Muss mal kurz jammern...

    • (1) 06.04.19 - 19:52

      Hallo ihr lieben...
      Eigentlich ist es ein schöner Tag, aber mich ärgert immer noch die letzte Woche. Unsere Sozialpädagogin hat nun eine Vermutung, was unser Kind hat (Ich berichtete unten nach Erfahrungen für Hochbegabung).
      Sie vermutet eine Autismus-Spektrum – Störung mit evtl. Hochbegabung.
      Sie darf ja keine Diagnosen stellen, aber wir haben schon einen Termin zum Testen im Mai in einer Praxisklinik.

      Diese „vorläufige Diagnose“ teilten wir am Mittwoch der Schule mit. Zusätzlich zu einigen Vorgehensweisen, die den Alltag mit unserem Sohn hoffentlich etwas leichter machen.
      Wir wissen, dass unser Sohn in bestimmten Situation unheimlich schwierig ist. Wir selber kommen zu Hause auch sehr oft an unsere Grenzen. Es ist ja nicht so, dass er zu Hause überhaupt keine Auffälligkeiten zeigt. Und ich verstehe schon die Schule, das sie an ihre Grenzen stoßen mit ihm.
      Jedenfalls ist jetzt kommenden Mittwoch ein Ausflug geplant, zu dem sie unseren Sohn nicht mitnehmen wollten. Der letzte Ausflug, vor ca. 3 Wochen auf dem er mit war, verlief problemlos.
      Ich verstehe es ja auch vollkommen, dass sie sich absichern wollen und sich nicht auf ihn verlassen können.
      Nun ist es nunmal so, das unser Sohn beeinträchtigt ist und sowieso in vielen Situationen innerhalb der Klasse auffällig ist, negativ auffällt und ausgeschlossen wird (wird er unangenehm, soll er in ein anderes Klassenzimmer in eine andere Klasse).
      Ich kenne es aus dem Kindergarten so, dass ich in einer solcher Ausflugssituation dann als allererstes die Eltern ansprechen würde, ob sie denn Zeit hätten, mit zu dem Ausflug zu gehen. Ein Kind einfach da lassen und noch mehr auszugrenzen, käme für mich nicht so einfach in die Tüte.
      Die Schule kam jedoch absolut nicht darauf, uns zu fragen, ob einer von uns mitkommen könnte.
      Und als wir dies vorschlugen, stießen wir erst mal auf Abwehrhaltung. Wahrscheinlich, so unsere Vermutung, hatten sie ihn eh nicht mitnehmen wollen, da man ab 20 Kinder (die Klasse hat 21) etwas mehr bezahlen muss für die Ausstellung. Da war es naheliegend, dass der größte Störenfried da bleiben soll, obwohl er bei Ausflügen problemlos ist.

      Ich verstehe das einfach nicht...wir tun alles, was uns möglich ist...bezahlen eine Sozialpädagogin aus unserer eigenen Tasche(sie ist nur auf privater Basis „zu haben“), zu der er 1x die Woche geht, wir selbst haben mit ihr auch Terminen, wir lassen ihn testen, gehen zum Arzt, arbeiten zuhause mit ihm, sind wegen I-Kraft und Autismusbeauftragter hinterher...mehr können wir nicht tun.
      Und da ist es doch nicht zuviel verlangt, einen von uns mitzunehmen, damit unser Kind nicht noch mehr ausgegrenzt wird.

      Naja, mein Mann geht jetzt mit und Max freut sich darauf.
      Trotzdem ärgert mich das.

      Sorry fürs Rumjammern.
      Es ist für uns gerade ziemlich schwierig...
      Unser Kind soll doch einfach nur gesund sein...und nun haben wir zwar eine Vermutung was es ist, aber sicher ist es trotzdem noch nicht. Diese Ungewissheit macht mich wahnsinnig.

