Ist das normal? Ich weiß nicht mehr weiter..

    • (1) 03.12.18 - 14:06
      Inaktiv

      Ich habe noch keine eigenen Kinder, wünsche mir jedoch eins aber darum geht es nicht. Mein Freund hat eine Tochter und die ist 7 Jahre alt und in der ersten Klasse, lesen und schreiben fällt ihr sehr schwer.
      Ihre Mutter bzw die Exfrau von meinen Freund kommt oft auf mich zu und fragt mich ob ich mit ihr lernen könne. Dieses Wochenende waren es zb 3 Blätter mit Mathe Aufgaben. Ich lerne gerne mit ihr aber leider muss man ihr mit 7 echt viel zeigen und erklären. Letztens erst musste ich ihr zeigen wie man Socken anzieht wie man sich einen Pullover anzieht und auch ihr erklären wie man mit der Klobürste die Toilette nach dem Gang sauber macht. Naja und das ist mir einfach manchmal zuviel . Natürlich zeigt ihr Vater ihr auch viel aber naja letztens haben wir Mal Nutella auf den Tisch gestellt (sonst hat der Vater einfach das brot mit Nutella gemacht) aber diesmal solle sie es allein versuchen, das konnte sie leider auch nicht. Das macht mich iwie traurig. Iwie kann sie echt wenig und ist auch nicht selbstständig. Und ich soll bzw wir sollen jetzt jedes zweite Wochenende alles ihr beibringen. Da Frage ich mich oft , was macht ihre Mutter eig . Wir bringen es ihr dann meistens bei und naja sie ist nicht gerade lern beeindruckt, was wiederum bedeutet das man ihr etwas 1stunde lang erklären kann und der Grund dabei liegt auch daran daß sie sich nicht konzentrieren kann. Das lernen haben wir diese Woche nicht komplett geschaft den nach 1stunde wollte ich ihr schon ne Pause gönnen gerade weil wir erst 5 Rechenaufgaben geschafft hatten. Ihre Mutter ist nun enttäuscht und böse auf mich. Aber ich weiß einfach nicht was ich davon halten soll. Wieso müssen wir ihr alles beibringen wenn sie hier ist . Natürlich wollen wir sie auch unterstützen aber was soll ich als sozusagen Stiefmutter machen. Wie ist es den bei euch kennt ihr solche Situationen und etwas ähnliches. Ich brauche Gerade Meinungen . Danke

      • (2) 03.12.18 - 14:28

        Klingt für mich alles grotesk und als wenn die Mutter ihr den Allerwertesten hinterher trägt, aber selbst kein Bock hat, ihr Dinge beizubringen. Ich an ihrer Stelle würde garantiert nicht an dich die Erwartung haben, das du meinem Kind Dinge bei bringst, höchstens das der Vater mitzieht!

        • (3) 03.12.18 - 14:34

          Ja das stimmt. Er macht ja auch alles dafür. Er bringt ihr auch bei Mal höflich etwas fragt. Sonst hört man von ihr nur "will trinken " aber ein danke hört man da leider auch nie. Der Vater macht echt viel. Aber jedesmal Wochenende ist vieles auch wieder vergessen. So als würde ich gerade lernen wie man ein herz malt und in zwei Wochen kann ich es plötzlich nicht mehr. Also bisschen schwer leider . Aber danke schonmal für deine Antwort :)

      Will trinken....und das mit 7.....das glaub ich nicht....natürlich muss man einem Kind vieles zeigen und vormachen und das ist völlig normal aber will trinken....eher ich habe Durst....

