und wenn sie merkt, dass ein Kind schon vor der Frühstückspause Hunger hat, lässt sie die Kinder auch schon einmal zwischendurch ins Brot beißen.
Und bei unserer Tochter war es in der ersten Klasse ähnlich. Auch da gab es immer nur in einem Fach Hausaufgaben (Mo und Mi in Mathe, Di und Do in Deutsch), für die unsere Tochter auch selten länger als 10 Minuten gebraucht hat. In der Pause nacharbeiten gab es auch bei ihr nicht, eher mussten die Kids das dann am Wochenende machen.

LG

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