Nachbar schreit ständig meine Kinder an!!!

    • (1) 19.09.18 - 07:12

      Hallo meine Lieben
      Mein Nachbar nebenan macht mich echt verrückt!!
      Er lässt meine Kinder vor unserer Haustür nicht spielen!!Ich bin extra gestern mit den Kindern raus mein 17 Monate altes Baby war auch dabei mein Baby ist gerannt und ich hinter ihm her dann ist er zu seinem Haus gerannt und hat sein Haus berührt für 1-2 sekunden und der Nachbar stand gegenüber mit dem anderen Nachbar auf der Straße er hat so laut geschrien das mein Baby sich total erschrocken hat danach ist er rüber zu mir und der so was soll dass das ist privat die Kinder dürfen nicht spielen.Ich habe ihm gesagt das jedes Kind das Recht hat vor seiner Haustür zu spielen.Sogar wenn die Kinder mit Kreide malen vor meiner eigenen Haustür mischt er sich ein und schreit!!Nur weil sein Garagentor zu meiner Haustür guckt.Er beobachted uns 24 Stunden vom Fenster.Es ist jetzt so weit gegangen das mein 8 Jähriger Sohn angst hat alleine vor die Haustür zu gehen!!!Schon seit Monaten!!Aber wie er jetzt mein 17 Monate altes Baby auch angeschrien hat ist mir der Kragen aufgeplatzt.Die Frau hat mich sogar Schl.... genannt.Ich werde heute zur Kinderärztin gehen und ein Attest nehmen das mein Kinder psychisch total mitgenommen sind.Soll ich damit direkt zur Polizei und Anzeigen oder mein Termin beim Rechtsanwalt warten???Ich kenne mich in solchen Sachen garnicht aus.

      • (2) 19.09.18 - 07:20

        Und dann? Mal abgesehen davon, dass ich schon bezweifle, dass Du auf Zuruf ein Attest bekommst. Dann möchtest Du ne Anzeige machen? Oder den Nachbarn zur Unterlassung auffordern?
        Erfahrungsgemäß entspannen sich Nachbarschaftskonflikte nicht, wenn man die nächste Eskalationsstufe betritt. Wenn Ihr also nicht plant, in nächster Zeit weg zu ziehen, würde ich erstmal versuchen, mit den Nachbarn zu reden.

        (3) 19.09.18 - 07:58

        Sehe das auch so, eskalieren lassen ist keine Lösung, wenn ihr dort langfristig wohnen bleiben wollt. Ich kann dich verstehen, dass du das schlimm findest, würde ich auch. Aber vielleicht hat der Nachbar auch einen Grund für sein Handeln...zu jedem Streit gehören immer zwei Seiten.

        Auch wenn schwer fällt, ich würde auch nochmal das Gespräch suchen und ihn fragen, weshalb er so streng ist. Würde schon auch erzählen, dass dein Sohn Angst hat...

        Hallo,

        ich finde es etwas befremdlich, dass du dein Kleinkind immer noch als Baby bezeichnest, aber gut, das kann mir egal sein.

        Mit Rechtsanwalt und Polizei verschärfst du den Konflikt nur.
        Anscheinend haben sie sich an dir festgebissen und sehen euch als geeignete Opfer zum Frustabbau.

        Kurzfristig hilft da gar nichts. Auch wenn dir der Kragen geplatzt ist, verständlicherweise, hat deine Aussage nicht zur Friedensstiftung beigetragen.
        Deshalb lieber unverbindlich bleiben, alá: „Oh, ich merke, Sie möchten nicht, dass meine Kinder vor Ihrem Haus spielen. Nervt Sie das? Ich werde meine Kinder bitten, das nicht mehr zu tun, aber sie werden doch täglich vor unserem Haus sein.“
        Keine Entschuldigung, keine Rechtfertigung.
        Wahrscheinlich wirst du auch nicht bis zum Ende deines Satzes kommen, aber das macht nichts. Du bist nicht vor ihnen gekrochen.