      • (5) 03.12.18 - 16:06

        Wenn das so wäre. Sie spricht nur im Befehlston. Ich will .geb her. Mach das. Also ich erfinde hier nichts. Ich habe Durst sagt sie auch manchmal aber eher selten. Ich war Mal bei ihr Zuhause und als sie unten bei ihrer Oma war musste sie nur sagen "trinken" und die Oma ist aufgesprungen und hat ihr zugesagt das sie ihr jetzt was bringt. Seid dem denke ich das sie wohl leider sehr verzogen wird .aber da kann ich nichts tun oder ? Der Vater und ich versuchen ja schon alles. Wenn sie zb sagt "will Wasser" sagen wir ihr zb" und jetzt im Vollensatz " dann bekommt sie es auch hin zu sagen " bekomme ich bitte was zum trinken. " Aber selbstständig ist da iwie nichts. ..ich bin echt traurig deshalb . Mit 7 war ich selbst auch sehr schlecht in der Schule das geb ich offen zu aber das stört mich an ihr ja nicht . Sie kann ja nichts dafür aber man darf vor Kindern ja nicht weinen .aber mich macht das alles sehr traurig. Das sie eig echt nichts kann . Sry . Das ist keine Beleidigung .es ist nur iwie sehr sehr traurig .. ich habe auch schon überlegt vllt auf manche Dinge nicht einzugehen, den ihr Vater sagt sie kann das eig und stellt sich manchmal extra nur doof an damit sie es nicht machen muss. Aber ich habe Angst sie zu vernachlässigen wenn ich Mal nicht helfe den sie hat auch ein sehr starkes Aufmerksamkeits Syndrom. Sie verletzt sich manchmal auch extra jetzt nicht so schlimm aber zb letztens hat sie extra kaltes Wasser angemacht und sich dort eingestellt und angefangen zu schreien . Naja manchmal verzweifel ich einfach. Natürlich war ich schuld wegen dem kalten Wasser. Sie hatte nämlich in die Hose gepinkelt und ich hätte sie gebeten bitte selbstständig sich ab zu duschen. Sie stimmte zu und plötzlich nach 2 Minuten sah ich wie sie extra kaltes Wasser anmachte und sich da rein stellte .hab Natürlich sofort gesagt das es zu kalt sei aber es war zu spät. Zuhause bei ihrer Mutter kann und muss sie sich alleine waschen.hier will sie es nicht ich muss ihr eigentlich immer helfen . Ich könnte heulen. Vllt verarscht sie mich bzw uns . Ich kann langsam nicht mehr. Mir ist zu heulen zumute .. ich kenne viele Kinder naja Verwandtschaft und auch Freunde die Kinder haben und die sind schon mit 4-5 Jahren selbstständiger .ich weiß echt nicht weiter. Manche brauchen länger ich weiß. Aber es ist echt viel ..

        • (6) 03.12.18 - 17:14

          "sie hat auch ein sehr starkes Aufmerksamkeits Syndrom"

          mit Diagnose oder nur gefühlt?
          Wenn Diagnose: wie sieht die Begleittherapie aus? Bekommt ihr Vater / ihre Mutter Elterntraining? Gibt es Tipps für den Alltag?

          Ich kenne einige Kinder mit ADS/ADHS. Mit der Aussagen: sie haben ... ist ihnen nicht geholfen. Mit ignorieren oder abtun auch nicht.

          Das entscheidende ist die Begleitung durch die Eltern. Tipps für den Alltag, Eltern stark machen, damit umzugehen lernen etc.

          Eine Mischung aus vieles abnehmen (um überhaupt durch den Tag zu kommen) und parallel Punkt für Punkt für Punkt nacheinander zu trainieren .... kann viel bringen.
          Immer wenn ein Punkt, eine Selbständigkeit gut klappt, dann die nächste. Nicht zu viele auf einmal.

          Erziehungstipps oder Vergleiche mit anderen bringen da eher wenig. Da bringt individuelle Beratung mit Begleittherapie und Stärken der Eltern sehr viel mehr.