      Ich grüße euch und wünsche euch nen schönen Abend❤️ Danke fürs „zuhören“

      • Hallo,
        eire Sozialpädagogin darf keine Diagnose stellen. Warum rennt ihr denn mit genau einer solchen ("vorläufige Diagnose") gleich zur Schule? Damit schießt ihr euren Sohn noch mehr und vor allem selbst ins Aus, wie man jetzt am Ausflug sieht.
        Ich finde es gut, die Schule zu involvieren, aber doch nicht mit bei einem Verdacht eines Laien, was die Sozialpädagogin in dem Fall ist. Ich hätte abgewartet, bis ich eine Diagnose vom Fachmann inkl. Verhaltenstipps habe, dann hat die Schule auch etwas Greifbares.
        Alles Gute für euch!

        • Ich schrieb ja, dass sie keine Diagnose stellen darf. Tat sie auch nicht, das ist eine sehr sehr starke Vermutung. Sie ist etwas mehr als eine „normale“ Sozialpödagogin ;-) also kein Laie. Vielleicht wird sie deshalb auch nur auf privater Basis gezahlt...?
          Es war wichtig, dass wir auch damit ganz ganz schnell zur Schule gehn, momentan ist das für alle Parteien nicht so weiterführbar. Die Schule geht bei Max von einem 7-jährigem Kind aus, dass die Sachen meisten MÜSSTE. Er KANN es aber nicht. So eine vorläufige Diagnose hilft beim Umdenken. Er muss anders behandeln werden, sonst „knallt“ es zu oft.
          Das er nicht mit zum Ausflug sollte, schrieben sie uns schon vor dem Gespräch. Die evtl. ASS hat also nichts damit zu tun. Das wusste die Schule zu dem Zeitpunkt noch nicht.
          Verhaltenstipps hatte unsere Sozipä zu genüge. Die Schule muss nur bereit sein, mit zu ziehen. Daher war das Gespräch auch so wichtig, DAMIT sich am Verhalten aller Parteien was ändern kann.
          Ich selbst hatte aufgrund von Max Verhaltensweisen in der Kita vor zwei Jahren schon im Hinterkopf, ob er Asperger haben könnte. Aber es haben viele Dinge nicht gepasst, daher hab ich das verdrängt.
          Nun in der Schule kommt aber gerade das volle Ausmaß...

          In einem SPZ hätten wir 6 Monate Wartezeit auf einen Termin. Nun sind wir in 5-6 Wochen dran. Er braucht Hilfe. Ganz dringend. Die Schule ebenso.
          Das geht so nicht weiter.

      Ich würde mal fragen, ob die Lehrerin zu einem Gespräch bereit ist mit "eurer" Sozialpädagogin und dir. Da gibt es ja doch einiges grundsätzlich zu klären.
      Und ich kenne es von unserer Schule schon so, dass Eltern ihre Kinder begeleiten können, wenn sich Probleme ergeben können.

      Woran ich mich stoße ist die Aussage von dir, wird er "unangenehm", dann muß er in eine andere Klasse...
      Dein Kind ist ja kein Einzelfall und ich kenne es nur so, dass Kinder in andere Klasse geschickt werden, weil sonst kein Unterricht !!!! möglich ist. Also ein Kind sorgt dafür, das 20 Kinder nicht lernen und arbeiten können. Das ist doch schon mehr als nur unangenehm.

      Als Mutter siehst du DEIN Kind in der Gruppe, die Lehrerin muss alle sehen und stehts abwägen, was ist das "kleinere" Übel und so entscheiden.

      Aus dem Nähkästchen:
      Meine Kinder, beide eher ruhig und friedlich, mußten sehr oft neben DEM auffälligen Kind in der Klasse sitzen. Wie oft meine Tochter weinend nach Hause gekommen ist, weil der Junge ihr wärend der Stunden "beigesetzt" hat, kann ich garnicht sagen. Auch mein Sohn hatte Phasen, da wollte er garnicht zur Schule, weil er nebem "dem" nicht sitzen wollte, da kam er nämlich nicht zum arbeiten und gar lernen.