        Langfristig hilft wohl dann nur ein Umzug und allgemein eine Nachbarschaft mit Kindern. Schadet ja nicht, sich mal umzusehen.

        VG und gute Nerven, #klee midnatsol

      • (5) 19.09.18 - 09:26

        Hallo,

        1. Ein Kind von 17 Monaten ist ein Kleinkind kein Baby.

        2. Ein Grundstück beginnt in der Regel vor der Haustür
        Jeder Besitzer hat das Recht anderen zu verbieten, das jeweilige Grundstück zu betreten. Das muss nicht durch eine Grenze sichtbar gemacht sein, es reicht mündlich.

        3. Ich bezweifle stark das du dieses Attest bekommst

        4. Habt ihr keinen Garten hinterm Haus, Vorgarten den ihr einzäunen könnt, Spielplätze?

        5. Angenommen es würde zu einem Gerichtsverfahren kommen, was meinst du denn was der Zeuge aussagt, wer sich falsch verhält.

        6. Zum 8 jährigen : er soll den Nachbarn dennoch grüßen und anschließend zum Spielplatz oder zu Freunden gehen.

        Gruß Sol

        Das bringt doch alles nix! Entweder du lässt dir ein dickes Fell wachsen oder du suchst für deine Kinder eine Alternative.

      • (7) 19.09.18 - 10:55

        Hallo,

        ich denke auch, dass eine Eskalation auf die rechtliche Ebene nichts bringt.

        Mein Vater hat sich jahrelang mit der, unter ihm wohnenden, Alkoholikerin herum geärgert, auch per Rechtsanwalt und Gerichtsverfahren. Letztendlich brachte das gar nicht, außer Stress.

        An Deiner Stelle würde ich versuchen, mit den Nachbarn ein klärendes Gespräch zu führen.
        Wenn das nicht möglich ist, kann ich Dir nur raten, umzuziehen.

        LG

        Heike

        Es ist schwierig als Außenstehender Vorfälle nachzuvollziehen, wenn man nicht dabei war oder auch die andere Seite nicht gehört hat.
        Denn es ist menschlich, seine Seite zu verharmlosen und Gegners Seite zu übertreiben.
        Wo fängt schreien an und wo hört schreien auf, es geht von deutlich, strengen Ermahnen, über lautes Rufen bis zum aggressiven Brüllen. Wodurch ist er von euch oder euren Kinder genervt? Vielleicht auch ein evtl. Lärmpegel vor der Haustür von deinen Kindern?
        Mit anderen Nachbarn scheint er sich zu verstehen, wenn er mit ihnen ein Schwätzchen hält.
        Wegen "nur" anschreien , wird weder die Polizei noch ein Anwalt aktiv. Da muss schon mutwillige und stetige Terroraktionen / Belästigungen von ihm kommen und dazu brauchst du auch Beweise, wie Zeugen oder ein in Aktion gefilmtes Handyvideo .
        Würden deine anderen Nachbarn dies bezeugen?

        Redet am Besten erstmal in Frieden und Ruhe mit ihm, was ihm genau stört oder nervt, mag er nur keine spielenden Kinder vor der Tür oder machen sie doch mehr Lärm und Quatsch, als du vielleicht zugeben möchtes, dass er sich in seiner Ruhe gestört und genervt fühlt .Versucht Kompromisse zu finden und versuche mal, dass deine Kinder sein Grundstück nicht mehr betreten.

        (9) 19.09.18 - 12:01

        Ich hoffe du bekommst wegen so etwas kein Attest? Was soll da drin sehen? Ungewöhnlicher Gedankengang.

        Ich finde, es gibt immer zwei Seiten. Der Nachbar wird sicher auch was zu erzählen haben. Schreit er wirklich? Einfach so? Oder sagt er deinem Kind nur, was ihm nicht passt.