          Ist es nur "gefühlt" ein sehr starkes Aufmerksamkeits Problem, wäre Beratung sinnvoll.
          Wo liegt der Knackpunkt? Wie kann man die Erziehung sinnvoll gestalten, dass es bei euch klappt. Evtl. mit Erziehunsberatung oder Tipps von außen. Was könnt ihr tun, was solltet ihr tun/er tun? Welche Prioritäten sind sinnvoll in welcher Reihenfolge...

          • (7) 03.12.18 - 18:02

            Danke nein also beim Arzt war die deshalb glaube noch nicht. . Danke das hat mich weiter gebracht.

        (8) 03.12.18 - 18:18

        Sie verletzt sich manchmal auch extra jetzt nicht so schlimm aber zb letztens hat sie extra kaltes Wasser angemacht und sich dort eingestellt und angefangen zu schreien

        Kaltes Wasser aus dem Hahn ist nicht so kalt, als dass sie sich damit verletzen kann.
        Musste sie sich eigentlich alleine zu Ende duschen oder hatte ihr Plan Erfolg?
        Ich würde bei uns zu Sicherheit die max Wassertemperatur einstellen und das wäre es.
        Du solltest mit deinem Mann Punkte erarbeiten wo sie selbstständig sein muss. Nicht alles mit mal aber nach und nach schon.

        Da läuft etwas schief. Bei so einem Ton würde ich konsequent dem Kind mitteilen, dass man so nicht spricht. Diesen Ton hört sie von anderer Seite und das muss deinem Freund nicht fremd sein....

        (10) 03.12.18 - 23:16

        Bei Befehlston von Kindern (hatte ich auch schon bei Gastkindern) schalte ich auf kompletten Durchzug - es gibt einfach nichts. Irgendwann weiß das Kind sehr wohl, wie man um etwas bittet. Wenn ein Kind sich doof stellt, obwohl ich sicher weiß, dass es das kann - wird das Doofstellen ignoriert. Ich würde es wohl mit einem einzelnen Schuh loslaufen lassen oder was auch immer. Plärren und brüllen wird ebenfalls ignoriert bzw. kann sich das Kind in seinem Zimmer gerne austoben.
        Wenn sie bewusst unter kaltem Wasser steht, würde ich sie wohl fragen "na?kalt" - fertig Ende. Sie kann sich dann überlegen, ob sie weiter bibbert .
        Warum soll sie sich ändern - es springen doch alle? Wird Zeit, dass das aufhört.
        Warum hat sie in die Hose gepinkelt? Aus Trotz? Tja dann dürfte sie sich bei mir wirklich auch alleine duschen - mit dem Hinweis, dass ich demnächst Windeln für sie kaufe.
        Alles natürlich vorausgesetzt, dass das Kind NICHT KRANK ist. Da kommen soviele Auffälligkeiten zusammen, dass sie erstmal einem Kinderarzt vorgestellt werden sollte und wenn dieser das auch so sieht, einem Fachmann. ADHS diagnostizieren keine Laien, das muss fachärztlich getestet werden. Kinderarzt müsst ihr als erstes in Angriff nehmen. LG Moni

        (11) 04.12.18 - 19:17

        Hallo.

        An eurer Stelle würde ich mich mal mit allen Beteiligten zusammen setzen und besprechen, wie sich das Kind in den verschiedenen Haushalten benimmt.

        Wenn sie sich bei der Mutter daheim alleine waschen/duschen kann, dann sollte sie es bei euch ebenso können.

        Außerdem solltet ihr euch alle einig sein, dass

        a) in ganzen Sätzen kommuniziert wird, inkl. bitte, danke usw.
        b) ihr an EINEM STRANG ziehen solltet, was Erziehung und Bildung betrifft

        Mit "Aufmerksamkeits Syndrom" meinst du da ADS, oder dass das Mädchen um Aufmerksamkeit ringt??

        ADS hat mit dem, was du hier so schreibst nicht allzu viel zu tun. Ich habe eher den Eindruck, dass sie sich verwöhnen lassen will, indem sie angeblich die Nutella nicht selbst aufs Brot bringt.#zitter

(12) 03.12.18 - 18:01

Hallo!