      Obwohl ich an der Schule selber arbeite, habe ich nie mit der Lehrerin darüber gesprochen, sondern meine Kinder ermuntert es selber mit der Klassenlehrerin zu regeln. Die hat dann mal umgesetzt, aber nach ein zwei Wochen, mußte es wieder meine Tochter sein, weil nur DAS "lief", nur nicht für mein Kind. -

      So viel zum jammern und der Hilflosigkeit" der Lehrerinnen, da sind noch mehr Kinder in der Klasse.

      • >>ch würde mal fragen, ob die Lehrerin zu einem Gespräch bereit ist mit "eurer" Sozialpädagogin und dir. Da gibt es ja doch einiges grundsätzlich zu klären.<<
        Es gab schon Gespräche mit der Lehrerin. 2 davon mit unserer Sozislpädsgogin. Es ist jetzt vieles geklärt...vorläufige Verhaltensweisen von allen Seiten besprochen, es ist auch ausgemacht, dass sie uns anrufen, wenn es garnicht mehr geht.
        Wir sind sehr bereit zu kooperieren, wir tun alles was möglich ist.
        Ich WEISs, das es notwendig ist, ihn da ab und zu rauszunehmen. Ich weiß, dass es nicht geht. Ich bin Erzieherin und sehe da nicht nur mein Kind. Ganz und garnicht.
        Wenn er aber „nur“ verweigert, die Aufgaben zu machen und deswegen weggeschickt wird, ist es nicht notwendig. Das war eine Reaktion, die wir so von der Lehrerin schriftlich haben.
        Ich verstehe vollkommen, das ein störendes Kind nicht im Unterricht bleiben kann.
        Aber wenn er nicht stört, sondern sich verweigert oder in seiner Welt ist, dann soll er doch sitzen bleiben. Der Raumwechsel ist nämlich auch etwas, das er nicht erträgt.
        Bitte sag mir nicht, dass ich nicht an andere denke...ich bin gerade momentan in alle Richtungen am denken. ich heule, wenn ich dieses schreibe, weil ich an alle denke. Ich bin verzweifelt...die anderen Kinder stört es, die Lehrerin ist an den Grenzen und mein Kind ist verzweifelt, und heult zuhause und sagt ganz klar „Mama, ich bin anders als die anderen Kinder“. Ihn nimmt das mit, er will das nicht. Es ist für ihn „wie ein langer Alptraum, aus dem ich nicht aufwachen kann“.
        Ich denke auch an die anderen...glaub mir bitte....

          • Noch nicht offiziell. Wir haben versucht, das trotzdem schonmal anzuleiern, aber das geht ohne die offizielle Diagnose vom Arzt nicht. Aber uns wurde schon mitgeteilt, dass das vor dem 2. Schuljahr nichts wird.

            Was wir jetzt aber auch überlegt haben...erstmal nur überlegt....das Max vielleicht die Schule wechselt. Direkt über meiner Einrichtung ist eine Grundschule mit sehr kleinen Klassen. Die jetzigen Erstklässer sind zu 8 oder 9, also eine echt kleine Klasse. Und ich wäre sofort da, wenn was wäre. Heute musste ich ihn zB das erste mal von der Schule abholen. Gott sei dank war ich eh daheim, weil der kleine Fieber hat.
            Unser Wohnort und mein Arbeitsort sind ca. 8-10 km entfernt.
            Es ist erstmal nur eine Überlegung...aber eine ganz kleine klasse und ich in der Mühe, wären in seinem Fall wirklich von Vorteil.
            I-Kraft kommt auf jeden Fall, aber leider erst sehr spät.

            • In welchem Bundesland lebst du?

              In unserer Schule gibtes die sog. Pool-Lösung (bezüglich I-Kräfte), so haben wir auch schon im ersten Schuljahr Unterstützung.