        Ehrlich, wenn jemand mein Kind wegen läppischer Kreidemalerei anmachen würde (nicht auf seinem Grundstück), dann würde ich da aber ganz sicher zwischen gehen. Machst du das denn nicht?

        Das man nicht möchte, dass da irgendwer ans Haus geht, kann ich verstehen. Ja, es war nur ein Kleinkind und ganz kurz,...aber wer weiß wie oft.

        Sprich in solchen Konfliktsituationen freundlich aber bestimmt mit ihm. Ich würde fragen, wo das Problem mit der Kreide ist, ob das seine Absicht ist, Kindern Angst zu machen,...was ihr tun müsstet damit er den Ton ändert.

        Bestärke deinen Sohn, dass er draußen spielen darf.

        Grenzen muss man erkennen und auch einhalten und man muss dieses seinen Kindern beibrigen.

        Letztlich sind es Kinder aber was hat den Nachbarn dazu gebracht, so aufbrausend zu sein?

        Erst einmal habt ihr Eigentum ? Dann ist es ja klar, wo die Grenze anfängt und aufhört.
        Wohnt ihr zur Miete und gehört ein Fläche zur allgemeinen Nutzung ? Dann sollte man auch darauf achten, dass der Frieden gewahrt bleibt.

        Kinder haben nichts auf fremden Grundstücken zu tun und das hat auch den Grund, dass dort den Kindern etwas passieren kann.....

        Ich würde mal ruhig darüber nachdenken, ob es nicht doch einen Grund geben könnte, dass der Nachbar so reagiert.

        (11) 19.09.18 - 12:41

        Hi,

        es ist aus deinem Post nicht leicht zu erkennen, darum die Frage: Ist es ein gemeinsames Grundstück, sein Grundstück, oder öffentlich/städtisch. Wenn es sein eigenes Grundstück ist, haben deine Kinder dort nicht zu spielen.

        Wenn es gemeinsamer oder städtischer Grund ist, hat er sich nicht zu beschweren.

        Dein Name hört sich türkisch an... Ein Rassist ist er aber hoffentlich nicht?!

        Lg,
        Sue

        (12) 19.09.18 - 13:55

        Sorry, wenn das jetzt gemein klingt, aber da ist sie wieder, die typische Helikopter Mutti, die gleich mit einem Anwalt droht...

        • (13) 19.09.18 - 14:21

          1.Das Haus ist unser Eigentum der Nachbar wohnt in Miete
          2.Ja es klingt gemein ganz bestimmt bin ich keine Helikopter Mutti die mit der Polizei droht wenn ich es schon seit 6 Jahren dulde und schon mehrmals mit ihm gesprochen habe!Aber anscheinend sind Sie jemand der so eine Einstellung wie mein Nachbar hat!!
          3.Der Mann beobachtet 24 Stunden uns vom Fenster das zeigt für mich schon was für eine kranke Persönlichkeit das ist es ist kein harmloses schreien sondern ein brüllen so laut er es kann und er läuft auch auf die Kinder zu das sie rein rennen!!!Gestern ist er auch auf mich zugelaufen.. Und egal was haben die kein Recht mich Schl..mpe zu nennen!!!!

          (16) 19.09.18 - 14:33

          Nein, das Recht hat sie nicht, kann sie aber. Dafür wirst du auch kaum einen Anwalt zu irgendwas bewegen können.

          Wohnt er nebenan zur Miete oder in DEINEM Haus zur Miete.

          Denn nebenan kannst Du nicht viel machen, außer ggf. Mit dem Besitzer des Hauses sprechen. Er hat deine Kinder ja "nur" angeschrien und ist nicht körperlich tätig geworden und für die 24/7 Überwachung bräuchtest du erst mal Beweise.

          Wohnt er bei dir zur Miete, dann kündige einfach.

        (18) 19.09.18 - 14:40

        Natürlich hat niemand das Recht dich Schl* zu nennen. Aber dann mach auch wegen dir eine Anzeige und nicht wegen der Kinder.
        Und du brauchst mehr Zeugen als dein Nachbar sonst ist es Aussage gegen Aussage und verläuft im Sand.