Erst einmal würde ich sagen: Nein, vieles ist hier nicht normal. Ein Schulkind - auch wenn es erst in der 1. Klasse ist - sollte sich alleine an und ausziehen können, das können die meisten 5jährigen schon. Da frag ich mich dann schon, wie das Kind im Sportunterricht klar kommt. Die Toilette machen allerdings meine Kinder auch noch nicht zuverlässig wieder sauber, da verlangst Du noch etwas zu viel.
Das nächste ist das Brot Schmieren - auch das sollte ein 7jähriges Kind können, wenn man es denn lässt. Und darin liegt vermutlich die Wurzel allen Übels: Das Kind wird vermutlich nicht wirklich zur Selbstständigkeit erzogen, weil Mama daheim alles macht. Und wenn sie daheim nicht selbstständig werden darf, habt ihr an den paar Wochenenden wenig Chancen. Ihr könnt sie natürlich zur Selbstständigkeit zwingen, indem Ihr ihr bei selbstverständlichen Dingen wie anziehen oder Brot schmieren nicht mehr helft, aber was hat das für Folgen. Womöglich übt ihr damit auch zu viel Druck auf die Kleine aus, und dann will sie unter Umständen irgendwann nicht mehr zu Euch. Darum würde ich dem Kind erklären, dass es schon groß ist und die meisten Kinder in ihrem Alter diese Sachen können, und dann würde ich versuchen mit ihr zu üben. Immer wieder Pullover aus - Pullover an, bis es im Schlaf sitzt (natürlich ohne Zwang). Das Gleiche bei den Broten - da kann sie vielleicht für Euch auch die Brote schmieren als Übung. Das könnte in Form eines Rollenspieles laufen: "Heute bist Du mal die Mama und schmierst für alle Brote!"...

Naja, und dann die Übungsblätter: Waren das Hausaufgaben von der Schule oder waren das Zusatzaufgaben zum Üben? Wenn es Hausaufgaben waren, frage ich mich, warum das Kind übers Wochenende so viel machen muss. Mein Sohn geht auch in die erste Klasse und muss nie mehr als eine Seite im Buch / Arbeitsheft oder eben ein Arbeitsblatt pro Fach bearbeiten. 3 finde ich schon ziemlich viel, v.A. wenn das Kind in einer Stunde erst einen kleinen Teil davon geschafft hat. Und wenn die Kleine Defizite hat, dann bringt es sicher nichts, wenn sie Stunden lang an den Aufgaben sitzt - so lange kann sie sich doch gar nicht konzentrieren. Ich würde der Mutter erklären, dass Du gerne mit der Kleinen lernst, dass Du aber nicht bereit bist, das halbe Wochenende mit Aufgaben zu verbringen. Auch würde nicht von einem Erstklässler verlangen, eine Stunde irgendwelche Aufgaben zu lösen - so lange können sich die Kinder gar nicht konzentrieren. Vereinbart mit ihr eine festen Zeitabschnitt, und danach ist dann wirklich Schluss, egal wie viele Aufgaben bearbeitet wurden. Das bringt mehr, als stundenlanges Pauken und nimmt dem Kind nicht die Freude am Lernen.

LG

  • (13) 03.12.18 - 18:12

    Danke . Wir reden oft mit ihr. Jedoch wie ich sagte sie lernt etwas und nach 2 Wochen ist alles futsch. Als würde sie es plötzlich wieder vergessen. Naja wir reden auch oft mit ihr. Mein Freund hat auch noch einen kleineren Sohn 4jahre alt. Manchmal denken wir dass sie wohl nicht selbstständig werden möchte weil ihr Bruder manchmal noch bei manchen Dingen mehr Hilfe bekommt. Wir versuchen das schon über ihn , das er selbstständiger wird, vllt eifert sie ihm einfach nach. Danke :x

(14) 03.12.18 - 19:14

Ich finde es schön, dass sie euch hat. Ihr helft ihr, sich zu entwickeln. Was hat sie für ein Glück! Stell dir mal vor, sie hätte euch nicht! Wie schwer würde sie es ohne eure liebevolle Hilfe haben!