              Schulwechsel - wenn die Klassen so klein sind auf jeden Fall vorher abklopfen, ob es dann überhaupt noch möglich ist eine I-Kraft zu bekommen.

              Aus dem Nähkästchen:
              An unserer Schule gab es eine SchiLF (Schulinterne Lehrerfortbildung) zum Thema Autismus. Die war für alle gut. Der Blick auf diese Kinder hat sich grundlegend geändert und die meisten Lehrerinnen versuchen mehr immer wiederkehrende Abläufe einzuführen, somit eher Routine.
              Leider sind solche Fortbildungen immer nur freiwillig und unser Kollegium hat sich für das Thema entschieden.

              • Ich wohne in Ba-Wü.
                Was ist denn die Pool-Lösung? Noch nie davon gehört 🙈 kenne mich da aber ehrlich gesagt auch nicht so aus.
                Und die andere Schule hat selbst ein Autistisches Kind und eine I-Kraft...aber du hast recht...wer weiß, ob er dann noch ne I-Kraft bekommen würde....guter Gedankenanstoß❤️

                • Ich kann jetzt nur aus meiner NRW-Sicht sprechen und da Bildung ja Läbdersache ist...

                  Pool-Lösung heißt, an einer Schule arbeiten feste I-kräfte. Nach einem Schlüssel (gut ist pro 25 SuS eine Kraft, bei uns sind es 50 SuS pro Kraft). Die gehen da hin, wo sie gebraucht werden, der eine braucht Unterstützung im Mathe und im Deutschunterricht, der andere nur im Sport, ein anderes Kind hat eigentlich nur "Pausenprobleme". So werden vielen Kindern geholfen, auch denen, die sonst nie eine Kraft kriegen würden...

                  Und dann gibt es aber Kinder, die kommen schon mit ihrer eigenen Kraft zur Schule, die werden natürlich nicht getrennt. Derzeit haben wir auch zwei Krankenschwestern, die Kinder in die Schule begleiten.

                  Schulwechsel:
                  Und, deshalb schrieb ich es, bei so kleinen Klassen, handelt es sich hier schon um eine sog. "Bedarfsschule", da werden durch die Art der Schule die Bedarfe gedeckt (ist natürlich Quatsch) und da gibt es nur in extremen Einzelfällen noch eine I-Kraft mit in diese Schule.
                  Frage, ob du bei der Schule mal einen echten Schultag hospitieren darfst.

                  Meine Erfahrung mit leichtem Autismus oder auch dem Aspergersyndrom:
                  Wenn (und nur dann) die Klassenlehrerin in der Lage ist eine Beziehung aufzubauen und es eben die eine (da ist Pool ungünstig) I-Kraft gibt, ist die Regelschule schon ein guter Ort zum lernen. Aber, die Schule/Lehrerin muß es mitmachen....

    (11) 07.04.19 - 10:43

    Hallo,

    ich kann Dich verstehen.
    So etwas ist wirklich nicht so einfach. Gerade, wenn man noch nicht genau weiß, was los ist und was man sinnvollerweise tun kann.

    Freunde von uns haben einen Sohn mit eher leichtem Autismus (5. Klasse). Bei dem läuft es gut, seit er eine Schulbegleiterin hat.
    Mit anderen Kindern ist es häufig etwas schwierig, weil die ihn merkwürdig finden, aber er hat trotzdem mehrere Freunde. Unser Sohn und er spielen auch gerne miteinander.

    Aber die Familie hatte jahrelang Theater mit der Schule wegen des Kindes bis endlich feststand, was los war und wie man damit umgeht.

    Ich drücke Euch die Daumen, dass es bei Eurem Sohn auch kein schwerer Fall von Autismus ist, falls es das sein sollte.