        Auch wenn deine Nachbarn zur Miete wohnen und ihr Eigentümer eures Hauses seid, darf dein Nachbar bestimmen wer das Grundstück mit seinem Haus betritt.

        Auch wenn es einen so vorkommt niemand kann einen anderen 24 Stunden beobachten.

        Warum seid ihr eigentlich so stur und spielt mit den Kindern auf dem Weg ? Vor den Häusern? Er kann euch nicht beobachten wenn ihr auf dem Spielplatz seid.

        (19) 19.09.18 - 15:09

        sein Grundstck, sein Haus....egal ob MIeter oder Eiggentümer, das kann dir soetwas von egal sein.

        Wieso merkst du, das er Euch 24 Std am Tag beobachtet...hast du keine Gardinen, etc?

        Deine Kids können Euer Grundstück malen, auf Eurem Grundstück spielen....oder geht halt auf den Spielplatz.
        Provozieren muss man es ja nun wirklich nicht

        Übrigens....du musst aber arg ängstliche Kinder haben, wenn sie so eingeschüchtert sind.
        Stärke sie, das sie den Nachbarn in Ruhe lassen, egal ob ihr Eigentümer von Eurem Haus seid....er soll normal grüssen und fertig.

        Wenn du so handelst, wie du hier schreibst, dann muss man echt fragen, was wirklich vorgefallen ist und sage bitte nicht „nix“....wenn du wegen Pillepalle ein Attest holen willst...sorry, das ist echt#rofl
        lisa

        Ist jetzt nicht böse gemeint, aber wenn du sagst er beobachtet euch 24 h , hieße es , dass du ihn auch 24h beobachtest, sonst würdest du es ja nicht wissen können.#kratz

        Rein sachlich: Ob jemand trinkt, geht dich nichts an. Wer zur Miete wohnt, kann den Wohngegenstand nutzen und das dazugehörige Grundstück und kann natürlich auch etwas sagen, wenn Fremde dieses nutzen wollen.
        Du behauptest, dass der Nachbar euch 24 Stunden beobachtet, dass setzt voraus, dass du ihn ebenfalls beobachtest....denn woher willst du das sonst wissen....

        Eine Beleidigung kann man anzeigen und man kann auch den Nachbarn durch einen Rechtsanwalt auffordern, dieses zu unterlassen. Man sollte sich jedoch immer im klaren darüber sein, dass dies nicht zum Allgemeinfrieden beiträgt.
        Man kann natürlich auch eine Anzeige tätigen....diese Fälle enden oft mit dem Vermerk: Wegen nicht öffentlichen Interesse eingestellt.....

Ich kenne mich auch nicht aus. Aber an deiner Stelle würde ich mich bei einem Fachanwalt beraten lassen, unverbindlich.

Einfach klar zu kriegen, was geht, was nicht.

  • Und dann? Soll sie ihm irgendwelche Gesetzestexte unter die Nase halten?

    • (24) 19.09.18 - 18:10

      mein Gott, der Anwalt kann dir dann raten wie es weiter geht, welche Chancen ihr habt bzw. was der Anwalt machen kann, evtl. ihm ein Schreiben schicken....

      • (25) 19.09.18 - 18:51

        Der Anwalt sagt, alles protokollieren, handfeste Beweise oder Zeugen zu bringen...bei ausreichend Material könnte man (mit Dollarzeichen in den Augen) "halt mal Klagen" Entweder Klage wird gleich aus Nichtigkeit abgewiesen oder durch Nichtigkeit kein Recht zugesprochen...d.h. Klägerin zahlt Anwalt + Gerichtskosten.
        Solange der Nachbar nicht den Kinder mit Schikanen hinterherstalkt und körperlich belästigt, kommt rechtlich gar nichts raus......er reagiert auf die Aktionen der Kinder mit lautstarker Ablehnung , wird als , der keine Kinder mag abgehagt.

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