Setz dich nicht unter Druck. Du hast hier keinen Job. Und dass ihre Mutter nicht so viel Engagement an den Tag legt ist halt so. Du tust dem Kind nichts Gutes, wenn du ihr nicht hilfst, weil die Mutter ihr nicht hilft.

Vielleicht hast du irgendwann ein Kind. Dann wirst du lernen, dass es hier um das Kind geht und nicht um Mutter, Onkel oder Oma.

Hilf ihr weiter mit deiner instiktiven Ruhe und mach dich nicht schuldig, so zu sein wie ihre Mutter.

Ganz ehrlich... mal völlig unabhängig davon dass der Entwicklungsstand des Kindes sehr (!) bedenklich ist, bin ich der Meinung das schulische Belange und andere von dir benannte Dinge innerster Linie Sache der Eltern sind.

Andererseits finde ich aber schön dass die Mutter zulässt und wohl auch begrüßt dass du dich mit einbringst. (Hat man ja auch schon oftmals anders hier gelesen) Gerade bei schulischen Sachen haben oftmals Menschen die nicht Mama und Papa sind auch mehr Erfolg bei der Vermittlung von z.B Rechenübungen.

Dennoch hat das Mädchen starke Defizite und Dir wird deutlich zu viel Verantwortung aufgeladen.

Ihr solltet weiter gemeinsam daran arbeiten aber du musst deine Grenzen klar abstecken.

LG

(16) 03.12.18 - 21:42

Hallo,

ich habe mir jetzt mal alle Beiträge durchgelesen. Das Kind verarscht euch nach Strich und Faden. Sie besucht eine normale Grundschule und wurde auch regulär eingeschult? Dann kann sie sich auch einen Pullover anziehen und ist motorisch in der Lage sich ein Brot zu schmieren. Kinder werden auf Schultauglichkeit getestet. Da gehört selbständig anziehen dazu. Wie soll es sonst im Sportunterricht funktionieren? Die Kleine spielt mit euch ein Spiel. Sie stellt sich doof, du fällst darauf rein und sie lacht sich über deine Unwissenheit halb tot. Lass sie auflaufen und reagiere nicht darauf. Weder auf Dinge, die sie angeblich nicht kann, noch auf halb verständliche Anweisungen. In der Schule kannst du ihr helfen. Aber auch da wäre ich konsequent. Arbeite mit ihr in kurzen Etappen wenn die Konzentration nicht ausreicht. 15 Minuten konzentriert arbeiten, 5 Minuten Pause. Stelle eine Eieruhr. Hör auf Mitleid zu haben. Das merkt sie und, dass will sie erreichen.

LG
Michaela

  • (17) 03.12.18 - 23:36

    Danke an alle .Die geantwortet haben :) . Es hat mir sehr weitergeholfen. Bald kommt vllt noch ein Beitrag von mir da geht es aber um den Kinderwunsch ^^

    • (18) 04.12.18 - 09:29

      Ich glaube,je mehr ihr redet.und macht und tut.kommt unbewusst Druck auf das Kind.
      Wurde in der Kita nichtw festgestellt.Manche muessen sich umgewoehnen auf Schule und auf Eure Situation zu Hause.das Papa eine Neue hat.

      Dir kann ich den Tipp geben lass Dich von der Mama nicht einspannen.dass ist auch Ihre Aufgabe.Ich wuerd eher mal schoene Sachen machen und sie in kleinen Schritten weiterhin heran fuehren.aber nicht soviel drumherum......

      Alles Gute Euch

      Helen

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