    Unser Sohn hatte im 2. Schuljahr großen Stress mit seiner Lehrerin, die dann meinte, er sei gestört.
    Letztendlich war das Problem eine Mischung aus Unterforderung und leichtem Träumer-ADS bei unserem Sohn und einer pädagogisch unfähigen Lehrerin.
    Aber wir fanden das auch sehr belastend bis klar was, was los ist und wie man damit am besten umgeht.
    (Unser Sohn hat dann eine Klasse übersprungen. Da passt jetzt das Niveau, und die Lehrerin kommt gut mit ihm klar.)

    LG

    Heike

    • (12) 07.04.19 - 11:57

      Ich danke dir ❤️
      Max findet keinen richtigen Anschluss an die Klasse....er spielt im Hort viel lieber mit den 3. klässlern. Und da hat er Freunde.
      Er ist kognitiv viel weiter, als die Gleichaltrigen. Aber sozial-emotional eine Katastrophe.,
      Er beherrscht den Stoff, kann aber die Leistungen nicht erbringen. Erklärt die Aufgaben anderen, kann sie aber nachher nicht lösen. Versteht den Test, schafft es aber nicht anzufangen....
      Es ist für die Schule nun schonmsl gut, das wir ein bisschen was an der Hand haben. Das wir was tun können. In einem normalen SPZ warten wir hier n halbes Jahr auf einen Termin. Bei dem Doktor, der sich auf ADS und Autismus spezialisiert hat, haben wir Ende Mai nen Termin. Es muss schnell erfolgen, ohne I-Kraft schafft er es nicht.
      Ich bin froh, dass sich unsere Sozipä damit auskennt...sie gibt allen Seiten Tipps. Uns, Max und der Schule und ist die Vermittlerin.
      Da bin ich froh drum, alleine die Gesprächen mit der Schule würde ich so nicht packen (Das aller erste Krisen Gespräch, dass es von Seiten der Schule aus gab, war mit zwei Fachlehrern, der Rektorin und zwei vom Hort gewesen. Und dazwischen mein Mann und ich. So führt man doch keine Elterngespräche… Gottseidank war unsere Sozialpädagogen da, die durch das gesamte Gespräch geführt hat. Ich hab kaum was gesagt, sonst hätte ich glaube ich anfangen müssen zu heulen oder wäre etwas zu emotional geworden)

      Schön, das für euren Sohn alles gut ausging ❤️ Ich wünsche, dass ich das zu dir in einem Jahr auch sagen kann 😅

(13) 07.04.19 - 19:50

Guten Abend,

ich kann dich gut verstehen.

Wir kämpfen seit 2 Jahren für unseren Sohn.
Er wird viel ausgeschlossen....weil es könnte ja was passieren.

Uns hilft leider keiner so richtig und ich weiß langsam nicht mehr weiter.

Ich wünsche euch viel Kraft und Durchhaltevermögen für euer Kind!

liebe Grüße

  • Ohnein...das ist schrecklich :-( das tut mir so leid für euch.
    Habt ihr eine I-Kraft? Wart ihr beim Arzt?
    Wir lassen Max im Mai auch mal Blut abnehmen...nichts unversucht lassen.
    Ich drücke dir ganz ganz fest die Daumen, dass ihr eine Lösung findet ❤️❤️❤️

    • Ja wir waren beim Arzt, unser Sohn wurde auf den Kopf gestellt.....und von Therapeuten zu Therapeuten geschleppt.

      Er ist grenzwertig zum Autismus und hat noch einige andere Baustellen.
      Leider fühlt sicher keine zuständig für unser Kind,
      wir fühlen uns ziemlich allein, vor allem was die Schule betrifft.
      I - Kraft ist beantragt, dauert aber leider schon ewig, da zu wenig Personal.
      Wir haben nun einen Schulwechsel beantragt, auf eine kleine Dorfschule....weniger Menschen, weniger Lärm, weniger Reize, wir hoffen das der Wechsel genehmigt wird.

      Vielen Dank...euch auch weiterhin alles gute!

Top Diskussionen anzeigen